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Die Manon Lescaut von Turdej

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Produktdetails

Titel: Die Manon Lescaut von Turdej
Autor/en: Wsewolod Petrow

EAN: 9783944818245
Format:  EPUB ohne DRM
CulturBooks Verlag

15. Oktober 2013 - epub eBook - 58 Seiten

Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis der Hotlist 2013 als bestes Buch aus unabhängigen Verlagen. Aus dem Russischen von Daniel Jurjew, mit einem Stellenkommentar von Olga Martynova und einem Nachwort von Oleg Jurjew. Ein sowjetischer Lazarettzug auf dem Weg von einer Front zur anderen. Darin ein Petersburger Intellektueller: Gepeinigt von Herzanfällen und Todesangst, liest er den Werther (auf Deutsch). Aber in die Lektüre drängt sich die Geschäftigkeit der Militärärzte, Apotheker, Krankenschwestern um ihn herum. Es ist eine seltsame Gemeinschaft, hervorgebracht zwar vom Krieg, doch bestimmt von ganz alltäglichen Sorgen und kleinen Freuden. Bei einem längeren Aufenthalt trifft er auf ein Mädchen, das anders scheint als alle anderen: Vera Muschnikowa, ruhelos und romantisch, grazil und ungestüm - und sie ist jederzeit zur Liebe bereit. Der Feingeist erliegt ihrem vulgären Zauber, erkennt in ihr seine »sowjetische Manon« und erahnt damit bereits den dunklen Weg, den ihre Liebe nehmen wird. »Wir kennen von Petrow viele Bücher zur Kunstgeschichte (die auch in viele Sprachen übersetzt worden sind), aber nur wenige Texte, die zur "schöngeistigen Literatur" zählen dürfen. Eigentlich wäre, abgesehen von ein paar philosophischen Miniaturen, allein unsere Erzählung als solche zu bezeichnen. Dafür aber ist dieser Text einer der schönsten Prosatexte der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Diese Erzählung, die erst 2006 veröffentlicht wurde, war nicht in einem Geheimfach verborgen worden: Jedes Jahr an seinem Geburtstag, zu dem viele Dutzend Gäste kamen, die ganze kulturelle Elite Leningrads , begann die Feier damit, dass der Gastgeber Auszüge aus seiner Manon vorlas. Er verheimlichte sein Meisterwerk nicht, er reichte es nur nicht zur Publikation in sowjetischen Zeitschriften und Verlagen ein - wer weiß, warum: Weil er das für sinnlos hielt? Aus Ekel vor den Barbaren in den damaligen Redaktionen? Aus der klaren Einsicht heraus, dass diese kleine Erzählung Inhalte transportiert, die mit der Sowjetliteratur nicht kompatibel sind - stilistisch, philosophisch und auch politisch?« Oleg Jurjew
Wsewolod Petrow (1912-1978) entstammte einer Petersburger Adelsfamilie, er war Kunsthistoriker und arbeitete vor dem Zweiten Weltkrieg am Russischen Museum. Nach dem Krieg, als Offizier in der Roten Armee demobilisiert, widmete er sich wieder seiner wissenschaftlichen Arbeit und veröffentlichte einige Standardwerke zur russischen Kunst. »Die Manon Lescaut von Turdej«, entstanden 1946, erschien erst 60 Jahre später, im November 2006, in der Moskauer Zeitschrift »Novyj Mir«.

Die Manon Lescaut von Turdej


 

I. Ich lag auf einem Hängeboden, der als Pritsche diente, in unserem kanonenofenbeheizten Waggon. Links war die Wand, rechts mein Kollege Aslamasjan, der wie ich zum Militärspital abkommandiert worden war. Hinter ihm lagen zwei Ärztinnen, hinter diesen – Levit, der Apotheker. Gegenüber hing noch so eine Pritsche, auf der ebenfalls Körper lagen.

Unten, unter den Pritschen, lebten die Krankenschwestern.

Das waren einfache Mädchen, überwiegend etwa achtzehn, zwanzig Jahre alt. Sie stritten sich lautstark und verspotteten die Bewohner der oberen Etage. Danach griffen sie zur Gitarre und sangen im Chor alle möglichen Lieder. Auf den Stationen begannen sie blitzschnelle Romanzen mit den Militärs der anderen Züge.

Von oben konnte ich gut die Mitte des Waggons sehen, wo sich das Leben hauptsächlich abspielte. Dort stand der eiserne Kanonenofen, und alle scharten sich mit ihren Feldkesseln um ihn. Dort lagen Brennscheite, die auch als Stühle dienten. Die Streitereien begannen ebendort; wer auf die Pritsche gestiegen war, galt als vom Schlachtfeld entfernt, sonst konnte man nirgends hingehen; wenn einer nicht sprach und leise lag, galt er gleichsam als Abwesender. Man durfte sogar über ihn herziehen, wie man es bei Abwesenden tut. Es war nicht üblich, daran Anstoß zu nehmen. Um Frieden zu schließen, ging man ebenfalls zum Ofen: Hier war der einzige lebende, brennende Punkt im riesigen und toten Raum des Frostes und des Schnees.

 

II. Wir fuhren so lange, daß wir allmählich den Überblick über die Zeit verloren. Man fuhr uns zur neuen Front. Niemand wußte, wohin man uns schickte. Wir fuhren von Station zu Station, als ob wir uns verirrt hätten. Man hatte uns wohl vergessen.

Mal fuhr der Zug, mal stand er lange. Überall schneebedeck
te Felder und Wälder, zerstörte Bahnhöfe. Oft hörte ich etwas explodieren, manchmal in der Ferne, manchmal fast direkt neben uns.

Die Zeit war irgendwie vom Weg abgekommen: Sie verband nicht das Vergangene mit dem Zukünftigen, sondern lenkte mich zur Seite.

Um mich herum waren Menschen, fremde Leben, die keinen Berührungspunkt mit dem meinem hatten.

 

III. Die Frau Hauptmännin – die Frau von Hauptmann Fomin, eine gewaltige Frau mit dem Gesicht eines Mörders – pflegte ihr kränkliches Mädchen aus dem Bett zu nehmen und bei ohrenbetäubendem Kreischen schwungvoll mit ihren großen Händen zu schlagen. Danach ließ sie es durch den Waggon laufen, und dann mußte man auf der Hut sein: Das Mädchen stolperte und stürzte heulend zu Boden, und die Mutter stürmte wie eine wutentbrannte Elefantenkuh zu Hilfe und zerstörte und zerstampfte alles auf dem Weg.

Levit setzte sich unbedingt so an den Kanonenofen, daß sich außer ihm keiner dort hinsetzen konnte; ebenso duldeten seine Feldkessel keine Nachbarschaft auf dem Ofen. Er ging auf besondere Weise durch den Waggon: Zuerst sagte er: »Ich entschuldige mich«, und dann trat er irgend jemandem mit den Stiefeln in die Suppe. Auf der Pritsche lag er nicht wie alle anderen längs, sondern irgendwie schräg, wobei er die Beine auf das benachbarte Territorium der Ärztinnen legte. Er schlief unter dichtem Schnarchen ein, kaum daß er sich auf die Pritsche gelegt hatte, und wälzte sich im Schlaf nach rechts und nach links, so daß er alles hinunterschubste, aber es reichte, daß jemand leise »Levit« sagte, damit er sofort mit dem Schnarchen aufhörte und überaus passend antwortete. Den unschuldigsten Übergriff – zum Beispiel seinen Koffer umzustellen – unterband er mit furchtbarem Fluchen, w
obei er im ganzen Waggon seine Spucke verteilte, daß der Ofen zischte; er fing nur deshalb keine Prügelei an, weil er schon nicht mehr jung war und schlaff. Aber nachdem er sich und sein Eigentum auf die erforderliche Weise geschützt hatte, wurde er nett und sang mit Vergnügen mit den Schwestern im Chor; einmal hat er sogar das Tanzbein geschwungen.

Die Ärztinnen nähten etwas.

Galopowa, eine nicht mehr junge Schwester, fühlte sich immer von allen beleidigt. Ihr schien, daß das Mädchen der Fomins von oben auf sie herabspuckte. Das kam vielleicht auch vor.

»Was lachen Sie? Ich bin nicht komischer als Sie«, sagte Galopowa, wenn irgend jemand lächelte.

»Wir lachen nicht über Sie, überhaupt nicht«, sagte man ihr.

»Doch, über mich, ich weiß es. An mir ist überhaupt nichts komisch«, antwortete Galopowa.

Manchmal griff sie zur Gitarre und übte ihr einziges Lied:

Was stehst du, schwankend,

A-alte Eberesch’.

Sie konnte das Lied einfach nicht bezwingen. Wenn man sie bat aufzuhören, sang sie es mit besonderer Beflissenheit zu Ende und fing sofort wieder von vorne an.

»Ich bin um nichts schlechter als die anderen«, erklärte Galopowa.

Mein Nachbar Aslamasjan hingegen war ritterlich. Er schlief sehr ausdrucksstark, lag ausgestreckt auf dem Rücken, eine Hand im Nacken. Er half allen, unsere höllisch schwere Waggontür zu öffnen und zu schließen. Tagsüber lag er für gewöhnlich barfuß auf der Pritsche, die gespreizten Zehen zur Decke gestreckt. Er war schnurrbärtig, dunkel, gedrungen und stark. Viele Schwestern wollten mit ihm anbandeln, aber er ließ sich nicht darauf ein und war gleichermaßen nett zu allen. Er sang auch gerne im Chor, tanzte aber nie.

 

IV. Die Mädc
hen waren weniger unterschiedlich. So dachte ich wenigstens, wenn ich sie von der Pritsche aus betrachtete.

Sie führten ihr eigenes Leben, voller Vogelleichtsinn. Unter der Pritsche kramten und wuselten und wimmelten sie und werkelten herum wie Vögel.

Ihr Gespräch bestand durchweg aus irgendwelchen hastigen Anspielungen und Aussparungen. Gleichzeitig hörte man allerdings auch die schlimmsten Kasernenflüche.

Ich brauchte eine Weile, bis ich unterscheiden konnte, wer von ihnen Anja, wer Nadja, wer Tanja war. Alle waren rosig, allzeit zum Lachen bereit und schlagfertig. Blaß war nur Vera Muschnikowa, die schnellste, schmal und lebhaft. Jede Minute begann sie etwas Neues: Mal schnappte sie sich die kleine Lariska, das Mädchen der Fomins, mal stürmte sie zur Gitarre, mal fiel ihr ein, ihre Garderobe zu mustern, worauf sie sie herausnahm, ausbreitete und liegen ließ, mal zerstritt sie sich mit ihren Freundinnen, mal umarmte sie sie wieder. Auf den Stationen sprang sie als erste aus dem Waggon und verschwand irgendwohin; es kam vor, daß sie ganz zurückblieb und uns mit irgendeiner Dampflok einholte.

Wir kamen nach L*** und blieben für eine lange Zeit auf einem Reservegleis stecken. Dort standen schon Militärzüge. Die Soldaten promenierten zu zweit, zu dritt vor den Zügen.

Die Mädchen begannen aus dem Waggon zu verschwinden. Sogar Galopowa hatte Verehrer gefunden und war nunmehr in der Überzeugung gefestigt, nicht schlechter als die anderen zu sein. Bei unserem Waggon flanierten häufig Kavalleristen. Einer von ihnen war besonders hübsch: ein neunzehnjähriger Bursche in Pelzjacke, mit Reitersäbel und Sporen, mit einem rotwangigen und naiven Gesicht, wie man sie auf Bildern findet, die schöne Russen darstellen.

»Schauen Sie«, sagte ich zu den Mädchen, »hier ist meiner Meinung nach ein hervorragender j
unger Mann.«

Alle blickten auf ihn. Er wurde verlegen und trat zur Seite samt Reitersäbel und Sporen.

Abends erschien er in unserem Waggon. Vera Muschnikowa ging voran und führte ihn wie in einem Triumphzug. Er setzte verwirrt einen Fuß vor den anderen und blickte verliebt auf Vera. Die Mädchen raunten. Sofort fingen die Lieder an. Anja Serowa, unsere beste Sängerin, öffnete den Mund und blökte wie ein Schaf. Er sang auch. Vera saß neben ihm, aufgeregt und stolz.

Aber in unserem Waggon endete sowieso alles mit Liedern. Man ging zum Ofen, setzte sich auf das Brennholz, und der Waggon begann zu zittern. Nur die Ärztinnen sangen nicht – aus einem falsch verstandenen Aristokratismus heraus. Und ich, auf der Pritsche in der Ecke liegend, hatte Atemnot und Herzrasen.

 

V. Die Anfälle kamen plötzlich, manchmal am Tag, häufiger jedoch in der Nacht, nach einem auf langweiligste Weise, in irgendwelchen matten Gesprächen verbrachten Abend. Nachts wachte ich auf: Ich bin nicht mehr ich, nicht mehr ein Offizier, nicht mehr Derundder – oder, besser gesagt, nur hier bin ich wirklich das reine Ich, ohne Namen, ohne Gesicht, ohne Erinnerungen: ein einziges entblößtes Gefühl der Entgegenstellung. Alles ist nicht ich, außer dem Punkt, der ich ist. Er ist zu einem Punkt zusammengedrückt. In den Punkt ist das ganze Grauen des Sterbens hineingezwängt: die Angst, diesen Punkt entgleiten zu lassen. Der Atem ist abgedrückt. Um mich herum schlafen alle. Es wäre leichter, in Einsamkeit zu sterben, ohne die schreckliche Gleichgültigkeit der Menschen um einen herum zu spüren. Aber das Grauen liegt nicht in der Gleichgültigkeit. Hier ist eine besondere Angst. Sie sind gleichgültig, weil sie gleichsam abwesend sind, vor dem Angesicht des Todes nicht zählen. Der Tod ist zu mir allein gewandt. Ich
bin machtlos, und der Tod wird mich vernichten.

Und noch eine Angst, für mich die wichtigste.

Ich bin also tot, und der Geist verläßt meinen Leib. Wohin geht er? Da geht er aus dem Körper heraus, der ihn zur Welt bringt wie ein Kind. Wie ein Kind ist er schwach und schutzlos und entblößt: Der Körper bedeckt ihn nicht. Und was, wenn er zerfließt und die Form verliert, von den passiven Seelen der um mich herum schlafenden Menschen wie von Magneten angezogen? Diese Seelen sind halb geöffnet und bereit,...


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