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Der Hexenschöffe

Historischer Roman. 'rororo Taschenbücher'. 3. Auflage.…
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Produktdetails

Titel: Der Hexenschöffe
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499268000
EAN: 9783499268007
Historischer Roman.
'rororo Taschenbücher'.
3. Auflage.
Mit 3 s/w Abbildungen.
Rowohlt Taschenbuch

1. Oktober 2014 - kartoniert - 505 Seiten

Eine wahre Geschichte aus dunkler Zeit
Anno 1636 ist ganz Deutschland vom Hexenwahn ergriffen. Schon einige Jahre zuvor traf es auch das beschauliche Rheinbach - eine Zeit, an die sich keiner gern erinnert. Und nun hat der Kurfürst den Hexencommissarius erneut in die Stadt beordert.
Hermann Löher, Kaufmann und jüngster Schöffe am Rheinbacher Gericht, hat Angst um Frau und Kinder. Sein Weib Kunigunde gehört zur «versengten Art»: Angehörige ihrer Familie wurden damals dem Feuer überantwortet. Löher glaubt nicht an Hexerei und an die Schuld derer, die vor Jahren den Flammen zum Opfer fielen. Eine gefährliche Einstellung in diesen Zeiten.
Als die Verhaftungswelle auch auf Freunde übergreift, schweigt der Schöffe nicht länger. Und schon bald beginnt für ihn und seine Frau ein Kampf gegen Mächte, die weit schlimmer sind als das, was man den Hexen vorwirft ...

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Hexenschöffe Hermann Löher - von Rebecca Kiwitz - 21.12.2014 zu Petra Schier „Der Hexenschöffe“
Der Hexenwahn wütet in Deutschland, ja schon in ganz Europa. So ist es auch in Rheinbach im Jahr 1636. Hermann Löher ist ein angesehener Bürger der Stadt und ist auch schon einige Jahre Schöffe. Inzwischen hat er aber Angst um seine Familie, denn durch die Familie seiner Frau gehörten sie zur versengten Art. Als nun eine neue Welle des Hexenbrennens beginnt, weiß er nicht wie es dies alles verarbeiten soll oder wie es mit der ganzen Situation umgehen soll. Auch gegen Freunde und sich selbst richtet sich dann der Hass und Hermann muss erkennen, dass er handeln muss. Dieser Roman der Autorin Petra Schier ist so ganz anders als die Bücher die sie sonst veröffentlicht hat. Mit fiel der Einstieg in die Handlung sehr leicht und da ich mich auch sehr auf das Buch bzw. Hörbuch gefreut hatte, war ich auch sehr gespannt wie sich dann alles weiterentwickeln würde. Doch je weiter ich im Buch kam, desto mehr Probleme hatte ich mit der Handlung. Dies liegt aber nicht am Schreibstil der Autorin, sondern eher daran, dass es um die Hexenverfolgung geht und ich bei den Folterszenen immer große Probleme habe weiterzulesen. Der Erzählstil war sehr ansprechend und da es hier um eine Person geht die wirklich einmal gelebt hat, macht das Buch in meinen Augen noch reizvoller als historische Romane die sich um vollkommen fiktive Personen drehen. Die Handlung war so aufgebaut, dass man allem gut folgen und auch nachvollziehen konnte. Etwas Probleme haben mir nur die wechselnden Erzählstränge gemacht, aber je weiter ich im Buch kam, umso besser wurde es. Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, was dass der Spannungsbogen wirklich bis zum Schluss erhalten war. Was mich auch sehr gut gefallen ist, ist das es einige Dinge gab, die ich persönlich nicht so kannte, aber da es im Anhand erklärt war, konnte man dies alles gut verstehen. Auch die Anmerkungen der Autorin haben mir gefallen auch das sie einem als Leser erklärt hat, was ihre Beweggründe waren für dieses Buch und wie beschwerlich und vielleicht auch langatmig die Recherche war. Mir persönlich gefällt dies immer, denn so merkt man einfach mit wieviel Herzblut die Autorin sich an die Arbeit gemacht hat. Da ich den Großteil des Buches als Hörbuch gehört habe, sollte hier auch die Sprecher erwähnt werden, denen es sehr gut gelungen ist den Figuren Leben einzuhauchen. Alle Figuren die im Laufe des Romans aufgetaucht sind, waren so detailliert beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Mit der Familie Löher habe ich gelitten. Doch auch Margarete tat mir Leid, denn mit ihrer Mutter hatte sie es nicht einfach und irgendwie kann ich ihre Entscheidung nachvollziehen. Auch der Handlungsort Rheinbach mit seinen Schauplätzen könnt man sich gut vor dem inneren Auge entstehen lassen, hier hat man sehr gut gemerkt, dass sie Autorin sehr gut kennt was sie beschrieben hat. Alles in allem hat mir da Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe einige schöne Tage mit dem Buch und Hörbuch verbracht. Für das Buch vergebe ich fünf von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Albtraum in Deutschlands Geschichte - von Kleeblatt - 20.10.2014 zu Petra Schier „Der Hexenschöffe“
Deutschland im Jahre 1636. Der Kaufmann Hermann Löher ist schon vor ein paar Jahren mit seiner Frau Kunigunde und seinen 8 Kindern zurück nach Rheinbach gezogen, um das Geschäft seines verstorbenen Vaters zu übernehmen. Kunigundes Vater wurde vor 5 Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt, seitdem gilt sie als eine der versengten Art . Hermann wurde seinerzeit als jüngster mit 36 Jahren zum Schöffen ernannt. Er ist stolz auf sein Amt, muss aber feststellen, dass er mit seinem Amt anderen in die Hände spielt. Nachdem 5 Jahre Ruhe in Rheinbach herrschte, beruft der Kurfürst den Hexencommissarius Dr. Fanz Buirmann in die Stadt, der auch kurz darauf gleich eine alte Frau anklagt, eine Hexe zu sein. Hermann und ein anderer Schöffe widersprechen der Hexenverfolgung, kommen aber gegen all die anderen Schöffen, die Angst haben, dagegen zu sprechen, nicht an. Schon bald gerät Hermann samt seiner Familie selbst in den Strudel der Anklage und muss mit dem schlimmsten rechnen ... Deutschland hatte schon viele düstere Zeiten zu überstehen. Eine davon ist die unrühmliche Zeit der Hexenverbrennungen, die im Mittelalter in verschiedenen Städten ihr Unwesen trieben. Die Autorin Petra Schier beschäftigte sich bereits in ihrer Jugend mit dem Fall der Hexenverbrennungen und insbesondere dem Fall Hermann Löher. Dieser hatte als 80-jähriger eine Anklageschrift verfasst, die bis heute erhalten geblieben ist und das Unrecht, das seinerzeit in Rheinbach geschah, aufs grausamste widerspiegelt. Aus dieser Anklageschrift und weiteren Recherchen ist es Petra Schier gelungen, die Zeit der Hexenverbrennungen mit all seinem Grauen wieder aufleben zu lassen. Was sie nicht wissenschaftlich recherchieren konnte, hat sie gekonnt mit fiktiven Daten und Personen gefüllt, so dass ein Buch herauskam, das betroffen macht. Es zeigt nicht nur, wie manipulativ gearbeitet wurde, um zu erreichen, was man wollte, sei es Geld oder Macht. Wer dem Hexencommissarius widersprach, konnte sicher sein, dass auf ihn ebenfalls eines Tages eine Anklage ausgeschrieben wird. Aus Angst wurde geschwiegen, und nicht nur das, noch schlimmer. Aus Angst, trotz Unschuld, doch beschuldigt zu werden, beschuldigte man schnell jemand anderen. Meist waren es Personen, die man nicht mochte, denen man etwas nicht gönnte oder die einem einfach nur im Weg standen. Niemand überprüfte den Wahrheitsgehalt. Die Wahrheit der Beklagten bekam man letztendlich immer, dank einer ausgereiften grausamen Art und Weise, an Geständnisse herauszubekommen. Die Foltermethoden führten fast immer zum Ziel, denn unter den wahnsinnigen Schmerzen, denen die Angeklagten ausgesetzt waren, hielten nicht viele stand und gaben so zu Protokoll, was man hören wollte. Hermann Löher, der im hohen Alter die Geschehnisse aufgeschrieben hatte, hatte während der ersten Hexenprozesse vor 5 Jahren versucht, sich mit Geld freizukaufen, so dass er und seine Familie unantastbar bleiben sollten. Vehement versuchte er, die Repressalien, denen die Angeklagten ausgesetzt wurden, zu verhindern, bis er einmal zu oft widersprochen hatte. Es ist eine furchtbare Zeit, in die mich die Autorin Petra Schier wieder hat eintauchen lassen. Aber es ist ein Teil der deutschen Geschichte und mit der sollte man sich beschäftigen, um Bescheid zu wissen. Sie hat diese Zeit lebendig werden lassen, so, dass man sich als Leser in die Zeit zurückgesetzt fühlte und man den Verdacht hatte, man erlebt es live mit. Die aufgezeigten Grausamkeiten haben mich betroffen gemacht, ebenso die Art und Weise, wie man mit den Angeklagten umgegangen ist und vor allem, wie man das Recht beugen kann. Ein Buch, das noch ein Weilchen in mir nachhallen wird und nachdenklich macht. Für Liebhaber von historischen Romanen ist dieses Buch eine absolutes MUSS.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nach einer wahren Begebenheit - von kleeblatts buecherblog - 26.09.2014 zu Petra Schier „Der Hexenschöffe“
Hermann Löher ist ein angesehener Kaufmann und auch jüngster Schöffe am Gericht in Rheinbach. Im Jahre 1636 allerdings kommt es in dem beschaulichen Ort zu einer Hexenjagd, wie schon fünf Jahre zuvor. Löher hat Angst um seine Familie, gehört diese doch zur versengten Art, d. h. dass schon Verwandte der Familie als Hexe und Hexer verbrannt wurden. Doch Löher versucht sich zu wehren und die Bürger von Rheinbach davon zu überzeugen, dass es so etwas wie Hexen gar nicht gibt. Doch bringt in dies in arge Bedrängnis. Und so kämpft er bald darum, nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen. Mit ihrem neuen historischen Roman greift die Autorin Petra Schier eine wahre Begebenheit auf. Wie sich aus dem Nachwort und auch aus ihren Darstellungen auf ihrem Blog ergibt, hat Hermann Löher tatsächlich gelebt und in Rheinbach versucht, sich und seine Familie vor den Hexenverbrennungen zu schützen. Dies hat den Roman für mich sogar doppelt interessant gemacht. Allein das Thema Hexenverfolgung und die damit einhergehenden Problematik sich dagegen zu wehren, als auch der wahre historische Hintergrund waren hochinteressant. Mit ihrem packenden Schreibstil hat die Autorin dann auch noch die wahren Begebenheiten mit fiktiven Szenen in Verbindung gebracht und so einen Roman geschaffen, der einem fesselt und viele historische Begebenheiten näher bringt. Hermann Löher und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das Leben, wie es geschildert wird, war für sie nicht einfach, vor allem, als es wieder zu Anfeindungen und Anschuldigungen kommt, die nicht belegt werden können. Wie es die Inquisitoren mit der Verdrehung von Wahrheiten dazu gebracht haben, dass die Unschuldigen ein Geständnis ablegen, grenzt an Gehirnwäsche. Die Foltermethoden sind grausam und ich war zeitweise geschockt, mit welcher Vehemenz gegen die angeblichen Hexen vorgegangen wurde. Durch die Einfädelung der wahren Begebenheiten, die durch Aufzeichnungen von Hermann Löher belegt sind, ist die Geschichte so authentisch, als wäre sie bis ins kleinste Detail so geschehen. Fazit: Eine packende Story mit wahrem Hintergrund.
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