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Eine Träne hat mich gerettet

Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins …
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Produktdetails

Titel: Eine Träne hat mich gerettet
Autor/en: Angèle Lieby

EAN: 9783838753430
Format:  EPUB
Sie hielten mich für tot, aber ich kämpfte mich zurück ins Leben.
Originaltitel: Une larme m'a sauvée.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Übersetzt von Monika Buchgeister
Lübbe

16. Mai 2014 - epub eBook - 205 Seiten

Wegen starker Kopfschmerzen wird Angèle Lieby in die Notaufnahme gebracht. Als sie das Bewusstsein verliert, versetzt man sie in ein künstliches Koma, aus dem sie nicht mehr aufwacht. Die Ärzte erklären sie für tot und raten dem Ehemann, die Beerdigung vorzubereiten.

Doch Angèle lebt. Eingesperrt in ihrem Körper leidet sie höllische Qualen. Erst als ihre Tochter sie anfleht, nicht zu gehen, rinnt ihr eine einzige Träne über die Wange. Dieses kleine Lebenszeichen ist ihre Rettung. Mit Hilfe der Familie kämpft sie sich Schritt für Schritt zurück ins Leben.
Angèle Lieby wohnt zusammen mit ihrem Mann im Elsass. Dort traf sie den Journalisten Hervé de Chalendar, mit dem sie zusammen ihre Krankengeschichte aufschrieb. Ihr Buch soll allen Hoffnung machen, die an einer schweren Krankheit leiden: Solange man nicht tot ist, ist Heilung möglich.

2


Kribbeln in den Fingerspitzen


Montag, 13. Juli 2009. Es ist Sommer, morgen ist Nationalfeiertag. Alle, oder zumindest fast alle, haben frei: Wer schon im Juli Sommerferien hat, tummelt sich an den Stränden, wer erst im August wegfährt, nimmt einen Brückentag. Aber ich stehe heute Morgen um vier Uhr auf! Ich arbeite in der Morgenschicht: von 6 Uhr bis 13.30 Uhr.

Das stört mich jedoch nicht. Die nächsten Ferien sind nicht mehr allzu fern, und die letzten liegen noch gar nicht lange zurück: Erst vor zwei Wochen waren Ray und ich auf Rhodos, umfangen vom Blau des Himmels und des Meeres. Einfach traumhaft schön: Unweigerlich muss ich beim Gedanken daran lächeln … Ich möchte mich wirklich nicht beklagen. Es schreckt mich nicht, vor Sonnenaufgang aufzustehen: Ich bin ein Morgenmensch. Und ich bin es gewohnt: Jede zweite Woche ist das so.

Eine Woche arbeite ich von 6 Uhr bis 13.30 Uhr, die darauffolgende von 13.30 Uhr bis 21 Uhr. Dieser Rhythmus ist anstrengend, das stimmt schon, aber wenn ich früh beginne, habe ich wenigstens den Nachmittag für mich: Ich kann ins Schwimmbad gehen oder meine Freundinnen treffen … Ich muss nur früh schlafen gehen, das ist alles.

Es geht mir rundum gut. Zugegeben, ich hatte im Februar eine Bandscheibenoperation, aber das gehört bereits der Vergangenheit an. Ich treibe sogar schon wieder Sport, insbesondere fahre ich Fahrrad. Vergangenen Samstag bin ich erstmals wieder 50 Kilometer gefahren – wie früher. Da habe ich mir gesagt: »Endlich! Die Operation ist nur noch eine Erinnerung!«

Es war heiß: Ich erinnere mich noch an die angenehme Kühle, die uns Radfahrer umfing, als wir durch den Wald im Park Pourtalès fuhren, jener bewaldeten Oase im schicken Viertel Robertsau von Strasbourg. Vielleicht hatte ich mir durch diesen Temperaturu
nterschied auch das leichte Halsweh eingefangen … Es war aber nicht der Rede wert, ich hatte kein Fieber und hatte einfach eine Tablette genommen. Am nächsten Tag waren wir mittags bei meinem Bruder Gilbert eingeladen. Ich fühlte mich etwas erschöpft. Wäre es nicht Gilbert gewesen, so hätte ich abgesagt. Wirklich beunruhigend fand ich das nicht: Schließlich sind wir doch alle ein wenig erschöpft nach einer anstrengenden Arbeitswoche, oder?

Wenn ich daran zurückdenke, fällt mir außerdem noch die Sache mit der Ananas ein … In der Kantine ist diese Frucht mein Lieblingsdessert. Aber in der letzten Woche war es nicht so, ohne dass ich gewusst hätte, warum: Ich konnte die Säure der Ananas nicht ertragen. Es war ein seltsames Gefühl: als würde meine Zunge zerschnitten. Das Gleiche verspürte ich bei dem Zitronensaft auf dem Fischgericht. Aber ich schenkte diesen Empfindungen keine weitere Beachtung.

In den vergangenen Tagen hatte ich also leichte Halsschmerzen, war am Sonntag ziemlich erschöpft und verspürte eine plötzliche Abneigung gegen Ananas. Nichtigkeiten. Belanglose Rätsel, wie sie mit schöner Regelmäßigkeit in unserem Alltag auftauchen und wieder in Vergessenheit geraten, solange das Leben in den gewohnten Bahnen verläuft. Erst wenn danach dramatische Ereignisse eintreten, werden sie im Nachhinein zu bedeutungsvollen Vorzeichen …

Nein, ganz ehrlich, noch vor der Morgendämmerung an jenem Montag, dem 13. Juli, fühle ich mich gut, während ich mich im Badezimmer zurechtmache und dabei Musik höre wie jeden Morgen. Ich bin 57 Jahre alt. Ohne falsche Bescheidenheit – es kommt mir so vor, als sei ich viel jünger als viele andere Frauen meines Alters. Das hat sicher damit zu tun, dass ich häufig Sport treibe: Ich fahre Fahrrad, gehe ins Schwimmbad, mache Hochgebirgstouren, und ich
laufe (mehrmals habe ich an dem Lauf »10 Kilometer durch Strasbourg« teilgenommen) … Auch mein Charakter spielt sicher eine Rolle: Man hat mir stets gesagt, dass ich ein positives Naturell besitze, und das stimmt wirklich. Ich gehöre einfach nicht zu den Leuten, die oft niedergeschlagen sind. Das hat letztlich mit der Liebe zu tun. Ray schläft noch selig. Unsere Tochter Cathy lebt in Paris und hat uns bereits mit zwei wundervollen Enkelinnen beschenkt, Célia und Mélanie. Alles ist gut, wirklich. Ich gebe es gerne zu: Ich bin glücklich. Das Leben ist schön, und die Tatsache, dass ich am Tag vor dem 14. Juli um 6 Uhr morgens zur Arbeit muss, wird mich nicht das Gegenteil behaupten lassen! Obendrein haben wir geplant, am Abend auf den Ball der Feuerwehr zu gehen …

Ich frühstücke ausgiebig, dann starte ich in den erwachenden Tag. Ich verlasse unsere Wohnung in Schiltigheim, einem Vorort von Strasbourg. Gewöhnlich nehme ich den Firmenbus, aber heute Morgen fahre ich lieber mit dem Wagen. Ich mache mich auf den Weg zu unserer Firma, die etwa 20 Kilometer von unserer Wohnung entfernt liegt. Ich arbeite seit zehn Jahren dort. Das Unternehmen stellt Einkaufswägen und Transportkarren her für Supermärkte, Flughäfen und Krankenhäuser. Davor war ich über 20 Jahre lang leitende Angestellte in einem Wäscheunternehmen. Ich hatte eine gute Stellung, aber das Unternehmen musste schließen. Da griff ich beim ersten neuen Stellenangebot gleich zu, und das war der Arbeitsplatz in dieser Firma. Ich bringe die Pfandschlösser auf den Metallverstrebungen der Einkaufswägen an, also die Geldschlitze, in die man eine Münze oder ein Pfandstück einführt, um die angeketteten Wägen zu entriegeln. Je nach Bestellung oder Land werden die Pfandschlösser an unterschiedlichen Stellen angebracht: Man muss die Feinabstimmung vornehmen, sie manchmal m
ittig, manchmal rechts oder auch links montieren …

Ich arbeite mit einem Schraubenzieher, und zwar im Stehen. Die Arbeit ist körperlich recht anstrengend, aber ich habe mich gut daran gewöhnt. Es ist eine von Männern geprägte Welt: In einer Schicht kommen auf ungefähr 300 Männer etwa zehn Frauen. Auch daran habe ich mich gewöhnt. Ich glaube, diese Männer können mich gut leiden. Sie kommen oft zu mir und erzählen mir kleine Geschichten. Wir scherzen oder diskutieren miteinander. Ich mag den Kontakt zu den anderen Menschen, den diese Arbeit zulässt, und ich gehöre zu den Leuten, die immer das Gute an allem sehen. Vielleicht auch deshalb werden die Praktikanten stets zu mir geschickt. Alles ist in Ordnung, denn ich bin ja topfit und glücklich obendrein.

Auf dem Parkplatz des Unternehmens, der bereits in das zarte Licht der aufgehenden Sonne getaucht ist, fällt ein erster Schatten auf diesen ungetrübten Morgen: Ich verspüre ein Kribbeln in den Fingerspitzen. Ein früherer Bruch des kleinen Fingers kommt mir in den Sinn. Anzeichen für Rheuma? Vorboten eines Wetterwechsels? Oh nein, es wäre einfach zu dumm, wenn es heute Abend während des Balls regnen würde! Aber nein, es muss etwas anderes sein: Die Missempfindungen sind in allen meinen Fingern und zwar an beiden Händen zu spüren.

Und der Schmerz weitet sich auf die Gelenke aus. Er kommt plötzlich und sehr heftig. Ich reibe meine Hände, ohne dass sich etwas bessert. Das ist seltsam, aber nicht zu ändern. Ich muss jetzt zur Arbeit … Ich grüße meine Kollegen, richte mein Augenmerk auf die Geldschlitze und fühle, dass meine Hände bei der Arbeit etwas beweglicher werden.

Aber jetzt stellt sich ein heftiger Kopfschmerz ein. Ich versuche, meine Gedanken von ihm fortzulenken. Ich nehme Maß, schraube und fertige. Die Metallverstrebung
en türmen sich übereinander. Das Dröhnen in der Fabrik nimmt immer mehr zu und bohrt sich förmlich in meinen Schädel. Die Migräne betäubt mich. Ich kann mich nicht einmal mehr bücken, um eine Münze in den Schlitz zu schieben.

Um 8.30 Uhr entscheide ich, dass ich nach Hause gehen muss.

Ich suche meinen Vorgesetzten auf, um ihm mitzuteilen, dass ich unmöglich weiterarbeiten kann.

»Ruh dich aus, Angèle. Mach eine Pause, es geht sicher vorüber …«

Nein. Ich habe bereits begriffen, dass es nicht vorübergehen wird. Dass alle Pausen, alle guten Worte dieser Welt nichts ausrichten werden. Selbst wenn ich noch so guten Willens bin, ich kann nicht mehr arbeiten. Ich spüre, dass das, was mich heute Morgen mit solcher Wucht packt, keine Migräne, kein Rheumatismus ist. Ich habe die dumpfe Ahnung, dass etwas Ernstes im Anmarsch ist, ohne jedoch zu wissen, was es sein könnte.

»Es tut mir leid, aber ich muss nach Hause!«

Der Vorgesetzte reicht mir ein Formular, und ich verlasse meinen Arbeitsplatz.

Beim Hinausgehen wünscht mir mein Kollege Marc noch freundlich einen »Schönen 14. Juli!« Sein Lächeln ist besorgt: Auch ihm ist aufgefallen, dass meine Kopfschmerzen nicht alltäglich zu sein scheinen. Sie kennen mich hier gut. Sie wissen, dass ich mich nicht schon beim kleinsten Unwohlsein davonstehle. In zehn Jahren war ich kein einziges Mal krank. Aber jetzt zögere ich nicht, ich eile auf den Parkplatz: Ich muss so rasch wie möglich nach Hause fahren – solange ich noch in der Lage bin, ein Auto zu steuern.

Ray ist natürlich überrascht, als er mich zurückkommen sieht. Er bringt mir ein Schmerzmittel, und ich lege mich schlafen. Mit ein wenig Glück werde ich mich beim Aufwachen für den Ball der Feuerwehr zurechtmachen können … Aber beim Au
fwachen ist alles noch schlimmer. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber die Kopfschmerzen sind noch heftiger geworden. Bereits die kleinste Bewegung ist eine Qual. So etwas habe ich zuvor noch nie erlebt: Es fühlt sich an, als wäre mein Kopf in einen zu kleinen Helm hineingepresst worden und als würde sich dieser Helm immer noch weiter verengen, bis er schließlich mein Gehirn zerquetscht.

Keine Schmerztablette der Welt kann mir Erleichterung verschaffen.

»Ich rufe den Arzt!«, entscheidet Ray am späten...


"Eine anrührende Erzählung einer Frau, die durch die Hölle gegangen ist. Man legt das Buch nicht mehr aus der Hand." Der Wegbegleiter

"Berührend und mutig" Julia Meyerdiercks, tina, 10.06.2015

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