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Empfindliche Wahrheit

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; Inte…
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Produktdetails

Titel: Empfindliche Wahrheit
Autor/en: John Le Carré

ISBN: 3550080360
EAN: 9783550080364
Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; International 2014 (2. Platz).
Originaltitel: A Delicate Truth.
Übersetzt von Sabine Roth
Blank

13. November 2013 - gebunden - 400 Seiten

Deutscher Krimipreis 2014
2. Platz für John Le Carré in der Kategorie "International"


In der britischen Kolonie Gibraltar findet eine streng geheime Anti-Terror-Operation statt: Ein islamistischer Waffenkäufer soll entführt werden. Die Drahtzieher: Fergus Quinn, ein hochrangiges Regierungsmitglied, und Jay Crispin, Chef einer internationalen Sicherheitsfirma.
Toby Bell, ein Mitarbeiter Quinns, stolpert über die geheime Aktion. Irgendetwas ist an der Sache faul und soll vertuscht werden. Seine Nachforschungen bringen ihn in eine gefährliche Lage. Toby muss sich zwischen seinem Gewissen und der Verpflichtung gegenüber dem britischen Geheimdienst entscheiden. John Le Carrés neuer Roman ist hochaktuell und brisant. In England stieg "Empfindliche Wahrheit" sofort auf Platz eins der Bestsellerliste ein.
John le Carré, geboren 1931 in Poole, Dorset, studierte in Bern und Oxford Germanistik, bevor er in diplomatischen Diensten u. a. in Bonn und Hamburg tätig war. Er lebt mit seiner Frau in Cornwall und London. 2011 wurde John le Carré mit der "Goethe-Medaille" für sein "eindrucksvolles humanistisches Plädoyer" in seinem Lebenswerk ausgezeichnet.
"Geschickt wechselt er zwischen den Zeiten, würzt die hochpolitischen Machenschaften mit Informationen über persönliche Schicksale und treibt die Geschichte rasant vorwärts.", SRF - Schweizer Radio und Fernsehen, Luzia Stettler, 05.12.2013
Kundenbewertungen zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll empfindliche Wahrheit - von bblubber - 09.02.2016 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Ich habe von le Carre ja noch nichts gelesen aber mein Interesse wurde durch die Leseprobe durchaus geweckt. Echte Spionagethriller von einem Alt-Meister des Fachs sollte man durchaus mal probieren. Leider habe ich mich etwas schwer damit getan. Dies lag wohl hauptsächlich am Erzähltempo, dem für meinen Geschmack etwas die nötige Geschwindigkeit fehlte, um mich bei der Stange zu halten. Der sarkastische Ton hat mir durchaus gefallen, allerdings sind die Protagonisten teilweise etwas zwiespätige Charakter und ich tat mir schwer damit, einen Helden für mich auszumachen. Das kann natürlich auch am Genre liegen, welches sicherlich mit den Begriffen Gut und Böse besonders stark spielt und in dem Heimlichkeiten und Lagerwechsel ebenso dazu gehören, wie doppelte Identiätten und doppelte Spielchen. Die Aktualität ist sicherlich gegeben - wie wohl in den letzten 50 Jahren immer wieder, wenn man all die Spionageskandale zusammenzählt. Dennoch fehlte mir irgendwie etwas die Aktion und der Unterhaltungsfaktor, die beide neben Informationen und Strategiegeplänkel zurückstehen mussten. Nicht ganz mein Fall.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spionage vom Altmeister - von wusl - 27.12.2015 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Le Carré erfindet sein Genre nicht neu, aber diesmal hat er durchaus einen erfrischend jungen Erzählton für diesen Spionagethriller gewählt. Ich gebe zu, mir ist es an manchen Stellen ein bisschen zu humurvoll und das Augenzwinkern hätte manchmal gerne einem kräftigen Schußwechsel weichen dürfen. Aber vielleicht ist ja ein Spionagethriller doch mehr etwas unblutiges mit viel Hintergründigem und Unterschwelligem. Das Tempo war anfangs gemächlich und man hatte Zeit, sich in die Zeit, die Orte und die Personen einzufinden. Dann beginnt ein Verwirrspiel, in dem jeder sein eigenes Spiel zu spielen scheint, manch einer die Seiten wechselt oder man glaubt es zumindestens und der erste Schein gerne mal trübt. Jeder belügt jeden, die Moral bleibt allerorten auf der Strecke. Auch Minister und andere hohe Tiere nutzen ihre Macht und spinnen Intrigen. Es gibt natürlich ein paar Tote und es drohen Enttarnung und Kriegsausbruch. Ich habe das Buch zügig durchgelesen, was für die Handlung auch besser ist, da man sonst schon mal den Faden verlieren könnte. Für mich war es etwas zu verkopft um die volle Punktzahl zu bekommen. Aber der gute Schreibstil des Autors und sein hervorragendes Wissen über Politik und Machtstrukturen, über Geheimdienste und menschliche Abgründe machen das Buch trotzdem zu einer interessanten Lektüre, die meiner Meinung nach mal wieder das Potential zur Verfilumung hat. Gute 4 Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spionage und Gegenspionage - von brauchnxi - 17.11.2015 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Es war mein erstes Buch von le Carré - auch wenn ich schon einige seiner Buchverfilmungen mit Begeisterung gesehen habe. Spionage ist nicht hundertprozentig mein Genre. Aber wenn schon Spionageroman, dann doch bitte einen vom Altmeister. Mit scharfer Feder und ausgefeiltem Sprachwitz erzählt le Carré einen durch und durch ausgeklügelten Plot in dem sich korrupte Politiker, illoyale Agenten, geheimdienstliche Morde und ähnlich genretypisches aneinanderreihen und den Leser nicht zur Ruhe kommen lassen. Und auch wenn hier die geballte Spionagekraft auf einen herniedergeht, so ist das Buch nie überzogen oder gar unglaubwürdig. Was ja schon ein bisschen Angst macht, denn man glaubt dem Autor jedes Wort seiner Fiktion. Die nationale Geheimhaltungspflicht treibt hier mal wieder gefährliche Blüten und nach den aktuellen Geschehnissen in der realen Welt liest man den Roman besonders aufmerksam und mit dem dumpfen Gefühl, dass hier etwas gehörig falsch läuft in der westlichen Welt. Die Charaktere sind glaubwürdig und man fiebert mit ihnen mit und versucht für sich selbst zu ergründen, wie man selber entscheiden würde, wenn man in ähnlichen Situationen wäre. Als ist das Buch der beste Beweis, dass auch eine erfundene Geschichte durchaus Wahrheit und Wahrhaftigkeit in sich bergen kann. Mit hat das Buch wirklich gut gefallen. Vor allem der sarkastische Erzählstil
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geld und Macht - von leseratte1310 - 28.07.2014 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Bei einer Operation auf Gibraltar soll ein Terrorist und Waffenkäufer gefangen werden. Durchgeführt wird das Ganze von einer privaten amerikanischen Organisation und von britischen Soldaten. Dabei ist Christopher Probyn unter dem Decknamen "Paul" als Verbindung zu Fergus Quinn im Ministerium. Jeb, der Anführer der britischen Soldaten, hat Einwände als die Operation starten soll. Aber Befehl ist Befehl. Jahre später trifft Kit Probyn auf Jeb, der ihm erzählt, dass die Operation gründlich schief gelaufen ist und der die ganze Zeit vergeblich versucht, den Vorgang öffentlich zu machen. Kit sagt seine Unterstützung zu und wendet sich an Toby Bell, der seinerzeit persönlicher Referent von Quinn war. Bell hat damals ein Gespräch seines Vorgesetzen aufgenommen und wurde dann nach Beirut versetzt. Auch Probyn bekam einen Posten, der weit genug weg war. Außerdem wurde er geadelt zu Sir Christopher. Bell sagt seine Unterstützung für die Klärung des Vorgangs zu. Aber die Gegner sind immer einen Schritt voraus, Jeb bezahlt mit seinem Leben. Der Einstieg ist etwas langatmig und verworren. Erst im zweiten Teil wird es dann spannend. Die Protagonisten wirken anfangs nicht sonderlich sympathisch, da sie ihre Skrupel beiseite schieben. Es geht um ein Geschäft zwischen Regierung, Geheimdienst, Militär und Wirtschaft sowie die Vertuschung dieser Beziehungen. Wo die Gier zum Zuge kommt, ist kein Platz mehr für Moral. Spät entscheiden sich Probyn und Bell, dass sie ein Gewissen haben und mit der Vertuschung nicht leben können. Sie agieren, obwohl sie wissen, dass der Gegner rücksichtslos handelt. Die Thematik ist hochaktuell, die Darstellung entspricht nicht mehr ganz der Zeit. Trotzdem ist der Roman erzähltechnisch anspruchsvoll und überzeugend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Michelangelo - 20.12.2013 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Klappentext: In der britischen Kolonie Gibraltar findet eine streng geheime Anti-Terror-Operation statt: Ein islamistischer Waffenkäufer soll entführt werden. Die Drahtzieher: Fergus Quinn, ein hochrangiges Regierungsmitglied, und Jay Crispin, Chef einer internationalen Sicherheitsfirma. Toby Bell, ein Mitarbeiter Quinns, stolpert über die geheime Aktion. Irgendetwas ist an der Sache faul und soll vertuscht werden. Seine Nachforschungen bringen ihn in eine gefährliche Lage. Toby muss sich zwischen seinem Gewissen und der Verpflichtung gegenüber dem britischen Geheimdienst entscheiden. Der Prolog war sehr spannend und ich habe erwartet , dass es so weitergehen würde, aber meine Erwartungen wurden nicht erfüllt- Es kam keine richtige Spannung mehr für mich auf und ich habe mir so einige Male überlegt, das Buch nicht zu Ende zu lesen. Das Buch war für mich nicht leicht zu lesen,da mich der Schreibstil zum Teil verwirrte und ich anfangs einfach zu oft nachlesen mußte, um die Zusammenhänge zu begreifen, was mein Lesevergnügen doch sehr gemindert hat, da ich nicht zu dem Lesefluß gefunden habe , den ich mir erhofft hatte, obwohl ein hochinteressantes, brisantes Thema behandelt wird. Auch wenn ich mich schwergetan habe, ist es dennoch ein interessantes Buch und wird die Fans des Autoren sicher begeistern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Geheimdienst-Thriller. - von kvel - 11.12.2013 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Es geht um eine Geheimoperation in der englischen Kronkolonie Gibraltar. Dabei ist etwas schief gelaufen, was natürlich verheimlicht werden soll. Es geht um die direkt Beteiligten bzw. Ausführenden, um Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes sowie die Rolle und Verwicklungen des britischen Außenministeriums und privaten Militärdienstleistern. Ich fand den Roman nicht so gut, wie ich erwartet hätte. Der Klappentext versprach mehr Spannung, als der Roman dann halten konnte. Die Eingangssituation mit der Beschreibung der Geheimoperation auf Gibraltar fand ich sehr gut. Doch dann hätte man, meiner Meinung nach, das Buch um gut die Hälfte kürzen können, da nicht viel passierte. Aufgrund des ehr trockenen Sprachstils des Autors, blieben die Personen leider etwas farblos. Dieser Berichtstil, der meiner Meinung nach oftmals in einem etwas großen Raster erzählt, hat mir persönlich nicht so gut gefallen, da man als Leser mit den Protagonisten nicht besonders warm geworden ist und man sich die inneren Spannungen der Protagonisten sowie die Tragweite von Situationen selber dazu denken muss. Bisher kannte ich den Autor ehrlich gesagt nicht. Das Cover ist sehr schön und vermittelt einen hochwertigen Eindruck; passt jedoch, meiner Meinung nach, nicht unbedingt zum Titel oder zum Roman. Was mich etwas verwundert hat, ist, dass das Buch neu natürlich in Folie verpackt war. Jedoch ist auf der Buchrückseite keine Inhaltsbeschreibung, sondern "nur" ein Bild des Autors. Und da eben noch die Folie dran ist, kann man auch die Beschreibung auf der Umschlaginnenseite nicht lesen. Wie soll man dann wissen, was das für ein Buch ist und worum es darin geht? Denn auch der Titel lässt nicht unbedingt auf einen Geheimdienst-Thriller schließen, oder?!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar (Ingeborg Bachmann) - von Xirxe - 01.12.2013 zu John Le Carré „Empfindliche Wahrheit“
Tja, allerdings wohl nur dann, wenn sie nicht die Aktivitäten irgendwelcher Geheimdienste betrifft. Kommt einem das nicht bekannt vor? Das neue Buch von John le Carré ist hochaktuell und vermittelt das Gefühl, statt einer fiktiven Spionagelektüre einen überaus gut geschriebenen Dokumentarroman vor sich zu haben. Es geht um private Militärdienste, geheimdienstliche Aktivitäten ausserhalb der Legalität, Geld, Mord, Vertuschung, Ehre, Loyalität und - natürlich - auch um die Liebe. Toby Bell, der junge persönliche Referent (mit vielversprechenden Karriereaussichten) eines Ministers, wird Zeuge wie sein Vorgesetzter unter Umgehung sämtlicher Dienstvorschriften eine illegale Operation unter Mithilfe privater Militärdienste initiiert, die bedauerlicherweise nicht so abläuft wie geplant. Und noch bedauerlicher ist es, dass trotz Nutzung sämtlicher möglicher Bestechungsmöglichkeiten nicht alle Beteiligten ruhig gestellt werden können. So beginnt die Wahrheit sich doch nach einigen Jahren ihren Weg zu bahnen... Die Geschichte wirkt auf den ersten Blick unglaublich (bestechliche Minister, vertuschte Morde, überwachte Mitarbeiter, private Militärdienstleister im Auftrag von Regierungsmitgliedern usw.), auf den zweiten jedoch schon wesentlich realistischer. Denn gab/gibt es das nicht alles schon? Alle mauern, kein Wort nach draußen? Je weiter man liest, desto stärker hat man das Gefühl, all das schon einmal gehört, gelesen und/oder gesehen zu haben. Aber nicht nur die Geschichte macht das Buch zu einer außerordentlichen Lektüre: le Carrés Schreibstil ist einfach herrlich. Stets mit einem leichten Ton der Ironie oder des Spottes, je nachdem über wen oder was gerade geschrieben wurde. Trotz des alles andere als amüsanten Themas kann man sich ein Schmunzeln nur schwer verkneifen. Toll! Einfach ein tolles Buch, das ich nur empfehlen kann.
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