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Die Psychopathen unter uns

Der FBI-Agent erklärt, wie Sie gefährliche Menschen im Allt…
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Produktdetails

Titel: Die Psychopathen unter uns
Autor/en: Joe Navarro

EAN: 9783864156328
Format:  EPUB
Der FBI-Agent erklärt, wie Sie gefährliche Menschen im Alltag erkennen und sich vor Ihnen schützen.
mvg Verlag

4. April 2014 - epub eBook - 224 Seiten

Psychopathen? Die großen Massenmörder der Gegenwart fallen einem ein, die Amokläufer, die Gemeingefährlichen. Doch es sind nicht nur jene aus den Schlagzeilen, die unser Leben bedrohen. Es sind die Nachbarn, die aus fadenscheinigen Gründen einen Streit vom Gartenzaun brechen, die falschen Freunde, die unsere Energie und Kraft rauben, die Mobber im Büro. Die unsichtbaren Wunden, die sie uns zufügen, sind die wahre Gefahr. Es sind psychische, finanzielle oder emotionale Verletzungen und die sind oft verheerend. Die Psychopathen sind unter uns und wir können uns nicht darauf verlassen, dass Polizei oder Politik uns vor ihnen schützen. Wir selbst müssen uns und die Menschen, die wir lieben, gegen diese Raubtiere in Menschenform verteidigen! Das bislang geheime Wissen der FBI-Profiler und Agenten hilft uns dabei. In seinem neuesten Buch liefert Joe Navarro Schlüsselstrategien zur Prävention und zum Schutz im Alltag. Denn Psychopathen gibt es überall.
Joe Navarro, Jahrgang 1953, stieß mit 23 Jahren als einer der jüngsten Agenten zum FBI. 25 Jahre lang entlarvte der Experte für Verhaltensanalyse Spione. Auch heute noch berät er die amerikanischen Geheimdienste.
Seinem ersten Psychopathen stand Navarro in den frühen 70er-Jahren als junger Police Officer gegenüber. Auch im Alltag ist er immer wieder an Psychopathen geraten und hat jedes Mal den Kampf aufgenommen - mit Erfolg.

Einleitung


Wieso ich dieses Buch geschrieben habe und wie es zu benutzen ist


Am 27. Juni 1975 verschwand Sue Curtis von einem ansonsten sehr sicheren Universitätscampus. Sie war 15 Jahre alt und besuchte einen Jugendtag an der Brigham Young University in Provo (Utah), wo ich gerade als Polizist angefangen hatte.

Ich leitete die ersten Ermittlungen über ihr Verschwinden. Wir befragten Freunde und Verwandte und erfuhren, dass sie zu ihrem Zimmer zurückwollte, um ihre neue Zahnspange zu säubern. Doch bei der Untersuchung ihres Zimmers stellte ich fest, dass ihre Zahnbürste trocken war. Sie hatte es nie dorthin zurückgeschafft.

Teilweise konnten wir rekonstruieren, was sie gemacht hatte – so war etwa ihr Gutschein fürs Mittagessen eingelöst worden –, aber vieles blieb unklar. (In jenen Zeiten hingen auf einem Campus noch nicht überall Kameras herum, auch Handys gab es nicht, um miteinander in Kontakt zu bleiben.)

Ich sprach mit ihrer Familie. Ihr unendlicher Schmerz und ihre grenzenlose Verzweiflung sind mir noch deutlich in Erinnerung.

Sue tauchte nie wieder auf, und irgendwann verliefen alle Spuren im Sande. Aber das Rätsel ihres Verschwindens beschäftigte mich weiter, denn ich hatte an jenem Abend Dienst auf dem Campus gehabt und fühlte mich irgendwie mit verantwortlich. Ich behielt also eine Kopie der Fallakte mit einem großen Bild von ihr, und noch Jahre später suchte ich in Menschenmengen nach Gesichtern, die ihrem auch nur entfernt ähnelten. Ich behielt die Akte auch als Erinnerung an mein Versagen, diese unschuldige Seele zu schützen.

Jahre vergingen, und ich stieg zum FBI-Agenten auf. Dann bekam ich eines Tages einen Anruf von einem Ermittler in Salt Lake City. »Das wird Sie wahrscheinlich interessieren«, kündigte er an. »Sue Curtis haben wir zwar nicht gefunden.
Aber wir wissen, wer sie entführt hat.« Er erzählte, damals sei ein gut aussehender junger Mann in einem Volkswagen auf dem Campus herumgefahren, auf der Suche nach einem Opfer. Dieser Mann hatte jetzt gestanden, Sue Curtis entführt und getötet zu haben. Sein Name lautete Theodore Bundy, Spitzname »Ted«. Bundy gestand die Ermordung von insgesamt 35 jungen Frauen in vier Bundesstaaten.

Noch heute schmerzt mich die Erinnerung an dieses mandeläugige Mädchen, dessen Foto ich Tag für Tag angesehen, deren Tagebuch ich gelesen, deren Kleidung ich nach Hinweisen darauf, wo sie gewesen sein könnte, beschnüffelt, deren Schuhe ich auf Feuchtigkeit und Erde untersucht hatte, in dem verzweifelten Bemühen, ihren Aufenthaltsort herauszufinden. Sehr gut möglich, dass ich ihren Mörder an jenem Abend auf dem Campus herumfahren sah. Normalerweise hätte ich genau hingesehen, weil das Auto keinen Aufkleber der Uni hatte, aber an jenem Tag fuhren zahllose Gästeautos auf dem Unigelände herum. Keinerlei illegale Aktivitäten wurden beobachtet oder angezeigt. Der Tag glich allen anderen, mit einer Ausnahme: Eine gefährliche Persönlichkeit war auf dem Campus, ein Raubtier und Serienmörder, der später noch sehr oft tötete.

Der Campus von Brigham Young gehört zu den sichersten im ganzen Land, und doch hatte jemand einen Menschen von dort entführt und umgebracht. Wie konnte so etwas passieren, und wer tat so etwas? Ein schauriger Gedanke, welch verheerendes Leid ein einziger Mensch anderen zufügen kann, und zwar nicht nur seinen Opfern, sondern auch denen, die die Opfer geliebt haben! Ich war ein 22-jähriger Streifenpolizist, als mir wirklich klar wurde, dass es auf diesem Planeten gefährliche Persönlichkeiten gibt und wir alle deswegen niemals völlig in Sicherheit sind. Mich schaudert es bei dem Gedanken daran, was Sue Curti
s, gerade einmal 15 Jahre alt, an jenem Abend allein mit einem Raubtier durchleiden musste, bevor sie starb.

Dieser Vorfall hat letztlich dazu geführt, dass ich Profiler wurde, davon bin ich überzeugt. Erst arbeitete ich für das FBI in Tampa, dann wurde ich in die National Security Division befördert, Abteilung Verhaltensanalyse. Es wurde zu meiner privaten wie beruflichen Besessenheit, kriminelles und anormales Verhalten zu verstehen. Sue Curtis war verschwunden, während ich Streife lief. Ich hatte den ersten Untersuchungsbericht formuliert. Nach diesem tragischen Ereignis begann ich, Material zu sammeln, und zwar bei denjenigen, die sich mit gefährlichen Persönlichkeiten am besten auskannten: bei den Kriminellen selbst und bei ihren Opfern.

Im Verlauf von vier Jahrzehnten lernte ich, dass es bestimmte hochgefährliche Persönlichkeiten gibt. Wieder und wieder brechen sie das Gesetz, quälen Menschen, stürzen sie ins Unglück, rauben ihnen Geld oder Leben. Von diesen gefährlichen Persönlichkeiten, die so viel Leid verursachen, handelt dieses Buch. Auch Sie sollen erfahren, was ich über Kriminelle, anormales Verhalten und gefährliche Persönlichkeiten gelernt habe. Es könnte Ihr Leben retten.

Gefährliche Persönlichkeiten – sie sind da draußen


Wir alle kennen die schlimmen Schlagzeilen: Ein einzelner Mensch betritt ein Bürogebäude, eine Schule, eine Ferienanlage o. Ä., eröffnet ohne erkennbaren Anlass das Feuer und tötet oder verletzt Scharen unschuldiger Opfer. Nach all diesen Tragödien, wenn das Chaos vorüber ist und die Opfer begraben oder versorgt (und wie auch ihre Angehörigen fürs Leben gezeichnet) sind, kommt immer wieder die Frage auf: »Wer tut so etwas, und wie hätte das hier verhindert werden können?«

Tragödien wie an der Columbine
Highschool, wie in Oslo und in Winnenden beherrschen die Schlagzeilen und beschäftigen uns monatelang. Leider passieren solche Massaker viel zu oft – allein in Amerika durchschnittlich 18 bis 20 Mal pro Jahr.1 Sie geschehen in solch schrecklicher Regelmäßigkeit – eineinhalb Mal im Monat! –, dass wir wie gelähmt zusehen. Ungläubig fragen wir, wie viele Menschen diesmal getötet wurden. 8, 16, 26 oder gar 77 (wie in Oslo durch Anders Behring Breivik, einen narzisstischen Rassisten)?

Diese Tragödien erschüttern uns so, dass sie unsere Wahrnehmung darüber verzerren, welche Täter die meisten Menschen umbringen. Denn die traurige Wahrheit lautet: Auf jeden Massenmörder kommen Hunderte Menschen, die ein Kind, eine Freundin, einen Ehepartner umbringen – Ereignisse, die es in den großen Zeitungen Amerikas gerade mal auf Seite sechs schaffen. Der Großteil der Gewalt findet unterhalb des Radars der Öffentlichkeit statt und schafft es nie in die landesweiten Nachrichten. Und ist doch genau die Gewalt, die uns am ehesten trifft.

Die Psychopathen in unserer Mitte begehen ihre Taten hinter verschlossenen Türen; zu Hause, in Kirchen, in Büros. Oft suchen sie sich arglose, nichts ahnende Opfer – und meistens schöpft niemand Verdacht, bis es zu spät ist. In die Schlagzeilen kommen Täter nur in dem seltenen Fall, dass sie auch erwischt werden. Sie sind für einen Großteil der fast 15.000 Morde, 4,8 Millionen Fälle häuslicher Gewalt, 2,2 Millionen Einbrüche, 354.000 Raubüberfälle und gut 230.000 sexuellen Gewalttaten verantwortlich, die jährlich in den Vereinigten Staaten begangen werden. Viele dieser Taten werden niemals angezeigt oder bestraft. Andere Täter stehlen wie Bernie Madoff alten Menschen und Freunden Geld – in Madoffs Fall über Jahre hin
weg und Tausenden Opfern. Oft bleiben sie jahrzehntelang unbehelligt und zerstören ein Leben nach dem anderen, wie der notorische Kinderschänder Jerry Sandusky.

Erinnern Sie sich einmal an jene Episoden in Ihrem Leben, als jemand Ihnen etwas gestohlen oder Sie schmerzlich übervorteilt hat. Vielleicht wurde bei Ihnen zu Hause eingebrochen oder Ihr Auto geknackt. Vielleicht sind Sie auch mit jemandem ausgegangen, der sich als üble Type herausstellte, vielleicht wurden Sie in der Schule oder im Büro gemobbt. Vielleicht wurden Sie tätlich angegriffen, ausgeraubt oder sexuell missbraucht. Vielleicht haben Sie die Tat nie zur Anzeige gebracht, vielleicht wurde nie ein Täter gefunden. Um uns herum geht viel Illegales vor, das nie angezeigt wird, und selbst in den angezeigten Fällen muss der Täter nur selten ins Gefängnis. Seit 60 Jahren wissen Kriminologen, dass weniger als ein Prozent aller Verbrecher je für ihre Taten ins Gefängnis kommen.

Für uns bedeutet das, dass die meisten derjenigen Menschen, die uns schaden können – jene gefährlichen Persönlichkeiten –, nie Ärger mit der Polizei bekommen, nie gefasst werden und jahrelang weitermachen, bevor jemand sie stoppt. Und wir reden hier nur von körperlicher Gewalt. Andere Täter richten emotionalen, seelischen oder finanziellen Schaden an. Auch diese Menschen sind gefährliche Persönlichkeiten, denn auch sie stellen für uns eine Bedrohung dar.

Wieso vier gefährliche Persönlichkeitstypen?


Während meiner Arbeit als Profiler beim FBI fiel mir ein Muster darin auf, welche Typen uns hauptsächlich beschäftigten: sogenannte Intensivtäter – Menschen, die ständig anderen Menschen Schaden zufügten, Gesetze übertraten, gewaltige Risiken eingingen, Menschen ausnutzten oder misshandelten und ganz allgemein Leid und Schm
erz verbreiteten – nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern wieder und wieder.

Im Lauf meiner Arbeit erfuhr ich, dass manche Menschen einfach gemein sind, verlogen und manipulativ, und genüsslich andere ausnutzen. Respekt vor ihren Mitmenschen oder dem Gesetz kennen sie nicht. Sie sind emotional aufreibend, oft grausam, herzlos und ausbeuterisch. Und sie machen ganz ungeniert immer weiter.

In meiner Karriere jagte, verhaftete und verhörte ich Vergewaltiger, Mörder, Kidnapper, Bankräuber, Betrüger, Pädophile und...


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