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Was aus uns wird

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Produktdetails

Titel: Was aus uns wird
Autor/en: David Gilbert

EAN: 9783838752938
Format:  EPUB
Originaltitel: & Sons.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2014.
Übersetzt von Stefanie Schäfer, David Gilbert
Lübbe

13. März 2014 - epub eBook - 663 Seiten

Es gibt sie immer mal wieder, diese Romane, die jede Generation aufs Neue elektrisieren, die für viele Leser zu Lebensbüchern werden. "Der Fänger im Roggen" zum Beispiel.

In Gilberts neuen Roman gibt es neben Salingers Meisterwerk ein weiteres solches Buch, das Weltruhm erlangt hat: "Ampersand". Sein Autor, A.N. Dyer, hat diesen Ruhm aber längst überlebt, er ist alt geworden, leidet unter allerlei Gebrechen, er weiß, dass er seine Kreativität verloren hat. Als sein bester Freund stirbt, lädt er seine drei Söhne zu sich ein, um ihnen ein Geheimnis anzuvertrauen - eine Enthüllung, die nicht alle überleben werden.

David Gilbert entwirft ein hinreißendes Panorama der edlen und eitlen Literaturwelt New Yorks, er erzählt von dem hohen Preis künstlerischer Kreativität und davon, wie sich Väter und Söhne die Luft zum Atmen nehmen.

"Was aus uns wird" ist gnadenlos klug, oft hochkomisch und immer berührend, es ist ein Roman von großer erzählerischer Wucht.

I.i


UND DA SASS ER NUN, mutterseelenallein vorne in der ersten Kirchenbank. Auf Nachfragen bestätigten die Platzanweiser mit sparsamem Nicken: Ja, das ist er. Diejenigen, die ihn sahen, aber nichts sagten, verrieten sich, indem sie die Köpfe wegdrehten und so taten, als beeindruckten sie die benachbarten Bleiglasfenster mit dem verehrten Hauptmann Kornelius oder Gottfried von Bouillon und nicht der von diversen Zipperlein geplagte neunundsiebzigjährige Schriftsteller. Seit einiger Zeit ging das Gerücht, dass er kommen würde. Sein ältester, engster Freund, Charles Henry Topping, war tot. Trauerfeier am Dienstag in der St.-James-Kirche, Ecke 17. Straße und Madison Avenue. Erweisen Sie ihm die letzte Ehre. Kleidung: dem Anlass entsprechend. Treffpunkt: in der Kirche. Einige Getreue hatten Bücher mitgebracht, in der Hoffnung, er würde sie signieren, etwas gewagt, aber wer hätte widerstehen können, und um Viertel vor elf war die Kirche fast voll. Ich erinnere mich, wie die Freunde meines Vaters durch den Mittelgang schritten. Während ihr Blick auf die Slocums, die Coopers und – da drüben – die Englehards fiel und sie ihre Bekannten mit bekümmertem Lächeln grüßten, schienen sie über einige andere Trauergäste sichtlich verwundert. Trugen die etwa Turnschuhe? Und dort – war das eine Kette oder eine Tätowierung, eine Frisur oder ein Hut? Bedauerlicherweise schien dieser Anlass ein seltsames Publikum anzuziehen. Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, blätterte jedermann das Programm durch – hochwertiges Papier, geschmackvoll bedruckt – und kalkulierte im Kopf die voraussichtliche Dauer der Feier, zu der gottlob kein Abendmahl gehörte. Gespannt erwarteten alle den Trauerredner, da der Mann i
n der vordersten Bank als notorisch zurückgezogen, ja einsiedlerisch bekannt war. Aufgeregtes Gemurmel verbreitete sich in der Kirche und eilig wurden E-Mails, SMS, Status-updates und Tweets getippt. Diese New Yorker Trauerfeier mutierte ganz unerwartet zum gesellschaftlichen Ereignis, einem dieser Ich-war-dabei-Momente, die in dieser Stadt so bedeutsam sind, sogar, wenn man den Schriftsteller aus früheren Zeiten kannte, noch bevor er berühmt und ausgezeichnet war, damals, als er noch ein sportlicher Schwimmer und heldenhafter Bäumekletterer gewesen war, sogar, wenn man seine Mutter, seinen Vater, seinen Stiefvater und seine Freunde aus der Kindheit gekannt hatte, für die er Andy oder Andrew anstatt der unzugänglichere A.N. Dyer gewesen war.

All das geschah vor zwölf Jahren Mitte März. Ich erinnere mich daran, dass es der erste warme Tag des Jahres war, eine kleine Erleichterung nach Monaten sibirischer Kälte. Nur eine Woche zuvor hatten die Temperaturen um die minus zehn Grad geschwankt und durch den Wind schien es noch kälter zu sein. Die Fensterscheiben klirrten in den Rahmen und der Himmel spannte sich wie eine Betondecke über die Stadt. Nachdem er den ganzen Winter über auf dem Sterbebett gelegen hatte, war mein Vater endlich verschieden. Ich weiß noch, dass ich aufstand und sein Gesicht bedeckte, wie man es in Filmen sieht, und dass seine leuchtend blauen Socken unter der Decke hervorschauten. Mein Vater trug stets Socken zum Schlafanzug und deckte sich niemals zu, als wollte er verhindern, dass seine Träume das Bett in Unordnung bringen. Ich öffnete beide Fenster und verfluchte die kalte Luft nicht mehr, sondern hoffte, sie würde die Leiche meines Vaters ein wenig konservieren. Doch am Tag seiner Beerdigung stöhnte die Stadt schon fast unter der Hitze, wenn auch in der St.-James-Kirche noch immer herbstliche Temperaturen herrschten, jene epis
kopale Konstante, die nach Scotch und Tweed verlangte.

Kirchen sind glorifizierte Dachböden, hatte A.N. Dyer einst geschrieben, doch jetzt glich auch er einem tief ins Gebet versenkten Gläubigen – den Kopf gesenkt, die gefalteten Hände an den Bauch gepresst. Seine Haltung erinnerte mich an ein Komma, dessen Bedeutung noch nicht definiert ist. Die Anwesenden nahmen an, dass er bekümmert war. Natürlich war er das. Mein Vater und er waren uralte Freunde gewesen und nur elf Tage nacheinander in demselben Krankenhaus in Manhattan auf die Welt gekommen. Als Kinder war ihnen dieser Altersunterschied wichtig und Andrew pflegte den älteren Charlie damit zu necken, dass er statistisch gesehen als Erster sterben würde. Er würde seinen Freund begraben und in der verbleibenden Zeit ein herrliches, Topping-freies Leben genießen. »Die Würmer und Insekten werden dich fressen, während ich Champagner schlürfe!« Dieser Witz war so lange komisch, bis in der Pointe innige Vertrautheit mitschwang, und was den kleinen Charlie einst zum Weinen gebracht hatte, ließ ihn später lächeln, sogar bis zu seinem Ende. »Du nutzt die Situation ja weidlich aus«, murmelte Andrew bei seinem letzten Besuch. »Ich trinke jetzt schon seit einem Monat Blubberwasser auf Eis.« Er saß neben dem Bett wie ein Ersatzspieler auf der Bank, der eine schreckliche Niederlage beobachtet. Zu dem Zeitpunkt konnte mein Vater schon nicht mehr sprechen. Der Sensenmann hockte ihm schon auf der Brust und höhnte: Los, atme, atme doch! Daher beschloss Andrew, seinem Freund das letzte Wort zu lassen, beugte sich zu ihm und soufflierte: »Jetzt musst du sagen, ich soll doch mal in den Spiegel schauen, ich, mit meinen vielen Pillen, den ruinierten Gelenken und meiner Wampe, die ich nie wieder loswerde. Du musst jetzt auf mich zeigen und mit dem schrecklichen Wis
sen der Vorausgehenden sagen: ›Du bist der Nächste!‹« Andrew war froh, dass er gekommen war. Er fragte sich, was sein Freund noch wahrnehmen konnte und ob eine Entschuldigung die Mühe lohnte, doch er kam zu dem Schluss, dass sein Besuch das Wichtigste war, die Anwesenheit von A.N. Dyer persönlich. Keine Kleinigkeit bei seinem schlimmen großen Zeh! Für ihn war es ein Zwei-Vicodin-Vormittag; Charlie bekam einen Morphium-Tropf gegen seine Schmerzen. »Jetzt sieh dir mal an, was aus uns geworden ist«, wollte Andrew gerade sagen, als Charlies rechte Hand plötzlich aufflatterte und wie ein toter Vogel auf dem Knie des Freundes landete. Die Fingernägel waren dick und gelb und Andrew erinnerte sich an makabre Betrachtungen aus seiner Jugend darüber, dass Haare und Nägel nach dem Tod weiterwuchsen. Er hob den Blick zu Charlies dichtem Haar und stellte sich vor, wie er im Sarg seinen monatlichen Haarschnitt verpassen und zum Hippie werden würde, wie Beethoven, der seine eigene Verwesung dirigierte. Ungerührt tätschelte Andrew die Hand seines Freundes. Seine eigene sah kaum besser aus. Dann versuchte Charlie, etwas zu sagen. Er bemühte sich verzweifelt, es war ihm offensichtlich wichtig, doch er brachte nichts Verständliches hervor, nur ein raues Keuchen wie in einem billigen Garagenfilm, wenn sich Tote in Zombies verwandeln und man sich besser davonmacht. Zu seiner Ehrenrettung muss man sagen, dass Andrew den Blick nicht abwandte. Einerseits war er sichtlich bekümmert, zugleich aber auch peinlich berührt, ja, vielleicht überwog dieses Gefühl sogar, als sei Sterben unweigerlich von einem peinlichen Geständnis begleitet. Bitte, lass mich gehen, sagte er vermutlich im Geiste zu seinem Freund. Lass mich los. Nachdem er dem verzweifelten Krächzen eine Weile zugehört hatte, unterbrach er Charlie mit einem »Tut mir leid, alter Fr
eund«, legte ihm eine Hand auf die Brust und küsste ihn sanft auf die Stirn. Das reichte ja wohl, oder?

Charles Henry Topping erhielt einen respektablen, wenn auch unbebilderten Zweihundert-Wörter-Nachruf in der New York Times – Anwalt, Philanthrop, Treuhänder, Lockentensammler von Weltrang und lebenslanger Freund des Schriftstellers A.N. Dyer, der die blaublütige Welt der Toppings und Dyers häufig thematisierte. Thematisierte? Ich bin mir sicher, dass sich Andrew über diesen Imperfekt wunderte. Wahrscheinlich wunderte er sich ebenfalls, dass mein Vater überhaupt in der Times erwähnt wurde. Wie wenig dafür heutzutage im Leben ausreichte!

Die Kirchenorganistin spielte die letzten Noten des Mendelssohn-Präludiums.

Andrew krümmte sich in seiner Kirchenbank noch weiter vor, als fühle er sich von hinten bedrängt. Wenn Isabel nur da gewesen wäre! Sie hätte die richtigen Worte gefunden. »Schluss jetzt mit dem Selbstmitleid!« Er hörte auf sie wie auf Kommando. Den ganzen gestrigen Tag hatte sich Andrew über seine IBM Selectric gebeugt und sich das Gehirn nach Erinnerungen an seinen Freund zermartert, doch er fand kaum etwas, außer, dass Charlie Schinkenspeck so gerne gemocht hatte. Ja, Schinkenspeck hatte er unglaublich gern gemocht. Er konnte eine ganze Lage davon verspeisen. Sandwiches mit Schinken, Salat und Tomate. Hamburger mit Schinkenspeck. Sandwiches mit Schinken und Mayonnaise. Leber in Schinkenspeck gewickelt. Ekelhaft! Natürlich gab es noch mehr zu sagen (schließlich fand sogar die Times zweihundert Wörter), doch die Freundschaft zwischen Andrew Dyer und Charlie Topping schien sich ganz wesentlich aus gemeinsamen Kindheitserlebnissen zu speisen, als noch mehr unternommen als geredet wurde und Schinkenspeck genauso bedeutend war wie alles andere. Seit
ihrer Geburt war ihre Freundschaft so unverrückbar wie die Sterne und darin bestand ein großer Teil ihres Zaubers. Wie bei vielen Männern, die Freundschaften in verschieden langen Umlaufbahnen unterhalten, konnten ein Monat, sechs Monate oder ein Jahr vergehen, ohne dass sie miteinander sprachen, und doch konnten sie jederzeit den Faden wieder aufnehmen. Die beiden standen sich ohne Frage nahe, also warum nach Antworten suchen? Ihre Unterhaltungen kreisten um...


"David Gilbert hat mit Was aus uns wird einen der klügsten und witzigsten Romane unserer Zeit geschrieben. (...) Ein literarisches Ereignis." Richard Kämmerlings, Die Literarische Welt

"Sie mögen dicke US-Romane à la Eugenides oder Franzen? Die herrliche Panoramen ausbreiten über ach so heile Familien, in denen aber so gar nichts stimmt? Dann lesen Sie Was aus uns wird von David Gilbert." STERN

"Für seinen zweiten Roman hat David Gilbert hymnische Kritiken bekommen und wurde mit den großen amerikanischen Autoren John Irving und Jonathan Franzen verglichen. Zu Recht!" Die Presse

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll großer Wurf - von Das fliegende Bücherzimmer - 15.04.2014 zu David Gilbert „Was aus uns wird“
Er ist tot, der Vater. Die Kirche in New York ist brechend voll und jeder wartet auf einen Gast. Ein Schriftsteller, ein Eigenbrödler, ein Unikat und ein Menschenscheuer Geselle. Der Ich Erzähler erinnert sich an seinen Vater, an das Leben mit ihm, neben ihm, hinter ihm. Es geht um die Literatur, um das eine große Werk, an dem man immer gemessen wird und an dem dann so viele scheitern, weil der große Wurf nur einmal gelingt. In vielen Rückblenden, in Briefen und Karten kann man das Leben neu erfahren, erleben, ausspionieren. Es wird viel über Literatur und das Schaffen geschrieben und es gibt vergessene, dunkle Geheimnisse. Und es bleibt doch die Fragen, was aus ihnen wird. David Gilbert ist ein großer, sehr Wort gewaltiger Autor, der seine Figuren auseinander nimmt, fast seziert, aber uns Leser damit nie langweilt, sondern begeistert und in einen Rausch versetzt.
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