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Die vereinigten Staaten von Europa

Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite.
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Produktdetails

Titel: Die vereinigten Staaten von Europa
Autor/en: Oliver Janich

EAN: 9783862484713
Format:  EPUB
Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite.
Familiy Sharing: Ja
Finanzbuch Verlag

29. November 2013 - epub eBook - 512 Seiten

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Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem "Superstaat" schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine "Neue Weltordnung" dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist. Es droht eine Orwell'sche Schreckensvision wie im Buch 1984.
Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen. Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

Teil II: Die nationalsozialistischen Wurzeln der Europäischen Union


1. Nazi-Ideologen entwerfen Plan für einen europäischen Superstaat


Die Planungen der Nazis für die Europäische Union begannen schon in den Dreißigerjahren. Am 31. Mai 1940 schrieb Dorothy Thompson193 in der New York Herald Tribune:

Deutschlands Plan ist es, eine Zollunion Europas zu schaffen, mit kompletter finanzieller und wirtschaftlicher Kontrolle durch Berlin. Dies wu?rde sofort das gro?ßte Freihandelsgebiet und die gro?ßte Planwirtschaft der Welt schaffen. Alleine in Westeuropa … wu?rde es eine wirtschaftliche Einheit von 400 Millionen Personen … geben. … Die Deutschen setzen auf eine politische Macht, die der wirtschaftlichen folgt, nicht umgekehrt. Grenzverschiebungen interessieren sie nicht, denn es wird kein Frankreich oder England geben, außer als Sprachgruppen. … Keine Nation wird die Kontrolle u?ber ihr eigenes finanzielles oder wirtschaftliches System haben oder u?ber ihre Zo?lle. Die Nazifizierung aller Länder wird durch ökonomischen Druck erreicht werden.194

Thompson führt in ihrem Artikel »The World Germanica« weiter aus, dass die Nazis der Ansicht gewesen seien, ein militärisches Vorgehen gegen die USA wäre unnötig, denn die Amerikaner würden ihre Waren verkaufen wollen und daher aus ökonomischen Interessen heraus mitspielen. Zu diesem Zweck hätten die Nazis internationale Beziehungen zu zahlreichen Industrien aufgebaut:

Die internationale Währung wird eine gemanagte Währung sein, die Deutsche Mark, und jeder externe Handel wird auf Barter (Tauschhandel; Anm. OJ) basieren. Dieser neue weltweite Komplex wird Rohmaterial haben wollen und wird in Industriegütern bezahlen. n>195

Ähnlich wie heute in der Eurokrise sollte damals also schon der ökonomische Druck für die politische Einigung sorgen. Zu dem Zeitpunkt, als diese Pläne entstanden, war dem Naziregime wohl auch nicht klar, dass der Einmarsch in Polen am 1. September 1939, dem innerhalb weniger Tage die Kriegserklärungen von England, Frankreich, Indien, Australien, Neuseeland, Südafrika und Kanada folgten, mit dem Kriegseintritt der USA 1941 den Zweiten Weltkrieg zur Folge haben würde.196

Die Grundzüge zu einer Europäischen Union wurden bereits vor dem Einmarsch in Polen geplant. Zusammengefasst wurden die Pläne in einer Aufsatzsammlung, die Reichswirtschaftsminister Walther Funk 1942 herausgegeben hat, Titel: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.197 Dort heißt es:198

Auf dem Europa-Kongress in Rom vom 14. bis 20. November 1932 entwickelte Alfred Rosenberg zum ersten Male vor einem internationalen Forum in einer großartigen Schau die Gedanken, die uns seither bewegen.

In verschiedenen Aufsätzen legten Nazi-Ideologen dar, wie sie sich diese Europäische Wirtschaftsgemeinschaft199 vorstellten: Eine Zollunion, ein gemeinsames Währungssystem (»Währungsblock«), in dem eine Angleichung der Wechselkurse angestrebt wird, also so wie im EWS-System, das dem Euro vorausging,200 und eine gemeinsame Wirtschaftspolitik.201 Der ehemalige Berater von Margaret Thatcher, Christopher Story, fasst die Zielrichtung der Aufsätze in seinem Buch The European Union Collective202 so zusammen:

Die politischen Themen, die in diesem Nazi-Kompendium angesprochen werden, sind zum größten Teil dieselben wie die im Maastricht-Vertrag203 des Europäischen-Unions-Kollektivs und ihrer Nachfolg
er.

Der Tatsache, dass Colonel Story – intimer Kenner sowohl der nationalsozialistischen als auch der kommunistischen Pläne für die EU – Berater von Thatcher war, könnte auch geschuldet sein, dass im Umfeld der Premierministerin angesichts der Wiedervereinigung von einem »Vierten Reich« die Rede war.204

Die Nazi-Ideologen ließen keinen Zweifel daran, dass ihnen die freie Marktwirtschaft verhasst ist. Bei Walther Funk klingt das beispielsweise so:205

Um einen das Thema zusammenfassenden Satz zu pra?gen, mo?chte ich sagen: Das wirtschaftliche Gesicht des neuen Europa, so wie es sich im Feuer dieses Weltkrieges formt, wird zwei wesensbestimmende Zu?ge tragen: Gemeinschaftsarbeit und Wirtschaftsfreiheit, freilich nicht jene Wirtschaftsfreiheit, die im Kapitalismus verko?rpert ist und in dem seltsamen Bu?ndnis zwischen Plutokratie und Bolschewismus ihrem Ende entgegengeht. Das Freiheitsideal der liberalistisch-kapitalistischen Wirtschaft ist den Vo?lkern Europas einstmals als große Verheißung aufgegangen. Heute versinkt es in Elend, Blut und Tru?mmern.

Was versprach nicht alles der liberalistische Freiheitsgedanke? Nach der liberalistischen Wirtschaftstheorie entfaltet sich das Wirtschaftsleben dann am vollkommensten, wenn die einzelnen wirtschaftenden Individuen ihren Eigennutz ungehemmt verfolgen. Der Staat kann die harmonische Entwicklung der Volkswirtschaft dem freien Wettbewerb u?berlassen, durch den der Eigennutz jedes einzelnen schließlich der Gesamtheit nu?tzen soll … Soweit die Theorie! …

Wenn wir uns allerdings heute ru?ckschauend die wirtschaftlichen Verha?ltnisse vor Beginn des ersten Weltkrieges vergegenwa?rtigen, erscheint uns diese vermeintliche Harmonie, im Ganzen genommen, doch als nichts weiter als eine ausreichende Ellenbogenfreiheit derjenigen Kra?fte, die i
hrer Natur nach gegeneinander gerichtet waren …

Bei allen Vo?lkern, mochten sie zu den Favoriten oder den Stiefkindern der liberalistischen Wirtschaftsordnung geho?ren, zeigten sich die Auswirkungen des Laisser-faire-Systems und insbesondere des Freihandelsprinzips in schweren innerwirtschaftlichen Scha?den. Die Krankheitssymptome waren u?berall die gleichen.

Eine du?nne Oberschicht von Bankiers, Industriellen und Spekulanten konnte einen ungeheuren Reichtum zusammenraffen und sich damit eine gefa?hrliche u?berstaatliche Macht verschaffen, denn fu?r Geld konnte man alles kaufen, insbesondere auch die o?ffentliche Meinung.

Das in den Hochkapitalismus hineingewachsene liberalistische System verlor zudem noch durch Kartellierung, Vertrustung, Monopolbildung und steigende fixe Kosten der Industrie die notwendige Elastizita?t.

In der Sicherung der Nahrungs- und Rohstoffgrundlagen, in der Befreiung der Wirtschaft von internationalen Finanzinteressen und Konjunkturabha?ngigkeiten sowie in der freiwilligen Unterordnung des Einzelnen unter das Primat der Volksgemeinschaft (heißt heute Primat der Politik; Anm. OJ) erblicken wir heute das neue Ideal einer wahren Wirtschaftsfreiheit.

Die autorita?ren Regierungen Deutschlands und Italiens gaben als Erste ihren Vo?lkern den Auftrag, alle Kra?fte in freiwilliger Zusammenarbeit unter staatlicher Direktive fu?r das Gemeinwohl einzusetzen. Sie schu?tzten ihre Wirtschaft auch als Erste vor der Ausbeutung durch internationale Finanzma?chte.

Die letzten Absätze habe ich fett gedruckt, weil sie so fast wörtlich in den Pamphleten heutiger Kapitalismus-Kritiker von Occupy bis Attac oder in Äußerungen von EU-Kommissaren bis hin zum Parteiprogramm der FDP auftauchen. Statt freier Marktwirtschaft schwebt Funk eine gelenkte Planwirtschaft vor. Zwar nicht, wie im Kommunismus, durch vollstä
ndige Vergemeinschaftung der Produktionsmittel, sondern ganz so, wie es sich die EU heute vorstellt und nur mit etwas anderen Themen, wie etwa dem Klimaschutz, verkauft:

Der europa?ische Wirtschaftsraum der Zukunft ist blockadefest. Der Großraumgedanke hat allerdings, kaum, dass er ernsthaft zur Diskussion gestellt war, eine gewisse Diskriminierung erfahren. Trotzdem wird die europa?ische Wirtschaftseinheit kommen, denn ihre Zeit ist da. Alle Rohstoffe, alle Kra?fte und Energien der Wirtschaft mu?ssen in Europa mobilisiert werden. Das ist die Aufgabe der neuen Wirtschaftsordnung, die jetzt heranwa?chst. Sie kann selbstversta?ndlich nicht von heute auf morgen ihre beste Form finden. Aber im Laufe der Jahre wird es mo?glich sein, Produktion und Bedarf im gesamten europa?ischen Raum weitgehend aufeinander abzustimmen, um dann planma?ßig die zweckma?ßigsten Erga?nzungsmo?glichkeiten zu verwirklichen … Jene Teile Europas, die bisher noch ru?cksta?ndig sind, mu?ssen zu intensiver Wirtschaft veranlasst werden … Wohl aber wird er als Großraumhandel alle Vorzu?ge einer staatlichen Marktsteuerung genießen. Das Wort Arbeitslosigkeit wird im europa?ischen Wirtschaftslexikon nicht mehr zu finden sein.

Jetzt eine meiner Lieblingstellen. Könnte direkt aus dem Mund jedes beliebigen EU-Politikers stammen:206

Wenn staatliche Wirtschaftslenkung und zwischenstaatliche Vereinbarungen dem wirtschaftlichen Verkehr in Europa in Form von Rohstoffbewirtschaftung, Regelung der Produktion, des Absatzes, des Arbeitseinsatzes sowie eines sta?ndig verfeinerten Zahlungs- und Verrechnungssystems gewissermaßen moderne Autobahnen mit allen erdenklichen Sicherungen gegen mo?gliche Unfa?lle bauen, so geschieht dies doch nicht etwa, damit auf diesen Straßen lediglich die Karren einer a?ngstlichen Bu?rokratie und eines u?bertriebenen Kollektivismus kutschieren an> … Der Wille zur europa?ischen Gemeinschaftsarbeit, so wie er jetzt unter dem harten Druck der Kriegsverha?ltnisse gepra?gt wird, muss der Leitgedanke der...


Oliver Janich muss man lesen: Er schreibt An- und Aufregendes, seine Schriften machen da weiter, wo andere aufgeben müssen oder den Mut verlieren.

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