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Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin.
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Produktdetails

Titel: Bretonische Verhältnisse
Autor/en: Jean-Luc Bannalec

ISBN: 3442479274
EAN: 9783442479276
Ein Fall für Kommissar Dupin.
Goldmann TB

19. August 2013 - kartoniert - 317 Seiten

Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe ...

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stimmungsreicher Krimi in toller Kulisse - so lässt es sich lesen - von Lasszeilensprechen - 02.09.2015 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Monsieur Dupin, eigentlich Pariser durch und durch, wurde in die Bretagne versetzt. In einem der berühmten Hotels im Künstlerdorf Pont Aven wird der Hotelbesitzer erstochen aufgefunden. Dieser war bereits schwer krank und alt - wer also sollte seinen Tod wollen und vor allem warum? Dupin ermittelt vor wunderbarer Kulisse und trifft auf eigenwillige Persönlichkeiten. So verhört Dupin nacheinander Hotelmitarbeiter, Hotelgäste und Familienmitglieder, um den Kreis der Verdächtigen allmählich einzugrenzen¿ Anfangs wartet der Krimi mit einer Unzahl an Persönlichkeiten auf. Neben Dupins Kollegen, gibt es eine Menge Hotelmitarbeiter, Künstler und Experten. Da muss man sich erst einmal durchwühlen, was den Einstieg etwas holprig macht. Interessanterweise war mir Monsieur Dupin anfangs nicht so sympathisch. Er ist etwas speziell, braucht stets einen Kaffee, beendet Gespräche auch mal kurzerhand und ist nicht immer die Nettigkeit in Person. Von Seite zu Seite änderte sich das jedoch. Damit wurde er als Ermittler sehr angenehm, er ist auch nicht übertrieben kaputt . Die Bewohner der Bretagne sind ebenfalls sehr eigen. Mit der Geschichte lernt man sie dann aber kennen und mögen. Ein deutliches Augenmerk lieg auf der Landschaft, wirklich toll, vor allem wenn man auch schon mal in der Bretagne war. Die Liebe des Autors zur Bretagne wird allzu deutlich, und so kommen auch die Speisen, die Kunst, und die Gebräuche und Eigenheiten der Bewohner nicht zu kurz. Der Fall war für mich nicht herausragend oder spektakulär, aber trotzdem lesenswert. Ein paar Probleme hatte ich mit einigen Ausdrücken - weniger mit den französischen, sondern eher mit mittlerweile weniger gebräuchlichen Fremdworten. Ich werde definitiv weitere Bücher von Jean-Luc Bannalec lesen. 4 Sterne für einen sehr klassischen Krimi mit malerischer Landschaft. Wer Krimis inkl. Reiseführer mag, dem kann ich dieses Buch empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein französischer Krimi - von cachingguys - 13.07.2014 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Kommissar George Dupin, der vor fast drei Jahren von Paris aus ausgerechnet nach Concarneau strafversetzt wurde, wird in seiner morgendlichen Idylle gestört. Kadeg, einer seiner Inspektoren, meldet ihm, dass im Nachbarort Port Aven ein brutaler Mord an dem Hotelier Pier-Louis Pennec verübt wurde. Er war der Inhaber des legendären Hotel Central, das seine Großmutter Marie-Jeanne 1879 aufgebaut und bekannte Maler wie Paul Gauguin beherbergt hatte. Kurz darauf, der Kriminalroman erstreckt sich über vier Tage, wird eine weitere Leiche entdeckt. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, fasziniert durch seine bildhaften Landschaftsbeschreibungen und die Geschichte selbst, die interessant aufgebaut ist. Es geht nicht vordergründig um den Mord an dem Hotelier Pennec und der kurz darauf entdeckten weiteren Leiche, sondern um ein seit vielen Jahren wohlgehütetes Geheimnis. Das, wie sich später herausstellt, eigentlich kein Geheimnis mehr war. Denn sobald mehr als zwei Personen davon Kenntnis haben, vervielfältigt es sich auf geheimnisvolle Weise und plötzlich wissen es alle .Doch Dupin, ein ausgesprochen sympathischer, wenn auch manchmal etwas mürrischer Kommissar, versteht es auf geschickte Art und Weise, die Mauer des Schweigens einzureißen. Das Buch ist kein blutrünstiger Thriller, dafür aber mit ausreichend Spannung gemischt mit Esprit und Lokalkolorit. Ein vielversprechender Auftakt einer Serie, auf deren Fortsetzung ich mich freue.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toller französicher Krimi - von simi159 - 22.06.2014 zu Jean-Luc Bannalec „Bretonische Verhältnisse“
Inhalt: In Pont Aven wird der 91 jähriger Hotelier Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. Kommissar Dupin, der aus Paris in die Bretagne strafversetz wurde, wird gerufen. In dem kleinen Künstlerdorf scheinen alle Geheimnisse zu haben, und so gestalten sich die Ermittlungen von Dupin schwierig. Wer ermordete Pennec, der nicht nur schon ein biblisches alter hatte, sondern nach Aussage seines Hausarztes nicht mehr lange zu leben hatte. Als kurze Zeit später auch noch der Sohn des Hoteliers ermordet wird, gibt es für Kommissar noch mehr Verdächtige. Nach und nach lüftet er ein Geheimnis, das jeder zu kennen scheint. Und viele Kaffee später löst er den Fall. Fazit: Das ist mal ein andere französischer Krimi. Der Kommissar, Dupin, war mir sofort sympathisch, er ist etwas verschroben französisch, liebt Kaffee und hasst Technik. Irgendwie schien er mehr Kaffe zu trinken als aktiv den Fall zu lösen. Und gerade das hat mir besonders gut gefallen. Diese Ruhe. Man riecht und Schmeckt förmlich das Meer und bekommt ein Gefühl von Urlaub¿ Auch der Plot und das Bild und die verschworene Dorfgemeinschaft da passte einfach alles. Ich freue mich schon auf neue Ermittlungen in der Bretagne mit Kommissar Dupin.
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