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Die dritte Jungfrau

Kriminalroman. 3. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Die dritte Jungfrau
Autor/en: Fred Vargas

EAN: 9783841201102
Format:  EPUB
Kriminalroman.
3. Auflage.
Übersetzt von Julia Schoch
Aufbau Digital

3. Dezember 2012 - epub eBook - 474 Seiten

Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer männermordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete? ... Vargas' neues Buch ist nicht nur, wie immer, ein überaus spannender, hochdramatischer Kriminalroman - er ist reine Literatur.
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für "Fliehe weit und schnell" den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk.
Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor:

Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bei Einbruch der Nacht
Fliehe weit und schnell
Der vierzehnte Stein
Die dritte Jungfrau
Die schwarzen Wasser der Seine
Das Zeichen des Widders (Graphic Novel)
Der verbotene Ort
Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)
Die Nacht des Zorns

Kriminalromane mit den "drei Evangelisten":
Die schöne Diva von Saint-Jacques
Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Das Orakel von Port-Nicolas

Andere:
Im Schatten des Palazzo Farnese

Essai:
Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken
Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

1


Wenn er die Gardine seines Fensters mit einer Wäscheklammer feststeckte, konnte Lucio den neuen Nachbarn besser beobachten. Es war ein kleiner, dunkelhaariger Kerl, der eine Steinmauer ohne Lot hochzog, noch dazu mit freiem Oberkörper im kühlen Märzwind. Nachdem er eine Stunde auf der Lauer gelegen hatte, schüttelte Lucio kurz den Kopf, wie eine Eidechse ihrem regungslosen Mittagsschlaf ein Ende setzt, und löste seine erloschene Zigarette von den Lippen.

»Der da«, sagte er und gab damit schließlich seine Diagnose ab, »kein Lot im Kopf und keins in den Händen. Der folgt seinem eigenen Kompaß. Gerad wie’s ihm paßt.«

»Na, dann laß ihn doch«, sagte seine Tochter ohne große Überzeugung.

»Ich weiß, was ich zu tun habe, Maria.«

»Vor allem nervst du gern alle Welt mit deinen Geschichten.«

Der Vater schnalzte mit der Zunge.

»Du würdest anders reden, wenn du an Schlaflosigkeit leiden würdest. Neulich nacht hab ich sie gesehen, so wie ich dich jetzt sehe.«

»Ja, das hast du mir erzählt.«

»Sie ging an den Fenstern im Obergeschoß vorbei, gespenstisch langsam.«

»Ja«, wiederholte Maria teilnahmslos.

Auf seinen Stock gestützt, war der alte Mann aufgestanden.

»Man hätte meinen können, sie warte auf die Ankunft des Neuen, sie hielte sich für ihre Beute bereit. Für ihn«, fügte er hinzu und deutete mit dem Kinn auf das Fenster.

»Wenn du dem davon erzählst«, sagte Maria, »wird es ihm zum einen Ohr rein- und zum andern wieder rausgehen.«

»Was er damit anfängt, ist seine Sache. Gib mir eine Zigarette, ich mach mich auf den Weg.«

Maria steckte ihrem Vater die Zigarette direkt z
wischen die Lippen und zündete sie an.

»Herrgott, Maria, mach den Filter ab.«

Maria gehorchte und half ihrem Vater in den Mantel. Dann schob sie ein kleines Radio in seine Tasche, aus dem knisternd kaum hörbare Worte drangen. Der Alte trug es immer bei sich.

»Sei nicht zu grob zu dem Nachbarn«, sagte sie, während sie ihm den Schal richtete.

»Der Nachbar hat schon Schlimmeres erlebt, glaub mir.«

Adamsberg hatte unter dem wachsamen Auge des Alten von gegenüber unbekümmert gearbeitet und sich immer wieder gefragt, wann er ihn wohl leibhaftig prüfen käme. Er sah, wie er mit wiegendem Gang den kleinen Garten durchquerte, groß und würdevoll, ein schönes, von Falten gefurchtes Gesicht, weißes, volles Haar. Adamsberg wollte ihm schon die Hand geben, als er merkte, daß der Mann keinen rechten Unterarm mehr hatte. Er hob seine Maurerkelle als Willkommensgruß und blickte ihn ruhig und ausdruckslos an.

»Ich kann Ihnen mein Lot borgen«, sagte der Alte höflich.

»Ich komme schon zurecht«, antwortete Adamsberg und paßte einen neuen Mauerstein ein. »Bei uns hat man die Mauern immer nach Augenmaß hochgezogen, und sie stehen noch. Schief zwar, aber sie stehen.«

»Sind Sie Maurer?«

»Nein, ich bin Bulle. Polizeikommissar.«

Der alte Mann lehnte seinen Stock gegen die neue Mauer und knöpfte seine Strickjacke bis zum Kinn zu, das gab ihm Zeit, die Information zu verarbeiten.

»Fahnden Sie nach Rauschgift? Solche Sachen?«

»Leichen. Ich bin bei der Mordbrigade.«

»Gut«, sagte der Alte nach einem leichten Schock. »Ich war beim Parkett.«

Er zwinkerte Adamsberg zu.

»Nicht beim Börsenparkett natürlich, nein, ich hab Parkettfußböden verkau
ft.«

Wohl ein Spaßvogel gewesen, früher, dachte Adamsberg, während er seinem neuen Nachbarn verständnisvoll zulächelte, der sich offenbar ohne Zutun anderer über eine Kleinigkeit amüsieren konnte. Ein Spieler, eine Frohnatur, aber schwarze Augen, die einen unverhohlen musterten.

»Eiche, Buche, Tannenholz. Im Bedarfsfall wissen Sie, an wen Sie sich wenden können. In Ihrem Haus gibt’s nur Terrakottafliesen.«

»Ja.«

»Das ist nicht so warm wie Parkett. Ich heiße Velasco, Lucio Velasco Paz. Firma Velasco Paz & Tochter.«

Lucio Velasco lächelte breit, ließ dabei aber Adamsbergs Gesicht nicht aus den Augen, das er Millimeter für Millimeter genau inspizierte. Dieser Alte druckste doch herum, der hatte ihm doch irgendwas zu sagen.

»Maria hat die Firma übernommen. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen, erzählen Sie ihr also bloß keine Albernheiten, das mag sie gar nicht.«

»Was denn für Albernheiten?«

»Albernheiten über Gespenster zum Beispiel«, sagte der Mann und kniff seine schwarzen Augen zusammen.

»Keine Sorge, ich kenne keine Albernheiten über Gespenster.«

»Das sagt sich so, und dann kennt man eines Tages doch welche.«

»Mag sein. Ihr Radio ist nicht richtig eingestellt. Soll ich das für Sie machen?«

»Wozu?«

»Damit Sie die Sendungen hören können.«

»Nein, hombre. Deren Quatsch will ich nicht hören. In meinem Alter hat man das Recht erworben, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen.«

»Natürlich«, sagte Adamsberg.

Wenn der Nachbar unbedingt ein Radio ohne Ton in seiner Tasche herumschleppen und ihn hombre nennen wollte, bitteschön, es stand ihm frei.

Der Alt
e ließ wieder ein Weilchen vergehen, sah prüfend zu, wie Adamsberg seine Mauersteine aneinandersetzte.

»Sind Sie zufrieden mit diesem Haus?«

»Sehr.«

Lucio machte einen kaum hörbaren Scherz und fing laut an zu lachen. Adamsberg lächelte freundlich. Es lag etwas Jungenhaftes in seinem Lachen, während seine gesamte übrige Körperhaltung darauf hinzudeuten schien, daß er für das Schicksal der Menschen auf dieser Erde mehr oder weniger verantwortlich war.

»Hundertfünfzig Quadratmeter«, fuhr er fort. »Ein Garten, ein Kamin, ein Keller, ein Holzschuppen. So was gibt’s in Paris nicht mehr. Haben Sie sich nicht gefragt, wieso Sie es für ein Butterbrot gekriegt haben?«

»Weil es zu alt ist, nehme ich an, zu heruntergekommen.«

»Und Sie haben sich nicht gefragt, wieso es nie abgerissen wurde?«

»Es steht am Ende einer Gasse, es stört niemanden.«

»Trotzdem, hombre. Seit sechs Jahren kein einziger Käufer. Hat Sie das nicht stutzig gemacht?«

»Also eigentlich, Monsieur Velasco, macht mich kaum etwas stutzig.«

Adamsberg strich den überstehenden Mörtel mit der Kelle ab.

»Aber nehmen Sie mal an, es machte Sie stutzig«, beharrte der Alte. »Nehmen Sie mal an, Sie würden sich fragen, wieso das Haus nie einen Abnehmer fand.«

»Weil die Toilette draußen ist. Das ertragen die Leute nicht mehr.«

»Sie hätten eine Wand hochziehen können für einen Anbau, genau wie Sie es tun.«

»Ich tue es nicht für mich. Es ist für meine Frau und meinen Sohn.«

»Mein Gott, Sie werden doch nicht etwa eine Frau hier drin wohnen lassen?«

»Ich glaube nicht. Sie werden nur ab und zu vorbeikommen.« p>

»Aber sie? Sie wird doch hier nicht etwa schlafen, Ihre Frau?«

Adamsberg krauste die Stirn, während die Hand des Alten sich auf seinen Arm legte und seine Aufmerksamkeit suchte.

»Glauben Sie nicht, Sie seien stärker als andere«, sagte der alte Mann mit gesenkter Stimme. »Verkaufen Sie. Das sind Dinge, die wir nicht begreifen. Das geht über unseren Horizont.«

»Was?«

Lucio bewegte die Lippen, kaute auf seiner erloschenen Zigarette herum.

»Sehen Sie das?« sagte er und hob seinen rechten Arm.

»Ja«, sagte Adamsberg ehrfurchtsvoll.

»Hab ich verloren, als ich neun Jahre alt war, im Bürgerkrieg.«

»Ja.«

»Und manchmal juckt es mich da. Es juckt mich auf meinem fehlenden Arm, neunundsechzig Jahre später. An einer ganz bestimmten Stelle, immer an derselben«, sagte der Alte und zeigte auf einen Punkt in der Luft. »Meine Mutter wußte, warum: Das ist der Spinnenbiß. Als ich meinen Arm verlor, kratzte ich ihn gerade und war noch nicht fertig. Darum juckt er mich noch immer.«

»Ja, natürlich«, sagte Adamsberg und rührte lautlos in seinem Mörtel.

»Weil der Biß noch nicht aufgehört hatte zu leben, verstehen Sie? Er fordert, was ihm zusteht, er rächt sich. Erinnert Sie das nicht an irgendwas?«

»An die Sterne«, überlegte Adamsberg. »Sie leuchten noch, während sie schon längst erloschen sind.«

»Wenn Sie so wollen«, gab der Alte überrascht zu. »Oder ans Gefühl: Nehmen Sie einen Mann, der noch immer ein Mädchen liebt, oder umgekehrt, während doch alles längst kaputt ist, wissen Sie, was ich meine?«

»Ja.«

»Und warum liebt der Mann noch immer das Mädchen, oder umgeke
hrt? Wie erklärt sich das?«

»Ich weiß nicht«, sagte Adamsberg geduldig.

Zwischen zwei Windstößen wärmte die blasse Märzsonne ihm sanft den Rücken, er fühlte sich wohl, wie er hier in diesem verwilderten Garten eine Mauer hochzog. Lucio Velasco Paz mochte auf ihn einreden, soviel er wollte, es störte ihn nicht.

»Ganz einfach, weil das Gefühl noch nicht aufgehört hat zu leben. So was existiert außerhalb von uns. Man muß warten, bis es zu Ende geht, man muß an der Sache herumkratzen bis zuletzt. Und wenn man stirbt, bevor man aufgehört hat zu leben, ist es genauso. Die Ermordeten geistern weiter im Nichts herum, eine Brut, die uns unablässig juckt.«

»Spinnenbisse«, sagte Adamsberg und schloß so den Kreis.

»Gespenster«, sagte der Alte ernst. »Verstehen Sie jetzt, warum...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Poesie-Thriller - von Thrillerfan - 13.02.2018 zu Fred Vargas „Die dritte Jungfrau“
ein weiterer spannender Roman von FV. Das spleenige Team mit einem eigenwilligen Chef ermittelt diesmal wieder in Mordfällen, die eine weitreichende Vergangenheit haben. Nicht nur die vielen Verknüpfungen sondern auch die herrliche bildhafte Sprache mit vielen Versen aus Gedichten bereitet grosses Lesevergnügen.
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