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Flut

Roman. Elementis - Band 1.
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Produktdetails

Titel: Flut
Autor/en: Wolfgang Hohlbein

EAN: 9783955203948
Format:  EPUB ohne DRM
Roman. Elementis - Band 1.
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25. September 2013 - epub eBook - 733 Seiten

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Sie blickte wieder nach oben. Zwischen den unzähligen winzigen Sternen war ein neuer, hellerer Lichtpunkt erschienen, der rasch anschwoll und dabei heller und heller wurde. "Großer Gott!", flüsterte der Mann neben ihr. "Es hat begonnen!"

Das Firmament hat Feuer gefangen und der Himmel seine Schleusen geöffnet. Seit Wochen leiden die Menschen unter der Flut, die unbarmherzig niedergeht. Doch während die meisten noch über die hartnäckige Schlechtwetterfront stöhnen, wissen andere, dass sich dahinter etwas weitaus Bedrohlicheres verbirgt. Etwas, das die Welt in ihren Grundfesten erschüttern will. Von all dem ahnt die junge Rachel nichts, bis sie von einem Moment auf den anderen zur Figur in einem Spiel auf Leben und Tod wird ...
Mysteriös, actiongeladen, faszinierend: Der erste Roman der ELEMENTIS-Trilogie.

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist Deutschlands erfolgreichster Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1983 mit dem preisgekrönten Jugendbuch Märchenmond. Inzwischen hat er 150 Bestseller mit einer Gesamtauflage von über 40 Millionen Büchern verfasst. 2012 erhielt er den internationalen Literaturpreis NUX. Zeitgleich startete der in Neuss lebende Autor ein innovatives Hohlbein-TV-Projekt.

Kapitel 1


Das Firmament hatte Feuer gefangen und der Himmel hatte alle seine Schleusen geöffnet und probte für eine neue Sintflut. Beides war seit Wochen nichts Besonderes und beides stimmte nicht wirklich, aber es kam der Wahrheit immerhin nahe genug, um unerschöpflichen Stoff für Schlagzeilen und aus dem Boden gestampfte pseudowissenschaftliche Sendungen im Privatfernsehen herzugeben, und beides interessierte Rachel im Moment nicht die Bohne. Alles, was sie im Augenblick wirklich interessierte, war die Frage, wie zum Teufel sie die knapp anderthalb Kilometer nach Hause zurücklegen sollte, ohne dabei bis auf die Knochen durchnässt zu werden und sich höchstwahrscheinlich die schlimmste Erkältung ihres Lebens einzuhandeln.

Rachel belegte sich in Gedanken mit einer ganzen Anzahl ebenso fantasievoller wie wenig damenhafter Bezeichnungen, zog fröstelnd die Schultern zusammen und versuchte einen Blick in den Himmel hinauf zu werfen, nach Möglichkeit, ohne dass ihr der Regen dabei wie eine eiskalte, nasse Hand ins Gesicht klatschte. Es funktionierte nicht. Das Wartehäuschen war nach dem gleichen universellen Gesetz erbaut, nach dem sämtliche Bushaltestellen auf der ganzen Welt errichtet wurden, und das besagte, dass die offene Seite immer dem Wind zugewandt war, ganz egal, aus welcher Richtung er gerade kam. Und das prächtige Farbenspiel, mit dem der Himmel die Menschen wenigstens zum Teil für den seit drei Wochen anhaltenden Dauerregen entschädigen sollte, verbarg sich hinter tief hängenden, fast schwarzen Wolken. Es war bitter kalt. Das sollte es nicht sein. Die großen Ferien hatten vor einer Woche begonnen. Es war Hochsommer. Die Leute waren bereits im Urlaub oder heftig mit Kofferpacken und anderen Urlaubsvorbereitungen beschäftigt, und auch wenn es erst halb sieben Uhr morgens war ¿ sie sollte nicht in Kostüm und Trenchcoat an einer Bushaltestelle stehen und vor Kälte mit den Zähnen klappern.

Ein Wagen fuhr vorüber und Rachel unterbrach ihren Gedankenfluss für einen Moment, um ihn zu begutachten. Möglicherweise war es ja jemand, den sie kannte und der sich ihrer erbarmen und sie nach Hause fahren würde. Vielleicht auch jemand, der sie nicht kannte und der sich ihrer trotzdem erbarmte.

Statt jedoch abzubremsen, wurde der Wagen wieder schneller und Rachel trat mit einer raschen Bewegung in den zweifelhaften Schutz des Wartehäuschens zurück, um nicht zusätzlich von der hochgewirbelten Wasserfontäne durchnässt zu werden. Sie verbrachte weitere zehn Sekunden damit, die ausgestorben daliegende Straße beiderseits der Bushaltestelle vergeblich nach einem Anzeichen von Leben abzusuchen, gab dann ein leises, resigniertes Seufzen von sich und nahm mit der rechten Hand ihren Koffer auf. Mit der anderen schlug sie den Kragen des Trenchcoats hoch und trat mit einem entschlossenen Schritt in den Regen hinaus. Es nutzte ihr nichts, mit dem Schicksal zu hadern und sich selbst Leid zu tun. Der Regen würde für die nächsten achtundvierzig Jahre oder so wahrscheinlich nicht mehr aufhören und mit Bekannten war es irgendwie wie mit dieser Bushaltestelle: Sie ließen einen immer im Stich, wenn man sie wirklich brauchte. Und anderthalb Kilometer waren schließlich auch nicht so weit.

Nicht an einem strahlend schönen Spätsommernachmittag, wenn man einen Waldspaziergang machte, am besten noch nach einem guten Essen und in angenehmer Gesellschaft. Nach einer mehr oder weniger durchwachten Nacht in einem überfüllten Bummelzug bei strömendem Regen und allerhöchstens zehn Grad und mit einem zwanzig Pfund schweren Koffer an der Hand, dehnten sie sich zu einer Ewigkeit. Rachel bereute ihren Entschluss schon nach dem ersten Dutzend Schritten, aber nun war sie einmal unterwegs und sie wäre
nicht sie gewesen, hätte sie auf die Stimme der Vernunft gehört und kehrtgemacht. Einmal ganz davon abgesehen, dass es wenig Sinn gehabt hätte. Der Koffer musste sich binnen Sekunden voller Wasser gesogen haben und wog nun ungefähr achtzig statt zwanzig Pfund, und es wurde mit jeder Sekunde kälter. Sie wechselte ihn von der rechten in die linke Hand, ohne dass es viel nutzte, biss die Zähne zusammen und versuchte ihre Schritte zu beschleunigen. Schon mit dem zweiten oder dritten trat sie in eine Pfütze und eiskaltes Wasser lief ihr in die Schuhe und jagte ihr einen zusätzlichen kalten Schauer über den Rücken. Das hatte sie jetzt davon, dass sie vernünftig gewesen war!

Sie war vielleicht hundertfünfzig Schritte weit gegangen, nicht einmal ein Zehntel der Strecke, die sie sich vorgenommen hatte, als sie hinter sich ein Motorengeräusch hörte. Rachel blieb nicht stehen, ging aber ein wenig langsamer und warf einen Blick über die Schulter zurück. Ein Wagen näherte sich, fast im Schritttempo, und Rachel war zwar nicht völlig, aber doch ziemlich sicher, dass es sich um denselben nicht mehr ganz neuen hellblauen Opel handelte, der gerade an ihr vorbeigefahren war. Hatte er gewendet? Der kleine Wagen kam näher, machte einen leichten Schlenker und kam so dicht neben ihr zum Stehen, dass die Reifen am Bordstein quietschten. Durch die regennassen Scheiben hindurch konnte sie sehen, wie sich der Fahrer über den leeren Sitz neben sich beugte und mit mehr Mühe als Geschick oder Schnelligkeit das Fenster auf der Beifahrerseite herunterkurbelte. Ein leicht übernächtigt wirkendes, aber durchaus sympathisches Gesicht sah durch einen doppelt handbreiten Spalt zu ihr hoch.

»Kann ich Sie ein Stück mitnehmen?«

Kälte und strömender Regen beantworteten seine Frage mit einem eindeutigen Ja, aber es verging trotzdem eine gute Sekunde ¿ eine sehr lange Zeit, wenn man frierend im Regen stand und einen Fußmarsch in der Größenordnung Hamburg - Peking vor sich hatte ¿, bevor sie antwortete, und in dieser einen Sekunde entstanden mindestens zwei Dutzend Szenarien vor ihrem geistigen Auge, was alles passieren konnte, wenn sie jetzt in diesen Wagen einstieg. Und nicht eines davon war angenehm. Blödsinn! Rachel rief sich in Gedanken zur Ordnung und nickte. Der Fahrer war keinen Tag älter als sie und schien nicht besonders gut in Form, er war zwar mindestens zwanzig Kilo schwerer als sie, aber ganz bestimmt kein potenzieller Vergewaltiger und mit einiger Wahrscheinlichkeit auch kein CIA-Agent, der aus unerfindlichen Gründen auf sie angesetzt worden war. Und vermutlich auch kein Außerirdischer, den man über sechzig Millionen Lichtjahre hinweg hierher geschickt hatte, um ihr Erbgut zu stehlen, mittels dessen seine Rasse vor dem Aussterben bewahrt werden sollte. Er war nichts anderes als einfach nur hilfsbereit. Ein Autofahrer, der früh morgens an einer Bushaltestelle vorbeifuhr und eine einsame Frau im strömenden Regen stehen sah und beschlossen hatte, fünf Minuten seiner Lebenszeit und einen Fingerhut voller Sprit zu opfern, um einfach nur nett zu sein. Sie sollte sich schämen, ihm unlautere Absichten zu unterstellen!

Sie öffnete die Tür, wuchtete mit einiger Mühe den Koffer in den Fußraum des Wagens und schaffte es mit deutlich mehr Mühe sogar, auf den Beifahrersitz zu klettern und ihre Beine irgendwie in den Wagen zu bekommen. »Vielen Dank«, sagte sie. »Ich dachte schon, ich wäre der letzte Mensch auf der Welt.«

»Das wahrscheinlich nicht«, antwortete er, »aber wahrscheinlich der Einzige, der bei diesem Wetter aus dem Haus geht.«

Rachel zog die Tür hinter sich zu, überlegte eine halbe Sekunde, den Sicherheitsgurt anzulegen, und entschied sich dann dagegen. In der verdrehten Haltung, in der sie auf dem Beifahrersitz saß und sich den Platz mit dem Koffer vor ihren Knien teilte, hätte sie wahrscheinlich länger dazu gebraucht, als der gesamte Weg dauerte. Allerdings fuhr ihr Lebensretter noch nicht los, sondern sah sie nur erwartungsvoll an. Sie spürte seinen Blick, bevor sie den Kopf drehte und ihn ansah. »Es ist wirklich nett, dass Sie angehalten haben.« Sie kam sich ein bisschen unbeholfen bei diesen Worten vor, und das vermutlich zu Recht. Der junge Mann hinter dem Steuer sah sie auch jetzt nur wortlos an, auf eine Weise, die sie nicht deuten konnte, und wozu auch? Sie hatten sich vor einem Augenblick kennen gelernt, und ihre Wege würden sich in einem weiteren Augenblick wieder trennen. Es lohnte sich nicht einmal, sich sein Gesicht einzuprägen. Dennoch kam sie nicht umhin, sich in ihrer ersten, flüchtigen Einschätzung bestätigt zu sehen. Ihr Gegenüber war etwa in ihrem Alter, musste etwa so groß sein wie sie und hätte vermutlich gut ausgesehen, hätte er zehn Kilo mehr gewogen und einen etwas gesünderen Eindruck gemacht. Er war sehr blass. Sein kurz geschnittenes, schwarzes Haar war stumpf und sah irgendwie ungepflegt aus, obwohl es tadellos frisiert war, und er machte den Eindruck, als habe er in den letzten zwei Wochen keine Nacht mehr als drei oder vier Stunden geschlafen.

»Ich habe schon als kleiner Junge davon geträumt, ein Ritter auf einem weißen Pferd zu sein, der eine wunderschöne Jungfrau vor einem Drachen rettet.« Ein Schulterzucken und ein verlegenes Lächeln. »Zugegeben: Es ist nur ein alter Opel und statt des Drachens kann ich nur mit einem Platzregen aufwarten, aber es ist ein Anfang, oder?«

Also doch, dachte Rachel mit einem vagen Gefühl von Enttäuschung. Sie wusste selbst nicht, was sie erwartet hatte, am liebsten wäre ihr nichts gewesen, aber das war so ziemlich die unbeholfenste und dümmste Anmache, die sie sich vorstellen konnte. Sie tat das Einzige, was ihr vernünftig erschien, und ignorierte seine Worte kurzerhand. »Worauf warten wir?«, fragte sie, als er auch nach einigen weiteren Sekunden noch keinen Finger rührte, um loszufahren, sondern sie nur weiter erwartungsvoll anblickte.

»Es wäre hilfreich, wenn Sie mir sagen könnten, wohin«, antwortete er.

Rachel hoffte,...


"Temporeich geschrieben! Überraschende Wendungen - atemloses Lesen!"
Bild am Sonntag

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