eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Kurzkrimis und andere SchattenSeiten

Weserbergland-Krimi.
Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook epub € 6,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Kurzkrimis und andere SchattenSeiten
Autor/en: Nané Lénard

EAN: 9783827198303
Format:  EPUB
Weserbergland-Krimi.
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. März 2013 - epub eBook - 288 Seiten

Wem gehört die Hand, die vertrocknet aus der Entengrütze des Hexenteiches ragt? Warum liegt ein kleines Mädchen auf der Türschwelle des Nachbarn im fünften Stock? Wer ist der Serienmörder, der seine Opfer mit einem Draht vom Leben ins Jenseits befördert? Und ist die Fürstin Juliane zu Schaumburg-Lippe im Jahr 1799 wirklich eines natürlichen Todes gestorben? Diese und andere spannende Fragen stellen sich Hauptkommissar Wolf Hetzer, seine Kollegen in anderen Städten oder aber der aufmerksame Mensch von nebenan. Manchmal kann die Rechtsmedizin für Aufklärung sorgen. Oft jedoch geschehen böse Taten im Schatten des Alltags unbemerkt von allen und niemand kommt auf die Idee, dass eine arme Seele noch leben könnte, wenn sie denn gehört worden wäre.
Nané Lénard wurde 1965 in Bückeburg geboren und ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Nach dem Abitur und einer Ausbildung im medizinischen Bereich studierte sie später Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Neue deutsche Literaturwissenschaften. Von 1998 an war sie als Freie Journalistin für die regionale Presse tätig. Seit 2012 arbeitet sie im Bereich Marketing und Redaktion bei einem Unternehmen, das im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig ist. Beim Literaturwettbewerb von Niedersachsen und Bremen belegte sie mit Helmut den zweiten Platz. Platz 3 und 10 erlangte sie beim Wettbewerb Bückeburg mordet.

Die Spur


Es war einmal ein Mann, der nach anfänglichem Unwohlsein darüber nachdachte, dass vielleicht etwas mit ihm nicht stimmte. Wenn um ihn Stille war, horchte er in sich hinein. Vor allem im Dunklen war er sich selber nah und ging in sich hinein.

Ja, hier drückte etwas, grübelte er, dort fühlte es sich möglicherweise anders an als sonst. Angst überkam ihn, nackte Angst. Es konnte sein, dass er krank war. Fast spürte er die Anwesenheit von etwas Unausweichlichem, aber er konnte es nicht greifen, nicht fassen, was es sein konnte.

Heimlich ging er an dem Tag zum Arzt, als er bemerkte, dass auch seine Hautfarbe blass geworden war. Nun war es nicht länger eine Vermutung. Er war offensichtlich erkrankt. Nur woran? Das konnte er nicht sagen. Wo es ihm weh täte, fragte der Doktor, doch er vermochte nur sein diffuses Unwohlsein und das gelegentliche Zwicken im Bauchraum nennen.

Beim Ultraschall nickte der Arzt und sagte, dass er einen Verdacht habe. Die Blutuntersuchung müsse aber noch abgewartet werden.

Müde ging der Mann nach Hause. Das alles war zu viel für ihn. Vor allem, dass sich der Mediziner so in Schweigen gehüllt hatte, konnte nichts Gutes bedeuten. Wahrscheinlich wollte er ihn einfach noch nicht mit der Wahrheit konfrontieren. Mit der grausigen Wahrheit, dass er nach einer Reihe von entwürdigenden Behandlungsversuchen sterben würde. Fast vierzehn Tage lang gelang es ihm nicht, nach seinen Blutergebnissen zu fragen. Er war wie gelähmt. In dieser Zeit war er noch blasser geworden, Müdigkeit und Unwohlsein hatten zugenommen. Nachts horchte er in sich hinein, hielt Zwiesprache mit seinem Innersten und wusste, dass ihm im Grunde nichts anderes übrig blieb, als endlich die Wahrheit zu wissen.

Da kam ihm der Zufall in Form eines Umschlags zur Hilfe, den er eines Morgens in seinem Briefkasten fand. Er trug ihn n
ach oben, nahm die Brille zur Hand und erschrak. Der Arzt hatte ihm geschrieben.

Weitere drei Stunden brauchte er, bis er sich überwinden konnte, den Brief zu öffnen. Dann las er, dass er schwanger war.

Ungläubig starrte er aufs Papier, las noch „11. Woche“, dann glitt es ihm aus den Händen. Er setzte sich. Dabei blieb sein Blick an seinem Bauch hängen. Jetzt erklärte sich auch, warum er den Gürtel hatte ein Loch weiter schnallen müssen. Er erwartete ein Kind. Mühsam stand er auf und ging zum Spiegel. Dort zog er das Hemd aus der Hose und schob diese etwas weiter nach unten. Tatsächlich war dort schon ein kleiner Bauch zu sehen. Aber wie sollte er das erklären? Er wusste nicht einmal, wie das hatte geschehen können.

Er zog sich wieder an, ging zum Tisch und bückte sich nach dem Brief, von dem er nur die ersten Zeilen gelesen hatte. Nun wollte er auch den Rest wissen, denn das Schlimmste kannte er bereits. Doch es sollte ihn noch härter treffen.

Eine Männerschwangerschaft sei selten und ungewöhnlich, hieß es weiter unten, denn hier entstünde keinesfalls ein Kind. Er stutzte. Kein Kind, was dann?

Man könne den Ausgang der Schwangerschaft nicht eindeutig bestimmen, schrieb der Arzt, aber es gäbe nur zwei Möglichkeiten: Entweder würde er von einem Engel oder einem Teufel entbunden. Niemand könne dies allerdings vorhersagen. Genaues wisse man erst am Tag der Geburt. Abschließend empfahl ihm der Doktor noch, dass eine Hebamme Schwangerschaft und Geburt begleiten solle, die bereits Erfahrung in diesen Dingen habe. Er selbst könne ihm nicht weiterhelfen, sei aber an seine Schweigepflicht gebunden.

Dem Mann wurde heiß und kalt. Was um Himmels willen trug er da in sich? Sollte er es hassen oder lieben? Konnte er es loswerden, ohne dass es geboren wurde? Fragen über Fragen, die er sich ni
cht beantworten konnte, aber wer konnte das überhaupt?

Als er den Brief in den Umschlag zurückstecken wollte, sah er, dass dort noch ein kleiner Zettel mit einer Adresse haftete von einer gewissen Haga Zussa, wohnhaft am Herrnacker. Das kannte er überhaupt nicht. Es war auch keine Telefonnummer dabei. Er hatte keine Ahnung, wie er Frau Zussa erreichen sollte, fühlte aber, dass es wichtig war. Vielleicht war sie die Hebamme, an die er sich wenden sollte, nur wie? Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit haben würde, wenn er abtreiben wollte, falls dies überhaupt möglich war.

Fast eine Woche brauchte er, bis er endlich von einem alten Bauern erfuhr, dass mit Herrnacker das Gelände des alten Friedhofes gemeint war. Dort standen noch einige alte Häuser in direkter Nachbarschaft. Im Dunklen schlich er sich in die Hauseingänge, um nach den Namen zu schauen. Als er schon dachte, auf einer falschen Spur zu sein, öffnete sich die Tür des letzten Hauses, noch bevor er das Schild lesen konnte.

Vor ihm stand eine sehr alte Frau, die fortwährend mit dem Kopf wackelte, als ob sie nickte, aber sie sagte nichts, zeigte nur mit ihrer Hand ins Innere des Hauses. Er zögerte kaum merklich, trat dann aber ein und blieb im Flur stehen. Da nahm sie seine Hand und führte ihn den Gang entlang. Nachdem sie zehn Minuten immer geradeaus gegangen waren, hatte er das Gefühl, dass sie gewachsen war, aber sie hatte sich auch verjüngt. Als sie den Raum endlich erreichten, der am Ende des Flures lag, schätzte er sie auf Mitte dreißig. Ihr Kopf hatte aufgehört zu wackeln. Sie war auf eine zeitlose Art und Weise schön und dabei gleichzeitig anziehend und unnahbar. Leise legte sie den Finger auf die Lippen und trat hinter ihn. Dabei legte sie die Hände auf seinen Bauch und summte. Das Etwas in ihm bewegte sich, und es war das erste Mal, dass er es fühlte.


;Ich sehe, du trägst schwer an deiner Nachkommenschaft?“, fragte sie.

„Ja, gibt es eine Möglichkeit, die Sache zu beenden?“

„Viele, aber keine, die du überleben würdest.“

Er zuckte zusammen. „Denkst du, dass es einfach ist, den Teufel im Leib zu haben?“, fragte er.

„Woher weißt du, dass es der Teufel ist? Bist du nie auf die Idee gekommen, es könnte auch ein Engel sein?“, gab sie zu bedenken.

„Wie meinst du das?“, fragte er.

„Es wechselt“, sagte sie.

„Ein Wechselbalg?“

„In gewisser Weise“, antwortete sie. „Es ist mal das eine und mal das andere, aber man weiß nie genau, wann es was ist.“

„Das ist ja schrecklich“, stöhnte der Mann und wollte es gerne loswerden.

„Daran solltest du nicht mal denken!“, sagte sie, die seine Gedanken gelesen hatte. „Es auszutragen ist das kleinere Übel, glaub mir, denn was du tötest, bringt dich um.“

Der Mann ließ seinen Kopf resigniert hängen und sagte: „Ich hatte Hilfe von dir erwartet …“

„Nein, du wolltest, dass ich es ungeschehen mache, das ist ein Unterschied. Das kann ich nicht, aber ich kann dir helfen, es zu erwarten.“

Der Mann zitterte und dachte an die Metamorphose, die sich dauernd in ihm vollziehen würde, ohne dass er wusste, woran er war, oder mit wem er es gerade zu tun hatte.

„Ich verspreche dir, dass du überleben wirst!“, sagte sie und riss ihn aus seinen Gedanken.

„Ich verspreche es dir, wenn du es schaffst, die Schwangerschaft als etwas für dich Lebenswichtiges zu begreifen.“

„Wie soll ich das schaffen?“, fragte er und fühlte Angst.

„Du hast genug Zeit! Am Tag der Geburt werde ich bei dir sein.“


Er nickte und folgte ihr durch den ellenlangen Gang zurück zur Haustür. Dort sagte sie kein weiteres Wort, nickte nur unablässig mit dem Kopf und sah ihm nur aus ihren greisen Augen nach, die kein Alter zu haben schienen.

Der Mann war ratlos. Er haderte mit seinem Schicksal. Warum nur hatte ihn diese Schwangerschaft getroffen? Er wusste nicht einmal, wie er dazu gekommen war. In den Nächten sprach er mit sich selbst und dem Etwas, das in ihm wuchs.

„Im Grunde weiß ich selbst nicht, mit wem ich es in mir zu tun habe. Nach wie vor habe ich den drängenden Wunsch, diesen Teil von mir loszuwerden.“

So verging die Zeit. Der Mann zog sich immer mehr in sich zurück und empfand auf einmal eine Ruhe, die er schon lange nicht mehr gekannt hatte. Sicher, die Angst war noch da, aber er hatte sich angewöhnt, mit dem Wechselbalg zu sprechen.

„Entwickle dich zum Guten!“, sprach er, oder er sagte zu sich, dass das Böse keinen Raum in ihm habe.

Während sein Bauch ins Unermessliche wuchs, gewöhnte er sich nach und nach an das Ungewisse.

Als die Wehen einsetzten dachte er, Frau Zussa habe gelogen. Wie sollte er den Tag mit diesen Schmerzen überleben? War es ein Anzeichen dafür, dass er den Teufel gebären würde, wenn es so wehtat? Nein, beruhigte er sich und presste. Wie die Frauen das nur aushielten?

Es war nach Mitternacht, als mit der letzten Presswehe eine durchscheinende Gestalt seinem Bauchnabel entstieg und mit ihrem Schwanz hängenblieb. Er starrte den Engel an und sah entsetzt, dass der dunkleSchwanz wohl ein Überbleibsel der Verwandlung gewesen sein musste. Doch der Engel lachte vergnügt, warf den Schwanz wie eine Eidechse ab und entschwebte. Da lag der Mann, völlig erschöpft und leer – nur mit dem Rest des Bösen auf sich, das zischend verglühte. Er hatte überhaupt nicht bemerkt, da
ss die alte Frau Zussa das Zimmer betreten hatte und ganz vorsichtig seine Brandwunde kühlte. Erst als sie sprach, kehrte er in die Wirklichkeit zurück.

„Siehst du, es ist, wie ich gesagt habe!“ Ihr Kopf wackelte zustimmend.

„Ja, aber der Schwanz?“, fragte er.

„Das war der Rest deiner Angst, aber du hast sie ganz gut in den Griff bekommen, sonst hätte das Gute vielleicht auch noch einen Huf gehabt. Glückwunsch!“

Er starrte sie ungläubig an.

„Ja, du hast richtig gehört“, sagte sie, „die Verwandlung wurde nur durch...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Nané Lénard „Kurzkrimis und andere SchattenSeiten“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
1 Ihr Gutschein 15SOMMER gilt bis einschließlich 03.08.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.eBook.de. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: