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Die Mühlen des Todes

Ein Krimi aus Minden.
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Produktdetails

Titel: Die Mühlen des Todes
Autor/en: Andrea Gerecke

EAN: 9783827198471
Format:  EPUB
Ein Krimi aus Minden.
Niemeyer C.W. Buchverlage

1. Januar 2013 - epub eBook - 328 Seiten

Mit ungewöhnlichen Knoten ist der Tote Waldemar Schulze am Flügel einer Mühle nur einen Steinwurf von der Porta Westfalica entfernt gefesselt worden. Der Wallholländer, sonst einer der bekannten Ausflugsorte, hat seine Idylle mit dem Schreien des Opfers eingebüßt und wird nun als Schauplatz einer brutalen Inszenierung in Erinnerung bleiben. Dafür sorgt allein schon die Boulevardpresse, die überraschend schnell vor Ort ist und den Fall entsprechend ausschlachtet. Der Tote war im Finanzgeschäft tätig und hat sich dort nicht nur Freunde gemacht. Etliche Menschen aus seinem Umfeld hätten sehr wohl ein Motiv gehabt, ihn umzubringen. Dies stellt sich im Laufe der Befragungen heraus. Doch während Kommissar Rosenbaum und seine Kollegen ermitteln, geschieht ein weiterer Mord an einer anderen Mühle im Weserbergland. Nachdem ein Bekennerschreiben des mutmaßlichen Mühlenmörders auftaucht, ist dessen Urheber rasch gefasst. Doch als dieser in Untersuchungshaft sitzt, gibt es einen dritten Toten, der mit Fischerknoten gefesselt an einer Mühle gefunden wird. Rosenbaum fragt sich, ob er es mit einem Serientäter zu tun hat.
Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in Hille/Nordrhein-Westfalen. Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Kurzgeschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach dem Kurzgeschichtenbuch Gelegentlich tödlich folgten Warum nicht Mord?!"und Ruhe unsanft. Allesamt Gutenachtgeschichten für Erwachsene. Erster Kriminalroman mit regionalem Hintergrund 2011 - innerhalb der Weserbergland-Krimis - Mörderischer Feldzug. Zweiter Minden-Krimi 2012 Der Tote im Mittellandkanal. Dazu kommen humoristische und satirische Texte zur Spezies Mensch und Tier sowie Lyrik. Veröffentlichungen in diversen Anthologien, Literaturzeitschriften und Magazinen. Rege Lesetätigkeit von der Leipziger Buchmesse über das Berliner Schloss Britz bis zur Insel Usedom und natürlich im Großraum Minden-Lübbecke: solo und im Team, auch mit musikalischer Verstärkung. Gründungs- und Leitungsmitglied der Mindener Lesebühne, Dozentin an der VHS Minden. Mitglied bei den Mörderischen Schwestern (aktiv in der Berliner Regionalgruppe) und im Syndikat - beides Vereinigungen von Krimiautoren. Siehe auch: www.autorin-andrea-gerecke.de

Lügenmärchen


Marita blickte aus dem Küchenfenster. Schon von Weitem erkannte sie den blondgelockten Benjamin, der sich mit seiner Schultasche auf dem Rücken hüpfend dem Anwesen näherte. So ein Glück aber auch, dass die beiden Jungen sich gefunden hatten, dachte sie bei sich. Marita lächelte jetzt, schob die Brille mit dem linken Zeige?nger auf dem Nasenrücken hoch und legte noch eine Gurkenscheibe in das Pausenbrot für Laurenz. Dann blieb alles frisch und der Kleine mochte schließlich Gemüse leidenschaftlich gern. Diese Vorliebe musste er von ihr haben. Denn der Vater und der große Bruder Konstantin bevorzugten Fleisch in jeder Variation, Hauptsache deftig und herzhaft.

Jetzt schloss die Mutter sorgsam den Behälter, öffnete ihn dann doch noch einmal und legte einen kleinen Schokoriegel hinein. Nur gesunde Kost ging ja nun auch wieder nicht. Ein wenig Nervennahrung war schon wichtig. Der Jüngste würde sich bestimmt darüber freuen. Sie drehte sich Richtung Flur und rief energisch: „Renzi, dein Freund ist im Anmarsch. Du musst dich langsam sputen, wenn ihr pünktlich in der Schule sein wollt.“

Kein Echo kam. Es herrschte absolute Stille, so als wäre das Haus verlassen. Benjamin hatte sich bereits der Hofeinfahrt genähert.

„Laurenz! Bummel nicht wieder. Wenn ihr zu spätkommt, gibt es Ärger.“ Ihre Stimme wurde lauter.

Als sich auch daraufhin nichts rührte, lief sie in den Flur und stieg die Treppe nach oben ins Kinderzimmer, zwei Stufen auf einmal nehmend. Marita seufzte vor sich hin. Jeden Tag das gleiche Theater, immer mal etwas abgewandelt. Nur ja alles bis zur letzten Minute hinauszögern. Bloß nicht auf den ersten Ruf reagieren . . . Aber gut, dass sie selbstständig als Lektorin arbeitete, da konnte sie sich den Tag wenigstens einigermaßen einteil
en. Wenngleich sich die Arbeit meist in die späten Abend- oder Nachtstunden verschob. Was nun wieder fürs Lesen nicht unbedingt förderlich war, denn Tageslicht bot da im Grunde die besseren Voraussetzungen.

Sie müsste mal wieder zum Augenarzt, fiel ihr in dem Moment ein. Die Brillenstärke schien nicht mehr auszureichen. Oder sollte sie doch lieber jenen Ratgeber bestellen, der ein Leben ohne dieses Hilfsmittel versprach und wofür vor Kurzem in einer Mail geworben worden war? Einfach nur Augentraining, entsprechende Ernährung und ein paar Tipps in den Alltag integrieren. Aber ja, auch dafür müsste sie doch wieder Zeit aufwenden, die an allen Ecken und Kanten fehlte. Marita atmete tief durch. Der Tag mit seinen vierundzwanzig Stunden war eben insgesamt zu eng bemessen.

Was mochte es bei Laurenz wohl heute sein? Sie drückte die Klinke herunter. An der Tür hing ein Schild mit der Aufschrift: Bitte nicht stören! Aus dem Zimmer von Konstantin, das gegenüber lag, drangen die Bässe einer Musikgruppe. Was ihm an der nur gefallen mochte, dachte Marita kurz bei sich, sie hatte doch in dem Alter ganz andere Leidenschaften gehabt, eher das Sanft-Melodische, wo man sich beim Tanzen aneinanderschmiegen konnte, so wie damals, als sie ihre erste und einzige große Liebe Richard kennenlernte. Plötzlich lachte sie kurz auf. Verdammt, ich werde wohl alt und sentimental, wenn ich jetzt solche Vergleiche anstelle.

„Laurenz, wo bleibst du denn?“, fragte sie mit leicht ungeduldigem Unterton in den Raum hinein. Die Sonne ließ ein paar feine Staubpartikel tanzen. Der Junge saß an seinem Schreibtisch und hatte noch einen Stift in der Hand. Konzentriert blickte er auf ein Blatt Papier. Sein Handy lag auf dem Fensterbrett.

„Ja, gleich Mama. Ich muss das eben hier noch fertig machen!“, stöhnte Laurenz.

„Du musst jetzt überhaupt nic
hts fertig machen, sondern dich schleunigst auf den Weg in die Schule.“

In dem Moment klingelte es an der Tür und der Ton schallte durch das gesamte Haus.

„Siehst du, sag ich doch. Das ist dein bester Freund Benjamin. Der wenigstens ist immer pünktlich. Was ich von dir nicht behaupten kann. Du bist die größte Trödelnummer weit und breit.“

Laurenz zog jetzt einen Flunsch und blickte weinerlich.

„Ich bin doch keine Trödelnummer . . . Das ist hier nur ganz wichtig für Papa, damit er heute daran arbeiten kann. Sonst kommt er nicht voran.“

„Ach was, mein Junge. Das war jetzt nicht böse gemeint. Ich hab dich lieb und du kannst das für den Papa ja heute Abend beenden.“

„Na, wenn es dann mal nicht zu spät ist“, maulte Laurenz.

Marita strich ihrem Sohn über das kurzstoppelige Haar. „Keine Widerrede, mein Lieber.“

Und sie schob den Jungen mit leichter Gewalt aus seinem Zimmer in Richtung Flur.

„Dein Handy hast du eingesteckt?“, fragte sie noch auf dem Weg, woraufhin Laurenz nur zerstreut nickte.

In der Zwischenzeit hatte der Vater die Haustür geöffnet und Benjamin eingelassen. Beide blickten nach oben, als Marita und Laurenz die Treppe hinunterstiegen.

„Na, ihr beiden, habt ihr heute wieder Abenteuer zu bestehen?“, erkundigte sich Richard gut gelaunt.

Jetzt strahlten die beiden Kinder.

„Viel Zeit habt ihr dafür aber nicht“, ergänzte der Vater noch mit einem prüfenden Blick zur Wanduhr.

„Jetzt drängelst du auch noch Papa“, entgegnete Laurenz schlagartig missgestimmt.

„Ach was! Das schafft ihr schon. Aber nicht zu lange unterwegs aufhalten. Dann könnt ihr noch absolut pünktlich ankommen.“

„Und was ist mit unserer gemeinsamen Arbeit, Papa? Mit u
nserem großen, ganz besonderen Projekt?“, erkundigte sich Laurenz und zwinkerte seinem Vater überdeutlich zu.

„Das machen wir, wenn du aus der Schule zurück bist. Ich muss mich momentan um ein wichtiges Konzept kümmern. Aber bis nachher bin ich so weit fertig, dass wir zusammen loslegen können. Und nun: Ab durch die Mitte!“

Die beiden Jungen bewegten sich Richtung Haustür.

„Tschüss dann, Mama“, warf Laurenz noch in den Raum.

„Was, bekomme ich denn keinen Abschiedskuss?“, fragte Marita mit gespielter Entrüstung. Sie wusste, dass das ihrem Jüngsten in Gegenwart seines Freundes schon peinlich war. Aber trotzdem zog sie ihn gern damit auf.

„Oh, Mama. Ich bin doch kein Baby mehr“, kam auch die prompte Antwort. Auf dem Gesicht von Laurenz zeigte sich eine intensive rote Farbe und er ließ sich widerwillig einen Kuss geben, wobei er sich anschließend mit dem Handrücken über die Wange strich. Benjamin tat so, als habe er nichts bemerkt. Er verabschiedete sich formvollendet und wünschte den Eltern seines Freundes wohlerzogen noch einen guten Tag.

Als Marita die Tür hinter den beiden geschlossen hatte, blickte Richard sie ein wenig vorwurfsvoll an.

„Sag mal, Liebes, kannst du das nicht sein lassen, mit dieser ewigen Küsserei. Nimm einfach mich dafür! Du weißt doch, dass Renzi das nicht mag. Du blamierst den Jungen vor seinem Freund. Bis auf die Knochen!“

„So dramatisch wird es schon nicht sein! Ach, Richard, ich will einfach irgendwie nicht wahrhaben, dass die Kinder erwachsener werden. Gerade eben noch habe ich doch den klitzekleinen Laurenz im Arm gehalten und gestillt . . .“

„Na ja, eben noch ist maßlos übertrieben. Das ist nun schon ein Weilchen her.“

„Und um was für ein spannendes Projekt geht es bei
euch beiden?“, lenkte Marita jetzt ab. Diese Anspielungen auf ihr Alter konnte sie momentan überhaupt nicht vertragen.

„Laurenz soll da was für eine Theateraufführung basteln. Er ist quasi der Bühnenbildner. Und ich helfe ihm natürlich“, fiel es Richard spontan ein.

Die Wahrheit konnte er nicht sagen, denn es handelte sich in Wirklichkeit um das Geburtstagsgeschenk für Marita. In vierzehn Tagen beging sie ihren Vierzigsten. Und der sollte mit großem Brimborium gefeiert werden. Konstantin komponierte dafür gerade mit seiner Musikgruppe ein besonderes Lied, weshalb er entgegen seiner Gewohnheit auch schon in den Morgenstunden aktiv war. So wie heute. Und mit Laurenz bastelte der Vater eine Skulptur für den Garten, in der auch die Vögel Unterschlupf und Futter finden sollten. Dafür malte der Junge gerade seine Entwürfe, die der Vater dann auf ihre Umsetzbarkeit prüfen würde, ehe beide ans Werk gingen.

Die beiden Jungen liefen die ersten Meter schweigend nebeneinander her. Doch dann brach Benjamin das Eis.

„Meine Mama ist auch immer so daneben. Diese ewige Knutscherei kann ich nicht ausstehen.“

Laurenz fiel ein Stein vom Herzen. Wenn es seinem besten Freund ebenso erging, dann war das Ganze wohl doch kein so großes Problem.

„Ich habe ihr schon hunderttausend Mal gesagt, dass ich das nicht will. Aber sie behandelt mich immer wie ein Kleinkind. Dabei gehen wir schon ewig in die Schule und der Ernst des Lebens hat schon lange für uns begonnen.“

Laurenz war richtig stolz auf die letzte Formulierung. Das mit dem Ernst des Lebens hatte die Oma damals gesagt, als er in die Schule kam. Und das hatte er sich ganz genau gemerkt. Schließlich erschien ihm das sehr gewichtig und nun passte es prima, wie er fand.

Benjamin blickte seinen Freund anerkennend-bestätigend von der Seite an, um sofort n
achzulegen: „Genau! Wir sind keine Säuglinge mehr und haben mal wieder einen verdammt harten Tag vor uns.“

Sie liefen einvernehmlich schweigend Richtung Grundschule, wobei sie an der Mühle, einem Wallholländer, vorbeimussten. Etliche Felder waren schon abgeerntet und erlaubten weite Blicke ins Land. Die Luft roch würzig. Eben blitzte es saphirblau auf.

„Schau mal, Laurenz, ein Eisvogel!“ Benjamin wies mit der Rechten zur Uferböschung. Und auch sein Freund hatte sowohl den pfeifenden Ton als auch das rasche Flugmanöver wahrgenommen.

„Lass uns das prüfen. Bestimmt...


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