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Das Rad der Zeit 05. Die Feuer des Himmels

Die Feuer des Himmels. Originaltitel: The Fires Of Heaven…
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Produktdetails

Titel: Das Rad der Zeit 05. Die Feuer des Himmels
Autor/en: Robert Jordan

EAN: 9783492959360
Format:  EPUB
Die Feuer des Himmels.
Originaltitel: The Fires Of Heaven.
Übersetzt von Uwe Luserke, Robert Jordan
Piper ebooks

14. Februar 2013 - epub eBook - 1072 Seiten

Der 5. Band von »Das Rad der Zeit« als Ebook (enthält: Zwielicht, Scheinangriff, Der Drache schlägt zurück). Ungeteilt, vollständig überarbeitet und absolut unverzichtbar für alle Robert-Jordan-Fans ... Dies ist eine Welt aus Licht und Schatten, in der das Gute und das Böse einen ewigen Krieg begannen, der nicht mehr enden will. Es ist die Welt des Rads der Zeit, des größten Fantasy-Epos, das je geschrieben wurde. Neben J. R. R. Tolkien haben nur wenige Autoren in der Fantasy unsterbliche Mythen erschaffen. Robert Jordan ist dies mit seinem weltberühmten Zyklus »Das Rad der Zeit« aufs Erfolgreichste gelungen. Seine Romane wurden millionenfach verkauft und in 25 Sprachen übersetzt, begleitet von Rollen- und Computerspielen sowie Comics. »Das Rad der Zeit. Das Original« vereint seine Romane vollständig überarbeitet in der kompletten Fassung der amerikanischen Originalausgabe.
Robert Jordan, geboren 1948 in South Carolina, begeisterte sich schon in seiner Jugend für fantastische Literatur von Jules Verne und H.G. Wells. Als ihm der Lesestoff ausging, begann er selbst zu schreiben. 1990 erschien der Auftakt zu seinem Zyklus »Das Rad der Zeit«, einem einzigartigen epischen Werk, das Millionen Fans in der ganzen Welt gefunden hat. 2007 starb Robert Jordan an einer seltenen Blutkrankheit, danach wurde die Reihe von Bestsellerautor Brandon Sanderson fortgesetzt.

PROLOG

Die ersten Funken fliegen

Elaida do Avriny a’Roihan tastete geistesabwesend nach der langen, in sieben Farben gestreiften Stola, die über ihre Schultern hing, der Stola, die den Rang des Amyrlin-Sitzes repräsentierte, während sie hinter ihrem breiten Schreibtisch saß. Auf den ersten Blick hätten viele sie für schön gehalten, aber ein genaueres Hinsehen machte doch klar, dass die Strenge in ihrem alterslosen Aes-Sedai-Gesicht keiner momentanen Laune entsprach. Heute lag noch etwas mehr Härte in ihren Zügen als sonst. In ihren dunklen Augen glühte der Zorn. Doch es war niemand da, der das hätte bemerken können.

Sie lauschte kaum dem, was die Frauen sagten, die vor ihr aufgereiht auf Stühlen saßen. Bei ihren Kleidern war jede Farbe vertreten, von Weiß bis zum dunkelsten Rot, und sie waren aus Seide oder Wolle gefertigt, wie es dem Geschmack jeder dieser Frauen entsprach, doch alle außer einer trugen ihre offiziellen Stolen, in der Farbe ihrer jeweiligen Ajah gehalten und mit der Weißen Flamme von Tar Valon bestickt, ganz so, als sei dies eine offizielle Sitzung des Burgsaals. Sie besprachen Berichte und Gerüchte über weltliche Ereignisse, bemühten sich, die Wahrheit aus den wild ausgeschmückten Geschichten herauszufiltern, sich zu entscheiden, wie die Burg auf das eine oder andere reagieren solle, aber sie sahen nur selten die Frau hinter dem Schreibtisch an, die Frau, der sie Gehorsam geschworen hatten. Elaida war nicht in der Lage, ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit zu widmen. Sie wussten nicht, was wirklich wesentlich war. Oder besser, sie wussten es wohl, scheuten sich aber, davon zu sprechen.

»Offensichtlich ist in Shienar etwas im Gange.« Das war Danelle, eine zierliche Frau, die sich oft in ihren Träumen zu verlieren schien, die einzige Bra
une Schwester in der Runde. Auch von den Grünen und Gelben war jeweils nur eine Schwester anwesend, und darüber war keine der drei Ajahs besonders erfreut. Die Blauen waren gar nicht vertreten. Der Blick aus Danelles großen blauen Augen war nachdenklich nach innen gerichtet. Ihre Wange zierte ein unbemerkter Tintenklecks, und ihr dunkelgraues Wollkleid war zerknittert. »Es gibt Gerüchte über Scharmützel. Nicht mit den Trollocs und auch nicht mit den Aiel, obwohl deren Raubzüge über die Niamh-Pässe zuzunehmen scheinen. Nein, zwischen den Shienarern selbst. Das ist in den Grenzlanden etwas Ungewöhnliches. Die kämpfen doch sonst kaum jemals untereinander.«

»Falls sie vorhaben, einen Bürgerkrieg anzufangen, dann haben sie den richtigen Zeitpunkt dafür gewählt«, sagte Alviarin kühl. Sie war hochgewachsen und schlank, ganz in weiße Seide gekleidet und die Einzige hier ohne die Stola ihrer Ajah. Dafür trug sie jene der Bewahrerin der Chroniken in Weiß, sodass man die Ajah daran erkennen konnte, aus der heraus sie auf ihre neue Position erhoben worden war. Sie war also im Gegensatz zur Tradition keine Rote, wie Elaida vor ihrer Wahl. Und Weiße zeigten niemals auch nur eine Gefühlsregung. »Die Trollocs könnten genauso gut völlig verschwunden sein. Die ganze Fäule erscheint so friedlich, dass zwei Bauern und eine Novizin als Wächter ausreichen könnten.«

Teslyns knochige Finger spielten mit den Papieren auf ihrem Schoß; sie sah aber gar nicht hin. Sie war eine von vier anwesenden Roten Schwestern – mehr als von jeder anderen Ajah. Außerdem kam sie an Strenge ihres gesamten Ausdrucks fast Elaida gleich; nur hätte sie im Gegensatz zu Elaida niemand jemals für schön gehalten. »Vielleicht besser, wenn es nicht sein so ruhig«, sagte Teslyn. Ihr Illianer Dialekt
war heute besonders deutlich zu hören. »Ich haben heute morgen eine Nachricht erhalten, dass der Generalmarschall von Saldaea ein Heer in Marsch gesetzt haben. Nicht zur Fäule hin, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Nach Südost. Er hätten das niemals getan, wenn es nicht so ruhig in der Fäule sein.«

»Die Nachrichten in Bezug auf Mazrim Taim sickern langsam durch.« Bei Alviarin klang das nicht anders, als spreche sie über das Wetter oder die Teppichpreise, statt von einer potentiellen Katastrophe. Es hatte einiges an Mühe gekostet, Taim gefangenzunehmen, und ebenso viel, seine Flucht zu verschleiern. Es würde dem Ruf der Weißen Burg nicht gerade zuträglich sein, wenn alle Welt erfuhr, dass sie nicht in der Lage waren, einen falschen Drachen in Gefangenschaft zu halten, nachdem sie ihn einmal hatten. »Und es scheint, dass entweder Königin Tenobia oder Davram Bashere oder beide uns nicht mehr für vertrauenswürdig halten und uns nicht mehr zutrauen, ihn wieder einzufangen.«

Bei der Erwähnung Taims breitete sich Totenstille aus. Der Mann konnte die Macht lenken. Er hatte sich auf dem Weg nach Tar Valon befunden, um einer Dämpfung unterzogen und damit für immer von der Wahren Quelle abgeschnitten zu werden, als er befreit worden war. Aber diese Tatsache war es nicht, die nun ihre Zungen lähmte. Die Existenz eines Mannes, der mit der Einen Macht umgehen konnte, war einst ihr schlimmstes Trauma gewesen. Solche Männer zu jagen und dingfest zu machen war der Hauptgrund dafür, dass es die Roten Ajah überhaupt gab, und die anderen Ajah halfen kräftig mit. Aber jetzt rutschten die meisten Frauen am Tisch nervös auf ihren Stühlen umher und vermieden es, einander anzusehen, denn ein Gespräch über Taim brachte sie einem anderen Thema zu nahe, und davon wollten sie nicht sprechen. Selbst Elaida spü
rte, wie sich ihr Magen bei dem Gedanken zusammenzog.

Offensichtlich aber hatte Alviarin keinerlei Hemmungen in dieser Hinsicht. Lediglich einer ihrer Mundwinkel zuckte kurz. Es war nicht ablesbar, ob sie lächeln oder einfach den Mund verziehen wollte, aber es dauerte auch nur einen kurzen Augenblick. »Ich werde unsere Anstrengungen verdoppeln, Taim wieder einzufangen. Und ich schlage vor, dass wir eine Schwester an den Hof von Königin Tenobia senden, um sie zu beraten. Es müsste jemand sein, die mit der halsstarrigen Verbohrtheit dieser jungen Frau fertigwerden kann.«

Nun fielen auch andere in das Gespräch mit ein, um das lähmende Schweigen zu überbrücken.

Joline rückte ihre Stola mit den grünen Fransen daran auf den schmalen Schultern zurecht und lächelte ein wenig gezwungen. »Ja. Sie braucht einfach eine Aes Sedai neben sich. Eine, die auch mit Bashere fertig wird. Er hat einen enormen Einfluss auf Tenobia. Er muss sein Heer zurückziehen, damit es eingesetzt werden kann, sobald die Fäule wieder erwacht.« Ihr Ausschnitt gab den Blick auf entschieden zu viel Busen frei, und das hellgrüne Seidenkleid saß zu eng und betonte ihren Körper zu stark. Und sie lächelte zu viel für Elaidas Geschmack. Besonders, wenn Männer in der Nähe waren. Das war typisch für die Grünen.

»Das Letzte, was wir im Moment gebrauchen können, ist ein weiteres Heer auf dem Marsch«, warf Shemerin, die Gelbe Schwester, ein. Sie war eine etwas mollige Frau, die es irgendwie niemals fertiggebracht hatte, sich die typische äußerliche Ruhe der Aes Sedai anzugewöhnen. Um ihre Augen lag häufig etwas Gehetztes, Nervöses, und in letzter Zeit hatte sich das noch verstärkt.

»Und wir müssen jemanden nach Shienar schicken«, fügte Javindhra hinzu, eine andere Rote. Trotz der glat
ten Wangen wirkte ihr Gesicht so hart, als könne man damit Nägel in die Wand treiben. Ihre Stimme klang rau. »Diese Art von Problemen in den Grenzlanden passt mir nicht. Das Letzte, was wir brauchen, ist ein so geschwächtes Shienar, dass ein Trolloc-Heer am Ende noch durchbrechen könnte.«

»Vielleicht.« Alviarin nickte nachdenklich. »Aber wir haben Agenten in Shienar – Rote, da bin ich sicher, und vielleicht auch andere« – die vier Roten Schwestern nickten, wenn auch unwillig –, »die uns warnen können, falls diese kleinen Zusammenstöße zu etwas Besorgniserregendem eskalieren.«

Es war ein offenes Geheimnis, dass alle Ajah mit Ausnahme der Weißen, die sich ganz auf Fragen der Logik und Philosophie beschränkten, ihre Beobachter und Spione in allen Ländern verteilt hatten. Lediglich das Spionagenetz der Gelben galt als äußerst dürftig. Von denen, die nicht mit der Macht umzugehen wussten, konnten sie ja auch nichts in Bezug auf das Heilen von Krankheiten und Verletzungen lernen. Einige Schwestern hatten auch ihre eigenen Augen-und-Ohren in anderen Ländern und hüteten dieses Geheimnis noch intensiver, als das bei den Ajah der Fall war. Die Blauen hatten das größte Agentennetz von allen, sowohl, was die offiziellen der Ajahs betraf, wie auch privat.

»Was Tenobia und Davram Bashere betrifft«, fuhr Alviarin fort, »sind wir uns wohl einig, dass wir Schwestern dorthin schicken müssen?« Sie wartete kaum auf das Kopfnicken der anderen. »Gut. Das wird erledigt. Memara ist am besten geeignet. Sie wird sich von Tenobia nicht auf der Nase herumtanzen lassen, aber nie offensichtlich die Führung übernehmen. Etwas anderes. Hat jemand Neuigkeiten aus Arad Doman oder Tarabon? Wenn wir nicht bald dort eingreifen, werden wir demnächst die Situation vorfinden, das
s Pedron Niall mit seinen Weißmänteln von Bandar Eban bis zur Schattenküste die Oberhand gewinnt. Evanellein, habt Ihr etwas?« Arad Doman und Tarabon wurden von Bürgerkriegen und noch Schlimmerem zerrissen. Nirgendwo mehr Gesetz und Ordnung. Elaida war überrascht, dass sie dieses Thema anschnitten.

»Nur ein Gerücht«, erwiderte die Graue Schwester. Ihr Seidenkleid in der Farbe der Fransen an ihrer Stola war von feinem Schnitt und am Hals recht tief ausgeschnitten. Oft hatte Elaida sich schon gedacht, dass diese Frau eher zu den Grünen gehören sollte, bei ihrem Aussehen und ihrer Putzsucht. »Fast alle in diesen armen Ländern sind mittlerweile zu Flüchtlingen geworden, diejenigen eingeschlossen, die uns...


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