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Die Drachenfriedhof-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

Band 3 der Bandath-Trilogie.
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Produktdetails

Titel: Die Drachenfriedhof-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling
Autor/en: Carsten Zehm

EAN: 9783862822225
Format:  EPUB
Band 3 der Bandath-Trilogie.
Acabus Verlag

8. Mai 2013 - epub eBook - 366 Seiten

"Nuzze nit de drey sorten zauberey. Gar mechtic wesen wird erscheyn, vol bosheyt unt fillt land mit finsternis." Prophezeiung von Um-Ba-Tha, 1.000 Jahre vor den Drummel-Drachen-Kriegen Der Drachenfriedhof - Seit Jahrtausenden ein Ort, um den sich Sagen und Mythen ranken. Niemand ist je dort gewesen, keiner von der Suche nach ihm zurückgekehrt. Als die magischen Fähigkeiten des Zwerglings Bandath angegriffen werden, weiß er, dass etwas passiert ist, das nie hätte geschehen dürfen. Doch wer steckt dahinter? Die Magier von Go-Ran-Goh, deren Spiel immer undurchsichtiger wird? Oder sind es die Gorgals, die in riesigen Heerscharen aus den westlichen Urwäldern hervorgebrochen sind? Ihre Armeen erobern ein Reich nach dem anderen und nähern sich unaufhaltsam den Drummel-Drachen-Bergen. Oder ist es gar ihr Heerführer selbst, dieses geheimnisvolle Wesen, das seine Befehle mit "Pyr der Schwarze" unterzeichnet? Als es in den Drummel-Drachen-Bergen von feindlichen Gorgals nur so wimmelt, werden plötzlich Verbündete zu Feinden, und dort, wo man keine Hilfe erwartet hätte, findet man welche ... Bandath und seine Freunde müssen sich trennen. Jeder auf sich gestellt, steht vor einer Aufgabe, die sich als die schwierigste seines Lebens erweisen wird. Die Lösung all dieser Probleme kann Bandath nur auf dem Drachenfriedhof finden. Eine gefährliche Reise beginnt ... "Ich sag s doch immer wieder: Kleines Ährchen-Knörgi, große Wirkung." Niesputz
1;Inhalt;5 2;Weltkarte;7 3;Detailkarte;8 4;Ein Abend wie kein anderer;11 5;Aufbruch;33 6;Burgfrieden;44 7;In der Zwischenwelt 1;66 8;Das gibt Stress!;67 9;Entlang der Kraftlinie;79 10;Zwerge, Gnome, Elfen, Trolle und ein Flötenspieler;88 11;Gorgals, Knörgis und ein paar Fragen;100 12;In der Zwischenwelt 2;110 13;Minotauren;111 14;Elfen und Trolle;124 15;Gorgals;132 16;Kleines Ährchen-Knörgi, große Wirkung!;143 17;In der Zwischenwelt 3;156 18;Der Alte vom Berg;158 19;Palaver;187 20;Zwerge unterwegs;204 21;Gefangen im Eis;219 22;Der Kampf um die Magier-Feste;240 23;Die Kristallburg;258 24;Siebenhundert Schritt im Umfang, zweihundertfünfzig im Durchmesser;272 25;Der Schrei des Sphinx;280 26;Wenn alles gesagt und getan ist ;318 27;Vier Tage später ;325 28;Die mehr oder weniger wichtigen Personen;327 29;Der Autor;330 30;Danksagung;331


Carsten Zehm, geboren 1962 in Erfurt, aufgewachsen dort und in Bad Langensalza, studierte Lehramt in Halle und arbeitet als Berufsschullehrer in Oranienburg. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er schreibt schon seit seiner Jugend. Der Schwerpunkt seines Schreibens galt immer wieder der Fantasy, auch wenn ihn Ausflüge in den Bereich der Märchen, des Krimis und der Horrorgeschichten führten. Seit 2004 erfolgte die Veröffentlichung vieler Kurzgeschichten in Anthologien und der Tagespresse. 2009 erschien sein erstes Kinderbuch, die 'Zauberblumenwiesen'. 'Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall' (2010) ist der erste Roman des Autors. Mit der 'Diamantschwert-Saga' (2011) beginnt die Trilogie um den Magier Bandath. Teil 2 'Die Dämonenschatz-Saga' erschien im April 2012 (www.bandath.blog.de).

Ein Abend wie kein anderer


Der Troll schmetterte die Hand auf den Tisch, dass das Holz krachte. „Ihr habt ja keine Ahnung!“ Das Gespräch am Tisch, das in den letzten Minuten immer lauter geworden war und beinahe in einen Streit ausgeartet wäre, brach abrupt ab. Stille breitete sich auch im restlichen Schankraum aus und die Blicke wandten sich dem Tisch und dem Verursacher des lauten Rufes zu. Der fremde Troll griff nach seinem Bierkrug, aus dem der Schaum bei seiner heftigen Attacke geschwappt war, und nahm einen Schluck, der den Krug leerte. Krachend landete der Krug wieder auf der Tischplatte. Ein Geräusch, das unnatürlich laut in der Totenstille des Wirtshauses wirkte. Der Troll wischte sich den Schaum von den Lippen. „Keine Ahnung habt ihr.“ Jetzt klangen die Worte schon bedeutend leiser und eher resignierend, als zornig.

„Wir waren eine stolze Truppe, sag’ ich euch, unser Hauptmann und wir – 200 Soldaten. Bis wir in den Hinterhalt der Gorgals gelaufen sind. Ich sage euch, so etwas habe ich noch nicht erlebt und ich habe schon so manchen Kampf überstanden. Gegen Wasserdrachen habe ich gekämpft und gegen Elfen“, ein provozierender Blick schoss an den Nachbartisch, an dem unter anderem zwei Elfen saßen.

„Nichts hatten wir zu fürchten, kein Gegner war uns zu stark. Und jetzt? Ich bin der letzte Überlebende unserer Truppe. Die haben uns einfach aufgerieben, mit ihren langen Speeren, den großen Schilden, ihren gezackten Schwertern und ihrer höllischen Kampfweise. Kamen plötzlich von allen Seiten und haben alle niedergemacht, bis auf den letzten Mann.“

„Und wie hast du überlebt?“, klang eine Frage aus der Zuhörerschaft. Der Troll durchforstete den Schankraum auf der Suche nach dem Fragenden. „Ich war auf einem Botengang. Als ich zu meiner Einheit zurückkam, lagen alle ersch
lagen auf dem Boden der Schlucht, in die sie von den Gorgals getrieben worden waren.“

Er sah zum Wirt. „Was ist? Kriege ich noch ein Bier, bevor ich mich schlafen legen muss?“

Er war ein Taglicht-Troll und die Dämmerung brach herein. Ihn würde bald die seiner Rasse eigene Müdigkeit überfallen und nichts könnte ihn dann vom Schlafen abhalten.

„Kannst du denn auch bezahlen?“, fragte Kendor, der Wirt.

„Das geht auf mich“, mischte sich ein kleiner Mann ein, der bei den Elfen am Tisch saß. Der Troll drehte sich ihm zu und sein Blick wanderte langsam an der kleinen Gestalt abwärts und wieder hoch.

„Wer … was bist du? Ich sehe Halblingsfüße, dein Gesicht scheint aber eher zwergisch zu sein, wenn auch ohne Bart.“

Der Angesprochene tippte sich zum Gruß mit den Fingern an das Lederband, das seine Haare über der Stirn zusammenhielt. „Bandath“, entgegnete er. „Freier Hexenmeister und seit einem Jahr Ratsmitglied von Neu-Drachenfurt. Ich bin ein Zwergling.“

„Ein Zauberer?“, knurrte der Troll und machte Anstalten, das Bier von sich zu schieben, das Kendor in diesem Moment vor ihn hinstellte.

„Vorsicht, Freund“, knurrte ein Troll, der neben Bandath am Tisch saß und knackte mit den Fingern. „Du hast gerade ein Bier von meinem Freund spendiert bekommen und ich rate dir, es nicht abzulehnen. Und außerdem ist Bandath kein Zauberer und auch kein Magier. Er ist ein Hexenmeister. Und das ist viel mehr, als die Strohköpfe der Magierfeste Go-Ran-Goh jemals zugeben werden.“

Mit neu erwachtem Interesse nahm der Flüchtling aus dem Westen jetzt doch das Bier und musterte die Runde am Nachbartisch. Außer den beiden Elfen, dem Hexenmeister und dem Troll, der gerade mit ihm gesprochen hatte, saßen dort noch ein Zwerg, e
ine ausgesprochen schlanke und sehr hübsche Zwergin und auf der Tischplatte erkannte er die winzige Gestalt eines Knörgis.

Er trank einen Schluck, hob den Bierkrug dann nachträglich dem Spender entgegen und nickte Bandath zu. „Und was willst du dafür?“

„Mich morgen mit dir unterhalten, ohne großes Publikum. Ich will genau wissen, was im Westen los ist.“

Der Troll nickte schweigend, leerte den Krug und stand auf. „Wenn da noch ein ordentliches Mahl für mich drin ist.“

„Pass auf, Troll“, tönte die Stimme des Knörgis von der Tischplatte. „Übertreib es nicht. Schon manch einer hat gedacht, uns ausnutzen zu können und es hinterher bitter bereut … wenn er noch bereuen konnte.“

Dem Troll, solcherart angesprochen, rutschten die Augenbrauen hoch. Weil aber niemand im Umkreis über die Worte des Kleinen lachte, dachte er, dass es besser sei, die Truppe am Tisch ernst zu nehmen. Keiner von ihnen machte den Eindruck, als ließe er sich die Knack-Vogel-Eier vom Frühstückstisch stehlen. Und da ihm außerdem der Name Bandath vage bekannt vorkam, nickte er einfach einen weiteren Abschiedsgruß, gähnte und begab sich zu seinem Schlafplatz außerhalb des Wirtshauses. Er hatte nicht gelogen, was seine Flucht betraf. Und noch weniger, was die Gorgals und seine Truppe anging. Und er würde dem Hexenmeister alles erzählen, was ihn interessierte. Kein Problem. Er schätzte, dass die Gorgals spätestens Mitte des Sommers hier wären, denn die Drummel-Drachen-Berge waren das erklärte Ziel ihrer Heerführer. Aber keiner hatte es bisher hören wollen, weder auf dem Weg hierher, noch hier in den Bergen. An einigen Stellen hatte er sogar den Eindruck gehabt, mit seinen Erzählungen auf Unwillen, wenn nicht sogar Verdruss gestoßen zu sein. Es würde ja gar
nicht so schlimm sein und außerdem trage sich das alles so weit im Westen zu, dass die Gegend hier gar nicht davon betroffen sein könne. Er solle nicht die Dörfler beunruhigen. Man habe noch nie davon gehört, dass ein Heer den weiten Weg aus den westlichen Urwäldern bis hier in die Drummel-Drachen-Berge zurückgelegt habe. Wieso solle das jetzt plötzlich der Fall sein? Was sollten die Gorgals hier wollen? Außerdem gäbe es zwischen den Urwäldern und den Drummel-Drachen-Bergen so manch ein wehrhaftes Reich mit einer starken Armee.

… und überhaupt …

Der Troll kratzte sich an verschiedenen Stellen seines Körpers als er sich in das trockene Laub des Vorjahres gelegt hatte, hier unter den Bäumen am Waldrand. Nun, zumindest der Hexenmeister schien ihn ernst zu nehmen. War ihm recht. Er würde erzählen, was er wusste und spätestens übermorgen weiterziehen. Irgendwo weit im Osten würde er einen Platz finden, den die Gorgals nicht erreichen mochten … so hoffte er jedenfalls.

Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass er von einem fahrenden Musikanten über Bandath gehört hatte. Dieser Musikant hatte von einem Vulkanausbruch erzählt und der spektakulären Erlösung einer verwunschenen Oase weit im Süden, vom Finden des Dämonenschatzes. Bandath und seine Freunde hätten bei diesen Ereignissen eine herausragende Rolle gespielt. Aber dann schlief er ein, dort am Waldrand, gar nicht weit vom Wirtshaus entfernt.

Nachdem der fremde Troll das Wirtshaus verlassen hatte, griff Bandath nach dem Bierkrug und schob ihn seiner Nachbarin zu. „Was ist los, Barella? Du hast doch sonst kein Problem mit einem guten Bier?“

„Ich mag heute nicht.“ Sie schob das Bier zur Seite. „Lass mich einfach.“

„He Schwesterlein!“ Der Elf neben Bandath beugte sich nach vorn. 
222;Du wirst doch auf deine alten Tage nicht zur Antialkoholikerin werden?“

Obwohl es auf den ersten Blick schwer zu glauben war, der Elf war der Bruder Barellas. Sein Vater hatte vor vielen Jahren ein Verhältnis mit einer Zwergin gehabt und so war sie, genau wie ihr Partner Bandath, ein Mischling. Während sie sich aber als Zwelfe bezeichnete, da ihre Mutter eine Zwergin und ihr Vater ein Elf war, nannte sich Bandath Zwergling. Sein Vater war ein Zwerg gewesen, seine Mutter eine Halblingsfrau.1 Barellas Bruder Korbinian hatte erst vor zwei Jahren erfahren, dass er eine Schwester hat. Natürlich hängten sie das nicht an die große Glocke, denn ihr Vater Gilbath war der Fürst aller Elfen der Riesengras-Ebene. Nur wenige kannten das ganze Geheimnis.

„Lass sie!“ Die Elfin neben Korbinian stieß ihn mit dem Ellenbogen in die Seite. Korbinian nickte und griff nach seinem eigenen Krug. Die Elfin To’nella hatte einen guten Einfluss auf Korbinian. Vor zwei Jahren noch war er eher ein Galgenstrick gewesen, weder Streit noch Rauferei aus dem Weg gehend, mit Schulden in jeder Stadt von den Riesengras-Ebenen im Norden bis zu der Todeswüste tief im Süden und einem Hang, sich unter Alkohol in Schwierigkeiten zu bringen. Erst ihr gemeinsam bestandenes Abenteuer in der Dämonenstadt Cora-Lega hatte die Beiden zusammen und ihn auf einen Weg gebracht, den er selbst gern als „gerade Lebenslinie“ bezeichnete – im Vergleich zu dem Zick-Zack-Kurs jedenfalls, den sein Leben bis zu diesen Tagen genommen hatte.

Der Troll neben Bandath gähnte ebenfalls. „Manchmal ist das Leben als Taglicht-Troll recht lästig. Kaum geht die Sonne unter, müssen wir uns hinlegen, während ihr eure wohlverdienten Stunden im Gasthaus beim Bier absitzen könnt.“ Er griff nach seinem Bierkrug und leerte ihn auf einen Zug. „Euer Freund Rulgo geht noch mal f&uum
l;r kleine Trolle und legt sich dann auf sein hübsches Ohr, das …“, er beugte sich mit einer Schnelligkeit, die man ihm auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde, zu Korbinian über den Tisch und zupfte an dessen Ohrspitze, „… nicht so spitz ist wie das Ohr gewisser anderer Leute hier am Tisch.“ Breit grinsend erhob er sich und ließ im Vorbeigehen seine Hand auf die Schulter des Elfen krachen. Den schleuderte es nach vorn gegen die Tischkante.

„Bandath“, beklagte sich Korbinian, „sag ihm, er soll das lassen.“

„Sind wir wieder ein Weichelf...


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