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London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)

Originaltitel: Down London Road. 1. Auflage. (Deutsche Au…
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Produktdetails

Titel: London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)
Autor/en: Samantha Young

EAN: 9783843704755
Format:  EPUB
Originaltitel: Down London Road.
1. Auflage. (Deutsche Ausgabe).
Übersetzt von Sybille Uplegger, Samantha Young
Ullstein eBooks

29. Mai 2013 - epub eBook - 512 Seiten

Sie wagt es nicht, von Liebe zu träumen.
Er zeigt ihr: Wahre Liebe ist kein Traum.

Johanna Walker ist jung, attraktiv und kann sich vor Verehrern kaum retten. Aber jeder sieht nur ihre Schönheit, niemand kennt ihr Geheimnis. Sie will mit ihrem kleinen Bruder der Armut und der Gewalt in ihrer Familie entfliehen. Daher sucht Johanna einen soliden Mann, gutsituiert und zuverlässig. Stattdessen begegnet sie Cameron McCabe - gutaussehend, arrogant und irgendwie gefährlich. Gefährlich sexy. Er ist der Einzige, der wirklich in ihr Innerstes blicken will. Wird es ihm gelingen, ihre Mauer aus Zweifeln zu überwinden?

Nach dem großen Erfolg von »Dublin Street« der neue Bestseller von Samantha Young.
Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits eine Jugendbuchserie veröffentlicht. Mit »Dublin Street«, ihrem ersten Roman für Erwachsene, landete sie auf Anhieb einen internationalen Bestseller.

Kapitel 1


Edinburgh, Schottland

Ich starrte das Bild an und fragte mich, was in Dreiteufelsnamen es darstellen sollte. Alles, was ich sah, war ein Haufen bunter Linien und Quadrate mit ein paar Schattierungen. Das Motiv kam mir vage bekannt vor. Ich hätte wetten können, dass bei uns zu Hause irgendwo ein Bild herumlag, das Cole im Alter von drei Jahren für mich gemalt hatte und das verblüffende Ähnlichkeit mit diesem hier aufwies. Allerdings konnte ich mir kaum vorstellen, dass irgendjemand dreihundertfünfundsiebzigtausend Pfund für Coles Kunstwerk auf den Tisch gelegt hätte. Die Tatsache, dass es tatsächlich Leute gab, die diese Summe für ein Stück Leinwand ausgeben würden, auf dem jemand großzügig verschiedene Farbschichten übereinandergeklatscht hatte, ließ mich ernsthaft am Geisteszustand meiner Mitmenschen zweifeln.

Ein unauffälliger Blick in die Runde verriet mir jedoch, dass den übrigen Besuchern die Bilder durchaus zu gefallen schienen. Vielleicht war ich schlicht und ergreifend nicht intellektuell genug für diese Art von Kunst. Im Bemühen, meinem Freund zuliebe etwas kultivierter zu erscheinen, setzte ich eine kritische Miene auf und schlenderte weiter zum nächsten Bild.

»Hm. Also, mir sagt das rein gar nichts«, ertönte kurz darauf eine leise, rauchige Stimme in meiner Nähe. Ich hätte diese Stimme unter Tausenden wiedererkannt. Ihr amerikanisches Englisch hatte eine leicht singende Satzmelodie angenommen, und hin und wieder schlugen die scharf klingenden Konsonanten des Schottischen durch. Das lag daran, dass die Sprecherin seit nunmehr fast sechs Jahren in Schottland lebte.

Meine Erleichterung kannte keine Grenzen. Ich wandte mich von dem Bild ab, um meiner besten Freundin Joss in die Augen zu schauen – wozu ich meinen Kopf ein gute
s Stück senken musste. Zum ersten Mal an diesem Abend war das Lächeln in meinem Gesicht echt. Jocelyn Butler war Amerikanerin. Sie hatte vor nichts Angst, nahm kein Blatt vor den Mund und arbeitete seit fünf Jahren mit mir zusammen in einer ziemlich angesagten Bar namens Club 39 hinter der Theke. Der Club 39 lag in der George Street, einer der belebtesten Straßen in ganz Edinburgh.

Meine Freundin war nur etwa eine Handbreit größer als eine Parkuhr, dafür trug sie ein schwarzes Designerkleid mit Louboutins und sah absolut scharf aus. Genau wie ihr Freund Braden Carmichael. Er stand hinter ihr, hatte besitzergreifend einen Arm um sie gelegt und strahlte eine ungeheure Selbstsicherheit aus. Er war optisch ein echter Leckerbissen und genau die Art von Mann, nach der ich schon seit Jahren Ausschau hielt. Wäre Joss nicht meine Freundin, und hätte Braden sie nicht über alle Vernunft vergöttert, hätte ich nicht lange gefackelt und ihn mir gekrallt. Braden maß annähernd einen Meter achtundneunzig und wäre damit der ideale Partner für eine Frau von meiner Statur gewesen. Ich selbst war stattliche eins achtundsiebzig groß – mit den richtigen Schuhen brachte ich es locker auf über eins dreiundachtzig. Außerdem war Braden sexy, reich und witzig. Und er liebte Joss wie ein Wahnsinniger. Sie waren seit knapp anderthalb Jahren zusammen, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ein Heiratsantrag in der Luft lag.

»Du siehst toll aus«, sagte ich und betrachtete neidisch ihre Kurven. Im Gegensatz zu mir hatte Joss einen großen Busen, runde Hüften und einen phantastischen Hintern. »Vielen Dank, dass ihr gekommen seid.«

»Ich hab was gut bei dir«, brummte Joss, bevor sie ihren skeptischen Blick über die Bilder schweifen ließ. »Wenn die Küns
tlerin mich fragt, was ich von dem Zeug halte, muss ich mir ein paar dicke, fette Lügen einfallen lassen.«

Braden drückte sie noch enger an sich und sah lächelnd auf sie herab. »Wenn die Künstlerin genauso prätentiös ist wie ihre Kunst, würde ich sagen: Warum lügen, wenn man genauso gut schonungslos ehrlich sein kann?«

Joss feixte. »Stimmt auch wieder.«

»Nein«, schaltete ich mich ein, weil ich wusste, dass sie genau das tun würde, wenn ich sie nicht ausbremste. »Becca ist Malcolms Ex, und sie sind immer noch gut befreundet. Wenn du hier einen auf Robert Hughes machst, hab ich hinterher den Ärger am Hals.«

Joss runzelte die Stirn. »Robert Hughes?«

Ich seufzte. »Das war ein berühmter Kunstkritiker.«

»Mir gefällt die Idee.« Joss hatte ein teuflisches Grinsen im Gesicht. »Wie sagt man so schön? Ehrlichkeit kommt gleich nach Gottesfurcht.«

»Ich glaube, das war Reinlichkeit, Babe.«

»Natürlich ist es Reinlichkeit – aber Ehrlichkeit kommt doch bestimmt direkt danach

Als ich das trotzige Funkeln in Joss’ Augen sah, wurde mir ganz mulmig zumute. Joss war eine Naturgewalt, und wenn sie unbedingt ihre Meinung loswerden wollte, konnte sie keine Macht der Welt davon abhalten. Als ich sie kennengelernt hatte, war sie sehr verschlossen gewesen, und es wäre ihr nicht im Traum eingefallen, sich in die privaten Angelegenheiten ihrer Freunde einzumischen. Doch die Beziehung zu Braden hatte sie von Grund auf verändert. Unsere Freundschaft war viel enger geworden, und mittlerweile kannte Joss – als Einzige – sogar die Wahrheit über mein Leben. Ich empfand es als großes Geschenk, sie zur Freundin zu haben, aber in Momenten wie diesem wünschte ich mir manchmal, sie wä
;re noch die alte Joss, die ihre Gedanken und Gefühle eisern unter Verschluss hielt.

Ich war seit nicht ganz drei Monaten mit Malcolm Hendry zusammen. Er war in jeder Hinsicht der perfekte Mann für mich: zuvorkommend, entspannt, groß und wohlhabend. Malcolm war der bislang älteste meiner »Sugardaddys«, wie Joss sie scherzhaft getauft hatte – obwohl man neununddreißig Jahre wohl kaum als alt bezeichnen konnte. Allerdings war er damit fünfzehn Jahre älter als ich. Mich kümmerte das nicht weiter. Ich war überzeugt davon, dass er der Mann meines Lebens werden könnte, und deswegen wollte ich auf keinen Fall, dass Joss unsere noch frische Beziehung gefährdete, indem sie eine gute Freundin von ihm beleidigte.

»Jocelyn.« Bradens Stimme klang diesmal ernst. Ihm war meine aufsteigende Panik nicht entgangen. »Ich halte es doch für besser, wenn du dich heute Abend in der Kunst der Verstellung übst.«

Endlich hatte auch Joss meinen Gesichtsausdruck bemerkt. Sie legte mir beruhigend die Hand auf den Arm. »Jo. War doch nur Spaß. Ich werde mich tadellos benehmen, Ehrenwort.«

Ich nickte. »Im Moment läuft es einfach so gut zwischen uns, verstehst du?«

»Malcolm scheint ein prima Kerl zu sein«, pflichtete Braden mir bei.

Aus Joss’ Kehle drang ein undefinierbares Geräusch, dem wir aber keine große Beachtung schenkten. Meine Freundin hatte mehr als einmal deutlich gemacht, was sie von meiner Beziehung hielt. Sie war der Ansicht, dass ich Malcolm bloß ausnutzte – und er mich. In gewisser Weise mochte sie recht haben: Er war großzügig, und ich war auf diese Großzügigkeit angewiesen. Viel wichtiger allerdings war, dass ich ihn aufrichtig schätzte. Seit meiner »ersten großen Liebe« John, den ich mit sechzehn kenn
engelernt hatte, verfiel ich immer wieder charmanten Versorgern und der damit einhergehenden Aussicht auf finanzielle Sicherheit für Cole und mich. Leider hatte John irgendwann die Nase voll davon gehabt, immer nur die zweite Geige zu spielen, und mich nach einem halben Jahr Beziehung abserviert.

Das war eine lehrreiche Lektion gewesen.

Außerdem hatte es mir vor Augen geführt, welche Kriterien mein zukünftiger Partner in jedem Fall erfüllen sollte: Er musste einen anständigen Beruf haben, ehrgeizig sein und über ein solides Einkommen verfügen. Ganz egal, wie viel ich schuftete, ohne Qualifikationen oder echte Begabungen würde ich niemals genug Geld verdienen, um die Zukunft meiner Familie sichern zu können. Allerdings war ich hübsch genug, mir einen Mann zu angeln, der diese Aufgabe übernehmen konnte.

Etwa ein Jahr nachdem ich mich vom Herzschmerz meiner gescheiterten Beziehung zu John erholt hatte, war Callum in mein Leben getreten. Dreißig Jahre alt, Anwalt, solvent, überaus attraktiv, kultiviert, intelligent. Wild entschlossen, meinen Mann diesmal zu halten, wurde ich zu dem, was ich für die perfekte Freundin hielt. Ich hatte das Talent dazu, mich in jemand anderen zu verwandeln, und es schien zu funktionieren. Callum dachte tatsächlich eine Zeitlang, ich wäre die ideale Frau für ihn. Unsere Beziehung hielt fast zwei Jahre, bis die Heimlichtuerei, was meine Familie betraf, und meine Unfähigkeit, mich ihm emotional zu öffnen, einen tiefen Keil zwischen uns trieben und er sich von mir trennte.

Ich brauchte Monate, um über Callum hinwegzukommen, und als ich es endlich geschafft hatte, flüchtete ich mich schnurstracks in die Arme von Tim. Fatale Fehlentscheidung. Tim arbeitete bei einer Investment-Firma. Er war so unfassbar selbstbezogen, dass ich ihm den Laufpass gab. Nach Tim kam Steven. Steven war Verkaufsleiter b
ei einer dieser grauenhaften Firmen, die ihr Geld mit Haustürgeschäften verdienen. Er hatte lange Arbeitszeiten, und anfangs dachte ich, dass dies für unsere Beziehung nur von Vorteil sein konnte, doch das erwies sich rasch als Irrtum. Joss glaubte nach wie vor, Steven hätte sich von mir getrennt, weil ich aufgrund meiner familiären Verpflichtungen nicht flexibel genug war. In Wahrheit hatte ich Steven an die Luft gesetzt. Er war noch unausstehlicher gewesen als Tim. In seinen Augen war ich vollkommen wertlos. Seine ständigen Kommentare über meine Nutzlosigkeit weckten zu viele schmerzhafte Erinnerungen in...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Begeister ähnlich wie sein Vorgänger - von marcello - 28.11.2014 zu Samantha Young „London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)“
"London Road" handelt von der 24-jährigen Jo Walker, die eine schwere Kindheit hatte. Dies versucht sie jedoch mit allen Mitteln zu verheimlichen, denn sie fühlt sich aufgrund ihrer Vergangenheit minderwertig. Ihren einzigen Vorteil sieht sie in ihrem guten Aussehen, weswegen sie sich einiger Zeit regelmäßig ältere Partner sucht, von deren Geld sie sich aushalten lässt. Als sie auf Cam McGabe trifft, fühlt sie sich sofort von ihm angezogen, aber sie haben beide mit den Vorurteilen gegenüber einander zu kämpfen und dennoch ist Cameron der einzige, der mehr in ihr zu sehen scheint. Wird sich Jo ihm öffnen können? "Dublin Street" hat mich wirklich begeistert, da es mich überzeugte, dass nicht nur einfach Erotikerlebnisse aneinander gereiht worden, sondern weil auch eine richtig bewegende Geschichte dahinter steckte. Dieser Aspekt ist auch in "London Road" sehr überzeugend umgesetzt worden. Die ganze Vergangenheitsgeschichte von Jo und ihr Kampf um mehr Anerkennung und wie sie letztlich auch lernt sie sich selbst zu akzeptieren ist gut nachvollziehen. Hätte ich nun "Dublin Street" nicht gelesen, wäre somit alles gut und schön gewesen. In meiner Leseprobe habe ich schon erwähnt, dass ich etwas skeptisch war, dass ausgerechnet Jo Walker die neue Protagonistin des Nachfolgers werden sollte, denn ich hatte sie aus diesem überhaupt nicht in guter Erinnerung. Sie war mir sofort als ein vollkommen oberflächlicher Charakter bewusst und anders habe ich sie nicht wahrgenommen. Betrachtet man nun "London Road" ist mir Jo Walker super sympathisch, vielleicht sogar sympathischer als Joss es war, denn sie erinnert mich in einigen Eigenschaften an mich selber. Aufgrund dieser Diskrepanz der Wahrnehmungen vermute ich mal stark, dass sich Samantha Young nicht von ihren Charakteren trennen wollte und mit Jo die Möglichkeit hatte, ihre alten Charaktere wieder auftauchen lassen zu können. Was vollkommen legitim ist, da ich liebgewonnen Charaktere gerne länger begleite, aber dann hätte man Jo nicht schon im ersten Teil so an die Wand fahren müssen. So wirken die Jo aus "Dublin Street" und die Jo aus diesem Buch wie zwei verschiedene Personen und das finde ich einfach aus logischen Gründen sehr schade. Ansonsten bin ich begeistert, auch Cam finde ich noch etwas netter als Braden aus dem ersten Teil. Die erotischen Spannungen und ihre ganze Liebesbeziehung wurden langsam und nachvollziehbar gestaltet. An dieser Stelle muss ich Samantha Young dann auch noch einmal loben, denn sie hat es geschafft in einem Genre, da doch schon sehr festgefahren ist, zwei vollkommen verschiedene Geschichten zu schaffen, obwohl sie die absolut gleichen Grundkomponenten haben. Beide Paare für sich sind großartig und ihre Geschichte ist dennoch vollkommen anders. Ein kleiner Kritikpunkt ist noch, dass ich etwas enttäuscht war, wie die Geschichte mit Jos Mutter gelöst wurde. Am Ende wurde sie ja mehr oder weniger sich selbst überlassen, dabei ist diese Frau krank und ich hätte mir wirklich gewünscht, dass sich vielleicht in einen Entzug gekommen wäre. Denn so haben die mir liebgewordene Charaktere (Jo, Cam und Cole) doch noch einen etwas bitteren Beigeschmack bekommen. Fazit: "London Road" steht in Sachen Plot und überzeugenden Charaktere seinem Vorgänger in nichts nach. Da ich aber zwei kleine Mängel festgestellt habe und ich bei "Dublin Street" schon mit einer Wertung von fünf Sternen gestartet bin, muss ich hier konsequenterweise nur 4 Sterne geben, aber eigentlich sind es 4 +!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sonnenbrandgefahr - von missy 71 - 12.07.2013 zu Samantha Young „London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)“
Ich hatte mich gemütlich zum Sonnenbad hingelegt und angefangen zu lesen...und zu lesen und zu lesen... Nach Dublin Street ein weiterer Erfolg. Es ist nicht unbedingt zwingend nötig Dublin Street zu erst zu lesen, allerdings kennt man dadurch viele mitspielende Charaktere. Dieses Buch ist ein würdiger Nachfolger und man kann nicht mehr aufhören mit lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super Roman !!!!!!!! - von Anonym - 04.06.2013 zu Samantha Young „London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)“
Man möchte diesen Roman nicht mehr weglegen. Fr. Young ist eine super Schriftstellerin, hoffentlich kommen von ihr noch weitere Romane. Viel Spaß beim Lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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