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Cotton Reloaded - Sammelband 02

3 Folgen in einem Band. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. …
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Produktdetails

Titel: Cotton Reloaded - Sammelband 02
Autor/en: Alexander Lohmann, Linda Budinger, Peter Mennigen

EAN: 9783838751283
Format:  EPUB ohne DRM
3 Folgen in einem Band.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2014.
Bastei Entertainment

13. Februar 2014 - epub eBook - 224 Seiten

Eine neue Zeit. Eine neue Mission. Ein neuer Held: Erleben Sie die Geburt einer neuen Legende! COTTON RELOADED ist das Remake der erfolgreichen Kultserie "Jerry Cotton". Drei spannende Thriller in einem Band:

Die Verschwundenen:
Längst für tot erklärte Personen tauchen plötzlich wieder auf, als Leiche oder als Namen in einem Zeugenschutzprogramm. Weitere Nachforschungen werden untersagt, doch Cotton lässt sich nicht unter Druck setzen.

Der Infekt:
Einem Anschlag mit biologischen Waffen entronnen, liegt Cotton mit dem Verdacht auf Infektion im Krankenhaus. Kurz darauf wird ein Anschlag auf ihn verübt, und das nimmt er persönlich.

Leichensee:
Am Strand von Chappaquiddick legt ein Wintersturm menschliche Knochen frei. Ging auf der Insel einst ein Serienkiller um? Und tötet er immer noch?

1


»Eine ertrunkene Frau im Hafen«, sagte Jeremiah Cotton. »Das ist wohl kaum ein Fall für das FBI, Sir.«

Er saß gemeinsam mit Philippa Decker im Büro seines Vorgesetzten, John D. High. Der Chef des G-Teams hatte die beiden Agents zu sich bestellt und ihnen soeben ihren neuesten Fall übertragen.

Philippa Decker griff nach den Papieren auf dem Tisch und schlug die Mappe auf. Cotton genoss derweil den Ausblick über die Steuerzentrale des Teams aus der Chefperspektive. Der weite Raum jenseits der gläsernen Trennwand war in helles Kunstlicht getaucht – eine High-Tech-Zentrale voller riesiger Monitore und all der Technik, von der Cotton zu seiner Zeit bei der New Yorker Polizei nur hatte träumen können.

Mr. High musterte ihn missbilligend. »Hätten Sie die Güte, mir zuzuhören, Special Agent Cotton? Dann erfahren Sie am schnellsten, warum der Fall bei uns gelandet ist.«

Cotton riss sich von dem Anblick der Zentrale los und räusperte sich. »Sicher, Sir. Verzeihung! Aber für einen Jungen aus der Provinz ist das alles hier immer noch ganz schön beeindruckend, Sir.«

John D. High verzog das Gesicht. »Die Tote im Hafen war nur der Anfang«, fuhr er fort. »Erst sah alles nach einem Routinefall für das Police Department aus. Die Tote hatte sogar ihre Handtasche mit sämtlichen Papieren bei sich.«

»Verstehe, Sir. Das ist allerdings nicht selbstverständlich.« Als ehemaliger Cop wusste Cotton genau: Ein Toter mit Papieren, der sich leicht identifizieren ließ, war ein Glücksfall.

»Führerschein und Kreditkarten wiesen die Frau als Mira Anthony aus«, warf Decker ein. Sie hörte gleichzeitig zu und blätterte in den Unterlagen. »Aber dabei ist es nicht geblieben.«

»Allerdings nicht«
, fuhr John D. High fort. »Zunächst einmal konnte die Polizei nicht herausfinden, wie diese Mira Anthony überhaupt nach New York gekommen war. Ihr letzter verwertbarer Aufenthaltsort, den man aus den Papieren erschließen konnte, war das freundliche Städtchen Collinsville in Alabama.« Er blickte Cotton an. »Als Junge aus der Provinz kennen Sie solche Orte, Special Agent Cotton, nicht wahr?«

Cotton, der aus einem Kaff in Iowa stammte, fühlte sich ein wenig ernüchtert. »Könnte man so sagen, Sir«, erwiderte er. »New York kann ein gefährliches Pflaster sein, wenn man zum ersten Mal hier vorbeischaut.«

Ein leichtes Lächeln umspielte Mr. Highs Mundwinkel. »Ich glaube, Miss Mira Anthony aus Collinsville hätte kaum noch etwas erschüttern können. Wie die New Yorker Polizei nämlich von ihren Kollegen dort erfuhr, ist Miss Anthony bereits vor sechs Jahren verstorben. Seitdem ruht sie friedlich und ungestört auf dem Friedhof ihrer Heimatstadt, die sie zu Lebzeiten niemals verlassen hat.«

»Die Papiere der Frau waren gefälscht«, stellte Decker fest. »Sie reiste unter dem Namen einer Toten.«

»Okay«, sagte Cotton. »Das ist ein Fall fürs FBI. Aber seit wann befasst sich das G-Team mit falschen Papieren?«

Mr. High winkte ab. »Darüber sind wir hinaus. Ihre ehemaligen Kollegen bei der New Yorker Polizei, Special Agent Cotton, haben noch mehr herausgefunden, bevor wir ihnen den Fall aus den Händen nahmen. Beispielsweise, wer unsere Tote tatsächlich war: Laura Robinski, eine freie Buchhalterin und Finanzexpertin, die hier in New York tätig gewesen ist. Sie verschwand vor drei Jahren von der Bildfläche. Man vermutete, dass sie an Geldwäschegeschäften für die Mafia beteiligt war und einen ihrer Klienten um mehrere Millionen D
ollar hintergangen hat.«

»Ich glaube, ich erinnere mich an den Fall«, sagte Philippa Decker. Ihre Stimme klang nachdenklich. »Damals stand die Frage im Raum, ob Laura Robinski untertauchen konnte oder ob die Leute, die sie betrogen hat, sie verschwinden ließen.«

»Nun«, sagte High, »diese Frage ist jetzt wohl beantwortet. Mrs. Robinski kam seinerzeit als vermisste Person zu den Akten. Wir hatten ein DNA-Profil von ihr. Wenn unsere Tote es nicht geschafft hat, ihr Erbgut ebenfalls zu fälschen, wissen wir nun, dass Laura Robinski drei Jahre lang unter falschem Namen lebte.«

»Aber jetzt haben ihre früheren Arbeitgeber sie doch noch erwischt«, schloss Decker.

»Das war aber auch selten dämlich von dieser Frau«, sagte Cotton. »Die Mafia in New York zu betrügen und dann in der Stadt zu bleiben.«

»Dämlich ja«, bemerkte John D. High, »aber professionell dämlich. Sie hatte nicht einfach nur gefälschte Papiere, sondern eine völlig falsche Identität. Mit allem, was dazugehört. Und wenn ich sage alles, dann meine ich alles.«

»Was gehört denn alles dazu?« Cotton grinste. »Entschuldigen Sie die Frage, aber das könnte interessant für mich sein, wenn ich hier mal aufhören will und Sie mich nicht gehen lassen wollen.«

»Keine Sorge.« Mr. High seufzte. »Ich mache mich persönlich für Ihre vorzeitige Pensionierung stark, wenn Sie mir weiterhin so viel Ärger bereiten wie bei Ihren ersten Auftritten hier.

Was nun diese Laura Robinski alias Anthony angeht: Ihre neuen Papiere waren mit den passenden Fotos bei allen zuständigen Stellen korrekt registriert. Mira Anthony hatte sogar noch eine Sozialversicherungsnummer, als wäre sie niemals verstorben. Selbst bei den Steuerbeh
örden ist sie weiterhin registriert. Jemand hat sich die Mühe gemacht, ihre Spur im Internet zu polieren und Bilder der Toten zu tauschen oder zu löschen. Und zur Abrundung hat man Laura Robinski noch eine kleine Schönheitsoperation spendiert. Sie ist in jeder Hinsicht zu Mira Anthony geworden, und diese Identität war wasserdicht.«

»Anscheinend nicht«, murmelte Decker. Sie musterte die Bilder der Toten. »Als sie ins Wasser ging, hat ihre falsche Identität sich sehr schnell aufgelöst.«

Mr. High verzog das Gesicht. »Jedenfalls ist das Ihr neuer Fall. Sie haben die Unterlagen. Die Beweismittel liegen in der Forensik. Sie werden den Tod von Laura Robinski aufklären.« Er blickte die beiden Agents an und klang ganz so, als würde er eine unumstößliche Tatsache konstatieren. »Vor allem beunruhigt es mich, dass da jemand falsche Identitäten für wer weiß wen aufbauen kann – mit Einträgen, die bis in die Behörden reichen. Ich will, dass Sie die Organisation aufdecken, die dahintersteckt, mitsamt den Verbindungen, die es Laura Robinski ermöglicht haben, drei Jahre lang als Mira Anthony zu leben.«

*


Als Erstes schauten Cotton und Decker bei Sarah Hunter in der Forensik vorbei. Vor dem Labor streiften sie sich sterile Kittel und Handschuhe über. Alles sah penibel aufgeräumt aus. Polierte Labortische und Rollwagen standen neben Schränken mit Glasfront, hinter denen Flaschen und Instrumente zu sehen waren.

Cotton schaute sich um. »Liegt unsere wieder aufgetauchte Tote hier irgendwo?«

Sarah Hunter, die Kriminaltechnikerin des Teams, schüttelte den Kopf. »Die habe ich in der städtischen Pathologie gelassen. Sie ist nicht mehr die Frischeste, und ich will sie nicht so oft hin und her verlegen. Aber ihre Sachen sind hier.«

Sie öffnete
einen Schrank und verteilte chromglänzende Tabletts auf den Tischen. Die Gegenstände darauf sahen traurig und verdreckt aus: Eine verschrumpelte Handtasche aus einstmals weißem Leder, Kleidungsstücke, allerhand Plastikkarten und verblasste Papiere. Schlüssel, ein Ring, eine Brosche und ein paar andere Kleinteile lagen auf einem kleineren Tablett. Die Besitztümer der Toten waren längst getrocknet, doch die Spuren des Hafenwassers waren nicht zu übersehen.

»Was hat die Obduktion denn ergeben?«, fragte Decker, während sie sich den Gegenständen zuwandte.

»War es überhaupt ein Mord?«, fragte Cotton.

Hunter zuckte die Achseln. »Es fällt schwer, an einen Unfall zu glauben, wenn man die Umstände bedenkt«, sagte sie. »Allerdings weist auch nichts darauf hin, dass sie ermordet wurde. Der Tod durch Ertrinken wurde bei der Obduktion bestätigt. Es gibt nur eine einzige Verletzung, eine leichte Prellung neben dem rechten Schulterblatt. Die Verfärbungen und der Bluteintritt ins Gewebe deuten darauf hin, dass das Trauma unmittelbar vor ihrem Tod erfolgt ist. Aber sie könnte sich auch irgendwo gestoßen haben, als sie ins Wasser fiel.«

»Oder sie wurde ins Wasser geschubst«, stellte Cotton fest.

Hunter verzog das Gesicht. »Kann sein. Die Verletzung ist jedenfalls nicht so schwerwiegend, dass es sie behindert hätte. Sie ist allem Anschein nach aus eigener Kraft ertrunken, wenn man das so sagen kann.«

Cotton breitete die Kleidungsstücke der Toten aus, als ein leiser Ausruf Deckers ihn aufhorchen ließ. Cotton und Hunter wandten sich der Kollegin zu. Decker hielt einen Schlüsselbund in die Höhe, an dem ein kleiner gelber Plüschvogel traurig herabhing. Sein Kunstgefieder war verklebt. Drei große Schlüssel waren neben dem Vogel an dem Metallring befes
tigt.

»Die Polizei konnte keinen davon zuordnen«, erklärte Hunter. »Es sind Wohnungs- oder Zimmerschlüssel, doch sie tragen keine Herstellermarkierung. Es gibt Hunderttausende Schlösser in der Stadt, zu denen sie passen könnten. Sie sehen absolut unauffällig aus.«

»Das ist der Sinn der Sache«, sagte Decker. »Aber seht ihr den hier?« Sie zeigte ihren Begleitern den Schlüssel, den sie zwischen ihren weiß behandschuhten Fingern hielt. »Er ist ein bisschen dicker, als man erwarten sollte, und hat einen magnetischen Kern.«

»Magnetisch?« Cotton kniff misstrauisch die Augen zusammen. »Woran merken Sie das? Er haftet jedenfalls nicht an den Tabletts oder an den anderen Schlüsseln.«

»Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihre Kreditkarte mit dem Magnetstreifen hängen bleibt?«, fragte Decker. »Mit dem Schlüssel ist es genauso. Die Schließanlage kann den Code im Inneren...


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