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Der Totschläger

Thriller. Originaltitel: One by one. 'Ullstein Taschenb…
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Produktdetails

Titel: Der Totschläger
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548285767
EAN: 9783548285764
Thriller.
Originaltitel: One by one.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Ullstein Belletristik'. 'Robert Hunter'.
7. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

16. Juni 2014 - kartoniert - 464 Seiten

Er sagt, du hast keine Wahl.
Er sagt, du kannst nur zusehen. Es liegt nicht in deiner Macht, seine Taten zu verhindern.
Aber es gibt immer Wege.
Und du wirst jeden einzelnen gehen. Bis du ihn gefunden hast.

Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, an den Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.
Kundenbewertungen zu Chris Carter „Der Totschläger“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cyberkriminalität im Höchstmaß - von Bücherwurm78 - 19.04.2016 zu Chris Carter „Der Totschläger“
Detective Robert Hunter erhält auf Arbeit einen anonymen Anruf. Der Anrufer möchte, dass er eine bestimmte Website aufruft. Zusammen mit seinem Kollegen Garcia rufen sie die Seite auf und sehen einen Mann, der in einem Kasten eingesperrt ist. Der Anrufer überlässt Hunter die Wahl, ob der Mann durch Ertrinken oder durch Feuer sterben soll. Letztendlich lässt der Anrufer sein Opfer durch eine ätzende Säure langsam qualvoll sterben. Und der Killer schlägt wieder zu. Wieder ein neuer Carter rund um den Detective Hunter. Der Thriller hat natürlich das gehalten was man von einem Buch von Chris Carter mittlerweile erwartet. Das Buch ist wie immer sehr gut geschrieben, ohne viel "Vorgeplänkel" ist man sofort in der Story drin und ab der ersten Seite ist die Spannung da. Die Spannung bleibt auch das ganze Buch über erhalten und der Täter ist am Ende eine Überraschung, vor allem wie es bei diesem mit Hunter einen Zusammenhang gibt. Auch in diesem Buch gibt es wieder einige Details der privaten Seite von Hunter, einige neue, aber natürlich auch einige bekannte Details, welche man schon aus den Vorgängerbüchern kennt. Fazit: Wie immer ein spannender Thriller, sehr empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von bblubber - 21.10.2015 zu Chris Carter „Der Totschläger“
War nicht mein erster Carter und spätestens nach der Leseprobe war mir schon klar, dass der Autor seinem Schreibstil treu bleibt und es tatsächlich erneut schafft, mich zu schocken und mir Gänsehaut zu verpassen. Der "Totschläger", den die beiden Kommissare Carlos Garcia und Robert Hunter hier verfolgen, kann durchaus mit den Vorgängern aus den anderen Büchern mithalten. Mit viel Raffinesse und Grausamkeit inszeniert er mehrere Morde und stellt das Geschehen live ins Internet, wo er die Zuschauer dazu animiert, die Todesart aus verschiedenen Möglichkeiten auszuwählen. Er spielt also mit dem Voyeurismus der Menschen und der Anonymität des Mediums. Die Kommissare sind gezwungen sich zumindest teilweise auf sein böses Spiel einzulassen. Mit Hilfe einer FBI-Agentin versuchen sie die Jagd online und auch in der realen Welt voranzutreiben und erleiden dabei einige Rückschläge, bevor sie auf die richtige Spur geraten. Das Ende ist wie immer furios, blutig und sehr spannend erzählt. Chris Carter versteht es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und in die Geschichte hineinzuziehen. Man sollte etwas abgebrüht sein und nicht vor grausamen Beschreibungen zurückschrecken, denn die sind eine Stärke des Autors. Schön finde ich, dass er trotz aller Härte seinen Hauptakteuren immer wieder genug Tiefgang verleiht und Sympathien erzeugt. Die Mischung zwischen Thiller und Privatleben ist gut ausgewogen - nicht zu viel und nicht zu wenig. Gut gefallen mir auch die knackigen Dialoge, die zu einem guten Buch immer dazu gehören. Für Fans und Leser z.B. von Cody McFadyen sicherlich ein guter Ersatz.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chris Carter, wie man ihn liebt - von marcello - 31.07.2015 zu Chris Carter „Der Totschläger“
Der Totschläger ist bereits der fünfte brutale Morfall, den die Detectives Hunter und Garcia aufklären wollen und diesmal ist es richtig persönlich. Sie haben es mit einem Killer zu tun, der seine Morde live im Internet übertragt und dem es nicht ausreicht zu töten: er lässt die Internetznutzer über die Todesart abstimmen. Was bin ich glücklich wieder einen Chris Carter lesen zu dürfen. Meiner Meinung nach dürften es im Jahr durchaus mehr Fälle geben, aber nun gut, Der Totenschläger war das Warten wert. Zunächst ein Kritikpunkt: bereits in meiner letzten Rezension hatte ich die Befürchtung geäußert, dass Alice wieder im Erdboden verschwindet und was ist eingetreten? Eben das. Schade. Hinzu kommt die Überraschung, dass es keinen Prolog. Aber das ist nicht schlimm, auch so ist man direkt mitten in der Geschichte, die einer vor Hochspannung regelrecht zittern lässt. Mir hat es gefallen, dass dieser ganze Fall sehr persönlich war. Leider nicht so persönlich, dass Hunter und Garcia entscheidene Schritte hinsichtliche ihrer Person gemacht hätten, aber doch so, dass dieser Fall nicht nur dem Leser, sondern auch den Ermittlern deutlich an die Nieren ging. Insgesamt war dieser Carter in der Erzählstruktur etwas anders. Man hatte zwar immer das Kapitel, in denen man die Opfer kennen lernt und in denen sie schließlich entführt werden, aber Kapitel, in denen das Opfer leidet, weil es ahnt, dass es sterben muss und mögliche Interaktionen mit dem Täter haben lange auf sich warten lassen. Stattdessen wurde darauf gesetzt, dass wir als Leser den Tötungsakt hautnah miterleben. Bisher war es ja stets so, dass wir nachher brutale und detaillerte Beschreibungen der Opfer bekamen, jetzt steht man als Leser wirklich in der ersten Reihe und verfolgt, wie gefressen, gestreckt und verätzt wird. Richtig grausig! das Ende jedoch entsprach jedoch dem üblichen Muster: Hunter hat einen Geistesblitz und es kommt zum Showdown zwischen ihm und dem Täter und für den Leser zur bangen Frage, ob das letzte Opfer überlebt hat. Zur Thematik muss ich sagen, dass es Carter wieder gelungen ist, etwas ganz anderes zu bringen, das trotzdem Hochspannung pur bietet. Und was für ein aktuelles Thema: Cyberkriminalität und auch was das Internet für Möglichkeiten bietet, da man nur einer unter vielen ist und so doch trotz IP-Adresse eine gewisse Anonymität für sich bewahrt. So manches Mal habe ich mich auch gefragt, was ich nun machen würde, wäre ich auf so eine Seite, wie pickadeath.com gestoßen. Natürlich könnte man sagen, diese Seite hätte ich weggeklickt, aber belügt man sich da,ot nicht selbst, immerhin lesen wir auch solch brutale Bücher. Ein wirklich spannendes Thema, hinter dem ein nachvollziehbare Begründung lag. Gerade aber wenn ich sehe, dass Carter solche psychologisch brisanten Thema perfekt bedienen kann, bin ich umso mehr enttäuscht, dass mir hinsichtlich seiner Figuren immer etwas fehlt. Dennoch: ganz klasse und deswegen gebe ich nun endlich fünf Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll beängstigend und spannend - von leseratte1310 - 28.07.2014 zu Chris Carter „Der Totschläger“
Detective Robert Hunter wird angerufen und der Anrufer fordert ihn auf, im Browser eine bestimmte IP-Adresse aufzurufen. Erst denkt Hunter an einen Scherz, aber bald wird ihm klar, dass er nicht nur Zeuge eines Mordes werden soll, nein, er soll entscheiden, wie der gezeigte Mensch sterben soll. Er hat die Wahl zwischen Verbrennen oder Ertrinken. Seine Hinhalte-Versuche scheitern, er muss zusehen, wie das Opfer stirbt. Aber es geht weiter. Hunter ist beim nächsten Mord nicht mehr alleine dabei, sondern über soziale Netzwerke wird alles öffentlich. Jeder kann über die Tötungsmethode mit abstimmen. Wie auch schon bei den vorherigen Bänden, geht es bei Chris Carter wieder sehr brutal zu. Nicht nur die Methoden sind grausam, es ist unmenschlich, entscheiden zu müssen wie ein Mensch stirbt. Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Außerdem erhält man einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Internets in einer Form, in der auch Menschen, die nicht Technik-Freaks, verstehen. Es ist beängstigend zu sehen, wie Menschen sich verhalten, die sich durch die Anonymität des Internets sicher sind, ihr Handeln nicht verantworten zu müssen und per Knopfdruck ohne Skrupel über das Leben eines anderen entscheiden. Für die, die Hunter noch nicht kennen, eine kurze Beschreibung: Er ist intelligent, hat ein fotografischen Gedächtnis und Probleme mit dem Schlafen. Für seinen Kollege Garcia ist die Familie wichtig. Beide sind engagiert und haben ein gutes kollegiales Verhältnis. Dieses Mal erhält Robert Hunter Unterstützung von einer FBI-Agentin, der Hacker-Methoden schon ungewöhnlich sind. Auch diese sympathische Person ist sehr engagiert. Die Geschichte ist brutal, beängstigend und spannend. Man hat Bilder im Kopf, die man eigentlich lieber nicht sehen würde. Bis zum Ende bliebt der Mörder für mich unbekannt, da er sehr geschickt vorgeht und seine Hinweise recht kryptisch sind. Gute Unterhaltung, für Leser, die diese Brutalität wegstecken können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schatten der Vergangenheit - von Das fliegende Bücherzimmer - 16.07.2014 zu Chris Carter „Der Totschläger“
Robert Hunter bekommt einen Anruf und wird gebeten, eine Website aufzurufen. Was er sieht ist erschütternd. Ein Mensch wird fest gehalten und er soll entscheiden, ob er verbrennt oder ertrinkt. Der Täter ist grausam und brutal. Hunter und sein Kollege Garcia sind in höchster Alarmbereitschaft und fangen an zu ermitteln. Dann meldet sich der Täter abermals und dieses mal geht die Website komplett online und die Zuschauer dürfen entscheiden. Die Zeit brennt, denn der Killer sucht nach weiteren Opfern und Garcia und Hunter müssen einen Zusammenhang zwischen den Opfern finden, um an den Täter zu gelangen. Der ist aber mit allen Wassern gewaschen und dringt in ihr Leben ein. Chris Carters Buch ist nichts für schwache Nerven, denn es ist brutal, schonungslos und spannend!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Totschläger - von buchleserin - 04.07.2014 zu Chris Carter „Der Totschläger“
Robert Hunter bekommt einen anonymen Anruf. Der Mann gibt ihm Anweisungen eine Website aufzusuchen. Hunter und Garcia sehen sich daraufhin ein Video an, auf dem ein korpulenter Mann gefesselt und geknebelt in einem durchsichtigen Behälter zu sehen ist. Sie können die entsetzliche Angst in seinen Augen sehen. Die Aufnahme erfolgt mit einer Kamera mit Nachtsichtobjektiv. Der Anrufer fordert Hunter auf zu entscheiden, wie der Gefangene sterben soll. Feuer oder Wasser. Doch Hunter will nicht entscheiden, im letzten Moment nennt er Wasser. Der Anrufer macht wirklich Ernst, das Wasser beginnt in den Behälter zu fließen, doch er hat damit gerechnet, dass Hunter sich für Wasser entscheidet. Es wird plötzlich wieder abgelassen und dafür Natriumhydroxid eingelassen. Hunter und Garcia müssen hilflos mit ansehen, wie die Lauge dem Mann alles wegätzt. Als ein weiterer Anruf folgt und ein neues Video, dürfen die Leute im Internet über die Todesart des Opfers abstimmen. Hunter und Garcia sind auf der Suche nach dem Mörder. Ein neuer Fall für Hunter und Garcia. Dieser Thriller beginnt schon gleich spannend und unglaublich brutal wie man es von Chris Carters Romanen bereits schon kennt. Hunter und Garcia haben es wieder mit einem Serienmörder zu tun. Der Täter lässt die Leute im Internet abstimmen, wie die Opfer sterben sollen und sämtliche Todesarten sind ziemlich brutal. Chris Carters Thriller sind nichts für Zartbesaitete und auch in diesem Thriller hat es das Ermittlerteam wieder mit einem Serienkiller und schrecklichen Mordfällen zu tun. Auch wenn die Morde ziemlich krass sind und detailliert beschrieben, ich mag das Ermittlerteam Hunter und Garcia und Chris Carters Romane sind immer sehr spannend. Für Thrillerfans eine klare Leseempfehlung!
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