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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

Heft 08 / August 2013. 1. , Aufl.
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Produktdetails

Titel: MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

EAN: 9783608106329
Format:  EPUB
Heft 08 / August 2013.
1. , Aufl.
Herausgegeben von Christian Demand
Klett-Cotta

30. Juli 2013 - epub eBook - 104 Seiten

Das Augustheft (Nr. 771) setzt einen russisch-georgischen Schwerpunkt. Zum einen mit zwei Gesprächen. Außerdem liefert Stephan Wackwitz einen Bericht aus Georgien unter dem neuen Präsidenten. Außerhalb des Schwerpunkts und von größerer Allgemeinheit: Rudolf Helmstetter denkt über die Karriere des Erfolgsbegriffs nach. Dieses Heft setzt einen russisch-georgischen Schwerpunkt. Zum einen mit zwei Gesprächen: Im ersten erläutert der in Russland und Deutschland lehrende, lebende und schreibende Philologe und Kulturhistoriker Gasan Gusejnov seine Sicht auf die deutsch-russischen Kulturverhältnisse. Das zweite Gespräch konzentriert sich auf die aktuelle Lage der Dinge in Russland: Peter Pomerantsev, ein britischer Fernsehproduzent, der lange in Russland gearbeitet hat, und Artemy Troitsky, wichtige Figur der sowjetischen und russischen Gegenkultur, fragen nicht zuletzt, was die heftigen Reaktionen auf Pussy Riot über den Zustand des Landes aussagen. Außerdem liefert Stephan Wackwitz einen Bericht aus Georgien unter dem neuen Präsidenten. Außerhalb des Schwerpunkts und von größerer Allgemeinheit: Rudolf Helmstetter denkt über die Karriere des Erfolgsbegriffs nach.In seiner ersten Filmkolumne stellt Simon Rothöhler die Arbeit des Sensory Ethnography Lab der Harvard University vor, das Film und Ethnografie in Theorie und Praxis zu verbinden versucht. Christian Kühn blickt in seiner letzten Architekturkolumne gen Osten und fordert auf, in der Architektur nicht nur Bauten, sondern auch das Nichts wahrzunehmen. Reinhard Mehring würdigt in seiner Rezension zweier Nachlassbände den Literatur- und Medienwissenschaftler Friedrich Kittler als Philosophen. Eine Ehrenrettung des als Kafka-Freund erinnerten, als Autor ziemlich vergessenen Max Brod unternimmt Christian Schröder.Dilip Hiro kennt Fakten, Zahlen und Daten zur von den Vereinigten Staaten eher geförderten als unterbundenen Korruption in Afghanistan. Einen Zustandsbericht über die endlosen Bildungsdebatten gibt Heinz Bude. Der Schriftsteller Michael Kleeberg erkennt in Büchner das Vorbild neueren Wutbürgertums - und sieht wenig Gutes daran. Günter Hack stellt den Neuntöter vor. Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort.
Oliver Carroll, Peter Pomerantsev, Artemy Troitsky: Russlands 1968? Oliver Carroll im Gespräch mit Artemy Troitsky und Peter Pomerantsev

Irina Doronina, Gasan Gusejnov: Russland und Deutschland. Irina Doronina im Gespräch mit Gasan Gusejnov

Stephan Wackwitz: Eine unerhörte Begebenheit. Georgien und die Farbenrevolution

Rudolf Helmstetter: Viel Erfolg. Eine Obsession der Moderne

Simon Rothöhler: Filmkolumne. Zum Sensory Ethnography Lab der Harvard University

Christian Kühn: Architekturkolumne. Über nichts

Reinhard Mehring: Friedrich Kittler als Philosoph. Postume Sammlungen

Christian Schröder: Die Süßigkeit des Daseins. Max Brod als Romancier

Dilip Hiro: Von Enduring Freedom zu Enduring Corruption

Heinz Bude: Das prekäre Gut der Bildung

Michael Kleeberg: Mut- oder Wutbürger Büchner?

Günter Hack: Im Zeitfeld des Neuntöters

Stephan Herczeg: Journal (VI)
Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

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