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Sagenbuch von Eisenach und der Wartburg

Im Original schreibt Bechstein 1835: "Sagen von Eisenach un…
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Produktdetails

Titel: Sagenbuch von Eisenach und der Wartburg
Autor/en: Ludwig Bechstein, Harald Rockstuhl

ISBN: 393603088X
EAN: 9783936030884
Im Original schreibt Bechstein 1835: "Sagen von Eisenach und der Wartburg".
Wortgetreue Transkription des Originaltextes von 1835.
2 Fotos.
Rockstuhl Verlag

September 2004 - kartoniert - 96 Seiten

44 Sagen von Eisenach und die Wartburg erzählt Ludwig Bechstein im Jahr 1835.
Reprint. 26 Abbildungen, darunter 24 schwarz-weiß und 2 farbige Illustrationen.
Wortgetreue Transkription des Originaltextes: "Die Sagen von Eisenach und der Wartburg"
aus "Der Sagenschatz und die Sagenkreise des Thüringer Landes", Ausgabe Hildburghausen 1835

Der Sagenschatz und die Sagenkreise des Thüringerlandes
Inhalt:

Einleitung 5

Sagenkreis von Eisenach und der Wartburg. 9

1. Wartburg wird erbaut. [1.] 11
2. Der eiserne Landgraf. [[87.]] 13
3. Von dem eisernen Landgrafen.[2.] 16
4. Von der Seele des eisernen Landgrafen.[3.] 18
5. Von Ludwig dem Milden. [4.] 19
6. Der Sängerkrieg auf Wartburg. [5.] 20
7. Von dem Meister Klinsor. [6.] 23
8. Der Meister Klinsor weissagt aus den Sternen
und versöhnt die Sänger. [7.] 25
9. Landgraf Herrman sendet Boten nach Ungarn und wirbt
für seinen Sohn um des Königs Tochter. [8.] 29
10. Die Jugendjahre Elisabeths und Ludwigs. [9.] 31
11. Elisabeths Demuth und Erhöhung. [10.] 34
12. Das erste Wunder an der Landgräfin Elisabeth. [11.] 35
13. Elisabeths Mantel. [12.] 37
14. Von dem armen Eli. [13.] 38
15. Elisabeths Rosen. [14.] 40
16. Landgraf Ludwig und der Krämer. [15.] 43
17. Elisabethen-Brunnen und Garten. [16.] 45
18. Von Landgraf Ludwigs Treue. [17.] 46
19. Elisabeths Handschuh. [18.] 47
20. Landgraf Ludwig und der Löwe. [19.] 48
21. Landgraf Ludwig fährt über Meer. [20.] 50
22. Wie Elisabeth ihres Gemahls Tod erfährt. [21.] 51
23. Elisabeth wird von der Wartburg ausgetrieben. [22.] 52
24. Das Kind von Brabant. [23.] 56
25. Der Landgraf Albrecht will sein Weib ermorden lassen. [24.] 59
26. Margarethe, Landgräfin von Thüringen,
entflieht von Wartburg. [25.] 61
27. Von Friedrich, dem Gebissenen. [26.] 62
28. Friedrich der Freudige erwirbt sich eine Braut. [27.] 65
29. Die Burg Klemme. [28.] 66
30. Von dem Landgrafenloch. [29.] 67
31. Wie der Landgraf seine Tochter von der
belagerten Wartburg führte. [30.] 69
32. Wie Friedrich die Wartburg speißt und die
Eisenacher Friede machen. [30.] 71
33. Von einem vorwitzigen Rath. [31.] 73
34. Die geistliche Comödie und von des
freudigen Landgrafen Ende. [32.] 74
35. Wie der junge Landgraf Friedrich
sich zum Ritter schlagen läßt. [33.] 75
36. Von Johannes Hilten, dem Propheten. [34.] 76
37. Junker Görg. [35.] 77
38. Die verfluchte Jungfer. [36.] 79
39. Die verfluchte Jungfer erscheint einer
Hirtin und schützt ein Kind. [37.] 80
40. Der Silberbrunnen. [38.] 81
41. Mönch und Nonne. [39.] 81
42. Von einer weißen Frau. [40.] 82
43. Die gespenstische Kuh. [41.] 83
44. Die lebende Mauer. [[401.]] 83

Thüringen. 89

Register. 93.

Eines der sagenreichsten Länder ist das alte Thüringerland, durchklungen und durchsungen von mancher Mähr nach allen Richtungen hin; vornehmlich aber rauschen lieblich und traulich, schaurig und geheimnißvoll die Mährchenstimmen durch und aus dem Thüringerwald, der dunkelgrünen Heimath manchen Liedes, das aus der fernen Zeit herüberklingt.
Es zog ein Sänger wohl ab und auf durch das ganze liebe Thüringerland; thalaus und ein, durch die schattigen Wälder, den murmelnden Bächen entlang; er klimmte hinauf zu Felsenkanten, zu Burgtrümmern und starren, einsamen Warten; er weilte im Thalfrieden bei verfallenen Abteien und las von halbverwitterten Leichensteinen längstverklungen Namen. So wandernd und rastend und immer horchend auf den Mund der Sage, und freundlich sprechend mit Schäfern und Hirten, Jägern und Bergleuten, Köhlern und Holzhauern kam ihm manche Mähr, wie von ohngefähr, ward ihm vieles kund aus des Volkes Mund. Auch lauschte der Sänger den Liedern der Mädchen, die sie Abends vor den Thüren sangen, und nahm sich wackre, gern plaudernde Knaben zu Führern, oder auch ergraute Waldleute, die viel zu erzählen wußten, da fand er die Wunderblume, mit der er den Schatz der Sagen an das Licht zu heben bemüht war. (Aus der Einleitung von Ludwig Bechstein)
Der Sagenschatz und die Sagenkreise des Thüringerlandes
Einleitung 5
Sagenkreis von Eisenach und der Wartburg. 9
1. Wartburg wird erbaut. [1.] 11
2. Der eiserne Landgraf. [[87.]] 13
3. Von dem eisernen Landgrafen.[2.] 16
4. Von der Seele des eisernen Landgrafen.[3.] 18
5. Von Ludwig dem Milden. [4.] 19
6. Der Sängerkrieg auf Wartburg. [5.] 20
7. Von dem Meister Klinsor. [6.] 23
8. Der Meister Klinsor weissagt aus den Sternen
und versöhnt die Sänger. [7.] 25
9. Landgraf Herrman sendet Boten nach Ungarn und wirbt
für seinen Sohn um des Königs Tochter. [8.] 29
10. Die Jugendjahre Elisabeths und Ludwigs. [9.] 31
11. Elisabeths Demuth und Erhöhung. [10.] 34
12. Das erste Wunder an der Landgräfin Elisabeth. [11.] 35
13. Elisabeths Mantel. [12.] 37
14. Von dem armen Eli. [13.] 38
15. Elisabeths Rosen. [14.] 40
16. Landgraf Ludwig und der Krämer. [15.] 43
17. Elisabethen-Brunnen und Garten. [16.] 45
18. Von Landgraf Ludwigs Treue. [17.] 46
19. Elisabeths Handschuh. [18.] 47
20. Landgraf Ludwig und der Löwe. [19.] 48
21. Landgraf Ludwig fährt über Meer. [20.] 50
22. Wie Elisabeth ihres Gemahls Tod erfährt. [21.] 51
23. Elisabeth wird von der Wartburg ausgetrieben. [22.] 52
24. Das Kind von Brabant. [23.] 56
25. Der Landgraf Albrecht will sein Weib ermorden lassen. [24.] 59
26. Margarethe, Landgräfin von Thüringen,
entflieht von Wartburg. [25.] 61
27. Von Friedrich, dem Gebissenen. [26.] 62
28. Friedrich der Freudige erwirbt sich eine Braut. [27.] 65
29. Die Burg Klemme. [28.] 66
30. Von dem Landgrafenloch. [29.] 67
31. Wie der Landgraf seine Tochter von der
belagerten Wartburg führte. [30.] 69
32. Wie Friedrich die Wartburg speißt und die
Eisenacher Friede machen. [30.] 71
33. Von einem vorwitzigen Rath. [31.] 73
34. Die geistliche Comödie und von des
freudigen Landgrafen Ende. [32.] 74
35. Wie der junge Landgraf Friedrich
sich zum Ritter schlagen läßt. [33.] 75
36. Von Johannes Hilten, dem Propheten. [34.] 76
37. Junker Görg. [35.] 77
38. Die verfluchte Jungfer. [36.] 79
39. Die verfluchte Jungfer erscheint einer
Hirtin und schützt ein Kind. [37.] 80
40. Der Silberbrunnen. [38.] 81
41. Mönch und Nonne. [39.] 81
42. Von einer weißen Frau. [40.] 82
43. Die gespenstische Kuh. [41.] 83
44. Die lebende Mauer. [[401.]] 83
Thüringen. 89
Register. 93.
Eines der sagenreichsten Länder ist das alte Thüringerland, durchklungen und durchsungen von mancher Mähr nach allen Richtungen hin; vornehmlich aber rauschen lieblich und traulich, schaurig und geheimnißvoll die Mährchenstimmen durch und aus dem Thüringerwald, der dunkelgrünen Heimath manchen Liedes, das aus der fernen Zeit herüberklingt.
Es zog ein Sänger wohl ab und auf durch das ganze liebe Thüringerland; thalaus und ein, durch die schattigen Wälder, den murmelnden Bächen entlang; er klimmte hinauf zu Felsenkanten, zu Burgtrümmern und starren, einsamen Warten; er weilte im Thalfrieden bei verfallenen Abteien und las von halbverwitterten Leichensteinen längstverklungen Namen. So wandernd und rastend und immer horchend auf den Mund der Sage, und freundlich sprechend mit Schäfern und Hirten, Jägern und Bergleuten, Köhlern und Holzhauern kam ihm manche Mähr, wie von ohngefähr, ward ihm vieles kund aus des Volkes Mund. Auch lauschte der Sänger den Liedern der Mädchen, die sie Abends vor den Thüren sangen, und nahm sich wackre, gern plaudernde Knaben zu Führern, oder auch ergraute Waldleute, die viel zu erzählen wußten, da fand er die Wunderblume, mit der er den Schatz der Sagen an das Licht zu heben bemüht war. (Aus der Einleitung von Ludwig Bechstein)
Am 24. November 1801 wurde Ludwig Bechstein in Weimar als uneheliches Kind geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums wurde er Apotheker im thüringischen Arnstadt. 1828 erschienen seine "Sonettenkränze", die den Meininger Herzog auf ihn aufmerksam machten. Der Herzog gewährte ihm ein Stipendium, um ein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München aufzunehmen. Werke wie "Weissagung der Libussa" oder "Haimonskinder" entstanden. Später stellte der Herzog Bechstein als Bibliothekar an. Seine Leidenschaft für Geschichte und Geschichten zeigt sich auch in der Gründung des "Hennebergischen alterthumsforschenden Verein" durch Bechstein im Jahr 1832, außerdem war er Mitglied verschiedener philologischer und historischer Vereine. Das bekannteste Werk Bechsteins ist das "Deutsche Märchenbuch". Am 14. Mai 1860 starb er.


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