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Das Glücksbüro

Roman. 'DuMont Taschenbücher'.
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Produktdetails

Titel: Das Glücksbüro
Autor/en: Andreas Izquierdo

ISBN: 3832162259
EAN: 9783832162252
Roman.
'DuMont Taschenbücher'.
DuMont Buchverlag GmbH

23. Februar 2013 - kartoniert - 268 Seiten

Albert Glück ist ein seltsamer Kauz. Er ist knapp über fünfzig, ein wenig trocken, penibel, und er arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Formulare, Stempel, Dienstvorschriften sind seine Welt, in der er sich gut eingerichtet hat. Ganz wörtlich, denn Albert arbeitet nicht nur in dem Amt, er wohnt auch dort. Von allen unbemerkt hat er im Keller einen kleinen Raum bezogen und verbringt zufrieden seine Tage im immer gleichen Rhythmus. Doch eines Tages wird Alberts sorgsam eingehaltene Ordnung durcheinandergebracht. Auf seinem Schreibtisch landet ein Antrag, den es eigentlich gar nicht geben dürfte, denn er beantragt - nichts! Albert tut alles, um diesen unseligen Antrag loszuwerden, doch vergeblich: Immer wieder kehrt er auf seinen Schreibtisch zurück. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich auf den Weg zum Antragsteller zu machen. So trifft Albert auf Anna Sugus, eine ziemlich wilde Künstlerin, die Alberts Welt ganz schön auf den Kopf stellt ...
Andreas Izquierdo, geboren 1968, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er veröffentlichte u. a. den Roman >König von Albanien< (2007), der mit dem Sir- Walter-Scott-Preis für den besten historischen Roman des Jahres ausgezeichnet wurde, sowie den Roman >Apocalypsia< (2010), der den Lovelybooks-Leserpreis in Silber für das beste Buch 2010 erhielt und zum Buch des Jahres bei Vorab-lesen.de gewählt wurde. Im DuMont Buchverlag erschien von ihm >Das Glücksbüro< (2013). www.izquierdo.de
"Eine rührend-schöne Geschichte!"
LAVIVA

"Ein stilles, sehr humorvolles Buch, ein Liebes- und Glücksroman, voller wunderbarer Beobachtungen aus dem (Büro)Alltag und sympathischen Helden. Ein Buch, das für ein stetes Lächeln beim Lesen sorgt."
LITERATURKALENDER AUF FAZ.NET

"Izquierdo vollbringt das Kunstwerk, eine Verwaltung mit Magie zu verbinden. Die Geschichte ist witzig und spannend zugleich, locker und schnörkellos erzählt [...] ein rührendes Märchen von einem Mann, der auf seinem Amtsschimmel durch die Behörde reitet, um am Ende seine Prinzessin zu finden."
KÖLNER STADTANZEIGER BÜCHER MAGAZIN

"Eine locker und schnörkellos erzählte, heiter-spannende bis tragisch-melancholische Geschichte, die man einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen kann."
MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

"Ein Beamten-Roman wie er verschrobener, romantischer und bezaubernder nicht sein könnte. Er ändert den Blick auf Job, Kollegen und das Glück. Unbedingt lesen! Vor, nach - und notfalls auch während der Arbeit!"
EXPRESS

"Ein rührender Roman über die wahren Werte im Leben."
HÖRZU

"Eine charmante Liebesgeschichte."
KRONEN ZEITUNG

"Ein herrlich schräges Lesevergnügen!"
DELMENHORSTER KREISBLATT

"Ein liebevolles Porträt eines Zwangsneurotikers [...] Eine charmante Komödie."
KÖLNISCHE RUNDSCHAU

"Magisch. Izquierdo schreibt mit so viel Feingefühl und Eleganz, dass selbst das Ausfüllen von Behördenpapieren nach Poesie klingt."
FREUNDIN

"Zauberhaft, Stempel drauf!"
WIENERIN

"Izquierdo ist ein Roman gelungen, der tatsächlich ein Glückstreffer ist. Fein und leise kommt das Buch zunächst daher, um sich dann zu einer überraschenden Wundertüte voller unglaublicher Begebenheiten aufzufalten [...] ein wunderbar erzählter, ebenso warmherziger wie rebellischer Liebesroman."
WESTFALENPOST

"Das Glücksbüro ist eine weise Geschichte, heiter und tragisch wie das Leben selbst."
NEUE WESTFÄLISCHE
Kundenbewertungen zu Andreas Izquierdo „Das Glücksbüro“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chaos trifft auf Ordnung ... - von goat - 20.05.2013 zu Andreas Izquierdo „Das Glücksbüro“
Andreas Izquierdo hat mich bereits mit seinem Roman Apocalypsia sehr beeindruckt. Seine Geschichten liegen außerhalb des Mainstreams und berühren auf vielfältige Weise. Ich denke, Menschen wie der Protagonist Albert Glück gibt es viele in der Welt. Menschen, die sich an Gewohnheiten festklammern, immer im Hintergrund agieren und Angst haben, sich der Welt da draußen zu stellen. Menschen, die vielleicht auch der Meinung sind, dass sie nur in einer Sache (bei Albert ist es der Beruf) richtig gut sind und somit ihr Licht unter den Scheffel stellen. Dass sie mit ein wenig Mut vieles bewegen könnten, auf den Gedanken kommen sie nicht und mit viel Glück gibt es dann Menschen, die in ihr Leben treten (wie in diesem Fall Anna Sugus) und bringen die besten Seiten an ihnen zum Vorschein. Trotz des ernsten Hintergrunds der Geschichte lässt sie einen zwischendurch immer wieder schmunzeln, was nicht zuletzt an den vielen Klischees des Beamtenlebens liegt, derer sich der Autor bedient. Um diese Uhrzeit war nur noch selten jemand im Amt, da es nur selten jemanden gab, der Überstunden machte. Die Entwicklung des Protagonisten Albert Glück ist beispielhaft. Zwar wird aus dem hässlichen Entlein kein wunderschöner Schwan, aber es gibt durchaus Parallelen zu der Geschichte. Albert ist ein sonderbarer Charakter, der nicht so recht in die Welt zu passen scheint. Als grau und unscheinbar wird er von den Personen beschrieben, die ihn kennen. Für Albert ist das Amt wie eine Burg, in der er Schutz findet, vor der Welt da draußen, die immer größer, komplizierter und chaotischer geworden ist. Der Umgang mit anderen Menschen macht ihn ratlos, weil sie dazu neigen, sich einander das Leben zur Hölle zu machen. Aber im Großen und Ganzen ist Albert sehr weichherzig. So hilft er heimlich dem unglücklichen Kantinenkoch in Liebesdingen etwas auf die Sprünge und abends guckt Albert immer Legenden der Leidenschaft . Dass ausgerechnet ihn selbst Amors Pfeil bald treffen wird, auf den Gedanken würde er niemals kommen. Im Fall von Anna Sugus und Albert kam mir als Erstes der Spruch Gegensätze ziehen sich an in den Sinn. Chaos trifft auf Ordnung. Und was daraus entsteht, hat der Autor einfach wunderbar rübergebracht, ohne ins Kitschige abzudriften. Mit Das Glücksbüro hat Andreas Izquierdo wieder ganz meinen Geschmack getroffen. Eine Mischung aus Humor, Drama und Liebesgeschichte, die sich auch sehr gut als Geburtstagsgeschenk eignet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Märchen für Erwachsene - von Dr. R. Manthey - 03.05.2013 zu Andreas Izquierdo „Das Glücksbüro“
Selbst Erwachsene lesen gerne altersgerechte Märchen, wenngleich eigentlich nur Frauen dies auch offen zugeben. Sie mögen es zudem romantisch und magisch. Andreas Izquierdo hat sich eine entsprechende Geschichte ausgedacht und daraus einen Roman gemacht. In dessen Mittelpunkt steht Herr Glück aus dem Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Dort arbeitet Glück nun schon über 30 Jahre. Im Keller des Gebäudes hat er sich heimlich ein Zimmer eingerichtet, in dem er wohnt. Abends setzt er sich bei Kerzenlicht in die Kantine und brutzelt sich etwas. Und wenn er Lust hat, ärgert er Kollegen, die es mit der Beamtenehre nicht ganz so genau nehmen. Dazu dringt er nachts in deren Arbeitsräume ein und sorgt für etwas Unordnung in ihren nicht immer vorbildlichen Ablagen. Glück kennt sich in allen Verwaltungsangelegenheiten natürlich bestens aus, arbeitet präzise und unbestechlich zur höchsten Zufriedenheit seines Dienstherrn. Bis eines schönen Tages ein Antrag auf seinem Tisch landet, dessen Formular E45 ihm völlig unbekannt ist. Um seine Verwirrung komplett zu machen, wird jedoch überhaupt nichts beantragt. Glück hat deshalb keine Ahnung, wie er weiter verfahren soll. Es fehlen Anweisungen für einen solchen Fall. Und ohne die ist er hilflos. Also macht er sich aus der Schutzhülle seines Amtes auf den Weg zur Antragstellerin Sugus, einer Malerin, um in seine durcheinandergebrachte Welt wieder Struktur zu bekommen. Dabei scheitert er grandios. Stattdessen treffen nun Ordnung und Chaos aufeinander und beginnen sich anzuziehen. Chaos zieht ins Amt ein und Ordnung in die Malerei. Wie so etwas ausgehen muss, kann man sich leicht denken. Doch bis es so weit ist, entfaltet diese schön erzählte Geschichte noch ihre eigene Magie. Jedenfalls für die, die solche Märchen mögen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Albert und das Glück - von Monika58097 - 25.02.2013 zu Andreas Izquierdo „Das Glücksbüro“
Albert Glück, ein Mann, ein Beamter, wie er im Buche steht. Albert Glück arbeitet in einer Behörde - im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Albert bearbeitet jeden Tag sein Pensum Anträge. Jeder Tag ist wie der andere. Albert fällt niemanden auf. Albert ist grau. Seine Anzüge sind grau, sein Büro ist auch irgendwie grau, wie alles in seinem Leben. Doch Albert hat ein Geheimnis. Er arbeitet nicht nur in seinem geliebten Amt, er wohnt auch dort - von allen unbemerkt. Er isst abends bei Kerzenschein in der menschenleeren Kantine, er geht jeden Abend um Punkt 22:00 Uhr zu Bett. Alles geht seinen Lauf über viele Jahre hinweg. Doch eines Tages flattert ihm ein Antrag auf den Tisch. Ein Antrag, den er noch nie gesehen hat, ein Antrag, den es eigentlich nicht gibt. Ein Antrag, mit dem nichts beantagt wird. Er vernichtet den Antrag, doch am folgenden Tag ist der Antrag wieder da. Magie? Wie kann das sein? Dieser Vorfall wiederholt sich einige Male. Albert muss sein Amt verlassen, um dem Antrag auf den Grund zu gehen. Er trifft auf Anna. Anna, die Künstlerin. Anna, die seine kleine graue Amtswelt komplett auf den Kopf stellen wird. Anna, die Frau, in die er sich verlieben wird. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Nichts ist so, wie es scheint. Doch Albert Glück bringt den Menschen, die auf einmal vor seinem Büro warten, Glück. Herr Glück im Glück, doch wird es so bleiben? Ein wunderbar geschriebener Roman über das Glück. Ein Roman, der zeigt, was Liebe bewirken kann. Und nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern auch die Liebe zu den Menschen, den Menschen draußen, den Menschen überhaupt. Ein Roman, bei dem ich schmunzeln musste, bei dem ich lachen musste und bei dem ich auch traurig war. Ein Roman, der es verdient, von ganz vielen Menschen gelesen zu werden.
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