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Kalendergeschichten

'Eine Kleine Landesbibliothek'. Aufl.
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Produktdetails

Titel: Kalendergeschichten
Autor/en: Johann Peter Hebel

ISBN: 3863511123
EAN: 9783863511128
'Eine Kleine Landesbibliothek'.
Aufl.
Herausgegeben von Hermann Bausinger
Kloepfer und Meyer

10. März 2014 - kartoniert - 288 Seiten

Jean Paul, Goethe, Heidegger, Hesse, Ernst Bloch,

Walter Jens - und Marcel Reich-Ranicki: sie alle lobten und

verehrten ihn als großen deutschen Erzähler.

Aber, um mit Gotthold Ephraim Lessing zu sprechen:

"Wir wollen weniger gelobt und mehr gelesen sein!"

Höchste Lesezeit also für Johann Peter Hebel - und seine

großartigen Kalendergeschichten, von denen man nicht

genug zu lesen bekommen kann ...
Inhaltsverzeichnis
»... der größte deutsche Erzähler« Eine Einleitung von Hermann Bausinger
Kannitverstan / Allgemeine Betrachtung über das Weltgebäude / Die Erde und die Sonne / Hohes Alter / Der vorsichtige Träumer / Das Mittagessen im Hof / Denkwürdigkeiten aus dem Morgenlande / Etwas aus der Türkei / Der kluge Richter / Der Rekrut / Der schlaue Husar / Unglück der Stadt Leiden / Drei Wünsche / Von den Prozessionsraupen / Von dem Hauptplaneten des Jahres 1813 / Anfrage / Der verwegene Hofnarr / Warme Winter / Seltsamer Spazierritt / Eine sonderbare Wirtszeche / Eine merkwürdige Abbitte / Von den Schlangen / Der Barbierjunge von Segringen / Der fechtende Handwerksbursche in Anklam / Die gute Mutter / Die Wachtel / Der Zahnarzt / Große Schneeballen / Das wohlfeile Mittagessen / Feuerfünklein / Der Vater und der Sohn / Gute Geduld / Der preußische Krieg vom Jahre 1806/07/ Missverstand / Große Feuersbrunst / Der böse Winter / Kaiser Napoleon und die Obstfrau in Brienne / Der schlaue Pilgrim / Rettung vom Hochgericht / Der Rekrut / Das letzte Wort / Glück und Unglück / Die Weizenblüte / Gutes Wort, böse Tat / Nützliche Lehren / Geschwinde Fertigung / Ein Kriegsschiff / Ein gutes Rezept / Der geheilte Patient / Die drei Diebe / Wie der Zundelfrieder und sein Bruder dem roten Dieter abermal einen Streich spielen / Wie der Zundelfrieder eines Tages aus dem Zuchthaus entwich und glücklich über die Grenzen kam / Der Zirkelschmied / Teures Späßlein / Rechnungsexempel / Der Maulwurf / Mittel gegen Zank und Schläge / Moses Mendelssohn / Drei Worte / Einträglicher Rätselhandel / Des Seilers Antwort / Willige Rechtspflege / Bequeme Schifffahrt, wer's dafür halten will / Zwei Spracherinnerungen / Der verachtete Rat / Geschwinde Reise / Merkwürdiges Alter / Seltsame Ehescheidung / Der schlaue Mann / Das seltsame Rezept / Der listige Steiermarker / Vom Tabakrauchen / Das Bettelkind / Die Ohrfeige / Des Adjunkts Standrede im Gemüsegarten
seiner Schwiegermutter / Das schlaue Mädchen / Die Tabaksdose / Hagenloch / Einer oder der andere / Der listige Quäker / Der listige Kaufherr / Der Wasserträger / Zwei honette Kaufleute / Andreas Hofer / Suworoff / Der Generalfeldmarschall Suworoff / Der Bauersmann und der Visitator / Der sinnreiche Bettler / Das Advokaten-Testament / Wasserläufer / Der große Schwimmer / Der Star von Segringen / Der Prozess ohne Gesetz / Teure Eier / Schlechter Lohn / Die Schmachschrift / König Friedrich und sein Nachbar / Der Wettermacher / Der vorteilhafte Rosshandel / Verloren oder gefunden / Der Handschuhhändler / Der sicherste Weg / Hochzeit auf der Schildwache / Ist der Mensch ein wunderliches Geschöpf / Unverhofftes Wiedersehen / Die Bekehrung / Der fromme Rat
Johann P. Hebel, 10.5.1760 Basel - 22.9.1826 Schwetzingen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern, die im Dienst eines Basler Patrizierhauses standen, ermöglichten ihm Vormund und Gönner den Besuch des Karlsruher Gymnasium illustre (1774-78) und das Studium der protestantischen Theologie in Erlangen (1778-80). Nach dem Staatsexamen war er zunächst als Pfarrgehilfe in Hertingen, dann als Lehrer in Lörrach (1783-91) tätig, bis er 1791 eine Stelle als Subdiakon am Karlsruher Gymnasium erhielt (1792 Hofdiakon, 1798 a. o. Professor, 1808 Direktor). Als er 1814 in die ev. Ministerialkommission berufen wurde, gab er die Stelle des Direktors auf, unterrichtete aber weiter. 1819 folgte die Ernennung zum Prälaten der ev. Landeskirche; damit war er zugleich Mitglied des Landtags und der kirchlichen Generalsynode. 1821 ehrte ihn die Universität Heidelberg mit dem Dr. h. c.
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