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Die Kreuzfahrerin

Historischer Roman.
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Produktdetails

Titel: Die Kreuzfahrerin
Autor/en: Stefan Nowicki

EAN: 9783955203887
Format:  EPUB ohne DRM
Historischer Roman.
dotbooks Verlag

15. November 2013 - epub eBook - 490 Seiten

Die Hoffnung auf das Seelenheil.

Die Grausamkeit der Schlachtfelder.

Eine Frau, die mutig ihren Weg geht.



Süddeutschland, im Jahre des Herrn 1094: Die Arbeit auf dem Bauernhof ist hart, aber Ursula ist froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. In der alten Ester findet sie sogar eine Freundin, von der sie die Kräuterheilkunst erlernt. Doch dann fällt der Blick des falschen Mannes auf die junge Magd. Als sie schwanger wird, jagt man Ursula mit Schimpf und Schande davon. Mühsam schlägt sie sich durch - bis zu dem Tag, an dem Wanderprediger zur Befreiung des Heiligen Landes aufrufen. Für Ursula beginnt eine abenteuerliche Reise im Kreuzfahrertross voller Schlachten, Entbehrungen und Gefahren, aber auch unerwarteter Zärtlichkeit ...



Fesselnd, abgründig, bewegend: "Ein gelungenes Debut, das nicht nur den Fans der Reihen ,Hebamme' oder ,Wanderhure' viel Lesespaß bereiten wird." Ruhrnachrichten



"Es ist absolut positiv, dass hier weder romantische noch religiöse Schwärmerei das Thema ist, sondern das tatsächlich mühevolle Leben in dieser Zeit. Unterhaltsam und lehrreich zugleich." Zauberspiegel



Jetzt als eBook: "Die Kreuzfahrerin" von Stefan Nowicki. dotbooks - der eBook Verlag.
Stefan Nowicki, geboren 1963, studierte Germanistik, Politik, Kunstgeschichte, Philosophie und Theologie. Er arbeitet als freier Kulturjournalist für verschiedene Zeitungen. Der Autor im Internet: www.stefannowicki.de

Stefan Nowicki freut sich darüber, über Facebook in Kontakt mit seinen Lesern zu treten: http://www.facebook.com/stefannowicki.w.u.t

Stefan Nowicki veröffentlichte bei dotbooks bereits zwei historische Romane: In "Die Kreuzfahrerin" erzählt er die abenteuerliche ...

Auf dem Hof des Bauern Matthes,
irgendwo zwischen Bamberg und Regensburg 1094


Das aus groben Brettern, Geflecht und Lehm gebaute Haus war mit Stroh bedeckt. Sie erkannte den Hof wieder. Durch die Öffnung im Dach quoll Rauch, den der Wind bis fast auf den schlammigen Boden herunterdrückte. Der Saum ihres aus grober Wolle gewebten Kleides schliff über die kleinen Pfützen hinweg, die ihre nackten Füße im Morast hinterließen. Im Eimer schwappten Essensreste von zwei Tagen, die sie zum Schweinekoben bringen musste. Das Seil des Holzeimers schnitt sich in ihre Handfläche.

Arbeit gab es nicht wenig auf dem kleinen Bauernhof. Manche Tätigkeit ging ihr hart an, doch sie war heilfroh, hier Hilfsmagd zu sein. So hatte sie ein Dach überm Kopf, was zu Essen und Arbeit.

Nach dem frühen Tod der Eltern, an die sie sich kaum noch erinnerte, war sie zuerst in der Verwandtschaft herumgestoßen worden. Alle taten sie hilfsbereit, aber wirklich gewollt hatte niemand ein zusätzlich zu stopfendes Maul. Schließlich hatte ein Oheim sich um eine Stellung für sie gekümmert, und so war sie schließlich auf diesen Hof gekommen. Das Dorf, in dem sie mit ihren Eltern gelebt hatte, war zwei oder drei Tagesmärsche entfernt. Von der Verwandtschaft hatte sich seitdem niemand mehr sehen lassen. Aber Ursula war zufrieden. Sie hatte ein neues Zuhause und war von den anderen Hofbewohnern gut aufgenommen worden. Ingrid, die Hausherrin, war froh gewesen, ein weiteres Paar Hände zu bekommen, das ihr mit den Kindern und bei der vielen Arbeit auf dem Hof helfen würde. Für sie und Ute, die Magd, war es immer schwieriger geworden, neben der Arbeit auch ihrem jüngsten Kind, der kleinen Magda, gerecht zu werden. Liesel, die erste Tochter, war gerade erst sieben Jahre alt und konnte die Kleine nicht wirklich hüten. Arnulf war mit seinen elf Jahren vernün
ftiger und umgänglicher, aber es war nicht seine Aufgabe, kleine Kinder zu hüten. Der älteste Sohn, Ludger, war alt genug, um mit Knecht Gernot und seinem Vater auf dem Feld zu arbeiten. Der Bauer selbst hieß Matthes. Er war nicht sehr groß gewachsen. Sein Sohn Ludger überragte ihn bereits um mehr als einen Kopf, doch Matthes’ Gliedern sah man Kraft und die viele Arbeit an.

Vom Gemüt her war er ein einfacher Mann, meistens schwieg er und pflegte nur dann seine Stimme zu erheben, wenn es sich nicht vermeiden ließ. Er hasste das Geplapper der Weiber und Kinder, machte dazu meist ein mürrisches Gesicht, so dass er mit seinem dunklen Haar und dem Vollbart recht bedrohlich wirkte.

Sein Leben war kein leichtes, doch er mochte sich nicht beklagen. Der von den Eltern auf ihn übergegangene Hof brachte genug ein, um zu überleben. Die Hofgemeinschaft, die Tiere und das zu bestellende Land waren überschaubar. Mit den Nachbarn verstand er sich, man half sich gegenseitig, und vom Landesherrn, demgegenüber sie lehensverpflichtet waren, hatten sie seit sehr langer Zeit nichts zu sehen bekommen. Nun, wer nicht kommt und fordert, der braucht wohl auch nichts. Sollte der Herr doch eines Tages sein Lehen fordern, würden sie auch das schaffen.

Seit über einem Dutzend Sommern war er mit Ingrid verheiratet. Die Eltern hatten sie für ihn ausgesucht. Sie stammte von einem der Nachbarhöfe ab und brachte zwei Äcker mit in die Ehe. In den ersten Jahren waren sie zusammen mit seiner Mutter, dem Knecht und der Magd zu fünft auf dem Hof gewesen. Seither waren die Kinder und Ursula hinzugekommen, und die Zahl der zu stopfenden Mägen hatte sich verdoppelt.

Ester, die Mutter des Bauern, war schon alt, gebeugt von vielen Jahren und harter Arbeit. Was sie noch tun konnte, tat sie, aber viel war das auch nicht mehr. So war Ursula allen willkommen.

All das Wohlw
ollen ihr gegenüber erfüllte sie mit Stolz, und die Strenge der Bäuerin nahm sie hin. Es waren harte Zeiten, in denen Ingrid Matthes gegeben worden war. Die Äcker ihrer Eltern gaben einfach nicht mehr her, und so hatte sie sich gefügt, als sich die Eltern nach einem Mann umschauten. Bei Matthes auf dem Hof war sie anfangs nur schwer zurechtgekommen. Sie wusste sich nicht zwischen ihrem Mann und dessen Eltern einzuordnen. Als der alte Bauer beim Holzen von einem Baum erschlagen wurde, übernahm Ingrid die Rolle, die ihr Mann bis dahin innehatte. So war ihr Ton strenger und härter geworden als es ihrem Herz entsprach. Die Geburten der Kinder waren ihr auch nicht leichtgefallen. Zwei Bälger hatte sie bereits im Kindbett verloren. Seit Magda auf der Welt war, gab Ester ihr einen Kräutersud, der eine weitere Schwangerschaft zu verhindern verstand. Davon durfte Matthes aber nichts wissen. Ursula war ihr sehr willkommen, und sie hatte bereits nach wenigen Monaten das Mädchen mit seiner ruhigen, freundlichen Art ins Herz geschlossen. Nur Freude zeigen konnte sie nicht, dass ihr das neue Mitglied der Hofgemeinschaft mit ihrem wachen Verstand die eine oder andere Last abnahm. Zu lange war sie zweiter Bauer gewesen, und die mürrische Art ihres Mannes hatte auf sie abgefärbt. Ursula kam mit allen gut aus, nur die Freundlichkeit Ludgers machte ihr zu schaffen. Zuerst hatte der Jungbauer nur wenig Interesse an ihr gezeigt, doch mit den Jahren und Ursulas Heranwachsen änderte sich dieser Zustand, und Ludger stellte ihr nun schon seit einigen Monaten regelrecht nach. Als Sohn des Hausherrn und künftiger Erbe glaubte der heranwachsende Knabe, sich einiges herausnehmen zu dürfen. War sein Vater Matthes nicht in der Nähe, spielte sich Ludger auf wie der Herr selbst, gab Befehle, drohte und ließ besonders Ursula nach seiner Pfeife tanzen. Selbst der Knecht spurte unwillig, wenn der Knabe etwas sagte. D
och Knecht und Magd wussten sich auch zu wehren, und so war es Ursula, die am meisten unter Ludger zu leiden hatte. Und seit kurzer Zeit ließ es der Jungbauer nicht bei Befehlen und Ordern bleiben, sondern suchte auch immer wieder körperliche Nähe. Ganz unvermutet drängte er sich von hinten an sie oder berührte sie im Vorbeigehen. Und jedes Mal sah er ihr mit einem frechen Grinsen ins Gesicht.

Ursula war ständig auf der Hut und versuchte, ihm einfach aus dem Weg zu gehen. Vor allem achtete sie aber darauf, nicht allein zu sein, sobald sie ihn in der Nähe wusste.

Den schweren Eimer mit beiden Händen haltend hatte sie es geschafft, ohne auszugleiten den Hof zu überqueren. Am Gatter zum Schweinekoben holte sie noch mal tief Luft, bevor sie sich in den engen Verschlag bückte. Der Gestank verschlug ihr jedes Mal den Atem. Rasch wollte sie den Eimer in den Trog leeren, an dem bereits die zwei Sauen schmatzend und grunzend auf ihr Fressen warteten, als sie ihn hinter sich spürte. Sie drehte sich um und wollte das Weite suchen, doch er stellte sich ihr in den Weg. Mit niedergeschlagenen Augen raunte sie ihn an: „Lass mich, ich hab’ zu tun.“

Er rührte sich nicht. Sie wollte sich an ihm vorbeidrücken, aber er machte einen schnellen Schritt zur Seite, und sie prallte gegen seine Brust. Seine kräftigen Hände packten zu, hielten sie an der Hüfte. Er leckte sich über die Lippen. „Langsam, langsam, Mädchen.“ Er langte fester zu, knetete ihr Fleisch. Es tat schon fast weh, und sie fand es ebenso widerlich wie den Geruch der hinter ihr schmatzenden Tiere. Mit zornig blitzenden Augen schaute sie ihm direkt ins Gesicht.

„Lass los, sonst …“, zischte sie und versuchte sich aus seinem Griff zu winden.

„Sonst was?“ Kurz ließ er locker. Ursula drehte sich und wollte weglaufen, doch seine Arme schlang
en sich von hinten um ihren Leib.

„Sonst was?“, flüsterte er erneut. „Sonst gehst du wieder zurück in die Gosse?“ Seine Hände grabschten nach ihrer Brust. Mit aller Kraft riss sie sich los, fuhr herum und gab dem Kerl eine kräftige Backpfeife. Dann rannte sie über den Hof und schlich verstohlen zu ihrem Lager. Erst dort merkte sie, wie erhitzt sie war und wie ihr heiße Tränen über die geröteten Wangen liefen. Zurück in die Gosse. Die Worte hallten in ihr nach. Sie machten ihr ihre Stellung als Waise und Hilfsmagd nur zu deutlich. Und jetzt hatte sie den Jungbauern geschlagen. Sie war drauf und dran, ihr Bündel zu packen, als die Bäuerin nach ihr rief.

„Ursula, wo bleibst du? Was hast du mit dem Eimer gemacht?“

Ursula war zum Herdfeuer getreten. Ingrid rührte den allabendlichen Eintopf im Kessel. Dies schien ihre ganze Aufmerksamkeit zu fordern. Sie schaute nicht auf, als Ursula Auskunft gab: „Oh, den hab ich bei den Sauen stehengelassen.“ Zögerlich kam diese Antwort, und sie versuchte, mit gesenktem Haupt ihre Tränen zu verbergen. Die Bäuerin bemerkte aber nicht einmal das leichte Zittern in Ursulas Stimme. Der Dampf aus dem Kessel roch nach Knochen, Talg und Kräutern. Einen kurzen Moment atmete das Mädchen diese Mischung und spürte, wie ihr das Wasser im Mund zusammenlief, bevor Ingrids Worte sie mahnend fortschickten.

„Ja, dann hol ihn rasch! Was soll er da draußen?“, befahl sie ohne aufzusehen.

Ursula beeilte sich, den Worten der Hausherrin nachzukommen, und huschte erneut nach draußen. Sie betrat den Koben ohne Zögern. Sie wusste, Ludger würde dort nicht mehr stehen. Schnell griff sie sich den Eimer und eilte zurück ins Haus.

Der Rest des Tages war angefüllt mit Arbeit, die Ursula, getrieben von ihrem schlechten Gewissen, beflissener al
s sonst verrichtete. Doch niemand kam, um sie zu schelten. Ludger sah sie an diesem Tag nicht mehr. Erst beim Abendbrot saßen sie dann zwangsläufig gemeinsam am Tisch. Nur einmal wagte sie, verstohlen in seine Richtung zu schauen, er schien sie aber nicht zu beachten. Innerlich atmete sie auf und nahm sich vor, noch mehr auf der Hut zu sein. Später, im Dunkeln auf ihrem...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Kreuzfahrerin - von Michelangelo - 22.06.2014 zu Stefan Nowicki „Die Kreuzfahrerin“
Ursula wächst bei Matthis und seiner Familie auf dem Hof auf und arbeitet dort als Magd. Solange die alte Ester , die sie in der Kräuterkunde unterrichtete noch lebte , hatte sie dort ein gutes Leben. Das Blatt begann sich nach Esters Tod und ihrem Erwachsenwerden zu wenden. Ludger, der Älteste, stellt ihr nach und schwängert sie, bekennt sich nicht dazu und so wird Ursula vom Hof gejagt. Sie hat dennoch Glück auf ihrem Weg und trifft auf gute Menschen, die ihr weiterhelfen und so lernt sie Hilde kennen, mit der sie ihren weiteren Weg geht. Die Zeiten sind gefährlich, Gewalt und Übergriffe durch die Horden , die sich auf den Kreuzzug gegen die Heiden begeben haben, beherrschenden Alltag. Hildes Haus brennt bei einem Progrom gegen die Juden in Regensburg ab und so entschließen sich die beiden Frauen mit den Rittern des Kreuzzugs nach Jerusalem zu pilgern, um sich von ihren Sünden rein zu waschen. Der Autor präsentiert hier einen sehr spannend geschriebenen Roman, der sehr ausführlich die Lebensumstände Ursulas und ihrer Gefährten beschreibt. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und man bekommt einen sehr guten Eindruck, wie schwer und entbehrungsreich das Leben in der damaligen Zeit war. Das Ende kam leider zu abrupt und überraschend- ich konnte es gar nicht fassen, dass der Roman auf einmal fertig war-das ließ mich etwas unzufrieden zurück. So kann man sich nun aber weiterdenken, wie die Geschichte weitergehen könnte und auf eine Fortsetzung hoffen ...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ursulas langer Weg nach Jerusalem - von Rebecca Kiwitz - 20.01.2014 zu Stefan Nowicki „Die Kreuzfahrerin“
Dieser Roman ist schon im Jahre 2011 in gedruckter Version erschienen. Inzwischen wurde er überarbeitet und ist nun als E-book erhältlich. Ich persönlich habe das E-book gelesen und habe mit Ursula ihre Geschichte erlebt. Der Autor Stefan Nowicki hat sich das Thema der Kreuzfahrer ausgesucht, was ein schier unglaubliches Potenzial hat um auch noch die Geschichte um Ursula einzuweben. Allerdings erzählt das Buch in erster Linie die Geschichte von Ursula und nicht die der Kreuzfahrer, sondern eher wie Ursula sich entschlossen hat diesen beschwerlichen Weg zu gehen und wie es ihr damit ergangen ist. Diese Pilgerreise nimmt eigentlich erst ab gut der Mitte des Buches den größten Raum der Geschichte ein. Zu Beginn des Buches gibt es teilweise zwei Erzählstränge, die sich aber zum Ende hin verflechten, allerdings hat mich dies zu Beginn doch etwas verwirrt und ich musste mich erst daran gewöhnen. Die Geschichte der Pilgerreise nach Jerusalem war sehr gut erzählt und was mir auch gut gefallen hat, war das dies doch nahe an den bekannten Erzählungen geblieben ist und man so vielleicht schon etwas darüber in einem anderen Buch gelesen hat. Was mir aber auch aufgefallen ist, ist dass diese Kreuzzüge gerade der Renner sein muss, denn die Bücher darüber mehren sich immer mehr. Alle handelnden Figuren waren sehr gut beschrieben, und hier ist es egal, ob es eher eine Nebenrolle war oder eine fast durchgehende Figur. Sie alle waren so detailreich beschrieben, dass man sich diese beim Lesen sehr gut vorstellen konnte. Ebenso waren auch alle Handlungsorte sehr ausführlich beschrieben und selbst bei Städten wie Antiochia hatte ich als Leser kein Problem mit diese Vorzustellen. Da das Ende relativ offen ist, bin ich mal gespannt ob es wohl eine Fortsetzung um Ursula geben wird. Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen.
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