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Siegfried

Eine schwarze Idylle. Originaltitel: Siegfried. Een zwart…
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Produktdetails

Titel: Siegfried
Autor/en: Harry Mulisch

ISBN: 3499232960
EAN: 9783499232961
Eine schwarze Idylle.
Originaltitel: Siegfried. Een zwarte idylle.
'rororo Taschenbücher'.
3. Auflage.
Illustriert.
Übersetzt von Gregor Seferens
Rowohlt Taschenbuch

1. Oktober 2003 - kartoniert - 192 Seiten

"Hatte Adolf Hitler einen Sohn? Das neueste Meisterstück von Harry Mulisch" (Focus)
Nach einer Lesung in Wien spricht ein altes Paar den niederländischen Schriftsteller Rudolf Herter an. Die beiden erzählen Unglaubliches. Hausangestellte waren sie, auf dem Obersalzberg, und wissen, was keiner weiß: Hitler hatte einen Sohn, Siegfried, der im Untergang des Nazireiches sterben musste. Herter ist wie besessen von dem Gehörten. Er greift zum Diktafon um die Geschichte der monströsen Familie H. zu erzählen, und plötzlich liegt auch Eva Brauns Tagebuch vor ihm...

Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. <trenner>Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis.
Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.
Hatte Adolf Hitler einen Sohn? Das neueste Meisterstück von Harry Mulisch. Focus
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Bewertungsstern, voll peinliches übeflüssiges Geschreibsel über Hitlers Sohn - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 04.12.2006 zu Harry Mulisch „Siegfried“
Der niederländische erfolgreiche Schriftsteller Rudolf Herter hat in Wien eine Reihe von Lesungen abzuhalten. Während einer Talkshow im Fernsehen erwähnt er Hitler, er meint, dass über diesen noch nicht alles gesagt sei und er mit dem Gedanken spiele, über ihn zu schreiben. Nach der Lesung am nächsten Tag spricht ihn ein uraltes Ehepaar an und macht ihn neugierig mit der Aussage, sie hätten exklusive Informationen über Hitler. Sie verabreden sich für den nächsten Tag. Es stellt sich heraus, dass die beiden Alten früher die Hausangestellten von Hitler auf dem Obersalzberg waren. Die Geschichte, die Herter nun zu hören bekommt, fasziniert ihn völlig. Nun folgt neben allerlei Interna, die eigentlich niemand wirklich wissen will der Knüller: Hitler hatte mit Eva Braun ein gemeinsames Kind, das natürlich Siegfried hieß, wie auch sonst. Da aber, wie Hitler meinte, alle deutschen Frauen gerne ein Kind von ihm hätten, könne er nicht einfach Eva heiraten und ein normaler Vater werden, das würde ihm politisch schaden. Also sollten Julia und Ulrich Falk (das Hauswärterpaar) so tun, als sei es ihr Baby. Nun denn, da stopft sich Julia halt ein Kissen unters Kleid, Eva B. verreist nach Italien und Siggi wächst als Kind von Julia und Ulrich auf. ¿Tante Eva¿ und ¿Onkel Adi¿ sind aber oft da und kümmern sich mit um die Erziehung. Als sich gegen Ende des Krieges die Ereignisse überschlagen und ¿Adi¿ sich öfter in der Wolfsschanze als auf dem Obersalzberg aufhält, ergeht plötzlich der persönliche Befehl an Ulrich Falk, er solle Siggi töten, was dieser aus Liebe zu Julia denn auch tut. Hätte er sich verweigert, hätte jemand anders Siggi getötet und seiner Frau wäre vielleicht etwas angetan worden. Abgesehen von diesem dämlichen Argument, ¿wenn ich das Schlechte nicht tue, tut¿s halt jemand anders¿, ist der angebliche Grund für die Tötung ganz schön abstrus: Siggi solle nämlich jüdische Vorfahren haben und der Führer als Vater eines Kindes mit jüdischem Blut ¿ das geht halt nicht. So war Siggis Leben zwar nur kurz, aber doch schön gewesen. Inhaltlich peinlich, stilistisch voller Mängel, enttäuschend!
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