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Hochzeit zu verschenken

Ein Shopaholic-Roman. Originaltitel: Shopaholic Ties the …
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Produktdetails

Titel: Hochzeit zu verschenken
Autor/en: Sophie Kinsella

ISBN: 3442455073
EAN: 9783442455072
Ein Shopaholic-Roman.
Originaltitel: Shopaholic Ties the Knot.
'Goldmanns Taschenbücher'. 'Shopaholic'.
Übersetzt von Marieke Heimburger
Goldmann TB

1. September 2003 - kartoniert - 509 Seiten



Shopaholic Rebecca Bloomwood ist im siebten Himmel: Sie hat nicht nur ihren Traumjob in New York gefunden, jetzt hält auch noch Luke Brandon um ihre Hand an. Einer grandiosen Hochzeit im Plaza - die Idee ihrer Schwiegermutter - steht nichts mehr im Wege. Außer den Plänen ihrer eigenen Mutter, die zur selben Zeit in England alles für die Feier vorbereitet. Rebecca will keine der beiden enttäuschen, und die Katastrophe scheint unausweichlich. Doch wer sagt eigentlich, dass man nur einmal heiraten kann?




Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln« oder »Frag nicht nach Sonnenschein«. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
Miss Rebecca Bloomwood Apt B
251 W 11th Street New York NY 10014

7. November 2001
Konto-Nr. 5039 2566 2319

Sehr geehrte Miss Bloomwood!

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie unter der o. g. Kontonummer nunmehr über ein gemeinsames Bankkonto mit Mr. Luke J. Brandon verfügen, und übermitteln Ihnen anbei einige Informationen zu dieser Kontoform. Eine Kreditkarte wird Ihnen mit separater Post zugestellt.

Die Second Union Bank ist stolz auf ihre individuelle Kundenberatung und -betreuung. Sollten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt eine Frage haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an mich persönlich. Ich werde alles tun, um Ihnen zu helfen. Ich nehme jedes noch so gering erscheinende Problem meiner Kunden ernst.

Mit freundlichen Grüßen, SECOND UNION BANK


Miss Rebecca Bloomwood
Apt B
251 W 11th Street
New York NY 10014

12. Dezember 2001

Sehr geehrte Miss Bloomwood!

Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 9. Dezember bzgl. Ihres gemeinsamen Kontos mit Mr. Luke J. Brandon. Ich stimme Ihnen vollkommen zu, wenn Sie schreiben, dass zwischen einer Bank und ihren Kunden ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis herrschen sollte, und um Ihnen an der Stelle auch gleich Ihre Frage zu beantworten, meine Lieblingsfarbe ist Rot.

Ich bedauere jedoch sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich mich außer Stande sehe, die Posten auf Ihrem nächsten Kontoauszug wie von Ihnen gewünscht umzubenennen. Der Posten, auf den Sie sich beziehen, wird auf Ihrem nächsten Kontoauszug als "Prada, New York" erscheinen. Er kann nicht in "Stromrechnung" geändert werden.

Mit freundlichen Grüßen SECOND UNION BANK


Miss Rebecca Bloomwood
Apt B
251 W 11th Street
New York
NY 10014

7. Januar 2002

Sehr geehrte Miss Bloomwood!

Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 4. Januar bzgl. Ihres gemeinsamen Kontos mit Mr. Luke J. Brandon. Vielen Dank auch für die Pralinen, die ich Ihnen aber leider zurückgeben muss. Ich stimme durchaus mit Ihnen überein, dass es schwierig ist, ständig über jede Kleinigkeit, die man einkauft, Buch zu führen, und es tut mir aufrichtig Leid, dass es zwischen Ihnen und Mr. Brandon zu einer "kleinen Unstimmigkeit" deswegen gekommen ist.

Ihr Vorschlag, die Kontoauszüge aufzuteilen und Ihnen die eine Hälfte und Mr. Brandon die andere Hälfte zu schicken, sodass diverse Kleinigkeiten "unter uns bleiben" ist leider nicht umsetzbar. Sämtliche Zahlungseingänge und -ausgänge werden auf einem gemeinsamen Kontoauszug aufgelistet.

Darum heißt diese Kontoform "gemeinsames Konto". Mit freundlichen Grüßen

SECOND UNION BANK

Okay. Keine Panik. Ich schaffe das schon. Nichts ist unmöglich. Ist alles nur eine Frage der Technik. Ein bisschen nach links, ein wenig hochheben, ein bisschen fester schieben ... Ich bitte Sie! Es kann doch wohl nicht so schwer sein, einen Cocktailschrank in ein New Yorker Taxi zu kriegen!

Ich packe das lackierte Holz etwas resoluter an, hole tief Luft und schiebe noch einmal kräftig. Vergebens. Der Himmel ist an diesem Wintertag in Greenwich Village herrlich blau, und die kalte Luft fühlt sich im Mund an wie scharfe Zahnpasta. Jeder Atemzug schnürt einem fast die Luft ab, und die Leute haben sich ihre Schals bis kurz unter die Augen um die Gesichter gewickelt. Die Einzige, die schwitzt, bin ich. Mein Gesicht ist hochrot, die Haare fallen mir wirr unter meinem neuen Kosakenhut heraus, und ich spüre ganz deutlich, wie die Leute, die auf der anderen Straßenseite in Jo-Jo's Cafe an den Fenstern sitzen, mir amüsiert zusehen.

Aber ich gebe nicht auf. Ich weiß ganz genau, dass ich es schaffen kann.

Ich muss es schaffen, schließlich sehe ich es überhaupt nicht ein, Unsummen dafür hinzulegen, dass mir das Ding nach Hause geliefert wird, wenn ich direkt um die Ecke wohne.

"Der passt nicht rein." Der Taxifahrer steckt den Kopf zum Fenster raus und sieht mich unbeteiligt an.

"Doch! Zwei Beine habe ich schon drin..." Ich schiebe noch einmal verzweifelt. Wenn ich die anderen beiden Beine doch nur irgendwie ins Taxi zwängen könnte. Ich komme mir vor wie jemand, der seinen Hund zum Tierarzt bringen will.

"Außerdem bin ich nicht versichert", fügt der Fahrer hinzu.

"Das macht nichts! Ich wohne nur zwei Straßen weiter. Ich halte ihn die Fahrt über fest. Wird schon gehen." Der Taxifahrer zieht die Augenbrauen hoch und stochert sich mit einem ziemlich gebraucht aussehenden Zahnstocher zwischen den Zähnen herum.

"Und Sie meinen, dass Sie selbst auch noch reinpassen?"

"Ich mach mich ganz klein! Das haut schon hin!" Völlig frustriert schubse ich den Cocktailschrank noch einmal kräftig an. Er rammt den Beifahrersitz.

"Hey! Wenn an meinem Taxi was kaputtgeht, müssen Sie dafür bezahlen!"

"Tut mir Leid", sage ich atemlos. "Okay, wissen Sie was, ich probier's noch mal von vorne. Ich glaube, ich habe die Sache irgendwie falsch angepackt..."

Mit größtmöglicher Vorsicht hebe ich die Vorderseite des Cocktailschrankes aus dem Taxi und stelle das gute Stück wieder auf den Bürgersteig.

"Was zum Teufel ist das überhaupt?"

"Das ist ein Cocktailschrank aus den 30er Jahren! Sehen Sie mal, man kann ihn hier aufklappen..." Ich öffne den Haken der Klappe und platze fast vor Stolz, als die verspiegelten Art-deco-Elemente im Inneren des Schrankes zum Vorschein kommen. "Hier stellt man die Gläser hin... und hier sind zwei zum Schrank passende Cocktailshaker..."

Bewundernd streiche ich über die glatte Oberfläche. Kaum hatte ich diesen Schrank im Schaufenster von Arthur's Antiques gesehen, wusste ich auch schon, dass ich ihn haben musste. Gut, natürlich ist mir klar, dass Luke und ich eigentlich eine kleine Absprache getroffen haben, wonach wir vorläufig keine weiteren Möbel für unsere Wohnung mehr anschaffen wollen - aber das hier ist etwas anderes. Bestimmt. Ein echter Cocktailschrank, so wie in den Filmen mit Fred Astaire und Ginger Rogers! Dieser Schrank wird unsere gemeinsamen Abende vollkommen verändern. Luke und ich werden jeden Abend Martinis mixen, zu altmodischer Musik tanzen und den Sonnenuntergang beobachten. Das wird wahnsinnig stimmungsvoll werden! Wir müssen nur noch einen von diesen altmodischen Plattenspielern mit den riesigen Schalltrichtern kaufen und anfangen, Schellackplatten zu sammeln. Und ich werde mich mit umwerfenden alten Spitzenkleidern eindecken.

Und dann werden immer mehr Leute Abend für Abend auf einen Cocktail bei uns vorbeischauen. Wir werden für unsere geistreichen Soirées bekannt werden.
"Die Fans der vorigen beiden Romane werden den dritten Teil verschlingen."
Kundenbewertungen zu Sophie Kinsella „Hochzeit zu verschenken“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Lektüre - von Dido - 01.04.2011 zu Sophie Kinsella „Hochzeit zu verschenken“
Ein lustiges Buch für Auszeiten vom Alltag. Man kann herzlich lachen über die beiden Mütter, die jede eine Hochzeit planen und erwarten, nur dass eine in England, die andere in New York ist. Augen zu und durch könnte das Motte der Braut lauten.. So einfach ist es nicht. Es kommt zu vielen Verwicklungen, wobei manche zum Lachen sind, andere ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirken! Stellenweise langatmig, dennoch man hat am Ende viel gelacht und amüsiert sich. 4 Sterne für eine leicht und locker geschriebenes Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von wolfbooks.de.tl - 06.11.2009 zu Sophie Kinsella „Hochzeit zu verschenken“
Becky und Luke sind glücklich vereint und möchten Heiraten. Doch so einfach wird es auch diesmal nicht, denn sowohl Becky Mutter als auch Lukes Mutter planen eine Hochzeit. Die eine ruhig in England, die andere glamorous in New York. Anfangs noch hin und her gerissen, endet Rebeccas Versuch, es beiden Müttern und vor allem ihr selbst, recht zu machen, in einem absoluten Chaos. Gleichzeitig erwartet Suze ihr erstes Kind und ist mehr als nur bemüht Rebecca vor dem Hochzeitkleid ihrer Mutter zu bewahren. Und Luke und seine Mutter sind sich so nahe wie nie, und gleichzeitig auch so fern. Am Ende aber schafft es Rebecca sich den Schlamassel vom Hals zu halten, und das auf höchst ungewöhnliche Weise, aber bis dahin, muss sie so manches Drama überstehen. Hochzeit zu verschenken ist der bisher schlechteste Band aus der Shopaholic - Reihe. Nicht, weil die Geschichte nicht gut ist, sondern einfach, weil der Spannungsbogen ein klein wenig überspannt ist. 512 Seiten sind einfach zu viel für die Handlung. Sicher, Becky ist hin und her gerissen zwischen britischer Vorstadthochzeit und dem Luxus des Plazas, aber das über fast 220 Seiten zu lesen, ist zu lang. Ein wenig fehlt einem dazu Beckys hang zum shoppen. Die Angst vor der Kreditkartenabrechnung wurde zu der Angst vor einer psychotischen Hochzeitsplanerin und ihrem Knebelvertrag. Schön hingegen ist diesmal Lukes Drama , da man dort auch Beckys Liebe zu ihm beobachten kann. Ihre Hingabe und am Ende der riesen Sprung über ihren Schatten. Aber wenn man sich ersteinmal durch das ewige hin und her durchgebissen hat, kommt auch der alte Charme der Bücher zurück und mit ihm, das herzhafte Lachen, deswegen sollte man das Buch lesen, wenn man die anderen mochte. Zudem - wäre es doch schade, wenn man dieses wichtige Kapitel überschlägt und deswegen vielleicht auf Band 4 verzichtet?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie immer Klasse - von Marion - 14.10.2008 zu Sophie Kinsella „Hochzeit zu verschenken“
Typisch Becky. Ein schönes, schnell gelesenes und nicht zu anspruchsvolles Buch z. B. für den Urlaub.
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