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Schreibaffären

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Produktdetails

Titel: Schreibaffären
Autor/en: Ursula Schmid-Spreer

EAN: 9783943140286
Format:  EPUB ohne DRM
art&words Verlag für Kunst und Literatur

1. Januar 2014 - epub eBook - 177 Seiten

Sie wollten schon immer einmal wissen, wie und wo Autoren ihre Inspiration erhalten? Man nehme eine Portion Frühlingserwachen, eine Pistole oder einen Kommunikator und schon gibt es eine Fehlbesetzung am Richard-Wagner-Platz. Ein berühmter Detektiv beschäftigt sich mit rauchenden Adlern, mancher Poet verfällt in einen Goldrausch oder klärt Morde literarisch auf. Schuldig ist nie der Autor - er ist unfehlbar und genial! Droht dennoch eine Schreibblockade, können Sie als Leser diese lösen. Aber keine Angst: Alles nur ein Spiel! Mit den Nürnberger Autoren Leonhard F. Seidl, Florian Sußner, Josef Rauch, Michael Kress, Ursula Schmid-Spreer sowie Anne Hassel, Kerstin Lange, Simone Jöst, Alex Conrad, Dolores Pieschke, Gerald Kaliwoda, Paul Pfeffer, Volkmar Kuhnle, Maike Frie, Doris Preusche, Gabriela Bley, Sonja Birkhofer-Hoffmann, Petra Scheuermann, Ella Daelken, Anna Banfhile, Klaus Köllisch, Jennifer Mürmann, Jürgen Edelmeyer, Elisabeth Gerber, Katrin Langmuth, Roy Francis Ley, Ludwig Dippold, Dirk Mühlinghaus, Günter Wirtz, Claudia Luz, Elisa Knoener, Olga Baumfels, Claudia Luz, Andreas Kaminski, Anja Rechenberg, Brigitte Vollenberg.
Anne Hassel - Wolfs Gedanken
Kerstin Lange - Fantasiegeschichten
Ursula Schmid-Spreer - Ein besonderes Geschenk
Simone Jöst - Schreib!
Josef Rauch - Mörderischer Frühling
Alex Conrad - Der Buchliebhaber
Dolores Pieschke - Ballade vom armen Poeten zu Nürnberg
Gerald Kaliwoda - Carpe Diem
Michael Kress - Fehlbesetzung
Florian Sußner - Richard-Wagner-Platz
Paul Pfeffer - Frühlingslyrik
Volkmar Kuhnle - Der rauchende Adler
Maike Frie - Kopfsache
Doris Preusche - Nichts für Weicheier
Gabriela Bley - Waagrecht und senkrecht
Sonja Birkhofer-Hoffmann - Ich bin genial
Petra Scheuermann - Die heilende Kraft der Suggestion
Leonhard F. Seidl - Goldrausch
Ella Daelken - Koinzidenz
Anna Banfhile - Mord literarisch gelöst
Klaus Köllisch - Frühlingserwachen
Jennifer Mürmann - Zwischenmenschliche Begegnungen
Jürgen Edelmayer - Habermann
Elisabeth Gerber - Hasas Äpfelchen
Katrin Langmuth - Quallenburger
Roy Francis Ley - Die Verführung eines Schriftstellers
Ludwig Dippold - Alles nur ein Spiel
Dirk Mühlinghaus - Die Stimmen der toten Dichter
Elisa Knoener - Den Frühling sehn
Günter Wirtz - Der Mann mit dem Gedicht
Claudia Luz - Zehn toughe Schreiberlein
Kriminalinski - Nürnberger Himmelfahrtskommando
Anja Rechenbach - Nürnberger Papierrosen
Brigitte Vollenberg - Tödliche Emanzipation
Olga Baumfels - Das Loblied des Schuhmachers
Mit den Nürnberger Autoren Leonhard F. Seidl, Florian Sußner, Josef Rauch, Michael Kress, Ursula Schmid-Spreer sowie Anne Hassel, Kerstin Lange, Simone Jöst, Alex Conrad, Dolores Pieschke, Gerald Kaliwoda, Paul Pfeffer, Volkmar Kuhnle, Maike Frie, Doris Preusche, Gabriela Bley, Sonja Birkhofer-Hoffmann, Petra Scheuermann, Ella Daelken, Anna Banfhile, Klaus Köllisch, Jennifer Mürmann, Jürgen Edelmeyer, Elisabeth Gerber, Katrin Langmuth, Roy Francis Ley, Ludwig Dippold, Dirk Mühlinghaus, Günter Wirtz, Claudia Luz, Elisa Knoener, Olga Baumfels, Claudia Luz, Andreas Kaminski, Anja Rechenberg, Brigitte Vollenberg.

Paul Pfeffer
Frühlingslyrik

Friedhelm Brasch liegt vor der Stufe zum Essplatz auf dem Rücken. Die Augen sind geschlossen, die Arme über der Brust verschränkt. Ein friedliches Bild, das nur durch das Knäuel aus Papier, das aus seinem Mund quillt, gestört wird. Um den Toten herum liegen einige bedruckte DIN-A4-Seiten. Kommissar Schrader hebt eine davon auf und wendet sich an Hauptkommissar Fink.

„Hör dir das an: ‚Der Frühling naht, die Knospen sprießen, wir lassen die Gefühle schießen.‘ So was braucht doch kein Mensch.“

„Die literarische Qualität von dem, was Brasch geschrieben hat, ist für uns ohne Bedeutung.“

„Für mich nicht“, brummt Schrader, „ich mag nämlich Gedichte.“

„Das habe ich gar nicht gewusst.“

„Du weißt eben auch nicht alles. Aber gerade, weil ich Gedichte mag, habe ich die Machwerke von Brasch nicht ausstehen können. In den Wochenendbeilagen aller Zeitungen im Umkreis von hundert Kilometern um Nürnberg waren sie drin.“

„Na und?“

Schrader machte ein Gesicht, als habe er gerade in eine Zitrone gebissen. „Frühlingsgedichte, immer nur Frühlingsgedichte. Er machte ja auch nichts anderes.“

„Wie bitte?“

„Friedhelm Brasch war der Spezialist für Frühlingslyrik. Egal, ob er über die Natur, die Gesellschaft, die Liebe oder sonst was schrieb, seine Gedichte waren praktisch immer Frühlingsgedichte. In literarischen Kreisen wurde er auch Knospen-Brasch genannt.“

„Nicht besonders schmeichelhaft.“

„Nein, Dichter untereinander können ziemlich giftig sein. Eifersüchteleien, Neid, Konkurrenz, diese Sachen. Und Brasch wurde beneidet, er hatte im Unterschied zu den andere
n die allerbesten Kontakte zur Presse, quasi ein Monopol.“

„Woher weißt du denn das?“

Schrader wirkt plötzlich verlegen, schaut an Fink vorbei.

„Ich schreibe selbst Gedichte und habe versucht, mal einige bei den ‚Nürnberger Nachrichten’ und anderswo unterzubringen. Aber Brasch hatte schon überall den Fuß in der Tür.“

Fink, dem sonst nichts so leicht die Sprache verschlagen kann, starrt seinen Assistenten überrascht an. Der schaut trotzig zurück.

„Ja, ich schreibe Gedichte, na und?“

„Ich bin geplättet“, sagt Fink und grinst.

Schrader will sich gerade aufregen, da stellt sich Fink dicht neben die Leiche: „Hast du dir das Ganze schon einmal genauer angeschaut? Das sieht verdammt nach einem Arrangement aus.“

„Ja“, stimmt Schrader zu, immer noch erbost, „da könntest du ausnahmsweise mal recht haben.“

Fink beugt sich zum Kopf des Toten hinunter und zieht die Luft durch die Nase ein. „Brasch stinkt nach Alkohol.“

In diesem Moment betritt eine schmale, schwarz gekleidete Frau das Zimmer. „Frau Brasch“, wendet sich Fink an die Frau, „hatte Ihr Mann eigentlich Feinde?“

Vera Brasch schaut ihn ein paar Sekunden lang an.

„Nicht mehr, als unter Künstlern üblich.“

Sie wendet sich zum Gehen, da schaltet sich Schrader ein:

„Und Gottfried Kunze?“

Die Schwarzgekleidete bleibt abrupt stehen und dreht sich um.

„Wie kommen Sie auf Gottfried Kunze?“

„Ich interessiere mich für die Nürnberger Literaturszene. Bin öfter mal im Literaturhaus in der Luitpoldstraße. Was für ein Verhältnis hatte Ihr Mann zu Kunze, Frau Brasch?“

„Gottfried … Herr Kunze war für meinen Mann das,
was man einen … Antipoden nennen könnte“, sagt Vera Brasch und wendet sich wieder zur Tür.

„Da ist noch was“, schiebt Fink nach, „hat Ihr Mann getrunken?“

„Er war Alkoholiker, er hat eine Flasche am Tag gebraucht: Wodka.“

Das Büro von Kriminalhauptkommissar Fink im Polizeipräsidium Mittelfranken am Jakobsplatz ist mindestens so schmucklos wie das ganze Gebäude. Fink sitzt an seinem Schreibtisch, Schrader steht am offenen Fenster und schaut hinaus.


Eingangsportal des Polizeipräsidiums Nürnberg

 

„Gottfried Kunze“, murmelt er, „Ich halte es durchaus für möglich, dass er es war. Er konnte Brasch nicht ausstehen. Umgekehrt aber auch.“

„Ich habe vorhin den Gerichtsme­di­ziner ange­ru­fen“, sagt Fink. „Brasch hatte zur Tatzeit 2,8 Promille im Blut. Das ist auch für einen Alkoholiker eine Menge. Die eigentliche To­des­ursache war ei­ne stumpfe Verletzung am Hinterkopf mit einer Blutung ins Hirn. Aber kurz bevor er an der Hirnblutung sterben konnte, ist er erstickt. Verstehst du das?“

„Noch nicht“, meint Schrader, „wir müssen das Ergebnis der DNA-Untersuchung abwarten. Die Jungs von der Spurensicherung haben Textilfasern und Hautspuren unter den Fingernägeln von Brasch gefunden.“

Fink stützt den Kopf in die Hände. „Für mich sieht es so aus, als ob der Mörder dem Dichter mit seinen eigenen Werken das Maul gestopft hat. Dann arrangierte er die Leiche wie ein Bestattungsunternehmer. Anschließend verteilte er noch ein paar Blätter mit Braschs Gedichten dekorativ auf dem Boden.“

„Aber wieso?“, fragt Schrader, „wer hatte ein Interesse daran?“

Gottfried Kunze ist ein mittelgro&sz
lig;er Mann mit fein geschnittenem Gesicht und randloser Brille. Schrader und Fink sitzen in schwarzen Ledersesseln. Kunze hat sich ein Zigarillo angesteckt.

„Wir hatten ein gespanntes Verhältnis, Brasch und ich, einen Dauerclinch, wenn Sie so wollen. Ich fand seine Gedichte unter aller Kritik, er hat meine nicht gemocht.“

„Wie würden Sie Brasch charakterisieren?“, fragt Schrader.

Kunze überlegt einen Augenblick.

„Er war ein Arschloch“, meint er schlicht.

„Können Sie das etwas präzisieren?“, schaltet sich Fink ein.

„Brasch hat nicht nur schlechte Gedichte geschrieben, er war auch ein hemmungsloser Egomane. Er hat dafür gesorgt, dass kaum jemand außer ihm mit Gedichten in die Zeitungen kam.“

„Das kann ich bestätigen“, nickt Schrader.

Im Vernehmungszimmer sitzen Vera Brasch und Gottfried Kunze nebeneinander auf zwei Stühlen. Beide in Schwarz. Schrader steht am Fenster und spielt den Beobachter. Fink, der am Schreibtisch sitzt und die beiden direkt im Blick hat, registriert, wie gut sie optisch harmonieren. Er entschließt sich für den direkten Angriff.

„Wie erklären Sie sich, dass wir unter den Fingernägeln von Herrn Brasch Faserspuren und die DNA von ihnen beiden gefunden haben?“

Die Witwe und der Dichter wechseln einen Blick. „Ich glaube, es hat keinen Zweck mehr, Vera“, sagt Kunze tonlos. „Ich werde …“

„Nein“, unterbricht sie ihn, „lass mich erzählen.“

Fink beugt sich vor, und Schrader kommt einen Schritt näher, als Vera Brasch zu sprechen anfängt.

„Er verlor total die Kontrolle, als ihm klar wurde, dass ich ihn verlassen und zu Gottfried ziehen will. Er packte mich, aber ich konnte mich losreißen. Er hatte an diesem Abend besonders viel getrunken
und war nicht mehr sehr schnell auf den Beinen.“

„Es war der reine Zufall, dass ich rechtzeitig dazukam“, schaltet sich Kunze ein, „Vera hatte mich gebeten, an diesem Abend Klarheit zu schaffen. Als ich klingelte, öffnete sie in Panik. Hinter ihr tauchte ihr Mann auf und packte sie am Hals. Ich warf mich dazwischen und drängte ihn ins Wohnzimmer ab. Er wollte mich schlagen, aber sein Schlag verfehlte mich, er kam ins Taumeln, stürzte mit dem Hinterkopf auf die Stufe zum Essplatz und blieb liegen.“

Veras Braschs Unterlippe zittert. Kunze spricht weiter.

„Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, was mich getrieben hat. Jedenfalls ging ich in Braschs Arbeitszimmer und nahm ein paar von seinen Gedichten vom Schreibtisch. Vera hatte ihn so hingelegt, wie Sie ihn gefunden haben. Er war sofort tot.“

„Nein, war er nicht“, schaltet sich Fink ein.

Kunze wird blass.

„Aber … aber er hat nicht mehr geatmet“, stammelt er.

„Erzählen Sie weiter!“, fordert ihn Schrader auf.

„Ich, ich war wie von Sinnen. Ich habe die Blätter zerknüllt und sie ihm in den Mund gestopft, bis nichts mehr hineinging. Dann habe ich den Rest auf dem Boden verteilt. Es war wie ein Zwang, ich musste es einfach tun.“

„Brasch ist an seinen Gedichten erstickt“, sagt Fink, „aber er wäre an der Hirnblutung, die er durch den Sturz auf die Stufe erlitten hat, sowieso gestorben.“

Vera Brasch ergreift die Hand von Gottfried Kunze.

„Dann gehen wir eben gemeinsam ins Gefängnis“, sagt sie mit altmodischem Pathos. Ihr weißes Gesicht sieht in diesem Augenblick aus wie das eines Engels von Dürer.

Kommissar Schrader steht am Fenster, während Hauptkommissar Fink seinen gewohnten Platz hinter dem Schreibtisch eingenommen hat.

„War kein besonders
komplizierter Fall“, meint Schrader. Einen Augenblick lang ist es still im Raum. „Eins ist jedenfalls sicher: Die Nürnberger Literaturszene atmet auf“, setzt er hinzu.

„Na, du freust dich doch nicht etwa, dass Brasch tot ist?“

Der Kommissar verzieht das Gesicht zur Andeutung eines Grinsens. „Man schreibt schon wieder Frühlingsgedichte.“

Fink hebt interessiert die Augenbrauen. „Du auch?“

Schrader antwortet nicht, sondern schaut versonnen zum Fenster hinaus. Es ist Anfang Mai, die Sonne strahlt, draußen tobt der Frühling. Das junge Grün des Ahorns auf dem Jakobsplatz ist schmerzhaft schön. Er reißt sich...


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