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Die rote Antilope

Roman. Originaltitel: Vindens son. 'dtv Taschenbücher'.…
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Produktdetails

Titel: Die rote Antilope
Autor/en: Henning Mankell

ISBN: 342313075X
EAN: 9783423130752
Roman.
Originaltitel: Vindens son.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv Literatur'.
Übersetzt von Verena Reichel
dtv Verlagsgesellschaft

8. April 2003 - kartoniert - 384 Seiten

Eine Geschichte über das Heimweh und ein erschütterndes Gleichnis über die Wurzeln des Fremdenhasses.
»Ich sehe den Jugen vor mir, mutterseelenallein auf den lehmigen Äckern in Schonen, im Nebel. Wie er dasteht und horcht nach den Trommeln in der Ferne ...« (Henning Mankell) Im Jahre 1877 findet der schwedische Foschungsreisende Hans Bengler am Rande der Kalahariwüste einen verwaisten Eingeborenenjungen und beschließt, für ihn zu sorgen. Dazu muß er ihn nach Europa mitnehmen. Doch obwohl Daniel (der eigentlich Molo heißt) die schwedische Sprache rasch versteht, wird er sich in diesem kalten Land nie heimisch fühlen. Er muß Schuhe tragen, an Türen klopfen und sich pausenlos anstarren lassen: die meisten Schweden haben nie zuvor einen Schwarzen gesehen. Als sein Ziehvater mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kommt Daniel zu einem kinderlosen Bauernpaar, wo man ihn zum Christentum bekehren will. Angeregt durch die biblische Geschichte, beschließt er zu lernen, wie Jesus auf dem Wasser zu gehen, um über das Meer nach Afrika zurückzukehren. Doch diese Sehnsucht wird ihm zum Verhängnis.

Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Henning Mankell verstarb im Oktober 2015.
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""Die rote Antilope" ist ein schön geschriebener, durchaus melancholischer Roman, den es sich zu lesen lohnt."
Giessener Anzeiger
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender,ergreifender Roman - von Anonym (Akademische Buchhandlung Knodt) - 01.12.2006 zu Henning Mankell „Die rote Antilope“
Ende des 19. Jahrhunderts reist ein junger Mann aus Schweden nach Südafrika. Der gescheiterte Student und Abenteurer Hans Bengler hofft, mit einem unbekannten Insekt zurückzukommen, das ihn berühmt machen soll. Stattdessen entdeckt er bei einem Großwildjäger am Rande der Kalahariwüste einen verwaisten Buschmann-jungen und beschließt, ihn nach Europa mitzunehmen. Obwohl Daniel, wie Bengler ihn nennt, die schwedische Sprache bald leidlich versteht, wird er sich auf dem weißen Kontinent nie richtig heimisch fühlen. Er muss Schuhe tragen, an Türen anklopfen und sich pausenlos anstarren lassen, denn die meisten Schweden haben noch nie einen Schwarzen gesehen. Ein spannender,ergreifender Roman und zugleich ein wunderbares Gleichnis.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vom Unglück eines Entwurzelten - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 07.11.2006 zu Henning Mankell „Die rote Antilope“
In dieser Geschichte, die Ende des 19. Jahrhunderts spielt, geht es um einen kleinen afrikanischen Jungen, der von einem jungen Wissenschaftler nach Schweden mitgenommen wird. Es ist keine Erfolgsstory in punkto Integration anderer Ethnien oder etwas in dieser Richtung; nein, im Gegenteil: es ist eine ganz traurige Geschichte ohne ein versöhnliches Happyend. Hans Bengler, ein ewiger Student, hat nach langem ergebnislosen Hin- und Herstudieren beim Betrachten eines Schmetterlings plötzlich die grandiose Eingebung, Insektenforscher zu werden. Tatsächlich gelingt ihm dieses Studium besser als seine vorherigen Versuche und er träumt davon , nach Afrika in die Wüste Kalahari zu gehen, dort ein unbekanntes Insekt zu finden (das dann Benglerensis oder so heißen wird) und berühmt und anerkannt zu werden. Gesagt, getan! Mit einem nur sehr kleinen Erbe ausgestattet, nimmt er die beschwerliche Reise auf sich und findet tatsächlich nach vielen Strapazen, Todesängsten und Mühen einen bisher nicht klassifizierten Käfer. Er könnte nun nach Hause zurückkehren, da legt ihm das Schicksal einen kleinen etwa 9-jährigen Jungen gleichsam vor die Füße. Ebenso plötzlich wie Benglers Eingebung, sein Leben der Insektenforschung zu widmen, hat er jetzt das Gefühl, sein weiteres Schicksal sei an das des Kindes geknüpft. Er beschließt, den Jungen zu adoptieren und ihn nach Schweden mitzunehmen. Weitere Pläne hat er nicht, wie sich sein und das Leben des Jungen dann gestalten solle, darüber machte er sich keinen Kopf. Der Gedanke, etwas "Gutes" zu tun und außerdem etwas ganz "Besonderes" gefiel ihm. Molo -so hieß das Kind - , aber keiner hatte ihn nach seinem Namen gefragt - wird nun in Daniel umbenannt und natürlich wird er auch nicht gefragt, ob er mitmöchte. Die Mühe, seine Sprache zu lernen, machte sich Bengler auch nicht. Das Kind würde mit der Zeit schon Schwedisch lernen... Das tut Daniel zwar, aber er erträgt das Leben im Dorf nicht. Er spricht nicht mehr, wird eigenbrötlerisch und zieht sich total zurück. Erst als er Alma, ein geistig behindertes Mädchen kennen lernt, keimt in ihm die Hoffnung auf, einen Menschen gefunden zu haben, der ihm ähnlich ist und mit dem er kommunizieren kann. Doch diese Geschichte kann nicht gut ausgehen... Mankell gelingt es ganz wunderbar, sich in die Vorstellungswelt von Kindern hineinzuversetzen und den Leser - auch wenn es mal kein Krimi ist -in Atem zu halten.
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