eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096

Demetrias Rache: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Erster Roman

Sofort lieferbar (Download)
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook epub € 2,99* inkl. MwSt.
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Demetrias Rache: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Erster Roman
Autor/en: Robert Gordian

EAN: 9783955202545
Format:  EPUB ohne DRM
dotbooks

19. April 2013 - epub eBook - 235 Seiten

"Die Übeltäter und Rechtsbeuger kümmern sich nicht um das Jüngste Gericht. Deshalb müssen sie ihre Strafe auf Erden erhalten!" König Karl ließ einen langen Blick über die Versammelten wandern. "Wir müssen handeln, meine Herren!"

Das Frankenreich, Ende des 8. Jahrhunderts. Im Auftrag Karls des Großen bereisen zwei Männer das Land, die unterschiedlicher nicht sein können: Der Adlige Odo ist tapfer bis zur Tollkühnheit und stets bereit, sich von den Reizen der Damenwelt den Kopf verdrehen zu lassen; Lupus hingegen ist ein Mönch und hochgebildeter Rechtsgelehrter, auch wenn er nie etwas gegen einen weiteren Krug Bier einzuwenden hat. Ihre Mission: Für Recht und Ordnung sorgen. So auch, als der Dichter Siegram angeklagt wird, eine junge Edeldame ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn - bis zu dem Moment, als ein unerwarteter Zeuge hoch zu Ross in die Gerichtsverhandlung sprengt ...

"Ein buntes, spannendes Bild aus frühmittelalterlicher Zeit - und zwei Detektive, die mit Humor und Spürsinn selbst die dunkelsten Fälle lösen. Wer meint, nur die Angelsachsen verstünden es, aufregende Thriller aus mittelalterlichen Tagen in Szene zu setzen, der wird durch Robert Gordian eines Besseren belehrt. Er stellt den Mönchen, weisen Frauen und königlichen Beamten aus England Detektive aus deutschen Landen entgegen, sprich Kommissare Karls des Großen, die ihren englischen Vettern in nichts nachstehen." Margarete von Schwarzkopf im Norddeutschen Rundfunk

Jetzt als eBook: "Demetrias Rache" von Robert Gordian. dotbooks - der eBook-Verlag.
Robert Gordian, geboren 1938 in Oebisfelde, studierte Journalistik und Geschichte und arbeitete als Fernsehredakteur, Theaterdramaturg, Hörspiel- und TV-Autor, vorwiegend mit historischen Themen. Seit den neunziger Jahren verfasst er historische Romane und Erzählungen. Robert Gordian lebt in Eichwalde, einem Vorort Berlins.

Robert Gordian veröffentlichte bei dotbooks bereits die Romane "XANTHIPPE - Die Frau des Sokrates" und "MEIN JAHR IN GERMANIEN - Die Erinnerungen des Marcus Licinius" ...

2. Kapitel


Die nächsten Tage waren mit Reisevorbereitungen angefüllt. Natürlich war ich ab sofort von meinen Aufgaben in der Kanzlei entbunden. Schnell wies ich noch meinen Nachfolger ein, ein blasses Mönchlein, das sich eifrig über das Pult beugte und zu schreiben begann, während ich mitleidig seinen gekrümmten Rücken betrachtete. Dabei hörte ich auf das Gezwitscher der Schwalben, die über dem kleinen Fenster unter dem Dach nisteten. Wie oft hatte ich sie beneidet, weil sie einfach davon flattern konnten, hinaus in die Welt. Es ist wohl noch zu früh für mich, an ein besinnliches Leben in einer Klosterzelle zu denken. Jetzt würde ich meine Flügel breiten!

Ich traf mich mit Odo und wir einigten sich darauf, was jeder tun sollte. Odo stellte die Schutztruppe zusammen, besorgte die Reittiere und einen Planwagen. Er kümmerte sich auch um Zelte, Decken und Mundvorräte für den Fall, dass wir unterwegs einmal keine Herberge finden sollten. Mir als dem Schriftkundigen oblag es, uns mit allem zu versorgen, was wir in unserer Eigenschaft als Gerichtsherren, Ankläger, Anwälte, Ordnungshüter und Ermittler von Straftaten benötigen würden. Da die Kanzlei hoffnungslos überlastet war, musste ich dieses oder jenes wichtige Schriftstück, eine königliche Verordnung oder einen Auszug aus der Lex Salica, der allgemein anwendbare Bestimmungen enthielt, am Tisch einer Schänke kopieren.

Vom sächsischen Volksrecht gibt es ja leider noch keine vollständige Sammlung. Deshalb suchte ich meine Kenntnisse zu ergänzen, indem ich sächsische Edelinge, die zur Reichsversammlung erschienen waren, ansprach und ausfragte. Dabei machte ich mir Notizen auf Wachstäfelchen. An die hundert lagen schließlich in einem Korb, den ich mitnehmen wollte, um sie irgendwann zu ordnen und unter Hinzufügung
dessen, was ich auf der Reise erfahren würde, zu einer Lex Saxonum zusammenzustellen.

Dann gab es noch einen feierlichen Augenblick. In der Pfalzkapelle erneuerten wir dem König den Treueid und erhielten unsere Ernennungsurkunden als missi dominici. Mir zitterten die Hände, als ich das kostbare Pergament mit dem Titelmonogramm und dem eigenhändigen Vollziehungsstrich des Herrn Karl in Empfang nahm. Ich legte es in eine eiserne Schatulle, zu der Odo und ich je einen Schlüssel besitzen. In der Schatulle bewahren wir auch unsere flüssigen, leider nicht sehr üppigen Geldmittel auf. Der Herr Kämmerer ist ein Knauser. Wir müssen uns bemühen, am Abend eines Reisetags immer ein Königsgut, ein Kloster oder das Anwesen eines Grafen, Zentgrafen oder königlichen Vasallen zu erreichen, wo wir unentgeltlich versorgt werden. Bis jetzt ist es uns fast immer gelungen, aber noch sind wir nicht weit gekommen und befinden uns im alten Reichsgebiet, wo ein Königsgut neben dem anderen liegt. Hinter Fulda wird sich das ändern.

Unsere Gesandtschaft besteht aus sieben Männern: Odo und mir, einem Diener, der auch gleichzeitig Schreiber ist, und einer vierköpfigen Schutztruppe. Deren Anführer ist ein gewisser Fulk, ein Graukopf mit finsteren, kantigen Zügen und einer Narbe quer über der Stirn. Auf den ersten Blick flößt er wenig Vertrauen ein. Odo kennt ihn aber von früher, von Gefechten mit sächsischen Widerständlern, und hält ihn für einen von der Sorte, die es mit Satan persönlich aufnehmen würden. Fulk redet wenig und wenn er den Mund auftut, flucht und schimpft er. Zu lieben scheint er nur seine Waffen und ein altertümliches Trinkhorn, das ihm am Gürtel hängt und aus dem er sich Unmengen Bier einflößt. Seine drei Leute sind brave Burschen, die auch nicht zimperlich sind. Wann immer w
ir rasten, üben sie sich im Schwertkampf oder im Bogenschießen, wobei sie auch Hunde und Katzen nicht schonen. Ihre Bärte sind schmutzig, ihre Kleider schäbig, doch ihre Waffen blinken und blitzen.

„Eine bessere Räuberbande“, fand Odo. „Raubeine, aber zuverlässig.“

Den Diener und Schreiber habe ich selbst ausgesucht. Er hört auf den Namen Rouhfaz und sieht auch aus wie einer, der bei der Messe das Weihrauchfass schwenkt. Seinen richtigen Namen hat er mir einmal genannt, doch ich habe ihn vergessen. Rouhfaz ist dünn wie ein Zaunpfahl und trotz seiner noch jungen Jahre (sein genaues Alter kennt er nicht) fast kahl. Er kann leidlich lesen und hat eine sehr schöne Handschrift, jeder Buchstabe ist ein kleines Kunstwerk. Das ist der Grund, weshalb ich mich für ihn entschieden habe. Ich war ihm schon auf meiner Wanderung von Fulda nach Ingelheim begegnet, wo er sich mir unterwegs anschloss. Er hatte als Novize in mehreren Klöstern gelebt, es aber nirgendwo ausgehalten. Vielleicht hatte man ihn auch hinausgeworfen. Er ist nämlich rechthaberisch und zänkisch und man muss sich daran gewöhnen, dass er fast immer eine beleidigte Miene zur Schau trägt. In der Pfalz Ingelheim konnte er nur als Gärtner unterkommen und sie waren dort froh, dass sie ihn wieder loswurden. Immerhin ist er sehr fromm und scheint nicht zu stehlen. Ich komme ganz gut mit ihm aus.

Am Tag unserer Abreise regnete es. Odos Laune entsprach dem Wetter. Das hatte gleich mehrere Gründe. In den vergangenen Tagen hatte er sich vergebens bemüht, seine angebetete Rotrud zu treffen und irgendein Zeichen oder Abschiedswort von ihr zu erhalten. Wo immer sie erscheinen konnte, hatte er gelauert. Aber wenn er sie mal zu Gesicht bekommen hatte, dann stets nur inmitten eines Schwarms von Erziehern, Geistlichen, Hofdamen oder Geschwistern.

„Sie wird bewacht!“, erklär
te er finster. „Meinetwegen, das wird nichts nützen. Und wenn der Alte das ganze Heer dazu aufbietet. Ich komme zurück und dann werden wir sehen. Sie wird doch meine Frau!“

Der zweite Grund für Odos Verstimmung war die Himmelsrichtung, in die wir aufbrachen. Eine Gesandtschaft nach der anderen verließ die Pfalz in Richtung Westen – nach Soissons, Paris, Autun, Tours. Nun packte ihn doch wieder der Ärger über die Zurücksetzung und er beneidete diese Glücklichen. Hinzu kam, dass fast alle Gesandtschaften in die westlichen Reichsgebiete glänzender und aufwendiger waren als die unsrige. Da flatterten Fahnen, schimmerten Brünnen, tänzelten rassige Pferde, an deren Geschirr Gold und Silber glänzten. Und an der Spitze von zwanzig, dreißig Mann ritten Grafen und Bischöfe.

Dagegen waren wir ein recht trauriger Haufen. Zwar war Odo außer beim Schuster auch beim Hofschneider gewesen und trug nun neue Stiefel und eine hübsch bestickte Tunika. Doch konnte damit das Gesamtbild, das wir boten, nicht wesentlich verschönert werden. Der Herr Kämmerer hatte, wie schon bemerkt, bei uns geknausert.

Nun, auch wir setzten uns in Bewegung. Odo brüllte herum, damit niemand darüber im Unklaren blieb, wer die Befehlsgewalt hatte. Ich überließ sie ihm gern, obwohl wir ja ranggleich sind. Auch Fulk ertrug alles gleichmütig. Mit stumpfem, glasigem Blick hing er krumm im Sattel, er hatte die Nacht durch nach Kriegerart den Aufbruch in den Kampf gefeiert. Wir drei ritten voran, Odo und Fulk zu Pferde, ich auf meinem flinken Eselshengst Grisel. Dann folgte der von zwei kleinen Fuchsstuten gezogene, hoch beladene Wagen, auf dessen Kutscherbank Rouhfaz hockte. Den Abschluss bildeten die drei „Raubeine“, auch sie zu Pferde.

Ich übergehe die Einzelheiten der Reise. Am ersten Tag kamen wir mit Mühe bis Mainz, weil wir a
uf der schmalen Straße immer wieder von entgegen kommenden Kaufmannstrecks, die zur Pfalz wollten, aufgehalten wurden. Als es dunkelte, hatten wir gerade den Rand der Vorstadt erreicht. So mussten wir schon zur ersten Übernachtung auf eigene Kosten in einer Herberge absteigen.

Am nächsten Morgen brachen wir zeitig auf, fanden im Hafen eine Fähre und setzten über den Rhein. Auf der alten römischen Heerstraße zogen wir weiter. Wir übernachteten zweimal auf Krongütern und kamen am vierten Tag an einen Ort, dessen Namen ich nicht nennen kann. Ich darf die Namen von Orten und von Personen, mit denen ich bei der Ausübung meines Amtes in Berührung komme, nur in meinen Berichten an den Herrn Pfalzgrafen aufführen. Ich bitte Dich daher um Verständnis, lieber Volbertus, dass alle Orte, von denen die Rede sein wird, anonym bleiben müssen. Dasselbe betrifft die Personen, die aber natürlich Namen bekommen werden, wenn auch erfundene.

Am vierten Reisetag also, vormittags und bei wieder angenehmem Frühlingswetter, gerieten wir an dem oben erwähnten Ort in ein Marktgetümmel, was uns eine Weile aufhielt.

Dieser Aufenthalt sollte Folgen haben.

Während der verschiedenen Unterweisungen, die uns höhere Hofbeamte in den Tagen der Vorbereitung auf unsere Mission erteilt hatten, waren wir auch wiederholt und nachdrücklich dazu verpflichtet worden, unterwegs, wo immer es sich ergab, zu prüfen, ob Gesetze und Bestimmungen eingehalten wurden. Hier wurden wir tätig. Begleitet von Rouhfaz und zwei Männern unseres Trupps ging ich auf diesem Markt mit einer Waage von einem Stand zum anderen, um die Münzgewichte zu überprüfen. Dabei konnte ich einen Händler überführen, der große Warenposten mit Falschgeld bezahlte. Seine Denare hatten nur wenig mehr als die Hälfte des vorgeschriebenen Gewichts. Ich verurteilte
ihn an Ort und Stelle, natürlich in Gegenwart der verschämten Marktaufseher, bei denen ich mich vorher ausgewiesen hatte. Da uns Strenge anbefohlen war, musste er fünfzehn Solidi oder 180 Denare zahlen, was dem Gegenwert von fünf Kühen und acht Schweinen entsprach. Er schickte gleich einen seiner Diener zu seinem Teilhaber nach Mainz, damit dieser das Geld herbeischaffte. Vorerst musste er in Haft bleiben. Das alles ging natürlich unter Aufregung und Geschrei vor sich. Der Händler behauptete, selber...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Robert Gordian „Demetrias Rache: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen…
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Gutscheinbedingungen
Ihr Gutschein 14SPAREN gilt bis einschließlich 24.02.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.eBook.de. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.

eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: