eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse
- 18% **

Dreh dich nicht um

Thriller. Originaltitel: A Faint Cold Fear.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 8,99* inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 10,99
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Dreh dich nicht um
Autor/en: Karin Slaughter

EAN: 9783641125882
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: A Faint Cold Fear.
Übersetzt von Sophie Zeitz-Ventura, Karin Slaughter
Blanvalet Taschenbuch Verlag

20. Januar 2014 - epub eBook - 480 Seiten

Jeffrey Tolliver und Sara Linton in ihrem dritten Fall

Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt ...

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.

Eins

Sara Linton beobachtete, wie ihre hochschwangere Schwester aus dem Dairy Queen herauskam, in jeder Hand einen Becher Vanilleeis mit Schokoladensoße. Als Tessa den Parkplatz überquerte, frischte der Wind auf, und das fliederfarbene Umstandskleid blähte sich und flatterte hoch bis über die Knie. Verzweifelt versuchte Tessa das Kleid zu bändigen, ohne das Eis fallen zu lassen, und Sara hörte sie fluchen, als sie sich dem Wagen näherte.

Sara versuchte sich das Lachen zu verkneifen. Sie lehnte sich über den Beifahrersitz, um ihr die Tür zu öffnen, und fragte: »Brauchst du Hilfe?«

»Nein«, knurrte Tessa und zwängte sich ins Auto. Sobald sie saß, drückte sie Sara das Eis in die Hand. »Und hör auf zu lachen.«

Sara zuckte leicht zusammen, als ihre Schwester die Sandalen abstreifte und die nackten Füße gegen das Armaturenbrett stemmte.

Ihr BMW 330i war noch keine zwei Wochen alt, und Tessa hatte bereits eine Tüte M & Ms auf dem Rücksitz schmelzen lassen und eine Dose Fanta über den Teppich im Fußraum gekippt. Wäre Tessa nicht im achten Monat schwanger, hätte Sara sie erwürgt.

»Warum hast du so lange gebraucht?«

»Ich musste aufs Klo.«

»Schon wieder?«

»Nein, weißt du, ich gehe nur zum Spaß bei Dairy Queen aufs Klo«, gab Tessa zurück. Sie fächelte sich mit der Hand Luft zu. > »Gott, ist das heiß.«

Sara biss sich auf die Zunge und drehte die Klimaanlage auf. Als Ärztin wusste sie, dass Tessa nur das Opfer ihrer Hormone war, doch manchmal hätte sie Tessa am liebsten in eine Kiste gesperrt und erst wieder aufgemacht, wenn sie das Baby schreien hörte.

»Der Laden war rappelvoll«, jammerte Tessa, den Mund voll Schokoladensoße. »Müssten die Leute um die Zeit nicht in der Kirche sein oder so was?«

»Hm«, gab Sara zurück.

»Der Laden ist so ekelhaft. Schau dir nur mal den Parkplatz an.« Tessa fuchtelte mit dem Löffel in der Luft herum. »Die Leute werfen einfach ihren Müll auf die Straße und kümmern sich nicht darum, wer ihn wegräumt. Als würde die Müllfee kommen und alles mitnehmen.«

Sara brummte zustimmend und aß ihr Eis, während Tessa sich in ihrer Schimpftirade erging, angefangen bei dem Mann, der bei Dairy Queen ins Handy geschrien hatte, bis zu der Frau, die zehn Minuten in der Schlange stand und sich an der Theke immer noch nicht entschieden hatte, was sie wollte. Nach einer Weile ließ Sara die Gedanken schweifen, starrte auf den Parkplatz und dachte an die stressige Woche, die vor ihr lag.

Seit ein paar Jahren arbeitete sie nebenbei als Coroner für die örtliche Gerichtsmedizin, um ihren Partner an der Heartsdale-Kinderklinik auszahlen zu können, der in den Ruhestand ging. Normalerweise nahm ihr Amt als Rechtsmedizinerin nicht allzu viel Zeit in Anspruch, aber letzte Woche hatte sie vor Gericht erscheinen müssen, was sie
zwei volle Tage in der Klinik gekostet hatte, und die würde sie diese Woche mit Überstunden aufholen müssen.

Die Arbeit in der Leichenhalle griff immer mehr auf ihre Klinikzeiten über, und Sara wusste, irgendwann würde sie zwischen beiden wählen müssen. Und wenn es so weit war, würde ihr die Entscheidung schwerfallen. Die Rechtsmedizin stellte für sie die Herausforderung dar, die ihr im Alltag fehlte, seit sie vor dreizehn Jahren von Atlanta zurück aufs Land nach Grant County gezogen war. Vielleicht fürchtete sie, ihr Grips würde verkümmern, wenn sie nicht mehr mit den Rätseln der forensischen Medizin zu tun hätte. Andererseits war das Heilen von Kindern gut für die Seele, und Sara, die selbst keine Kinder bekommen konnte, würde den Umgang mit ihnen vermissen. Täglich schwankte sie, ob ihr die eine oder die andere Arbeit wichtiger war. Meistens war es so, dass ein mieser Tag in dem einen Job den anderen umso schöner erscheinen ließ.

»Nicht mehr die Jüngste!«, blaffte Tessa laut genug, dass sie bis in Saras Bewusstsein durchdrang. »Ich bin vierunddreißig, nicht fünfzig. So einen Mist muss ich mir als Schwangere doch nicht von einer Krankenschwester anhören, oder?«

Sara sah ihre Schwester an. »Was?«

»Hast du überhaupt zugehört?«

Sara versuchte überzeugend zu klingen. »Ja, natürlich.«

Tessa runzelte die Stirn. »Du denkst an Jeffrey, stimmt’s?«

Sara war verdutzt. Ihr Exmann war ausnahmsweise das Alle
rletzte, woran sie gerade gedacht hatte.
»Nein.«

»Sara, lüg mich nicht an«, erwiderte Tessa. »Die ganze Stadt hat die Schildertussi am Freitag auf der Wache gesehen.«

»Der neue Streifenwagen musste beschriftet werden«, erklärte Sara, doch sie spürte die Röte in ihre Wangen steigen.

Tessa sah sie ungläubig an. »Hat er letztes Mal nicht genau das Gleiche behauptet?«

Sara antwortete nicht. Sie erinnerte sich gut an den Tag, als sie früher von der Arbeit nach Hause gekommen war und Jeffrey mit der Inhaberin vom örtlichen Schilderdienst im Bett erwischt hatte. Ihre Familie war entsetzt, dass Sara vor einiger Zeit wieder etwas mit Jeffrey angefangen hatte. Sie begriff es selbst nicht, aber sie war einfach nicht in der Lage, einen Schlussstrich zu ziehen. Wenn es um Jeffrey ging, versagte ihr logisches Denken.

Tessa warnte: »Du musst vorsichtig sein. Er darf sich nicht zu sicher fühlen.«

»Ich bin ja nicht blöd.«

»Manchmal schon.«

»Du aber auch«, schoss Sara zurück und kam sich albern vor, noch bevor sie es ausgesprochen hatte.

Doch bis auf das Sirren der Klimaanlage war es still im Wagen. Schließlich spottete Tessa: »Gut gekontert.«

Sara versuchte das mit Lachen zu übergehen, aber sie war zu genervt. »Tessie, e
s geht euch einfach nichts an.
«

Jetzt lachte Tessa so laut, dass es Sara in den Ohren wehtat. »Weißt du, Schätzchen, das hat noch niemanden davon abgehalten, seine Nase irgendwo reinzustecken. Marla Simms hing wahrscheinlich schon am Telefon, bevor die Schlampe auch nur den Hintern aus ihrem Truck bewegt hatte.«

»Nenn sie nicht so!«

Tessa fuchtelte wieder mit dem Löffel herum. »Wie soll ich sie denn sonst nennen? Nutte?«

»Weder noch«, sagte Sara ernst. »Nenn sie einfach gar nicht.«

»Ach, ich finde aber, den einen oder anderen Titel hat sie verdient.«

»Jeffrey war es, der mich betrogen hat. Sie hat nur eine günstige Gelegenheit ausgenutzt.«

»Weißt du«, begann Tessa, »zu meiner Zeit habe ich auch eine Menge günstige Gelegenheiten ausgenutzt, aber nie bei einem verheirateten Mann.«

Sara schloss die Augen. Sie wünschte, ihre Schwester würde den Mund halten. Sie hatte keine Lust auf diese Unterhaltung.

Doch Tessa war noch nicht fertig: »Marla hat Penny Brock erzählt, sie wäre fett geworden.«

»Was hast du denn mit Penny Brock zu tun?«

»Verstopfter Abfluss in der Küche«, erklärte Tessa und schob sich schmatzend den Löffel i
n den Mund. Tessa hatte Vollzeit für die Familienklempnerei Linton und Töchter gearbeitet, bis sie mit ihrem dicken Bauch nicht mehr unters Waschbecken passte, doch die Saugglocke auf den Ausguss drücken konnte sie immer noch.
»Penny sagt, sie sieht aus wie ein Walross.«

Sara konnte nichts dagegen tun, sie musste innerlich feixen.

Tessa sagte: »Du lächelst. Ich hab’s gesehen.«

Sara taten die Wangen weh vor Anstrengung, ein ernstes Gesicht zu machen. »Wir sind...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Karin Slaughter „Dreh dich nicht um“
Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Artikel mit dem Hinweis "Pünktlich zum Fest" werden an Lieferadressen innerhalb Deutschlands rechtzeitig zum 24.12.2018 geliefert.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: