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Survivor Dogs 01. Die verlassene Stadt

Band 1. Empfohlen ab 10 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Survivor Dogs 01. Die verlassene Stadt
Autor/en: Erin Hunter

EAN: 9783407744463
Format:  EPUB
Band 1.
Originaltitel: Survivors - The empty city.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Übersetzt von Friedrich Pflüger
Beltz GmbH, Julius

4. März 2014 - epub eBook - 272 Seiten

Ein schreckliches Beben verwandelt die Welt in Schutt und Asche. Aber in den Ruinen regt sich etwas: Lucky hat das Inferno überlebt ...

Lucky ist ein Straßenhund und Einzelgänger mit dem Instinkt zum Überleben. Doch jetzt ist nichts mehr, wie es war. Die Langpfoten sind verschwunden und mit ihnen Nahrung und Sicherheit. Lucky trifft auf eine Gruppe Leinenhunde, wird zum Anführer wider Willen und muss alles infrage stellen, was ihn bisher ausgemacht hat. Sind die Hunde gemeinsam stark genug, sich in der neuen Welt zu behaupten?
Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.

2. KAPITEL


Sweet drückte sich eng an Luckys Seite, während sie durch die verlassenen Straßen gingen.
Längst hätten sie anderen Hunden begegnen müssen und natürlich auch Langpfoten. Aber die Stadt war wie ausgestorben und es war totenstill. Wenigstens ein paar schwache Duftmarken hatten sie gefunden, das war beruhigend. Lucky schnupperte an einer umgeworfenen Parkbank, die ein Scharfhund-Männchen markiert hatte.
»Weit können sie nicht sein«, unterbrach Sweet seine Gedanken. Sie führte die Schnauze ganz nah an den Duft und stellte die Ohren auf. »Die Botschaft ist ziemlich deutlich. Und da sind noch andere. Kannst du sie nicht riechen?«
Luckys Schulterfell sträubte sich: Warum musste Sweet unbedingt ein Rudel finden? War denn seine Gesellschaft nicht genug?
»Diese Hunde sind doch längst fort«, sagte er und wandte sich ab. »Die werden wir so bald nicht einholen.«
Sweet streckte die Schnauze in die Luft. »Ich glaube, dass sie in der Nähe sind.«
»Das riecht nur so stark, weil das hier ihr Revier war. Das haben sie ständig markiert. Glaub mir, Sweet, die sind schon lange fort. Ihr Geruch ist ganz weit weg.«
»Sicher?« Wieder klang Sweet nicht besonders überzeugt. »Ich könnte sie bestimmt einholen. Ich kann alles und jeden einholen.«
Warum eigentlich nicht? fragte sich Lucky. Wenn sie sich unbedingt einem Rudel anschließen will, warum sage ich ihr dann nicht einfach, dass sie fortrennen kann, so schnell sie will?
Stattdessen warnte er grummelnd: »Nein, Sweet, das kannst du nicht. Das solltest du nicht, meine ich«, fügte er hastig hinzu, weil sie ihn gereizt anstarrte. »Du kennst dich in der Stadt nicht gut aus und k&
ouml;nntest dich verlaufen.«
Enttäuscht fuhr sie mit der Schnauze in der Luft herum, dann bellte sie wütend. »Warum ist das bloß alles passiert, Lucky? Mir ist es so gut gegangen! Meinem Rudel ist es gut gegangen! Wir waren glücklich da draußen und den Langpfoten haben wir nie etwas getan. Hätten sie uns bloß in Frieden gelassen und hätten sie uns nicht in diesem schrecklichen Käfighaus eingesperrt …«
Wie ein Häufchen Elend stand sie da. Lucky setzte sich neben sie. Wie konnte er sie nur trösten? Er war es nicht gewohnt, für einen anderen Hund zu sorgen. Schon jetzt machte ihm diese Verantwortung so zu schaffen, dass er sie gerne wieder losgeworden wäre.
Er öffnete das Maul, um ihr gut zuzureden, aber es blieb ihm offen stehen, als plötzlich direkt vor ihnen eine Bande bösartiger und wütender Kreaturen unter wildem Jaulen und Kreischen auf die Straße purzelte.
Lucky spürte, wie ihn die Angst im Genick packte und sich sein Rücken spannte. Zuerst hielt er die zankenden Knäuel aus Fell und Zähnen für Scharfkrallen, aber diese Tiere hier waren anders – völlig anders. Sie waren rundlich, hatten einen buschigen Schwanz und sie fauchten gar nicht. Hunde waren sie nicht und auch keine riesigen Ratten. Lucky jaulte erschrocken auf, doch die Wesen scherten sich nicht darum – sie waren viel zu sehr mit ihrem Kampf um einen Kadaver beschäftigt, der schon so zerrissen war, dass man nicht mehr erkennen konnte, was es einmal gewesen war.
Sweet stand neben Lucky und beobachtete die Tiere aufmerksam. Sie strich ihm mit der Schnauze beruhigend über den Hals. »Keine Sorge, sie werden uns nichts tun.«
»Bist du dir sicher?«, fragte Lucky. Er hatte gerade ein finsteres kleines Gesicht voller mörderischer s
pitzer Zähne ausgemacht.
»Das sind Waschbären«, erklärte Sweet. »Die lassen uns in Ruhe, solange wir genug Abstand halten. Du darfst nicht zu viel Interesse zeigen, dann fühlen sie sich nicht bedroht. Die sind bestimmt genauso hungrig wie wir.«
Lucky folgte Sweet zum Gehweg auf die andere Seite der Straße. Sie warf den Waschbären im Vorbeigehen einen grimmigen Blick zu. Lucky machte es genauso und die Aufregung prickelte ihm bis unter die Haarwurzeln.
Wir sind nicht die Einzigen, die etwas in den Bauch bekommen wollen. Die guten Zeiten waren vorbei, jetzt, wo alles aus dem Boden gerissen war und in Trümmern lag. Jetzt ging es ums Überleben. Er beschleunigte seinen Schritt, um so schnell wie möglich von den Waschbären fortzukommen.
Einige Straßen weiter roch es sehr vertraut und Lucky bellte freudig. Diese Gasse hatte er gesucht! Er sprang ein paar Sätze voraus, setzte sich dann hin und kratzte sich mit der Hinterpfote genüsslich am Ohr, weil er sich auf Sweets Reaktion freute. Der köstliche Duft wurde stärker. Hier würde er ihnen endlich etwas zu fressen beschaffen können.
»Komm schon«, kläffte er. »Du wirst es nicht bereuen. Versprochen!«
Sweet trottete heran und legte den Kopf zur Seite. »Was ist das hier?«
Er nickte in Richtung der Lichtstein-Scheiben. Dort ragten lange Röhren heraus. Normalerweise verbreiteten sie den Duft nach gebratenem Huhn in der Gegend – heute allerdings nicht. Aber es war ganz bestimmt der richtige Ort. Aufgeregt drehte Lucky sich ein paarmal im Kreis und wedelte heftig mit dem Schwanz.
»Das ist ein Futterhaus. Hier verteilen Langpfoten Futter an andere Langpfoten!«
»Aber wir sind keine Langpfoten«, bemerkte Sweet. »Wer wird an uns Futter ve
rteilen?«
»Abwarten.« Lucky sprang auf und kurvte um umgestürzte Metallkisten und einen kleinen Haufen Abfall herum. Er versuchte, nicht an all die Zerstörung zu denken oder daran, dass ihnen auf der Straße keine einzige Langpfote begegnet war. »Wir machen es genau wie Old Hunter. Er ist nämlich der Experte!«
»Old Hunter«, fragte Sweet neugierig. »Ist das ein Rudelgefährte von dir?«
»Ich sagte doch, dass ich kein Rudel habe. Old Hunter ist bloß ein Freund von mir. Selbst Einzelhunde finden ab und zu jemanden, mit dem sie auf die Jagd gehen können … Jetzt pass auf! Und dann mach’s genau wie ich …«
So kam man nämlich ganz leicht an etwas zu fressen heran und es ließ sich leicht lernen. Lucky freute sich, dass er Sweet etwas beibringen konnte. Er setzte sich auf die Hinterläufe, neigte den Kopf zur Seite und ließ die Zunge heraushängen.
Sweet schlich heran und beobachtete genau, was er tat. Sie legte den Kopf schief. »Ich versteh das nicht«, winselte sie.
»Vertrau mir«, sagte er.
Sweet winselte noch einmal, aber dann setzte sie sich neben Lucky und versuchte, ihn nachzuahmen, so gut sie konnte.
»Genau so!«, bellte er. »Jetzt heb ein Ohr ein bisschen höher. So, siehst du? Und ganz freundlich gucken – hungrig, aber hoffnungsvoll. So ist es richtig!«
Lucky wedelte mit dem Schwanz und stupste sie liebevoll mit der Nase. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder der Tür des Futterhauses zu und wartete. Bald musste eine Langpfote sie entdecken. Doch nichts geschah. Luckys Schwanz wedelte immer langsamer, bis er schließlich reglos im Staub liegen blieb. Die Tür wurde nicht geöffnet. Lucky trottete hin und kratzte daran. Keine Antwort. Er l
ieß ein bescheidenes Winseln vernehmen.
»Wie lange müssen wir das tun? Ich finde es ein bisschen … würdelos«, sagte Sweet. Sie leckte sich die Lefzen und ließ die Zunge wieder heraushängen.
»Ich verstehe das nicht …« Lucky ließ den Schwanz hängen. Wo war nur die nette Langpfote? Er konnte doch nicht vor dem Großen Knurrer weggelaufen sein. Lucky kratzte noch einmal an der Tür, aber es zeigte sich niemand.
Sweet streckte die Schnauze wieder in die Höhe. »Ich glaube nicht, dass das klappt.«
»Die Langpfoten sind bestimmt beschäftigt«, knurrte Lucky. »Das ist ein wichtiger Ort für sie. Den hätten sie nicht einfach so verlassen.« Wie schrill und ängstlich seine Stimme plötzlich klang … Er trottete um die Hausecke herum, vorbei an Tonnen und Dreckkisten, und scharrte sich den Weg zu einem Nebeneingang frei. Er stellte sich auf die Hinterbeine und drückte gegen die Holztür, die quietschend ein Stück nachgab.
»Schau! Das Futterhaus ist kaputt.« Er zerrte mit den Zähnen an der Tür. »Deswegen sind die Langpfoten beschäftigt. Komm, hilf mit!«
Die Gerüche, die das Futterhaus verströmte, waren offenbar stärker als Sweets Bedenken, denn sie sprang ihm zur Seite, und sie schoben und zerrten so lange, bis sie die Tür einen Spaltbreit offen hatten. Lucky zwängte sich vor ihr hinein, wobei sein Schwanz vor lauter Vorfreude auf die saftigen Bissen wild hin und her schlug.
Er blieb stehen und sah sich um.
Diesen merkwürdigen Raum mit riesigen Metallkisten an den Wänden hatte er noch nie von innen gesehen. Überall schlängelten sich glänzende Dinge, die ihm wie lange Würmer vorkamen. Normalerweise summte in ihnen die u
nsichtbare Energie der Langpfoten. Aber jetzt summte nichts. Vom eingestürzten Dach tropfte es herunter und in den Wänden klafften weite Risse.
Die großen Metallkisten warfen ein verschwommenes Bild von ihm und Sweet zurück. Ihn schauderte, als er sah, wie verzerrt ihre Gesichter waren. Der Geruch nach etwas Essbarem war nun sehr stark, aber zugleich auch sehr alt, und allmählich wurde Lucky unsicher.
»Mir gefällt das nicht«, sagte Sweet leise.
Lucky winselte zustimmend. »Sonst ist das hier nicht so. Aber es ist bestimmt nicht schlimm, nur ein bisschen kaputt nach dem Großen Knurrer.« Vorsichtig schob er sich durch den ganzen Schutt und Dreck voran. Sweet beobachtete ihn und kräuselte die Nase. »Mach nicht so ein Gesicht«, sagte Lucky. »Komm schon!«
Sie stakste hochbeinig über die Lichtsteinscherben hinweg, die am Boden verstreut lagen.
Sie...

»Das Buch ist spannend - und Themen wie Loyalität, Zusammenhalt und die Zerstörung der Umwelt spielen einmal mehr eine wichtige Rolle.« ORF

»Das Buch schildert ein Endzeitszenario aus dem Blickwinkel der Hunde: ein faszinierendes neues Projekt.« sonntag

»[...] konsequente Erzählperspektive aus Sicht der Tiere [...]« neues deutschland

»Ein gelungener Auftakt dieser Jugendbuchreihe, die nicht nur Fans von Erin Hunter begeistern wird, und von Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt erzählt.« leser-welt.de

»Ich hatte das Gefühl, die Hunde vor mir zu sehen, so lebensnah und echt sind sie beschrieben.« blogspot.de

»Das [Autorenteam Erin Hunter] bürgt für Qualität, die auch diesmal geliefert wird. Spannende Unterhaltung ab 10 Jahren.« Wiener Zeitung

»Ein Lesemuss für jeden Tier-Fantasie-Fan!« Südkurier

Luca (13): »[...] eine tolle Geschichte über die Gemeinschaft des Hunderudels.« Augsburger Allgemeine Zeitung

»Lebensnah, dass man fasst das Bellen hört. [...] Ich hatte das Gefühl, die Hunde vor mir zu sehen, so lebensnah und echt sind sie beschrieben. Man hat das Gefühl, man würde sie direkt kläffen hören.« Vorarlberger Nachrichten

»Die Geschichte ist einfach und verständlich erzählt. Ich hatte das Gefühl, die Hunde vor mir zu sehen, so lebensnah und echt sind sie beschrieben. Man hat das Gefühl, man würde sie direkt kläffen hören.« lesendes-katzenpersonal.blogspot.de

»Ich vergebe 5 Sterne, weil die Geschichte spannend und cool ist. Das Buch hat keine Bilder, aber das ist egal, weil die Geschichte so ist, dass man unbedingt weiter lesen möchte.« Lennard Köhnen (10), Kinder- und Jugendredaktion Buecherkinder.de

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