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Totenkünstler

Thriller. Originaltitel: The Death Sculptor. 9. Auflage…
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Produktdetails

Titel: Totenkünstler
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548285392
EAN: 9783548285399
Thriller.
Originaltitel: The Death Sculptor.
9. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. März 2013 - kartoniert - 442 Seiten

Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer?
Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an.
Hunter weiß, wie Mörder denken.
Und das könnte sein Todesurteil sein.

Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.

www.chriscarterbooks.com
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung garantiert - von Bücherwurm78 - 15.03.2016 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Erneut sind Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia vom Los Angeles Police Department auf der Jagd nach einem Serienmörder. Ein Staatsanwalt und ein Polizist werden brutal ermordet und der Killer hinterlässt an beiden Tatorten ein bizarres Kunstwerk, gefertigt aus den Körperteilen der Ermordeten. Wie hängen beide Mordfälle zusammen und wird es weitere Opfer geben? Der 4. Fall für Hunter und Garcia ist genauso spannend wie bereits die 3 Bücher vorher. Erneut beschreibt Carter die Suche nach dem Serienmörder spannend und auch die Beschreibung der jeweiligen Morde ist nichts für schwache Nerven. Von Anfang bis Ende ist der Thriller spannend, die Story ist gut durchdacht und am Ende war der Killer auch eine Überraschung, ich jedenfalls hätte mit diesem Täter nicht gerechnet. Was mir auch wieder gut gefallen hat ist die private Seite von Robert Hunter. Selbst wenn man die Vorgängerbücher nicht gelesen hat, werden die privaten Ereignisse von Hunter teils wiederholt und teils gibt es immer wieder neue Einblicke. Fazit: Wie immer ein spannender Thriller, sehr empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll blutig und spannend - von brauchnix - 21.10.2015 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Carter schafft es jedesmal wieder, das ich mir denke, blutiger gehts nimmer. Schon beim letzten Buch habe ich das jedem erzählt aber das Buch beginnt bereits mit dem zerstückelten Staatsanwalt und ich wusste, ich würde auch dieses Mal fassungslos vor neuen Schauerlichkeiten stehen. Alleine die Grausamkeiten dieses ersten Mordes an dem wehrlosen todkranken Staatsanwalt sind schwer zu lesen und lassen einen dabei erzittern. Man möchte gar nicht alle Einzelheiten wissen, weil man an das arme Opfer denkt. Und dennoch macht es einen morbiden Spaß die Bücher von Carter zu lesen. sie sind extrem spannend und sehr gut geschrieben. Die Ermittler Hunter und Garcia sind einem sehr symphatisch, sie haben teilweise eigene Dämonen, mit denen sie kämpfen müssen und sind dennoch bereit alles zu geben um die Serientäter, die sie suchen dingfest zu machen. Und diesmal gibt es auch eine weibliche Unterstützung, was ja auch mal Zeit wurde im Zuge der Emanzipation. Der Mörder kommt den Ermittlern teilweise auch wieder ziemlich nahe. Wie die kurzen knackigen Kapitel und das hohe Erzähltempo sind das alles typische Inkredenzien für einen Thriller dieses Autors. Sicherlich erfindet der Autor das Genre nicht neu. Er bedient die vom Leser gewünschten Klischees ohne dass Langeweile aufkommt. Er gibt seinen Hauptdarstellern Tiefe und macht sie trotz all ihrer Fehler symphatisch. Er spart nicht an Blut und Grausamkeit, ist aber um logische Beweggrüdne und einen klug aufgebauten Ablauf der Geschichte bemüht. Ich könnte ihn jetzt nicht täglich lesen - aber einmal im Jahr kriegt er von mir sehr gerne die volle Punktzahl, da ich gut unterhalten wurde und es mit Spaß gemacht hat den Ermittlern hinter dem Mörder herzujagen. Ach ja, also verfilmen muss man das Ganze nicht unbedingt. Dazu ist es mir wiklich zu grausig. Kopfkino reicht völlig. :-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neuer Schwung durch Alice - von marcello - 19.11.2014 zu Chris Carter „Totenkünstler“
'Liebe unter Fischen' handelt von Alfred Firneis. Der gebürtige Österreicher feierte bereits in Berlin mit zwei Gedichtbänden Erfolge. Nun ist er aber an einem Tiefpunkt angelangt. Fred hat Angst vor die Tür zu gehen, er trinkt den lieben langen Alkohol und für seine eigenen Werke hat er nur noch Kritik übrig. Seine Verlegerin Susanne Beckmann kann dies nicht mehr mit Ansehen, zumal der Erfolg ihres Verlages von einem weiteren Bestsellers Firneis' abhängig ist. Also verfrachtet sie ihren Schützling kurzerhand mit der Diagnose 'Burnout' nach Österreich auf eine einsame Hütte. Dort findet er tatsächlich wieder zu sich selbst und zu vielem anderen... Bis zur Hälfte des Romanes war ich sehr angetan. Fred Firneis war trotz seiner Macken sehr sympathisch und vor allem wurde er auch so dargestellt, dass man schnell mit ihm mit empfinden konnte. Die Story an sich war auch vielversprechend. Ein Mann am Tiefpunkt seines Lebens geht in die Einsamkeit, um als neuer Mensch mit Hoffnung zurückzukehren. Hinzu kam der abwechslungsreiche Erzählstil. Mal personaler Erzählstil, mal Austausch anhand von Briefen, mal Mails, mal Sms, mal Ansagen auf dem Anrufbeantworter. Da man nie wusste, was einen auf der nächsten Seite für ein Erzählstil erwarten würde, gab dies zusätzlich Spannung. Ganz besonders hat mir auch gefallen, wie charmant und beiläufig witzig dieser Roman war, zumindest Schmunzeln konnte man bei 'Liebe unter Fischen' permanent. Besonders in seinen Briefen an seine Verlegerin Susanne wurde dies deutlich. Hinzu kam, dass diese Briefe mal wieder bestätigten, dass man in schriftlicher Form am ehrlichsten ist und so war der Prozess von Fred wunderbar zu erkennen. Der zweite sehr gelungene Aspekt war dann, wie mit dem Gegensatz Stadt-Land umgegangen wurde. Ein beliebtes Thema, das auch nie langweilig wird. So traf ein völlig fertiger Fred mit den Eindrücken der Großstadt auf die Einfachheit der Leute im österreichischen Hochland. Statt dadurch Konfliktpotenzial hervorzubeschwören, wurde dieser Gegensatz dazu genutzt Fred wieder zu 'heilen'. Die zweite Hälfte dann war nicht grottenschlecht, aber sie konnte nicht wirklich mit der ersten mithalten und somit endete der Roman dann etwas ernüchternd. Der ganze Plot wirkte am Ende einfach zu sehr konzentriert und ich hatte das Gefühl, dass es am Ende unbedingt für alle ein Happyend geben muss. Dies war auch der Grund, warum ich die permanenten Perspektivwechsel gegen Ende nicht als spannungssteigerndes Element empfunden habe, sondern einfach nur vorhersehbar. Und gerade weil es so vorhersehbar war kam das offene Ende dann wiederum sehr unerwartet. Dies spricht aber ebenfalls dafür, dass es dem Autor, René Freund, nicht gelungen ist einen Stil und vor allem einen Stil auf einem ähnlich hohen Niveau beizubehalten. Mein Fazit ist also, dass 'Liebe unter Fischen' gut für eine kurzweilige Lektüre geeignet ist. Die Handlung ist nicht kompliziert, sie lässt sich einfach lesen und dadurch ist man auch schnell mit Leser fertig. Inhaltlich weist der Roman ab der zweiten Hälfte einige Mängel auf, die das Gesamtbild dann doch stören. Wer also einfach nur gut unterhalten werden will, ist hiermit sicherlich gut bedient, wer aber auch inhaltlich eine nachvollziehende Storyline mit Tiefgang geboten haben möchte, sollte sich lieber anderweitig umsehen. Somit vergebe ich drei Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Totenkünstler - von buchleserin - 05.03.2014 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Melinda, Plegeschülerin an der UCLA arbeitet jedes Wochenende als Krankenschwester in der ambulanten Pflege. Seit 3  Montaten betreut sie den 50-jährigen Staatsanwalt Derek Nicholson, der zu Hause allein lebt. Er liegt im Sterben mit Lungenkrebs im Endstation und war Staatsanwalt bei der kalifornischen Bezirksstaatsanwaltschaft. Als Melinda sich an diesem Sonntag der Tür zu seinem Schlafzimmer nähert, weht ihr ein übler Geruch entgegen. Sie blickt ins Zimmer die Augen schreckensweit geöffnet. Alles war voller Blut, der Leichnam zerstückelt und die Gliedmaßen mit Draht zu einer Skulptur geformt. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Alle haben so etwas noch nie gesehen. Das Opfer wurde bei lebendigen Leib zerstückelt. Selbst Dr. Hove, die Leiterin des rechtsmedizinischen Instituts von Los Angeles ist zutiefst bestürzt. Es wird ein weiteres Opfer gefunden, der 50-jährige Polizist Andrew Dupek. Detective Robert Hunter und Carlos Garcia sind auf der Jagd nach dem Mörder, doch mit jedem Opfer gibt ihnen der Mörder ein Rätsel auf. Das Cover finde ich jetzt nicht so besonders spektakulär gestaltet, jedoch sind der Name des Autors und der Titel ziemlich groß und auffällig und lenken sofort den Blick auf das Buch. Dieser Thriller fängt schon so was von spannend an. Das erste Opfer wurde unglaublich brutal zerstückelt, das fand ich schon ziemlich heftig beschrieben. Dieses Buch ist wirklich nichts für Zartbesaitete. Ein Serienkiller, der seine verstümmelten Oper als Kunstobjekte gestaltet. Wie krank ist das denn? Und dann diese Nachricht an der Wand. Melinda war spät abends noch im Zimmer und hat sich ein Buch geholt. Da war der Täter schon im Zimmer. Glück gehabt, weil sie kein Licht gemacht hatte. Ganz schön unheimlich. Die Handlung des Thrillers wird spannend geschildert, die Opfer wurden brutal getötet, das war schon ziemlich heftig zu lesen. Christ Carters Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch lässt sich zügig lesen. Die Handlung ist durchgehend spannend beschrieben. Das Ermitlerteam Robert Hunter und Carlos Garcia gefällt mir sehr gut, beide Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Für Fans von Psychothriller eine klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Echt makaber und echt gut - von katzenminze - 12.04.2013 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Wunderbarer Thriller für alle die es makaber lieben. Unter dem vielen Blut und der vielen Spannung leidet die gut durchdachte Story kein bisschen. Der intelligente wie gutaussehende Detective und Psychologe Robert Hunter ist ein interessanter Hauptcharakter. Auch der Rest der Charaktere ist durchweg schön gezeichnet. Einzig das Amkerikanische-Thriller-Klischee, dass nach relativ kurzer Zeit immer mit dem FBI - respektive Abgabe des Falls - gedroht wird, nervt etwas. Das hätte man sich hier getrost sparen können. Aber sonst: Klasse Story, spannend bis zum Schluss, interessante Idee und nichts für schwache Nerven!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Heftig aber gut - von Bücherwürmchen - 26.03.2013 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Über den Klappentext habe ich mich ziemlich geärgert, weil er ¿ wie leider allzu häufig ¿ zur Hälfte gar nicht stimmt. Tatsächlich treibt ein sadistischer Killer in Los Angeles sein Unwesen. Er foltert und tötet einen ohnehin schon sterbenskranken Staatsanwalt und arrangiert aus seinen Körperteilen eine merkwürdige Skulptur. Hunter und Garcia werden hinzugezogen, weil die beiden auf besonders brutale Verbrechen spezialisiert sind. Doch auch sie brauchen eine ganze Weile und diesmal auch die Hilfe von Alice, einer Recherchespezialistin der Staatsanwaltschaft, bis sie anfangen, sich darauf einen Reim zu machen. Inzwischen schlägt der Totenkünstler erneut zu. Die Bücher von Chris Carter sind alle nicht gerade harmlos, aber dieses hier fand ich besonders brutal. Wer zart besaitet ist, sollte definitiv die Finger davon lassen. Sogar mich hat es mehr als einmal geschüttelt, vom lesen abgehalten hat es mich aber trotzdem nicht. Denn ¿Wunderkind¿ und Alleskönner Hunter ist eine Serienfigur, von der ich ausgesprochen gerne lese. Sein Partner Garcia und ¿die Neue¿ Alice spielen da eher eine untergeordnete Rolle. Carter schafft es wieder mal, ausreichend Tiefe zu erzeugen, ohne dass die Spannung darunter leidet. Der Thriller ist routiniert geschrieben und hat mir auf bewährte Weise einen kurzweiligen Lesetag beschert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für starke Nerven - von Chryssia - 19.03.2013 zu Chris Carter „Totenkünstler“
Detective Hunter und sein Partner Garcia ermitteln in einem unhemlichen Mordfall. Sie finden einen verstümmelten Toten und eine grauenvolle Plastik aus Teilen der Leiche. Soll diese makabre Anordnung etwas bedeuten? Es bleibt nicht bei diesem Mord, und schließlich ahnt man, dass es hier um Rache geht. Sehr blutrünstig - bei Tageslicht lesen!
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