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Der Berswordt-Meister und die Dortmunder Malerei um 1400

Stadtkultur im Spätmittelalter. 2 Klapptaf. , 65 schwarz-…
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Produktdetails

Titel: Der Berswordt-Meister und die Dortmunder Malerei um 1400

ISBN: 3895344885
EAN: 9783895344886
Stadtkultur im Spätmittelalter.
2 Klapptaf. , 65 schwarz-weiße und 185 farbige Fotos.
Herausgegeben von Andrea Zupancic, Thomas Schilp
Regionalgeschichte Vlg.

1. Juli 2002 - gebunden - 341 Seiten

Um 1385 entstand das Retabel auf dem Kreuz-Altar in der Dortmunder Marienkirche. Auf dem Retabelrahmen findet sich ein springender Eber, das Wappentier der Dortmunder Patrizierfamilie Berswordt. Das Wappen wurde namengebend für das Retabel und den anonymen, aber wahrscheinlich aus Dortmund stammenden Maler. Nach der nun sicheren Frühdatierung des Beswordt-Retabels ist er kein Epigone, sondern Vorläufer und Vorbild Conrads von Soest und einer der herausragenden Künstler seiner Zeit. Der wissenschaftlich fundierte und reich ausgestattete Bildband erschließt die künstlerische Form, den religiösen Gehalt und die sozialen und politischen Funktionen des Berswordt-Retabels und ordnet den Berswordt-Meister in die westfälische und europäische Malerei um 1400 ein. Durch die Verknüpfung der verschiedenen Bedeutungsebenen wird das Kunstwerk im gesellschaftlichen Leben der Stadt verortet. Ein einzigartiges Zeugnis der Dortmunder Stadtkultur des Spätmittelalters und ein Kunstwerk von europäischem Rang wird umfassend erforscht und als Erinnerungsort gewürdigt.
Thomas Schilp: Stadtkultur im spätmittelalterlichen Dortmund

Andrea Zupancic: Der Berswordt-Altar in der Dortmunder Marienkirche

Annemarie Stauffer: Die Gewebedarstellungen auf dem Berswordt-Altar

Thomas Schilp: Berswordt - eine Familie der Dortmunder Führungselite

Martina Klug: Die Stiftungen und Schenkungen der Familie Berswordt

Monika Fehse: Die Dortmunder Führungsschichten, der Rat und die Kirchen

Andrea Zupancic: Die anderen Werke des Berswordt-Meisters

Andrea Zupancic: Der Berswordt-Meister und die Kunst seiner Zeit

Ingo Sandner: Die Unterzeichnung auf dem Malgrund

Andrea Zupancic: Eine Dortmunder Malerschule?

Andrea Zupancic: Kunst und Stadt um 1400

Urkunden zum Kreuzaltar in der Dortmunder Marienkirche
Ehevertrag zwischen Conrad von Soest und Gertrud von Münster

Zeittafel, Abbildungsnachweis, Quellen und Literatur, Register
Tafeln: Berswordt-Retabel und Bielefelder Marienretabel
Um 1385 entstand das Retabel auf dem Kreuz-Altar in der Dortmunder Marienkirche. Auf dem Retabelrahmen findet sich ein springender Eber, das Wappentier der Dortmunder Patrizierfamilie Berswordt. Das Wappen wurde namengebend f r das Retabel und den anonymen, aber wahrscheinlich aus Dortmund stammenden Maler. Nach der nun sicheren Fr hdatierung des Beswordt-Retabels ist er kein Epigone, sondern Vorl er und Vorbild Conrads von Soest und einer der herausragenden K nstler seiner Zeit. Der wissenschaftlich fundierte und reich ausgestattete Bildband erschlie die k nstlerische Form, den religi sen Gehalt und die sozialen und politischen Funktionen des Berswordt-Retabels und ordnet den Berswordt-Meister in die westf sche und europ che Malerei um 1400 ein. Durch die Verkn pfung der verschiedenen Bedeutungsebenen wird das Kunstwerk im gesellschaftlichen Leben der Stadt verortet. Ein einzigartiges Zeugnis der Dortmunder Stadtkultur des Sp ittelalters und ein Kunstwerk von europ chem Rang wird umfassend erforscht und als Erinnerungsort gew rdigt.
Dortmund ist unter den westfälischen Großstädten sicherlich diejenige, die am konsequentesten mit ihrer eigenen Geschichte gebrochen hat. Metropolen erfinden sich eben, indem sie das Überlieferte opfern, ständig neu. So erinnern heute nur noch wenige Zeugnisse an den Glanz, den die mächtige Reichs- und Hansestadt am Hellweg nicht nur auf ökonomischen, sondern auch auf kulturellem Gebiet einmal ausstrahlte. In diesem Zusammenhang verdient das um 1385 entstandene Retabel auf dem Kreuzaltar in der gotischen Marienkirche, das in drei Bildtafeln die Kreuzigung Christi darstellt, besondere Beachtung. Es gilt aufgrund seiner religiösen Kraft und seiner künstlerischen Meisterschaft als eines der Schlüsselbilder der westfälischen Tafelmalerei des Spätmittelalters. Jetzt wird dieses lange in seiner Bedeutung unterschätzte Meisterwerk von Autoren verschiedener Disziplinen erstmals einer eingehenden Analyse unterzogen. Volker Jakob, in: Westfalenspiegel 3, 2003
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