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Der Distelfink

Originaltitel: The Goldfinch.
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Produktdetails

Titel: Der Distelfink
Autor/en: Donna Tartt

EAN: 9783641125981
Format:  EPUB
Originaltitel: The Goldfinch.
Übersetzt von Rainer Schmidt, Kristian Lutze
Random House ebook

10. März 2014 - epub eBook - 1024 Seiten

Pulitzer-Preis 2014 für Donna Tartt Der Distelfink

Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist.
An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer.

Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden.

Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt...
Donna Tartt wurde in Greenwood, Mississippi, geboren. Während ihres Studiums am Bennington College begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman »Die geheime Geschichte« und schrieb sich damit unter die wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Amerikas.

Ihr neuer Roman »Der Distelfink« belegte gleich Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und begeistert Leser und Kritiker: »Umwerfend! Ein grandioser Roman, der daran erinnert, wie schön es ist, sich voll und ganz in ein Buch zu vertiefen und dafür nächtelang durchzulesen.« New York Times.

Heute lebt Donna Tartt abwechselnd in Charlottesville, Virginia, und Manhattan.

I

Noch während meines Aufenthalts in Amsterdam träumte ich zum ersten Mal seit Jahren von meiner Mutter. Über eine Woche war ich nun schon in meinem Hotel eingesperrt und hatte es nicht gewagt, jemanden anzurufen oder vor die Tür zu gehen. Die harmlosesten Geräusche brachten mein Herz ins Stolpern und Taumeln: die Aufzugglocke, das Rattern des Minibarwagens, sogar die Kirchturmuhren, wenn sie zur vollen Stunde schlugen – Westertoren, Krijtberg –, denn in ihr Dröhnen war ein dunkler Unterton gewirkt, eine unheilvolle Vorahnung wie aus einem Märchen. Tagsüber saß ich am Fußende des Bettes und versuchte, die holländischen Fernsehnachrichten zu entschlüsseln (ein hoffnungsloses Unterfangen, denn ich konnte kein Wort Niederländisch), und wenn ich kapituliert hatte, setzte ich mich ans Fenster, schaute auf die Gracht hinaus und trug dabei meinen Kamelhaarmantel über meiner Kleidung – ich hatte New York eilig verlassen, mit lauter Sachen, die nicht warm genug waren, nicht einmal im Inneren des Hotels.

Draußen herrschte überall munteres Treiben. Es war Weihnachten; abends funkelten Lichter an den Grachtenbrücken, und rotwangige dames en heren, deren Schals im eisigen Wind flatterten, rumpelten mit ihren Rädern über das Kopfsteinpflaster und hatten Tannenbäume auf die Gepäckträger gebunden. Nachmittags spielte eine Amateurkapelle Weihnachtslieder, die blechern und zerbrechlich in der Winterluft schwebten.

Chaotische Zimmerservicetabletts, zu viele Zigaretten, lauwarmer Wodka aus dem Duty-Free. In diesen rastlosen Tagen des Eingesperrtseins lernte ich jeden Zentimeter meines Zimmers kennen, genau wie ein Häftling seine Zelle. Ich war zum ersten Mal in Amsterdam, ich hatte fast nichts von der Stadt gesehen, und dennoch vermittelte mir schon das Zimmer in seiner tristen, zugigen, unpolierte
n Schönheit ein akutes Gefühl von Nordeuropa, wie ein Miniaturmodell der Niederlande: weiße Tünche und protestantische Rechtschaffenheit, durchmischt mit farbenfrohen luxuriösen Stoffen, geliefert von Handelsschiffen aus dem Orient. Ich verbrachte unvernünftig viel Zeit damit, ein winziges Paar goldgerahmter Ölbilder zu betrachten, die über dem Sekretär hingen. Das eine zeigte Bauern beim Eislaufen auf einem zugefrorenen Teich bei einer Kirche, das andere ein Segelschiff auf stolzer Fahrt über die raue, winterliche See: dekorative Reproduktionen, nichts Besonderes, aber ich studierte sie, als enthielten sie die Chiffre eines geheimen Schlüssels zum Herzen der alten flämischen Meister. Draußen klopfte Graupel an die Fensterscheiben und rieselte auf die Gracht herab, und trotz schweren Brokats und weicher Teppiche lag im winterlichen Licht doch ein frostiger Ton von 1943: Entbehrung und Knappheit, dünner Tee ohne Zucker, hungrig zu Bett.

Jeden Morgen in aller Frühe, wenn draußen noch alles schwarz war, bevor die Extrabesetzung ihren Dienst antrat und die Lobby sich füllte, ging ich die Treppe hinunter, um die Zeitungen zu holen. Das Hotelpersonal bewegte sich mit gedämpften Stimmen und leisen Schritten, und ihre Blicke glitten kühl über mich hinweg, als sähen sie mich gar nicht richtig, den Amerikaner aus der 27, der tagsüber nie herunterkam, und ich redete mir zur Beruhigung ein, dass der Nachtportier (dunkler Anzug, Bürstenhaarschnitt, Hornbrille) wahrscheinlich einigen Aufwand betreiben würde, um Ärger abzuwenden und Aufsehen zu vermeiden.

Die Herald Tribune brachte keine Meldung über mein Problem, aber die holländischen Zeitungen waren voll davon, dichte Blöcke von ausländischen Druckbuchstaben, aufreizend knapp außerhalb dessen, was ich verstehen konnte. Onopgeloste moord. Onbeke
nde.
Ich ging nach oben und wieder ins Bett (voll bekleidet, weil es im Zimmer so kalt war) und breitete die Zeitungen auf der Bettdecke aus: Fotos von Polizeiwagen, Absperrband, und sogar die Bildunterschriften waren nicht zu entziffern. Zwar tauchte mein Name nicht auf, aber ich bekam nicht heraus, ob sie vielleicht doch eine Beschreibung von mir hatten oder ob sie der Öffentlichkeit Informationen vorenthielten.

Das Zimmer. Der Heizkörper. Een Amerikaan met een strafblad. Das olivgrüne Wasser der Gracht.

Weil mir kalt und übel war und weil ich die meiste Zeit nicht wusste, was ich tun sollte (ich hatte nicht nur warme Sachen, sondern auch ein Buch vergessen), verbrachte ich fast den ganzen Tag im Bett. Mitten am Nachmittag schien es Nacht zu werden. Oft dämmerte ich, umgeben vom Knistern der verstreuten Zeitungen, im Halbschlaf vor mich hin, und meine Träume waren größtenteils von der gleichen unbestimmbaren Bangigkeit getrübt, die auch durch die wachen Stunden sickerte: Gerichtsverhandlungen, geplatzte Koffer auf dem Rollfeld, meine Kleider überall verstreut, und endlose Flughafenkorridore, durch die ich zu Flugzeugen rannte, von denen ich wusste, ich würde sie nie erwischen.

Dank meines Fiebers hatte ich viele und extrem lebhafte Träume, in denen ich mich schweißnass hin- und herwälzte und kaum wusste, ob es Tag oder Nacht war, aber in der letzten und schlimmsten dieser Nächte träumte ich von meiner Mutter. Es war ein kurzer, geheimnisvoller Traum, der sich eher anfühlte wie eine Heimsuchung. Ich war in Hobies Laden – besser gesagt, in einem spukhaften Traumraum, eingerichtet wie eine skizzenhafte Version des Ladens –, als sie plötzlich hinter mir auftauchte und ich sie in einem Spiegel sah. Bei ihrem Anblick war ich gelähmt vor Glück. Sie war es, bis ins kleinste Detail, bis zum Muster ihrer Sommersprossen. S
ie lächelte mich an, schöner und doch nicht älter, mit ihrem schwarzen Haar und dem komisch aufwärts gekräuselten Mund, kein Traum, sondern eine Erscheinung, die den ganzen Raum erfüllte: eine Kraft für sich, eine lebendige Andersheit. Und so gern ich es wollte, ich wusste, ich konnte mich nicht umdrehen. Sie direkt anzusehen, wäre ein Verstoß gegen die Regeln ihrer Welt und der meinen. Sie war auf dem einzigen Weg zu mir gekommen, der ihr offenstand, und für einen langen, stillen Augenblick trafen sich unsere Blicke im Spiegel. Aber gerade, als sie anscheinend etwas sagen wollte – in einer Kombination aus Erheiterung, Zuneigung und Verdruss –, schob sich eine Dunstwolke zwischen uns, und ich wachte auf.

II

Alles hätte sich zum Besseren gewendet, wenn sie am Leben geblieben wäre. Aber sie starb, als ich klein war, und obwohl ich an allem, was mir seitdem passiert ist, zu hundert Prozent selbst schuld bin, verlor ich doch mit ihr den Blick für jede Art von Orientierungspunkt, der mir den Weg zu einem glücklicheren Ort hätte zeigen können, hinein in ein erfüllteres oder zuträglicheres Leben.

Ihr Tod also der Grenzstein. Vorher und Nachher. Und auch wenn es so viele Jahre später ein trostloses Eingeständnis ist, habe ich doch nie wieder jemanden kennengelernt, der mir wie sie das Gefühl gab geliebt zu werden. In ihrer Gesellschaft erwachte alles zum Leben. Sie verströmte ein verzaubertes Theaterlicht, und was man durch ihre Augen sah, leuchtete in kräftigeren Farben als sonst. Ich erinnere mich, dass ich ein paar Wochen vor ihrem Tod spätabends in einem italienischen Restaurant im Village war und wie sie mich am Ärmel packte angesichts der plötzlichen, beinahe schmerzhaften Schönheit einer Geburtstagstorte mit brennenden Kerzen, die in einer Prozession aus der Küche hereingetragen wurde, ein matter
Lichtschein, der flackernd über die dunkle Decke huschte, und wie die Torte im Kreis der Familie auf den Tisch gestellt wurde und das Gesicht einer alten Lady selig leuchten ließ, während ringsum gelächelt wurde und die Kellner mit den Händen auf dem Rücken zurückwichen – ein gewöhnliches Geburtstagsessen, wie man es überall in einem preiswerten Downtown-Restaurant zu sehen bekommen kann, und ich bin sicher, ich würde mich gar nicht daran erinnern, wenn sie nicht so kurz danach gestorben wäre, aber nach ihrem Tod habe ich immer wieder daran gedacht, und wahrscheinlich werde ich mein Leben lang daran denken – an diese Runde im Kerzenschein, ein tableau vivant des täglichen, alltäglichen Glücks, das ich verlor, als ich sie verlor.

Und sie war schön. Das ist eigentlich zweitrangig, aber sie war es. Als sie frisch aus Kansas nach New York gekommen war, arbeitete sie als Teilzeit-Model, obwohl ihr Unbehagen vor der Kamera zu groß war, als dass sie es gut gekonnt hätte: Was immer sie Besonderes an sich hatte, es fand seinen Weg nicht auf den Film.

Aber sie war ganz und gar sie selbst: eine Rarität. Ich kann mich nicht entsinnen, jemals einen Menschen gesehen zu haben, der wirklich Ähnlichkeit mit ihr gehabt hätte. Sie hatte schwarzes Haar, helle Haut, die im Sommer von Sommersprossen gesprenkelt war, und porzellanblaue Augen, in denen helles Licht leuchtete, und in ihren schrägen Wangenknochen lag eine so exzentrische Mischung aus Naturvolk und keltischem Zwielicht, dass die Leute manchmal vermuteten, sie stamme aus Island. In Wahrheit war sie halb Irin, halb Cherokee und kam aus einer Kleinstadt in Kansas an der Grenze zu Oklahoma, und sie brachte mich gern zum Lachen, indem sie sich selbst als Okie bezeichnete, obwohl sie hochglänzend, nervös und elegant wie ein Rennpferd war. Auf Fotos kommt dieser exotische Charak
ter leider ein bisschen zu hart und unerbittlich zum Vorschein – die Sommersprossen mit Make-up übertüncht, das Haar im Nacken zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden wie bei einem Edelmann in der Geschichte vom Prinzen Genji –, und was überhaupt nicht herüberkommt, ist ihre Wärme, ihre unberechenbare...


"Dieses Buch lässt keinen kalt: Donna Tartts Roman "Der Distelfink" [...] zeigt eine große Erzählerin, die so spannend wie eine Thrillerautorin schreibt."

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Philosophisches Tagebuch - von Hortensia13 - 26.04.2018 zu Donna Tartt „Der Distelfink“
Theo Decker verliert mit dreizehn Jahre durch einen Terroranschlag in einem Museum seine Mutter. Dabei nahm er im Schockzustand das berühmtes Gemälde Der Distelfink mit. Tief in Trauer schenkt ihm dieses Bild bisschen Trost und ist ihm eine Erinnerung an seine Mutter. Trotzdem mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Der Sog droht ihn unaufhaltsam ins Elend zureissen. Den Schreibstil der Autorin finde ich blumig philosophisch umschreibend und hat eine gewisse Schwere zum Lesen. Man wachst zwar als Leser mit Theo zusammen, indem man ihn beim Erwachsenwerden besonders durch seine Tiefen begleitet, aber stellenweise verursacht das philosophische Geplänkel nur Längen. Auch dem Schluss konnte ich nicht viel abgewinnen. Für mich ein Fall für 3,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bedrückend - von Matty - 22.07.2014 zu Donna Tartt „Der Distelfink“
Das Buch ist als leichte Urlaubslektüre nicht zu empfehlen. Es geht in weiten Teilen um Drogensucht und deren Folgen. Ansonsten durchaus packend.
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