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Sternentochter - Band 1

Roman.
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Produktdetails

Titel: Sternentochter - Band 1
Autor/en: Anna Valenti

EAN: 9783955201135
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
dotbooks Verlag

3. September 2013 - epub eBook - 335 Seiten

Der erste Teil einer sagenhaften Buchreihe erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte der mutigen jungen Frau Caroline. Ende des 19. Jahrhunderts widersetzt sich die junge Frau ihren Eltern, um mit der wahren Liebe ihres Lebens zusammen zu sein. Denn der Mann, dem sie versprochen wurde, stößt sie ab und Caroline weiß - mit ihm wird sie niemals glücklich werden.
Der beeindruckende Auftakt der "Sternentochter"-Reihe, den die Autorin allen Frauen gewidmet hat, die den mutigen Schritt gewagt haben und sich bereits im 19. Jahrhundert trauten, ihrem Herzen zu folgen.
Ein starkes Buch über Emanzipation und eine berührende Liebesgeschichte.

"Das war anders als alles, was sie kannte, anders als alles, was ihr über die Beziehung zu einem Mann je gesagt worden war. Und es war stärker als Worte es auszudrücken vermocht hätten. Sie lag ganz still da und spürte sich. Sie lebte. Jeder Atemzug war Leben, war Kraft, war - Glück!"
Deutschland, Ende des 19. Jahrhunderts: Die junge Caroline, Tochter des Straßenmeisters Caspari, ist einem angesehenen Mann versprochen. Aber sie findet ihn abstoßend und weiß, dass sie niemals Gefühle für ihn haben wird. Ihr Herz gehört einem anderen: dem neuen Postillion der Stadt. Gegen alle Widerstände entscheidet sie sich dafür, ihrem Herzen zu folgen. Doch von Seiten ihrer Familie kann sie nicht mit Verständnis rechnen.
Der Auftakt einer großen vierteiligen Saga um eine starke Frau und ihr Schicksal: Die Geschichte der Caroline Caspari beruht auf einer wahren Begebenheit. Anna Valenti hat dieses Buch den vielen unbekannten Frauen gewidmet, die es schon im 19. Jahrhundert wagten, sich zu emanzipieren.
Jetzt als eBook: "Sternentochter" von Anna Valenti. dotbooks - der eBook-Verlag.
Anna Valenti ist das Pseudonym einer erfolgreichen Autorin. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik arbeitete sie in Forschung und Lehre. Heute lebt sie als Autorin und Produzentin mit ihrem Mann in Berlin.
Bei dotbooks erschienen bereits Anna Valentis Romane "Sternentochter", "Die Liebe der Sternentochter", "Das Schicksal der Sternentochter" und "Das Glück der Sternentochter".

Kapitel 1


An einem Märztag des Jahres 1889 ging ein junges Mädchen die Pappelallee hinauf, die vom Dorf Mahlsheim zu den höher gelegenen Häusern und schließlich zu der auf dem Hügelkamm gelegenen Burgruine führte. An ihrem linken Arm trug sie einen hübschen geflochtenen Weidenkorb, über den ein rot und weiß kariertes Tuch gebreitet war. Der Korb war nun, da sie die Zutaten des Mittagsmahls – Kartoffeln, ein Stück Schweinebraten und Bohnengemüse – bei der Großmutter abgegeben hatte, leicht an ihrem Arm. Sie schwang ihn vergnügt hin und her, sang leise vor sich hin und schien überhaupt recht guter Dinge zu sein. Ab und zu schaute sie sich nach ihrem Hund um, einem großen braunen Schäferhund-Mischling, der, sich einmal hierhin, einmal dahin wendend, schnüffelnd und die Nase am Boden, hinter ihr lief und ihre einzige Begleitung war. Es hatte zwölf Uhr geschlagen, die Sonne stand hoch am Himmel und nur ein paar kleine weiße Wolken zogen gemächlich ihren Weg.

Das Mädchen hatte die erste Wegstrecke, vorbei an dem aus roten Backsteinen gebauten Kaiserlichen Postamt mit seinem großen Vorplatz, mit zwei älteren Frauen zurückgelegt, die sich, eine nach der anderen, jeweils in der Mitte und im oberen Teil des Dorfes von ihr verabschiedet hatten. Sie selbst aber ging weiter und nahm den Weg in Richtung des elterlichen Hauses, das eines der beiden etwas unterhalb der mittelalterlichen Ruine gelegenen war. Auf dem ersten Hügelkamm angekommen, wandte sie sich noch einmal um und sah das Dorf inmitten des weitläufigen grünen Hügellandes vor sich liegen. Am Rand der Anhöhe lagen Kirche, Pfarrhaus und Kirchhof, dessen terrassenförmig angeordnete Gräber sich ein Stück weit den Mahlsberg genannten Hügel hinaufzogen. Darüber breiteten sich die mächtigen Bäume d
es Hirschwaldes aus.

Der Hund lief zu ihr, leckte ihr die Hand und schmiegte seinen Kopf zwischen Arm und Bein. »Flic!« , sagte sie zärtlich und strich ihm über den weichen braunen Kopf. Ihr Blick schweifte über den in der Mitte des Ortes gelegenen Dorfplatz, in dessen Zentrum eine uralte turmhohe Linde stand. Schulhaus und Gemeindehaus gruppierten sich an seinen zwei Seiten einander gegenüber. Auf der dritten Seite, zu den angrenzenden Wiesen und zum Bärenwald hinaus gelegen, erstreckte sich das weitläufige Areal des ansehnlichen, Kaiserhof genannten Gasthofes. Rings um das Dorf herum lagen drei große Bauerngehöfte und einige kleinere sowie ein stattlicher Gutshof inmitten der Felder und Weiden.

Das Mädchen lächelte unwillkürlich und war ganz in sich versunken, als es zu dem riesigen Areal des Bärenwaldes, der sich bis zum Horizont hinzog, mit beinahe schwärmerischem Ausdruck hinübersah. Der Hund wurde ungeduldig; er jaulte und sprang um die junge Frau herum, bis sie sich nach einem auf dem Wiesenboden liegenden Ast umsah, einen entdeckte und dem Hund das Stöckchen warf. Sie stellte den Korb ab und tobte mit dem Tier herum, bis sie ganz außer Atem war. Eine schwarze Strähne löste sich aus ihrem Haarknoten und fiel ihr über Gesicht und Schulter. Die weiße, mit Spitzen besetzte Bluse rutschte aus dem blauen Wollrock und blitzte unter ihrer exakt dazu passenden blauen Jacke hervor, die sie der Bequemlichkeit halber aufgeknöpft hatte. Sie lachte und juchzte und warf den Kopf in den Nacken. Ihre blauen Augen leuchteten. Und plötzlich hob sie ihre Arme und streckte sie der Sonne entgegen, während sie sich im gedachten Rhythmus eines Walzers hin und her wiegte, um sich selbst drehte und die Walzermelodie summte. Flic tat es ihr gleich und sprang übermütig um sie herum. Ab und zu drehte er sich auch im Kreis und versuchte
, mit den Zähnen seinen eigenen Schwanz zu packen. Das ging so lange, bis sie, nun vollkommen selbstvergessen und in all dem Schönen um sie herum gefangen, durch Flics Bellen und Blaffen jäh an ihre Pflichten erinnert wurde. Sie drehte sich ein letztes Mal, breitete die Arme aus und verbeugte sich vor ihrem Begleiter. »Sie haben recht, mein Herr. Danke, mein Herr. Und nun auf, nach Hause!«, und damit eilte sie, mit der linken Hand den Korb greifend und mit der rechten dem Hund den Weg weisend, mit schnellen Schritten auf das elterliche Haus zu, während sie mit raschem Griff Bluse und Haar ordnete und die Jacke zuknöpfte.

»Caroline, wo bleibst du?«, hörte sie die Stimme der Mutter, die sich, aus dem Küchenfenster gelehnt, nach ihrer säumigen Tochter umsah. »Träumst wohl wieder. Jetzt komm, der Vater sitzt schon am Tisch, ich möchte das Essen auftragen.«

»Ich komme schon, Mutter«, erwiderte die Tochter.

»Wie geht es der Großmutter?«, fragte die Mutter. »Schade, dass ich nicht mitkommen konnte, aber mein Rücken ...«

Caroline war eingetreten und hatte sich sofort dem schon in der guten Stube am Esstisch sitzenden Vater zugewandt, auf den sie nun ohne weiteres zuging, um ihn zu umarmen und sich den Sonntagskuss abzuholen. Ihr Vater, Straßenmeister Caspari, lachte und ließ sich die Behandlung wohl gefallen. Dann drückte er seinem Liebling, der sich neben seinen Stuhl gehockt hatte, einen Kuss auf die Stirn.

»Setz dich, Caroline«, mahnte die Mutter und ging in die Küche zurück, um das Essen aufzutragen. Die Suppe kam, danach der Fleischgang.

»Möchtest du einen Nachtisch, Eduard?«, fragte Frau Caspari.

»Meine Zigarre ist mir lieber, Friederike«, antwortete der Angesprochene. »Aber ihr Weibsleute solltet nicht dara
uf verzichten. Ich werde mit der Zigarre so lange warten.«

Seine Frau sah glücklich zu ihm hinüber und war einen Moment von der ihr Sorge bereitenden Tochter abgelenkt. Wie richtig war es doch gewesen, Caspari zu heiraten! Nicht nur, dass sie nun schon beinahe 24 Jahre mit ihm in einem der beiden oberhalb des Dorfes gelegenen Häuser wohnte, auch die teure Sonntagszigarre konnte er sich gönnen. Straßenmeister, zuständig für den ganzen Kreis. Mehr als 30 Arbeiter hatte er unter sich. Und mit dem Landrat stand er auf gutem Fuße. »Ja, Herr Caspari«, hatte der bei ihrem letzten Treffen im Landratsamt gesagt, »einen Straßenmeister wie Sie wünscht sich wohl jeder Kreis. So gut wie unsere Straßen und sogar die Wege in Ordnung sind, da kommt kein anderer mit.«

Sie war so stolz gewesen, als er ihr das erzählt hatte. Gut heiraten, dachte sie, das ist doch das Beste, was eine Frau im Leben erreichen kann. Nur ein einziges Haus steht noch höher als unseres auf dem Hügel – abgesehen natürlich von der Ruine der Mahlsburg. Ich habe eine Magd. Muss nicht so schwere Arbeit machen wie die anderen Frauen im Dorf. Und meine beiden Kinder werden noch weiter kommen ... Gustav, ihr Ältester, war nach seiner Militärzeit in einer der neu gegründeten Ingenieurschulen aufgenommen worden und studierte nun schon das dritte Jahr dort.

»Gut, Gustav«, hatte sein Vater gesagt, »Ingenieure werden immer gebraucht. Mach was draus, dass ich stolz auf dich sein kann.«

»Selbstverständlich, Vater«, hatte Gustav geantwortet. »Wir leben in einer Zeit des Aufbruchs. In Zukunft wird viel gebaut werden.«

»Das will ich meinen, Gustav. Deine Ausbildung ist teuer genug.«

»Ich werd’s dir ewig danken, Vater. Ich werde dich nicht enttäuschen.«

<
p>Als Frau und Tochter ihren Vanillepudding mit Rosinen und Mandeln verzehrt hatten, nahm Caspari seine Zigarre aus der Westentasche, zündete sie mit dem langen Zündholz, das ihm seine Frau vom Rauchtisch herbeigeholt hatte, an, lehnte sich in seinem Stuhl zurück, zog den würzigen Tabak ein und paffte vergnügt eine dicke Rauchwolke in die Luft.

»Nun, Caroline«, sagte er zu seiner einzigen Tochter, »wie geht es in der Schmiede?«

»Oh, gut, Vater«, erwiderte die Angesprochene. »Der Großmutter geht es gut, sie lässt schön grüßen.«

»Caroline« ,fiel hier die Mutter ein, »geh doch bitte in dein Zimmer hinauf und arbeite weiter an der Decke für Emmas Neugeborenes. Dein Vater und ich haben etwas zu besprechen.«

Nanu, so feierlich, dachte Caspari, was sie wohl meint? Er ließ sich aber nichts anmerken und genoss weiter seine Zigarre.

»Gewiss, Mutter.« Caroline machte einen Knicks und ging, um der Anordnung der Mutter zu folgen.

»Nun, meine Liebe, was gibt es denn zu besprechen?«, fragte Caspari gut gelaunt. Er sah seinem Töchterchen mit wohlmeinendem Blick nach, stolz, so etwas Hübsches sein eigen nennen zu können.

Seine Frau schenkte ihm einen Cognac ein und reichte ihm das Glas hinüber.

»Ja, Eduard, wenn das so einfach wäre«, erwiderte sie. »Aber ich sehe, ja, jetzt gerade in diesem Augenblick wieder, wie du zu Caroline stehst. Und da ist es mitunter schwer, mit dir zu sprechen.«

»Aber, Friederike, darf ich nicht stolz darauf sein, dass du mir eine so hübsche Tochter geschenkt hast? Sieh, ich habe es nie bereut, damals eine so junge Frau wie dich geheiratet zu haben, und ich hoffe, du hast es deinerseits nicht bereut, meine 15 Jahre, die ich voraushabe, in Kauf zu nehmen.« Caspari kannte sein
e Frau und wusste wohl, wie man ihr den Wind aus den Segeln nehmen konnte. Und so sagte sie denn auch mit einem Anflug von Verlegenheit: »Du weißt es sehr gut, Eduard, dass ich es nicht nur nicht bereue, sondern es für das Beste halte, was ich aus meinem Leben machen konnte.« Sie nickte ihm freundlich, beinahe unterwürfig zu.

»Aber es scheint doch etwas auf deiner Seele zu liegen, sonst hättest du mich ja nicht an einem Sonntagnachmittag abgepasst ...«

»Abgepasst, Eduard. Was du nur wieder denkst. Aber es ist ja der einzige Tag, an dem du mal Zeit hast. Und glaube mir, das, was ich mit dir besprechen möchte, ist nicht nur wichtig, es betrifft das, was du am meisten...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sternentochter-Saga, Band 1 - von Claire - 02.12.2013 zu Anna Valenti „Sternentochter - Band 1“
Ein gelungener Auftakt der vierteiligen Saga um eine starke Frau Ende des 19. Jahrhunderts: Caroline Caspari folgt nicht dem Willen ihrer Eltern, einen angesehenen Mann zu heiraten und damit den Aufstieg der Familie zu sichern; sie folgt ihrem Herzen und lernt durch den jungen Postillion Georg zum ersten Mal Leidenschaft und Zärtlichkeit kennen. Unnachsichtig trennen die Eltern die unstandesgemäße Beziehung. Aber Georg findet Caroline, und die beiden verleben ihre glücklichste Zeit. Dann aber verliert sich Georgs Spur. Caroline kehrt mit einem unehelichen Kind unter dem Herzen zu ihren Eltern zurück. Hier endet der erste Teil. Habe das Buch kaum aus der Hand legen können, denn es liest sich sehr flüssig. Die starren Regeln, die damals das Leben einer Frau bestimmten, sind mir deutlich vor Augen geführt worden am Beispiel der jungen Caroline. Ich bin froh, dass der 2. Teil der Saga erschienen ist. Werde ihn gleich im Anschluss lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sternentochter-Saga, Band 1 - von Claire - 02.12.2013 zu Anna Valenti „Sternentochter - Band 1“
Ein gelungener Auftakt der vierteiligen Saga um eine starke Frau Ende des 19. Jahrhunderts: Caroline Caspari folgt nicht dem Willen ihrer Eltern, einen angesehenen Mann zu heiraten und damit den Aufstieg der Familie zu sichern; sie folgt ihrem Herzen und lernt durch den jungen Postillion Georg zum ersten Mal Leidenschaft und Zärtlichkeit kennen. Unnachsichtig trennen die Eltern die unstandesgemäße Beziehung. Aber Georg findet Caroline, und die beiden verleben ihre glücklichste Zeit. Dann aber verliert sich Georgs Spur. Caroline kehrt mit einem unehelichen Kind unter dem Herzen zu ihren Eltern zurück. Hier endet der erste Teil. Habe das Buch kaum aus der Hand legen können, denn es liest sich sehr flüssig. Die starren Regeln, die damals das Leben einer Frau bestimmten, sind mir deutlich vor Augen geführt worden am Beispiel der jungen Caroline. Ich bin froh, dass der 2. Teil der Saga erschienen ist. Werde ihn gleich im Anschluss lesen!
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