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Eine begehrenswerte Lady

Originaltitel: Desire Becomes Her.
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Produktdetails

Titel: Eine begehrenswerte Lady
Autor/en: Shirlee Busbee

EAN: 9783641109950
Format:  EPUB
Originaltitel: Desire Becomes Her.
Übersetzt von Ute-Christine Geiler
Random House ebook

17. März 2014 - epub eBook - 512 Seiten

Geheimnisvoll und sexy - ein Muss für alle Fans historischer Liebesromane

Die schöne Witwe Gillian Dashwood ist mit einer skandalösen Vergangenheit gestraft. Die halbe Stadt ist sich sicher, dass sie ihren Ehemann, einen lasterhaften Spieler, umgebracht hat. Auch Lucien »Luzifer« Josleyn, gerade aus Frankreich zurück nach England gekehrt, weiß um die Vergangenheit der jungen Dame und begegnet Gillian sehr misstrauisch. Gillian ist dem attraktiven Mann gegenüber ebenfalls zurückhaltend. Aber sie kann nicht leugnen, dass Lucien eine Anziehungskraft auf sie hat, der sie sich kaum entziehen kann. Doch wird sie je wieder einem Mann vertrauen können?
Shirlee Busbee ist eine vielfach ausgezeichnete New-York-Times-Bestsellerautorin. In den USA hat sie bereits 24 Romane veröffentlicht, die außerdem in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann auf einer kleinen Pferderanch in Kalifornien.

Prolog

Gillian Dashwood blickte sich im Speisesalon in der palastähnlichen »Jagdhütte« des Duke of Welbourne um und fragte sich nicht zum ersten Mal, was sie dort eigentlich tat. Sie sah von dem riesigen gemauerten Kamin über die mit bronzefarbener Seide bespannten Wände, die verschiedene Jagdtrophäen – ausgestopfte Köpfe von Füchsen, Wildschweinen und Rehböcken – zierten, die zweifellos alle von Seiner Gnaden höchstpersönlich erlegt worden waren, zu den Gästen, die um den gewaltigen Tisch saßen, der sich unter Kristall und Silber förmlich bog.

Gillian erkannte mehrere der Männer wieder – alle waren Freunde ihres Ehemannes Charles. Lord Padgett, Miles St. John, William Stanton und – wenig überraschend – des Herzogs jüngster Sohn Lord George Canfield waren darunter. Sie alle waren irgendwann einmal auch schon in ihrem Heim Gäste gewesen, aber sie konnte nicht behaupten, dass ihre Anwesenheit ihr in irgendeiner Weise ein Gefühl von Sicherheit vermittelt hätte. Da sie alle miteinander Freunde ihres Ehemannes waren, waren sie auch alle dem Glücksspiel und der Trunksucht verfallen, sodass sie ihre Gesellschaft mit Ausnahme der Mahlzeiten, an denen es sich nicht umgehen ließ, mied, indem sie sich mit ihrer Gesellschafterin, ihrer Cousine Mrs. Sophia Easley, in ihre Räume zurückzog, sobald es die Höflichkeit zuließ.

Ihr Blick traf zufällig auf den von Canfield, und sie fror mit einem Mal. Sie wandte die Augen ab und hob das Kinn. Was für ein widerlicher Kerl – derart unverhohlen auf ihren Busen zu starren.

Noch einmal ließ sie ihren Blick über den Tisch schweifen. Es war keine große Gesellschaft, aber dass sie hier war, war seltsam. Sie verstand es nicht. Soweit sie es wusste, waren sie und Charles d
as einzige Ehepaar, das hier weilte. Eigentlich hatte sie angenommen, die Herzogin würde hier sein, so wie auch die Gattinnen der anderen geladenen Gäste, aber es gab keinen Hinweis darauf, dass die Gemahlin des Herzogs – oder die Gattin irgendeines Gentlemans – angereist war.

Mehrere der Herren, ihr Gastgeber eingeschlossen, waren verheiratet, aber alle anwesenden Frauen waren mit Ausnahme ihrer selbst entweder verwitwet oder ledig, und keine hatte eine Anstandsdame dabei. Die Damen waren allesamt attraktiv und jung, wenn vielleicht auch nicht mehr taufrisch, aber es war schon verwunderlich, dass sie sich so ungezwungen unter die Herren mischten.

Gillian mahnte sich, nicht so kritisch zu sein oder sie vorschnell zu verurteilen, aber das kecke und dreiste Verhalten der Frauen war ihr unangenehm. Sie berührten die Männer unverhohlen, ihr Lachen war zu laut und der Ausdruck in ihren Augen berechnend und gierig … und erst die Kleider! Nervös blickte sie an sich hinab. Dank einer mit Diamanten und Topasen besetzten Brosche, mit der sie den Ausschnitt ihres Kleides verändert hatte, und eines dünnen Stückes Seidengaze, das sie wie einen Schal trug und vor der Brosche überkreuzt hatte, war ihr Busen züchtig bedeckt – auch wenn das Canfield nicht davon abhielt, ihn anzustarren.

Als Charles ihr das Kleid überreicht hatte, war nur ein Blick auf die Kreation aus bernsteinfarbener Seide notwendig gewesen, die er für sie gekauft hatte, damit sie sie heute Abend trug, um zu wissen, dass es viel zu gewagt für sie war. Sie hatten sich deswegen gestritten, und Gillian hatte sich geweigert, etwas anzuziehen, was so tief ausgeschnitten war, dass ihre Brustspitzen nur gerade so bedeckt waren. Sophia war mit ihr einer Meinung. Wütend war Charles im Zimmer umhergelaufen und hatte sie mit Vorwürfen überhäuft, dass sie eine Landpomeranze sei,
die von dem mondänen Leben keine Ahnung habe. Aber seine Worte waren auf taube Ohren gestoßen. Er hatte von der einen Frau zur anderen geschaut und dann drohend den Finger gehoben und sie angefahren:

»So wahr mir Gott helfe, du wirst dich mir nicht widersetzen! Du wirst das Kleid zu Welbournes Gesellschaft tragen, selbst wenn ich es dir persönlich anziehen muss.« Damit war er aus dem Zimmer gestürmt.

Gillian und Sophia hatten einander angesehen und dann das Kleid aus Seide und Spitze, das ausgebreitet auf Gillians Bett lag. Gillian fuhr mit dem Finger über den anstoßerregenden Ausschnitt und erklärte seufzend:

»Ich nehme an, wir können einen Weg finden, es irgendwie respektabel zu machen.«

Sophia hatte genickt. Sie hatte das Kleid genommen und es genau gemustert.

»Vielleicht kann ich etwas mit der Brosche mit den Diamanten und den Topasen ausrichten, die er dir kürzlich gekauft hat. Siehst du hier? Die Brosche ist auf jeden Fall groß genug, und wenn wir sie in der Mitte anbringen und damit die beiden Ränder zusammenziehen …«

Gemeinsam war es ihnen gelungen, den Stoff durch das große Schmuckstück zu fädeln und so den Ausschnitt anzuheben. Das Hinzufügen des Stückes Seidengaze hatte ein Übriges getan.

Wenn er sich in London vergnügte, hatte Charles zwar bestimmt, dass Gillian besser in ihrem gemütlichen kleinen Landhaus in Surrey bleiben solle, aber das hieß nicht, dass sie nicht wusste, wie es in der Gesellschaft zuging. Ihre Eltern waren Mitglieder des Landadels gewesen, und sie war mit all den Vorteilen und Verhaltensregeln aufgewachsen, die zum Leben einer jungen Dame gehörten. Wenn sie gewollt hätte, hätte sie sich mit ihren adeligen Vorfahren, die sich mehrere Generationen zurückverfolgen ließen, brüsten können. Mit einem erneu
ten Blick in die Runde um den Tisch vermutete sie, dass an diesem Abend so ziemlich alles ungehörig war.

Sie blickte zu ihrem Ehemann, der ein paar Plätze von ihr entfernt saß, und runzelte die Stirn. Er war ausnehmend freundlich zu ihr gewesen in der Zeit vor dem Dinner des Herzogs am heutigen Abend, und das allein hätte sie schon argwöhnisch machen müssen. Nachdem er das ansehnliche Vermögen, das sie mit in die Ehe gebracht hatte, verspielt hatte, hatte er wenig Verwendung für sie, außer um ihm den Haushalt zu führen und dafür zu sorgen, dass seine Gäste sich wohl fühlten, wenn er sie nach Surrey einlud.

Der Blick ihrer goldbraunen Augen ruhte auf Charles’ dunklem Gesicht, während er die Frau neben sich umgarnte. Sie konnte noch Anzeichen des gut aussehenden und charmanten jungen Mannes sehen, in den sie sich vor fast neun Jahren verliebt und den sie geheiratet hatte. Bis zu seinem fünfunddreißigsten Geburtstag war es nur noch ein Monat, aber obwohl sein ausschweifender Lebenswandel immer deutlichere Spuren bei ihm hinterlassen hatte, ließ sich nicht abstreiten, dass Frauen noch immer aufsahen, wenn er einen Raum betrat.

Sie beobachtete, wie die Frau, eine Witwe, unter Charles’ Aufmerksamkeit aufblühte, aber Gillian wollte sie warnen, den honigsüßen Worten nicht zu trauen, die von seinen wohlgeformten Lippen troffen, und auch den Versprechungen nicht, die in diesen strahlend blauen Augen standen. Unfähig, es länger zu ertragen, zusehen zu müssen, wie er eine weitere närrische Frau in seinen Bann zog, ließ sie den Blick sinken.

Unwillkürlich fragte sie sich, wie ihr Leben wohl aussähe, wenn sie auf ihren Onkel gehört und seinen Rat befolgt hätte, und seufzte. Bis auf ihren älteren Halbbruder Stanley Ordway war ihr einziger männlicher Verwandter ihr Onkel, und d
a sie und Stanley selten gut miteinander auskamen, hatte sie sich nur an ihren Onkel wenden können, als Charles um ihre Hand angehalten hatte. Onkel Silas hatte seine Worte sorgfältig gewählt. Mit einem liebevollen Lächeln hatte er ihr gesagt:

»Er ist ein gut aussehender Kerl, das will ich gerne zugeben, aber ich mache mir Sorgen, meine Liebe, dass er kein angenehmer Ehemann sein wird.« Sie hatte die Bemerkung nicht weiter ernst genommen, sie war mit achtzehn derart vernarrt in Charles Dashwood gewesen, dass niemand sie davon hätte abbringen können, ihn zu heiraten.

Bei dem Gedanken an diese Zeit verzog sie das Gesicht. Die Tatsache, dass sie und Stanley sich bei einer Sache einig waren, hätte ihr eigentlich eine Warnung sein müssen. Sie schüttelte den Kopf und musste daran denken, dass Stanleys Freundschaft mit Charles ein deutlicher Fingerzeig gewesen war, was für ein Mann ihr Ehemann war. Ihr Halbbruder war allen Arten von Glücksspiel verfallen und alle seine Freunde waren stadtbekannte Spieler. Wenn nur …

»Noch etwas Wein, meine Liebe?«, schnurrte eine Stimme an ihrem Ohr und unterbrach ihre Gedanken. »Ihr Glas ist fast leer.«

Gillian zuckte zusammen und schaute zu Lord Winthrop, dem Gentleman, der neben ihr saß. Sie kannte ihn nur flüchtig, denn er war zwar einer von Charles’ Freunden, aber sie mochte ihn nicht – und auch nicht das berechnende Funkeln in seinen grauen Augen. Wie die anderen hatte Winthrop sie ein paar Mal in Surrey besucht, aber in seiner Nähe hatte sie immer ein ungutes Gefühl gehabt. Er starrte viel zu lange auf ihren Busen und zog die Berührung ihrer Hände unnötig in die Länge. Sie wusste, wenn sie je so dumm wäre, es so weit kommen zu lassen, dass sie mit ihm allein war, würde sie sich nicht darauf verlassen können, dass er ihr keine une
rwünschten Avancen machte.

Gut zehn Jahre älter als Charles und die meisten seiner Freunde, war Winthrop wie ihr Ehemann und ihr Halbbruder ein Spieler. Aber anders als Charles und Stanley war er vermögend und eng mit Welbourne befreundet. Sie nahm an, Charles’ Freundschaft mit Winthrop und Canfield war dafür verantwortlich, dass sie heute Abend hier waren.

Sich zu einem Lächeln zwingend, erwiderte Gillian:

»Nein danke.«

Sein Blick glitt über sie, verweilte unangenehm lange auf der Rundung ihres...


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