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Der 7. Tag

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Produktdetails

Titel: Der 7. Tag
Autor/en: Nika Lubitsch

EAN: 9783864154850
Format:  EPUB
mvg Verlag

8. Januar 2014 - epub eBook - 192 Seiten

Sybille und Michael sind ein glückliches Paar. Jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet auf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötz­lich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen.
Nika Lubitsch ist das Pseudonym einer Berliner Autorin, die schon mehrere erfolgreiche Sachbücher veröffentlicht hat. Der 7. Tag ist ihr erster Kriminalroman, weitere werden folgen.

Der zweite Prozesstag


Heute sage ich kein Wort mehr, sonst werde ich wieder im falschen Zusammenhang zitiert. Du kannst dich auf mich verlassen, Ulli.

Und wieder ist der Gerichtssaal vollgestopft mit Neugierigen. Die Vorsitzende Richterin sieht ein bisschen zerknittert aus, hat wohl nicht allzu gut geschlafen. Wechseljahre, vermutlich. Mein Fall wird es wohl kaum sein, der ihr den Schlaf raubt. Dazu schaut sie viel zu unbeteiligt über ihre Goldrandbrille hinweg. Auch kein leichter Job, sich immer das Elend anderer Leute anhören zu müssen. Mitleid kann man sich da nicht leisten. Aber wer will schon Mitleid?

Heute wird die blutige Schlacht weitergehen. Der strebsame Staatsanwalt hat als Zeugen die halbe Polizei von Lichtenrade und Mahlow aufgerufen. Sie werden die Chance nutzen und sich vor den anwesenden Medienvertretern in das rechte Licht der Öffentlichkeit setzen. War ja auch eine tolle Leistung, wie sie drei Stunden nach Auffinden von Michaels Leiche in einer grenzüberschreitenden, konzertierten Aktion in mein Hotelzimmer eindrangen.

Ulli lächelt mich an. Ja, ich weiß, du willst mir Mut machen. Wir kennen uns so lange, Ulli, haben so viel gemeinsam erlebt. Ich erinnere mich noch an die tollen Zeiten zu Beginn des neuen Jahrtausends.

Für mich bedeutete die Jahrhundertwende zunächst einen neuen Job. Ich hatte einen Volontariatsvertrag mit einer renommierten Berliner PR-Agentur unterschrieben. Vom ersten Tag an war ich quer durch Deutschland unterwegs. Dabei lernte ich Supermärkte einweihen, Messen und Kongresse organisieren, Zeitungen produzieren und Wahlkampf machen. Wenn ich nicht gerade unterwegs war, pendelte ich zwischen meiner gemeinsamen Schöneberger Bude mit Gabi in der Regensburger Straße und Michas Charlottenburger Dachwohnung in der Suarezstraße. An den Wochenenden reiste Micha mir quer durch die Republik hinterher. Wir erkundeten Rostock und Aschaffenburg, Dresden und Schwäbisch Hall. Manchmal machten wi
r uns zu viert auf den Weg, bewaffnet mit Picknickkörben und Decken. Es war eine wundervolle, unbeschwerte Zeit. Wir waren grenzenlos verliebt und die Welt schien uns zu Füßen zu liegen.

Sie haben den ersten Zeugen für heute aufgerufen. Ich kann mich an ihn nicht erinnern. Oliver Kausch vom zuständigen Polizei-Abschnitt, der zuerst von den Angestellten des Hotels in Lichtenrade benachrichtigt wurde. Ob der wohl vorher schon mal eine Leiche gesehen hat, frage ich mich. Er sieht aus, als sei er nicht älter als zwanzig. Der Staatsanwalt muss ihm jeden Satz aus der Nase ziehen. Er habe sofort die Mordkommission angerufen. Erstaunlich, dass er das konnte und nicht vorher umgekippt ist. Diesen Zeugen hätten sie sich wohl sparen können. Der träumt wahrscheinlich immer noch jede Nacht von dem grausigen Fund, den er im Februar gemacht hat.

Als Nächstes ist der Leiter der ermittelnden Mordkommission in Berlin dran. Hans-Peter Schulze. Lederjacke, Jeans, ungepflegte Haare. Ich entsinne mich, der war wirklich dabei, als ich in meinem Bett in diesem Hotelzimmer in Mahlow, direkt an der Stadtgrenze zum Berliner Bezirk Lichtenrade, wieder zu mir gekommen bin. Aber es waren so viele dabei. Ich habe kaum registriert, wer da was zu sagen hatte und wer nicht.

Die Kompetenz-Show kann beginnen. Hans-Peter scheint Gerichts-Profi zu sein. Er ist kaum zu stoppen, erzählt, welche Maßnahmen er zur Sicherung des Tatortes vorgenommen hat. Die Zuschauer langweilen sich. Sie wollen Sensationen, nicht polizeiliche Routinearbeit. Ulli zwinkert mir zu. Er hat Hans-Peter schon bei den endlosen Vernehmungen in Rage gebracht. Heute ist dein Tag, Ulli.

Unser Schicksal hat zum ersten Mal an diesem schwülheißen Sommertag im Jahr 2000 angeklopft. Es war wieder August, was sonst. Wir hatten einen verschwiegenen See in der Nähe vom Kloster Chorin gefunden und uns zu viert am Ufer zu einem Picknick niedergelassen. Wie wir unsere wenigen freien, gemeinsamen Wochenenden genossen hab
en! Wir sind einfach ins Auto gestiegen und raus aufs Land gefahren. Wir liebten die Melancholie unserer heimischen, brandenburgischen Landschaft: Barnim, Fläming, Havelland, Uckermark, wir waren immer unterwegs.

Gabi hatte Buletten und einen Käsekuchen gemacht, während ich Kartoffelsalat und scharfe Chicken Wings gezaubert hatte. Schon beim Kochen in unserer Rumpelküche in der Regensburger Straße hatten wir unseren Spaß. Wir haben einen Liter Rotwein (natürlich den billigen von Aldi) dazu getrunken und geschnattert wie eine Gänseherde. Ihr Männer wart wie immer für die (besseren) Getränke zum Picknick zuständig.

Wir saßen am Ufer dieses Sees, dessen Namen ich vergessen oder vielleicht auch nie gewusst habe, und ließen den Tag auf uns niederfallen. Und dann sagte Michael, er werde jetzt versuchen, seine Notarzulassung zu bekommen. Michael war damals schon auf Wirtschaftsrecht spezialisiert, Ulli auf Strafrecht. Ich fragte ganz naiv, was das mit der Notarzulassung bedeuten würde.

Na, ganz einfach, sagtest du, Micha ist jetzt seit zehn Jahren niedergelassener Anwalt. Jetzt kann er sich um die Notarzulassung bewerben. Aber er wird heftig lernen und viel Glück haben müssen, damit es klappt. Die Zahl der Notare ist beschränkt, es entscheidet ein Losverfahren. Wenn es klappt, wird er reich.

Und wieso machst du das nicht?, fragte ich Ulli. Nee, Verträge vorlesen ist nicht mein Ding. Ich bin Strafrechtler und bleibe Strafrechtler. Aber Micha kann mir die Mandanten bringen. Erst macht er mit denen die Grundstücksverträge und beglaubigt sie. Und wenn seine Mandanten dann in Schwierigkeiten geraten und für irgendwelche obskuren finanziellen Transaktionen angeklagt werden, kann ich sie wieder raushauen.

Fröhlich singend haben wir uns in Michaels BMW auf den Heimweg gemacht. Mir wurde zuerst schlecht. Salmonellenvergiftung, konstatierte Gabi kühl, bevor sie sich selbst in den Straßengraben erbrach. Unser Ruf als begnadete Köchinnen war danach n
icht mehr zu erschüttern.

Hans-Peter Schulze ergeht sich in der Aufwandsschilderung der Zeugenvernehmung in Michaels Hotel. Sehr geschickte Einleitung zu seinem großen Coup! Also zugegeben, das war schon eine geniale Idee, die eingegangenen Anrufe für Michael zu kontrollieren. Wäre nicht jeder drauf gekommen, dass das Hotel so einen Speicher hat, in dem die Nummern der ein- und ausgehenden Anrufe aufgezeichnet werden. Der Staatsanwalt strahlt und die Zuschauer sind wie gebannt. So was erlebt man sonst schließlich nur im Fernsehen. Ulli versucht ihn zu stoppen. Er solle doch mal genau erklären, wie er so schnell Amtshilfe aus dem brandenburgischen Mahlow bekommen habe. Danke Ulli, du hast den Bann gebrochen.

Kurz vor Weihnachten 2000 platzte die Bombe. Mir ist, als sei es gestern gewesen: Gabi saß heulend in unserer Zwei-Frauen-WG in der Regensburger Straße. Was ist denn mit dir los?, fragte ich entsetzt, während ich versuchte, meine Stiefel auszuziehen.

Ich bin schwanger, sagte Gabi.

Ach du Scheiße! Ich ließ mich noch im Mantel in unseren Rattan-Schaukelstuhl fallen.

Hast du die Pille vergessen?

Nein. Aber entsinnst du dich an unsere Salmonellenvergiftung nach dem Picknick im August? Da muss es wohl passiert sein.

Ich entsann mich sehr gut. Wir hatten uns alle vier fast eine Woche die Seele aus dem Leib gekotzt. Aber, wieso August, ich meine, jetzt ist Dezember. Soll das heißen, dass du im vierten Monat bist?, fragte ich entsetzt.

Du sagst es, heulte Gabi.

Heißt das, du kannst es nicht mehr wegmachen?

Das heißt es. Und ich würde es auch nicht wegmachen.

Oh Mann, und was ist mit deinem Facharzt? Dein Studium kannst du dir doch jetzt in die Haare schmieren. Weiß Ulli schon davon?

Nein, gab Gabi kleinlaut zurück. Ich komme damit schon klar, dann mache ich eben meine Ausbildung später fertig.

Wieso hast du eigentlich bis jetzt nichts gemerkt?, fragte ich Gabi noch immer fassungslo
s.

Du weißt doch, ich war im Stress, die ganzen Nachtschichten und, na ja, ein bisschen Blutungen habe ich auch gehabt. Ich bin nur zum Gyn, weil mir immer so schlecht war.

Du musst es Ulli sagen.

Ich weiß, aber ich habe Angst.

Wir haben die ganze Nacht über eine Strategie geredet, wie man dir beibringen könnte, dass es bald einen oder eine Henke junior geben würde.

Endlich, Hans-Peter Schulze wird aus dem Zeugenstand entlassen. Jetzt kommt sein brandenburgischer Kollege, Rolf Sikorsky. Der hat schon dem Arbeiter- und Bauernstaat gedient.

Sei nicht ungerecht Sybille, die Männer machen doch auch nur ihren Job. Und weiß Gott keinen leichten. Jetzt werde ich einfach öffentlich seziert. Klasse. Die Journalistenkollegen spitzen schon die Bleistifte. Ich hoffe, dass Sikorsky nicht allzu plastisch erzählt, in welchem Zustand sie mich in diesem miesen Hotelzimmer in Mahlow, keine fünfhundert Meter von Michaels Hotel in Lichtenrade entfernt, gefunden haben. Ich werfe einen flehentlichen Blick in Ullis Rücken, in den ich die ganze Zeit schauen muss. Hilf mir, Ulli, bitte, hilf mir. Ich hoffe, er hat telepathische Fähigkeiten.

Gabi jedenfalls brauchte ich damals nicht zu helfen. Das mit der Strategie, die wir uns ausgedacht hatten, um dir schonend beizubringen, dass du Vater werden würdest, war zwar lieb gemeint, aber völlig unnütz. Du hast einfach selbst gemerkt, dass Gabi schwanger war. Als sie am Sonnabendmorgen nicht vom Klo runterkam, hast du gesagt:

Ich glaube, Liebling, du bist schwanger.

Gabi hat geheult, du auch. Dann hast du Micha angerufen und uns zum Abendessen...


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Kundenbewertungen zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
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Bewertungsstern, voll - von Johannes Kubon - 25.12.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Manche Autoren glauben, wenn sie das Wort vögeln benutzen, sei das schon ein Beweis für Qualität.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gutes Buch, Autorin mit Potential - von Anonym - 15.09.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Das Buch hat mir in den ersten zwei Drittels sehr gut gefallen, die Autorin hat einen guten Spannungsbogen aufgebaut, man wollte wissen was hinter der ganzen Geschichte steckt. Die Charakterzeichnung ist durchaus gelungen, man empfindet sehr viel Sympathie für die Protagonistin und die Sprache ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings verliert das Buch im letzten Drittel sehr viel von der Spannung und die Auflösung ist meiner Meinung nur schlecht gelungen. Gegen Ende wurde das Buch unglaubwürdig und mir kam es so vor, als ob die Autorin eigentlich ein anderes Ende vorgesehen gehabt hatte, denn das gewählte Ende entprach eigentlich nicht der Qualität des restlichen Buches. Schade, aber die Autorin hat sehr viel Potential, ich werde definitiv weitere Bücher lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll alles was anders als Standard ist... - von Thrillerfan - 21.08.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
... ist doch interessant. Ich stimme Anonym (mit 1 Stern) zu, die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, auch am Anfang war es schwierig für mich, mich reinzulesen, aber dann wurde doch Spannung erzeugt und auch wenn der erfahrene Thrillerleser das Ende schon ahnt, ich fands echt gut.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung - von Yvonne Führer - 21.08.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand es spannend und flüssig geschrieben, habe mir gleich weitere Bücher von Nikita Lubisch gekauft.
Bewertungsstern, voll Absolut Vorhersehbar - von Anonym - 28.07.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Auf Grund der sehr positiven Bewertungen habe ich wesentlich mehr erwartet, als tatsächlich geboten ist. Die Geschichte wird in, meiner Meinung nach, unsinnigen Sprüngen aus Vergangenheit und Gegewart erzählt. Diese Rückblicke oder auch aktuellen Geschehnisse sind vor Allem oft sehr kurz, wodurch man sich nicht wirklich einfühlen kann. Am Ende kommt dann alles gaaaanz anders als man denkt (Achtung: Ironie) und endet absolut vorhersehbar, wenn auch mit völlig absurden Elementen! Auch sprachlich konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen! Fazit: Dieses Buch finde ich emotionslos und vorhersehbar und da das bereits das zweite, für mich, enttäuschende Buch dieser Autorin ist, wird es wohl auch das letzte bleiben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atemlos - von Maja van Miel - 18.07.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Mein erstes ebook war gleich ein Volltreffer! Der 7.Tag ist spannend, flüssig geschrieben und die Personen sind grandios beschrieben. Die Autorin ist eine begnadete Erzählerin mit vieeeeellll Talent.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sehr spannend - von Anonym - 02.07.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Ich kann das Buch nur empfehlen, konnte nicht aufhören mit lesen ...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll super spannendes Buch... - von Bente - 29.03.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
- ich habe es nicht aus der Hand gelegt bevor ich damit fertig war. Ganz toll geschrieben, hat Spaß gemacht zu lesen! Soeben habe ich das 2 Buch der Autorin gekauft, und ich freue mich aufs Lesen. Danke, Danke!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 15.03.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Danke für dieses Buch
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der 7. Tag - von Nika Lubitsch - 26.02.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Dieses Buch war mein erstes e-book. Ein Buch, das mir gut gefallen hat. Dadurch, daß ich die Schriftgröße einstellen konnte, war das Lesen ein Vergnügen, welches ich bei diesem Buch auch wirklich hatte. Spannend geschrieben, Verzwickungen, mit denen man nicht gerechnet hat. So wird man durch das Buch geführt. Ich spreche eine 100%ige Empfehlung aus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 21.02.2014 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Sehr spannend geschrieben, überraschendes ende. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, dass ich mir gleich den nächsten Krimi von Fr. Lubitsch kaufen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sieben Tag bis zur Erkenntnis - von Mona - 25.10.2013 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Das Buch von Niki Lubitsch ist flüssig geschrieben und fesselt einen von Anfang an und die Story ist gut aufgebaut. Interessant ist der Aufbau den Niki Lubitsch gewählt hat. Das Buch ist sehr kurz, es ist auch kein klassischer Krimi, sondern mehr ein Krimi-Roman, der aber von Liebe, Trauer, Tod, Verzweiflung, Hoffnung usw. geprägt ist. Die unterschiedlichen Perspektiven und der ständige Wechsel machen das Buch lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Viel zu oberflächlich - von Hollalupa - 15.10.2013 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Gute Thriller bleiben mir in Erinnerung. Dieser leider nicht. Die Story fängt sehr schleppend an, ist nicht flüssig geschrieben. Und das Ende na ja, sehr vorhersehbar.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut mit überraschendem Ende - von Kloi - 09.09.2013 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Ein sehr gutes Buch mit überraschendem Ende. Im Großen und Ganzen ist es nicht ganz das, was ich sonst so lese, aber es hat mich doch gefesselt, weil man unbedingt wissen möchte, wie alles so kommen konnte, wie es hier erzählt wird. Ich kann es nur weiter empfehlen und ich lese jetzt auch gleich noch das zweite Buch von Nika Lubitsch. Fazit: Etwas anders, aber lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mal was ganz anderes; Reporterstil und spannend von Anfang bis Ende - von Gudrun Bagary - 03.09.2013 zu Nika Lubitsch „Der 7. Tag“
Das Buch ist in 2 Teile geteilt; zuerst die Hauptverhandlung, die aus der Sicht der Angeklagten beschrieben wird mit Rückblenden auf Ihr Leben und Zeitungsauschnitten; das 2. Buch schreibt die Angeklagte für eine Zeitung. Nüchterner Stil, aber unglaublich leicht zu lesen und sehr spannend. Ich konnte das Buch kaum weglegen; ich werde auch sicher andere Bücher der Autorin lesen.
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