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Ein paar Tage Licht

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Produktdetails

Titel: Ein paar Tage Licht
Autor/en: Oliver Bottini

EAN: 9783832187798
Format:  EPUB
DuMont Buchverlag GmbH

14. Februar 2014 - epub eBook - 512 Seiten

Deutscher Krimipreis 2015 - 2. Platz für Oliver Bottini in der Kategorie "National"

Algerien: Afrikas größtes Land, mit Reichtum gesegnet, im Innersten zerrissen. Hier wird ein deutscher Rüstungsmanager entführt, angeblich von islamistischen Terroristen, so der algerische Geheimdienst. Doch für BKA-Mann Ralf Eley, an der deutschen Botschaft in Algier stationiert, passen zu viele Puzzlestücke nicht zusammen. Allerdings kann er nicht ermitteln, ohne die Ausweisung zu riskieren. Also tut er es diskret, mithilfe der algerischen Untersuchungsrichterin Amel, seiner heimlichen Geliebten. Bald wird klar, dass es um viel mehr geht als um das Leben eines Entführten. Denn zahlreiche Spuren führen nach Deutschland, zu einem schwäbischen Waffenhersteller. Und Eley begreift: Wenn er die Wahrheit ans Licht bringen will, muss er alles aufs Spiel setzen.

Auf virtuose Weise verwebt Oliver Bottini das Thema (deutsche) Rüstungsexporte in einem mitreißenden Kriminalroman. Präzise lotet er die Untiefen von Macht und Unterdrückung aus und führt mit eindrucksvoller Intensität vor Augen, woran das System immer kranken wird - am Mangel an Menschlichkeit.
Oliver Bottini wurde 1965 geboren. Für seine Romane erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem viermal den Deutschen Krimi Preis, den Krimipreis von Radio Bremen, den Berliner >Krimifuchs< und zuletzt den Stuttgarter Krimipreis für >Ein paar Tage Licht< (DuMont 2014). Bei DuMont erschienen außerdem >Der kalte Traum< (2012) sowie die Kriminalromane um die Freiburger Kommissarin Louise Bonì. Oliver Bottini lebt in Frankfurt am Main.

1

CONSTANTINE, ALGERIEN
OKTOBER 2012

In der Ferne kam die Stadt in Sicht, auf die er sich seit Wochen freute, Constantine, auf einem sechshundert Meter hohen Plateau gelegen. Eine Stadt der Schluchten und Hängebrücken, wie ihm die Algerier in Lüneburg erzählt hatten, mit römischen Ruinen und einer eineinhalb Kilometer langen Gondelbahn, gebaut von einer österreichischen Firma. Dafür, hatten sie gescherzt, baut ihr Deutschen die Panzer.

Peter Richter lehnte sich im Fond zurück. Er wurde erst morgen früh in der Produktionsstätte erwartet, und so nahm er sich vor, am Abend dort oben zu bummeln und zu essen, in der Altstadt auf dem Plateau, und vorher ein wenig Gondel zu fahren. Einsamkeit würde vermutlich kein Problem werden. Vier Polizisten in zwei Streifenwagen – VW Caddys – eskortierten die gepanzerte Limousine des algerischen Verteidigungsministeriums, die ein ausgesprochen freundlicher und humorvoller Fünfzigjähriger namens Sadek Madjer fuhr. Und im Gästehaus, so hatte er erfahren, arbeiteten neben einem Koch und Servicepersonal zwei Wachmänner, ein Deutscher und ein Algerier, die ihn auf Schritt und Tritt begleiten würden.

Bodyguards?

Die haben einen Al-Qaida-Ableger da drüben, Peter.

Richter hatte beschlossen, sich mit dem Unvermeidlichen abzufinden. Wenn ein Land wusste, wie es sich und seine Besucher vor Islamisten schützte, dann Algerien, so viel war ihm klar.

Und die Algerier meinten es ernst. Nach der Landung in Algier vor einigen Stunden hatte ihn noch in der Lufthansa-Maschine ein Geheimdienstmann in Empfang genommen, durch den Transitbereich geführt und in einen Kellerraum gebracht, wo sie gemeinsam auf den Anschlussflug mit Air Algérie gewartet hatten. Gemeinsam hatten sie das Gate passiert, gemeinsam di
e Maschine betreten, gemeinsam waren sie nach Constantine geflogen. Dort hatten zwei Polizisten und der kleine, quirlige Sadek Madjer gestanden, der sich ein handgeschriebenes Schild mit der Aufschrift MONSIEUR ATLAS vor die Brust gehalten hatte. Richter hatte noch geschmunzelt, als sich der Geheimdienstler verabschiedete.

Au revoir, Monsieur.

Au revoir et merci beaucoup.

Allah yehfadek, Monsieur.

Merci, merci beaucoup.

Jetzt bremste das Polizeifahrzeug vor ihnen, auch die Limousine wurde langsamer. Im Schritttempo ging es weiter, alle Autos ordneten sich in die rechte Spur ein.

»Un barrage«, sagte Madjer, der ein hartes, verschliffenes Französisch sprach.

»De la police?«

»Oui, oui. Sie suchen Bomben und Terroristen.« Madjer kicherte, salutierte dann aber doch, als sie an den Polizisten vorbeifuhren. Einer von ihnen hielt ein helles, schachtelartiges Ding mit kurzer Antenne in der Hand, das Richter wenig vertrauenswürdig vorkam.

Während Madjer beschleunigte, erzählte er vergnügt, er habe gehört, dass die Amerikaner die Detektoren vor einer Weile »getestet« hätten, indem sie mit einem mit Sprengstoff beladenen Wagen herumgefahren seien. Keines der Geräte habe angeschlagen. Nun wolle der algerische Staat den Hersteller verklagen. »Mit Ihren Panzern wird das nicht passieren, oder? Der ›Atlas‹ wird funktionieren.«

Richter erwiderte Madjers Lächeln. »Natürlich.«

Im Konvoi fuhren sie ins Tal hinunter, das Gästehaus befand sich in einem Vorort westlich der Altstadt. Richters Blick blieb auf den Häusern oben haften, die im weißlichen Licht der Oktobersonne leuchteten. Unterhalb einer viaduktähnlichen Straße fiel die Felszunge steil und
grün ab. Richtung Küste wurde der Hang immer felsiger, bis er an der Schlucht des Flusses Rhumel abrupt nach Osten abbog.

Er lehnte sich vor. »Was bedeutet Allah yeh … yehfa …«

»Allah yehfadek? ›Gott möge Sie schützen.‹«

Wenige Minuten später hatten sie das von einer strahlend weißen Mauer umgebene Gästehaus erreicht. Die Streifenwagen entfernten sich. Ein Stahltor glitt zur Seite, Madjer lenkte die Limousine in den Hof, wo zwei Männer warteten, ein Algerier im schwarzen Anzug, ein Europäer in heller Hose und weißem Hemd.

Der Europäer öffnete die Fondtür, und Richter stieg aus.

»Ahlan wa sahlan, Herr Richter. Ich bin Toni.«

»Guten Tag, Toni.«

Sie reichten sich die Hand. Tonis Alter war schwer zu schätzen, er mochte wie er selbst Ende vierzig sein. Kein Gramm Fett, der Haaransatz kaum einen Millimeter zurückgewichen, die Augen voller Energie. Doch die Falten darum waren tiefe, ausgetrocknete Kerben.

»Sie sprechen Algerisch?«

»Arabisch. Ich bin schon lange im arabischen Raum unterwegs. Bundesgrenzschutz, Fremdenlegion, seit einer Weile privat.«

»Klingt spannend, Fremdenlegion.«

Toni zuckte mit den Schultern. »Fünfzehn Jahre, Bosnien, Kosovo, Irak, Maghreb.« Er wies auf den Mann im schwarzen Anzug. »Ahmed. Er spielt Tennis, falls Sie mal Lust haben.«

Richter nickte. »Warum nicht?«

Ahmed war deutlich größer und muskulöser als Toni, ein schlanker, leicht nach vorn geneigter Hüne.

»Ahlan wa sahlan«, sagte Richter.

»Choukran djazilan.« Ahmed ergriff seine Hand und sprach mit leiser Stimme weiter. Er wirkte schüchtern, beeindruckt v
on der offiziösen Umgebung, dem mehr oder weniger bedeutenden Gast des Verteidigungsministeriums. Als er schwieg, gestand Richter auf Französisch, er habe nur wiederholt, was er eben bei Toni gehört habe.

Sie lachten.

»Ich hoffe, es war keine Beleidigung.«

»Nein, nein«, sagte Sadek Madjer, der mit dem Koffer zu ihnen getreten war. Während sie hineingingen, erklärte er, mit diesem Satz heiße man den anderen als Angehörigen der Familie willkommen und wünsche ihm einen leichten Weg. Lächelnd hob er den freien Arm. »Wir sind eine große Familie, und hier wohnen wir.«

Richter kam das Gästehaus weitläufig und luxuriös vor. Unten Bedienstetenzimmer, die Küche und ein Wohnzimmer mit Essbereich, Bar, Fensterfront, einer zweiten Treppe nach oben. Draußen eine Terrasse, ein Garten mit Tennisplatz, akkurat gepflegt. Im oberen Stockwerk lagen Schlafzimmer und Bäder, ein Arbeitszimmer mit Computer, eine kleine Bibliothek; im Keller, ergänzte Madjer, ein Raum mit Billardtisch sowie ein kleiner Swimmingpool und ein Gebetszimmer. Die Böden waren aus hellem Naturstein, die orientalischen Teppiche ein Vermögen wert, in allen Räumen nur die feinsten Stoffe und Dekors, Mahagoni, dunkelbraunes Leder.

»Ja, Algerien ist ein reiches Land«, sagte Madjer.

Und ein neugieriges, dachte Richter. Er zeigte auf eine der Kameras an der Decke im oberen Flur. »Schutz oder Überwachung?«

»Schutz.«

»Wer sitzt vor den Monitoren?«

»Das Verteidigungsministerium.«

»Das ist in der Tat beruhigend.«

Madjer deutete eine Geste der Entschuldigung an. »Leider sitzt es vier Kilometer entfernt.«

»Dann ist es also zu spät, wenn die Bösen erst mal drin sind.«

»Sie sagen es, Monsi
eur.« Madjer stieß eine Tür zu einem im Halbdunkel liegenden Raum auf. »Ihr Zimmer.«

»Ohne Kameras, hoffentlich.«

»Nein. Sie sehen sie nur nicht.«

Richter hielt auf der Türschwelle inne, Empörung wallte in ihm auf. Dann sah er Madjers Mundwinkel zucken.

»So haben wir auch eine Beschäftigung für die Bärtigen in unseren Reihen, Sie verstehen.« Kichernd legte Madjer den Koffer auf die Ablage, dann zog er die schweren, bunt gemusterten Vorhänge zur Seite und sagte: »Ahlan wa sahlan, ya si-Peter.«

Unten auf der Terrasse warteten Kaffee, Erdnüsse und algerisches Gebäck. Richter hatte sich umgezogen, trank und aß im Stehen. Toni war bei ihm, sie sprachen über die Abläufe. Jeden Morgen pünktlich um halb acht Abfahrt nach Ain Smara zur künftigen »Atlas«-Produktionsstätte etwa zehn Kilometer westlich des Flughafens. Madjer würde fahren, Richter saß hinten, Toni vorn, zwei Streifenwagen begleiteten sie, Ahmed blieb im Gästehaus. Auf dem Firmengelände von Elbe Algérie würde Toni keinen Zentimeter von Richters Seite weichen. Nachmittags pünktlich um halb fünf würden die Streifen sie dort abholen.

»Sicher wie in Abrahams Schoß«, sagte Richter.

»Hier sind Sie in Ibrahims Schoß«, erwiderte Toni.

Die Sonne stand tief, Garten und Tennisplatz lagen im Schatten irgendeiner Erhebung im Westen. Constantine hoch über ihnen hatte noch Licht. Vielleicht übte es deshalb eine derart starke Anziehung auf ihn aus, dachte Richter. Die spektakuläre Lage und so viel Licht. Licht beruhigte ihn.

Er gähnte verhalten, schenkte sich Kaffee nach. Auch Toni nahm eine zweite Tasse. Aus dem Obergeschoss war das Brummen eines Staubsaugers zu hören. Madjer hatte ihm den
Koch und zwei Dienstmädchen vorgestellt. Die Frauen trugen hellblaue Kleider, weiße Kopftücher und glichen Krankenschwestern. Der Koch war ein französischstämmiger Italiener aus dem Aostatal und hatte versprochen, ihn fünf Tage lang zu verwöhnen.

»Ich würde später gern in die Altstadt hochfahren.«

»Das geht leider nicht«, erwiderte Toni.

»Warum nicht?«

»Außerhalb des Hauses dürfen Sie sich nur mit Polizeieskorte bewegen. Die müssen wir beantragen, und das dauert ein paar Stunden. Nichts liebt die algerische Bürokratie weniger als Spontaneität.«

»Dann fahren wir ohne Eskorte. Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Constantine gefährlich ist.«

»Für Sie ist jeder Ort in Algerien gefährlich.«

»Sie übertreiben.«

»Immer«, erwiderte Toni. »Deshalb bin ich...


"Trotz der Komplexität und Brisanz seines Themas und seines hohen Erzähltempos, bewahrt sich Bottini seine stilistische Leichtigkeit. (...) Reißt mit und rüttelt auf." Günter Keil, DIE RHEINPFALZ ""Ein paar Tage Licht" zeigt einmal mehr, was Oliver Bottini kann, und was er kann, das ist Premium-Kriminalliteratur auf der Höhe der Zeit." Ulrich Noller, WDR, FUNKHAUS EUROPA "Ein erhellendes Buch." Knut Cordsen, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR "Vielschichtige Figuren, eine komplexe Geschichte und ein souveräner Erzähler. Ein großartiger Kriminalroman." BÜCHER MAGAZIN "Einer unserer besten Krimischriftsteller [...] Man geht ganz erleuchtet aus dem Roman heraus. Davon, dass es Genreliteratur geben kann, die mit komplexen Figuren und Strukturen operiert." Elmar Krekeler, DIE LITERARISCHE WELT "Ausgefuchster Politthriller, erhellend durch Möglichkeitssinn." DIE ZEIT »Bottini ist ein begnadeter Erzähler.« Dorothee Philipp, BADISCHE ZEITUNG "Bottini wirft elegante, knappe Sätze mit feiner Ironie aufs Papier. Und doch schwingt stets Tiefe und Ernsthaftigkeit mit [...] reißt mit und rüttelt auf." Günter Keil, LANDSHUTER ZEITUNG "Ganz einfach brillant." Ingeborg Sperl, DER STANDARD "Bottini [...] erzählt schwungvoll [und das] macht aus seinem Roman große Literatur." BERLINER ZEITUNG "Und natürlich gibt es ein überraschendes Ende. Wie es sich gehört für einen guten Krimi, den Bottini auch diesmal wieder geliefert hat." Raimund Kirch, NÜRNBERGER ZEITUNG "Ein großer Krimi. Irritierend aktuell." Udo Feist, WDR2 "Ein vielschichtiger und hochaktueller Krimi, spannungsgeladen und lehrreich." Petra Pluwatsch, KSTA "Bestens recherchiert, spannend konstruiert - und stilsicher geschrieben: Oliver Bottinis Krimis sind Perlen auf dem unübersichtlichen Markt der Spannungsliteratur." SONNTAG "Oliver Bottini ist nicht nur ein gewiefter Krimischreiber, er ist vor allem auch ein hochpolitischer Autor." Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU "Dies ist ein genau recherchierter, atmosphärisch dichter, ein lehrreicher, spannender und anrührender politischer Roman aus der Feder (...) eines deutschen Autors, also eine Rarität." Jochen Vogt, WAZ "Eine fesselnde Handlung, die moralische Fragen aufwirft, ohne missionarisch zu wirken. [...] Bottini zählt zu den erfolgreichsten Krimi-Autoren in Deutschland." Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN" "Bottinis Krimi kann es zweifellos mit den besseren Romanen von Don Winslow aufnehmen: Spannend, gut geschrieben und wie die seines US-Kollegen verdammt realistisch." Wolf-Dieter Vogel, taz "Komplex, rasant, kritisch und toll erzählt." Martin Wiggeshoff, BUCHMARKT "Auf virtuose Weise verwebt Oliver Bottini das Thema (deutsche) Rüstungsexporte in einem mitreißenden Kriminalroman." BUCH-MAGAZIN "Bestes Thriller-Handwerk." NEWS "Spannend, überraschend, zupackend und poetisch, einfach traumhaft geschrieben und erzählerisch exzellent." Alf Mayer, STRANDGUT "Komplex, penibel recherchiert, raffiniert und hochspannend [...] Bottini ist ein aufklärerischer Erzähler von Format." BUCHKULTUR "Ein paar Tage Licht ist ein Polit-Thriller von internationalem Format. Spennend zu lesen, informativ, überzeugend. Mehr davon!" Jürgen Priester, KRIMI-COUCH "Höchst authentisch. Brilliante Krimikunst." Werner Krause, KLEINE ZEITUNG "Kompaktes Wissen über Rüstungsexporte, Militärregime und die Zustände und die Geschichte von Algerien. Sehr realitätsnah." Hans Scherhaufer, RADIO FM4 "Mit seinem so spannenden wie informativen Politthriller wirft Oliver Bottini mehr als nur einen Blick hinter die Fassaden eines Geschäftszweiges, der sich gewöhnlich intensiver Beobachtungen zu entziehen weiß: Waffenhandel." Roland Heinrich, LAUTERBACHER ANZEIGER "Das mit der Entführung eines deutschen Rüstungsmanagers beginnende Buch ist so spannend wie realistisch zugleich." Dietmar Jacobsen, THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG "Äußerst spannend geschrieben und voller überraschender Wendungen." Martin Zimmermann, DIE NECKARQUELLE "Auf virtuose Weise verwebt

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