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Dornenherz

Jedem Ende wohnt ein Anfang inne.
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Produktdetails

Titel: Dornenherz
Autor/en: Jutta Wilke

EAN: 9783649618041
Format:  EPUB
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne.
Coppenrath F

15. Januar 2014 - epub eBook - 170 Seiten

Seit dem Unfalltod ihrer Schwester vor einem Jahr ist Anna wie gelähmt und droht, sich ganz und gar darin zu verlieren, den Eltern die verstorbene Tochter ersetzen zu wollen.
Bei einem Streifzug über den Friedhof wird sie von einer geheimnisvollen schwarzen Katze angelockt, die sie zu einer längst vergessenen Lichtung führt. Die Wege sind mit Moos bewachsen. Efeu rankt über die verwitterten alten Grabsteine. Und inmitten all dessen erblickt Anna mit einem Mal eine Engelsstatue umgeben von einem Meer aus weißen Rosen. Wie magisch angezogen, tritt sie näher an den Engel heran und berührt eine der weißen Blüten zu seinen Füßen. Nicht ahnend, dass sie damit eine schicksalhafte Wendung in Gang setzt ...
Jutta Wilke, geboren 1963 in Hanau am Main, wollte während der Grundschulzeit zunächst Zoodirektorin werden. Der heiß ersehnte Bio-Unterricht auf dem Gymnasium erwies sich jedoch als todsterbenslangweilig. Den Zoodirektor hakte sie deshalb ab. Dafür begeisterten sie Bücher immer mehr. Und das Schreiben erst recht.

Völlig aus Versehen studierte sie nach dem Abitur allerdings Jura. 1988 machte sie zunächst das erste Staatsexamen und heiratet noch im gleichen Jahr. 1991 folgen dann das zweite Staatsexamen und eine Ausbildung zur Fachanwältin im Familienrecht.

Sie bekommt fünf Kinder, arbeitet 12 Jahre als Anwältin, wird geschieden bis schließlich das Gefühl kommt: Es reicht. Sie will endlich das machen, was sie am besten kann: Schreiben.

So erscheinen 2008 erste Veröffentlichungen kleiner Auftragsarbeiten. Sandmännchen, Adventskalender und Geschenkbüchlein. Nebenher arbeitete sie an ihrem ersten Roman, der schließlich 2011 im Coppenrath Verlag erschien.

Ich starre in den Spiegel.

Ich sehe ein Gesicht, sehe Augen, eine Nase, einen Mund. Ich sehe schulterlanges Haar, nehme eine Strähne, ziehe sie vom Kopf weg.

Die Schere in meiner Hand zittert.

Als ich schneide, wundere ich mich, dass ich nichts spüre. Die Haare fallen lautlos auf den Boden und ich greife die nächste Strähne. Jetzt fühle ich mich schon sicherer.

Die Schere liegt ruhig in meiner Hand.

Strähne für Strähne schneide ich ab, ganz langsam, und mit jedem Schnitt verblasse ich mehr. Mit jedem Haar, das hinunterfällt, existiere ich weniger.

Ich merke, wie die Angst wieder von mir Besitz ergreifen will, wie sie aufsteigt wie ein Schatten, der alles verschlingt, der mich ins Dunkel stürzt, der mich gefangen hält, mir die Luft abschnürt, bis ich nichts mehr sehen, nichts mehr hören, nichts mehr fühlen kann. Nichts außer dieser dunklen schwarzen Leere.

Bis ich mich nicht mehr fühlen kann.

Ich schneide schneller, schneide an gegen die Angst, will fertig sein, bevor ihre Schatten mich wieder eingeholt haben, diesmal sollen sie mich nicht kriegen.

»Anna, warum hast du denn abgeschlossen?!«

Ich fahre zusammen.

Fast hätte die Schere mich verletzt.

Meine Mutter rüttelt an der Türklinke.

»Bist du fertig? Wir müssen los.«

Ich blicke in den Spiegel und sehe Augen, eine Nase, einen Mund. Die Haare stehen kurz und zerzaust in alle Richtungen.

Ich sehe das Gesicht meiner Schwester.

Langsam schüttele ich den Kopf. Ich will nicht. Ich will das alles nicht mehr.

»Anna?«

Ich erwache aus meiner Starre. Bücke mich, schiebe hektisch die Haarbüschel zusammen, sammele sie auf und stopfe sie in den Papierkorb.

»Ja doch, ich komm gleich! Zwei Minuten! Ich bin sofort fertig

Ich bürste mir noch mal durch die Haare, schnappe die Bluse, die auf dem Kleiderbügel am Schrank hängt, und schlüpfe hinein. Ein letzter Blick in den Spiegel und der Versuch eines Lächelns. Dann öffne ich die Tür.

»Anna, was soll denn der Unsinn? Warum schließt du …«

Meine Mutter verstummt, starrt mich an. Dann presst sie eine Hand auf den Mund, erstickt einen Schrei. Ich versuche, ihrem Blick standzuhalten und mich an ihr vorbeizuschieben.

»Wo sind die anderen?«, frage ich, nur um irgendetwas zu sagen.

»Warum hast du das getan?«

»Mir war zu warm mit den langen Haaren.« Ich bemühe mich, gleichgültig zu klingen, und weiß, dass es mir nicht gelingt.

»Zu warm?«

Ich ignoriere den Schmerz in ihrer Stimme, laufe durch den Flur. Mein Vater kommt aus dem Bad, der Duft seines Rasierwassers schlägt mir entgegen. Fast wäre ich in ihn hineingerannt.

Als Kind habe ich es geliebt, mich in seine Arme zu schmiegen, meinen Kopf in seine Halsbeuge zu drücken und an seinem frisch rasierten Kinn zu schnuppern. Aber ich bin kein Kind mehr. Vor allem bin ich nicht mehr sein Kind. Etwas hat sich verändert.

Alles hat sich verändert, seit Ruth tot ist, höhnt die Stimme in mir.

»Hallo, Papa«, flüstere ich.

Er sieht mich an, runzelt die Stirn, sieht weg.

»Wir müssen los«, sagt er nur und dreht sich zur Tür.

Sein schwarzer Anzug ist die Mauer, die ihn umgibt.

Ich atme aus.

Was hast du erwartet? Hast du wirklich geglaubt, ein paar Haare mehr oder weniger könnten etwas ändern?

Ich trete hinter meinen Eltern aus dem Haus und schließe geblendet die Augen. Strahlender Sonnenschein empfängt mich. Natürlich. Auch vor eine
m Jahr schien die Sonne. Ich weiß noch, wie sehr mich das irritiert hat. Sollte es auf Beerdigungen nicht immer regnen?

Meine Schwester begruben wir am heißesten Tag, den der Sommer im letzten Jahr zu bieten hatte. Es war, als ob die Sonne sich über mich lustig machen wollte. Über das Frieren, das mich in der Nacht gepackt hatte, als ich von Ruths Tod erfuhr, und das mich seitdem nie wieder losgelassen hat.

Wenn dir kalt ist, liegt es nicht an mir, lacht die Sonne vom Himmel. Sondern nur an dir.

Alles liegt an dir.

Leon kommt durch den Vorgarten auf mich zu. Er sieht gut aus. Seine blonden Haare trägt er kurz, sein Gesicht ist gebräunt von der Sonne. Ich wünschte, er wäre aus einem anderen Grund gekommen. Ich wünschte, wir könnten jetzt einfach auf seinen Roller steigen und irgendwohin fahren, wo wir allein sind. Ich sehe ihm an, dass auch er keine Lust auf Friedhof hat. In seiner rechten Hand hält er drei langstielige rote Rosen. Mir fällt ein, dass ich keine Blumen für meine Schwester habe. Ich habe gar nichts für sie. Ich habe überhaupt nicht daran gedacht, dass ich ihr etwas mitbringen könnte.

Leon bleibt vor mir stehen, hebt langsam die freie Hand und streicht mir mit den Fingern durchs Haar.

»Du siehst wunderschön aus«, flüstert er. Ich halte die Luft an und bemerke sein Zögern, bevor er sich zu mir beugt und seine Lippen zart meine Wange berühren.

»Du wirst ihr von Tag zu Tag ähnlicher«, flüstert er mir ins Ohr.

Ich zucke zurück. Der Zauber des Augenblicks ist verschwunden. Warum sagt er so was?

Weil du es genau darauf anlegst. Ich beiße mir auf die Lippen, um nicht zu schreien. So ist es nicht. So ist es überhaupt nicht. Und plötzlich weiß ich, dass ich es nicht schaffe.

»
Wir müssen los.« Leon greift nach meiner Hand.

»Ich … ich kann nicht.«

»Anna, komm, deine Eltern warten.«

»Ich will nicht!« Ich schiebe seine Hand weg. »Bitte. Ich will nicht mitkommen!«

»Anna, ich will auch nicht zum Friedhof. Aber wir müssen doch. Ich meine, ich muss … ach verdammt, Anna. Tu es für Ruth.«

Leon greift wieder nach meiner Hand und zieht an mir wie an einem störrischen Kleinkind.

»Anna?!« Meine Mutter kommt auf uns zu. Ich erwarte nicht, dass sie mich versteht.

»Ich komme nicht mit. Fahrt allein. Bitte«, füge ich leise hinzu, als ich die Enttäuschung in ihren Augen sehe.

Dann nickt sie und fasst Leon am Arm. Sie wenden sich ab und lassen mich stehen.

Ich sehe ihnen nach. Leon dreht sich nicht mehr zu mir um. Erst jetzt merke ich, dass ich die ganze Zeit die Luft angehalten habe.

Ich renne zurück ins Haus, Tränen laufen mir über das Gesicht, ich will in mein Zimmer, will nur noch allein sein. Mir ist kalt, so entsetzlich kalt.

Ich schließe die Tür, schaue mich in meinem Zimmer um, suche nach irgendetwas, an dem ich mich festhalten kann, bevor ich erfriere. Da fällt mein Blick auf den Skizzenblock. Die Ledermappe mit den Stiften liegt daneben. Ich gehe zum Schreibtisch, streiche zärtlich über das Leder. Mein Vater hat mir die Sachen geschenkt. In einer anderen Zeit, in einem anderen Leben.

Seit einem Jahr habe ich nicht mehr gezeichnet. Trotzdem habe ich es nicht übers Herz gebracht, die Sachen in die Schublade zu räumen.

Behutsam öffne ich den Block und blättere durch die Seiten. Ich sehe Skizzen von Blumen, von Bäumen, vereinzelt auch Gesichter. Aber hauptsächlich habe ich Pflanzen gezeichnet. Tränen tropfen auf das Papier, schnell wische ich mir mit dem &
Auml;rmel übers Gesicht. Ich klappe den Block wieder zu und schiebe ihn von mir weg. Und mit ihm die Bilder aus meinem alten Leben.

Ich lege mich auf mein Bett und schließe die Augen.

Ich versuche mich zu erinnern.

Heute vor einem Jahr.

Die Party war gar nicht so toll. Es gab eigentlich gar keinen Grund, länger zu bleiben.

Doch, den gab es, wispert es in meinem Kopf. Nico. Nico war der Grund, warum du den Bus verpasst hast. Nico. Ich schluchze auf. Befehle der Stimme in mir, endlich still zu sein. Nico ist kein guter Grund.

Ja, ich war verliebt in ihn. Das schon. Ich war stolz darauf, mit ihm zusammen zu sein. Es war, als ob ich erst an seiner Seite wirklich wahrgenommen wurde. Vorher war ich irgendjemand, jetzt war ich Nicos Freundin. Das war neu für mich.

Ich hatte mich lange auf die Party gefreut, hatte mir extra viel Mühe gegeben, mich hübsch zu machen, wollte, dass dieser Abend für uns etwas ganz Besonderes wird. Anfangs lief auch alles gut. Nico und ich tanzten ein paarmal, dann gingen wir zu den anderen in die Küche, um eine Kleinigkeit zu essen und uns etwas zu trinken zu holen. Irgendwann musste ich aufs Klo, und als ich in die Küche zurückkam, war Nico spurlos verschwunden. Ich suchte ihn eine ganze Weile, fragte ein paar Leute, aber niemand wusste, wo er abgeblieben war.

Und dann sah ich ihn mit Lynn.

Lynn war betrunken und Nico auch. Ich schlich hinter den beiden her in den Garten und beobachtete, wie sie sich küssten. Ich dachte, der Boden würde sich unter mir auftun und mich einfach verschlingen. Aber das geschah nicht. Stattdessen entdeckte Nico mich. Ich wollte etwas sagen, aber ich stammelte nur hilfloses Zeug. Und Nico? Der sah kein bisschen schuldbewusst aus. Eher verächtlich. Als ich endlich ein »Warum« herausbrachte, zuckte er nur mit den Schultern.

»Stell dich nicht s
o an«, sagte er. »War doch klar, dass das mit uns nichts Ernstes ist.« Dann lachte er laut und schob seine Hand in Lynns Ausschnitt. Lynn kicherte hysterisch. Und ich lief davon. Verkroch mich irgendwo im Haus, wollte niemanden sehen und niemanden hören. Stell dich nicht so an! Nichts Ernstes!

Und...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wunderschön und poetisch - Jedem Ende wohnt ein Anfang inne - von katze102 - 28.04.2016 zu Jutta Wilke „Dornenherz“
In dem Buch Dornenherz von Jutta Wilke werden zwei Geschichten erzählt, die sich ähneln, treffen und wohl unterschiedlich enden. In der Gegenwart wird die Geschichte von Anna erzählt, die sich schuldig am Tod ihrer Schwester Ruth fühlt, sich in ihrer verzweifelten Trauer und dem Versuch allen anderen Ruth zu ersetzen selber verliert. An Ruths Todesjahrestag beginnt Anna wieder zu zeichnen, eine Engelskulptur auf einem Friedhof. Von diesem Zeitpunkt ändert sich ihr Leben in kleinen Schritten.... Die zweite Geschichte, die immer kursiv geschrieben wurde, spielt in einer anderen Zeit, im 19. Jahrhundert. Johanna wird zwangsverlobt mit dem Sohn des Geschäftspartners ihres Vaters. Beide Familien sehen in Deutschland keine wirtschaftliche Zukunft und beschließen, zusammen nach Amerika auszuwandern. Johnna, die heimlich einen anderen liebt, kämpft um eine Entscheidung mit Herz oder Verstand... Es kommt zu einem überraschenden Ausgang.... Beide Geschichten sind sehr schön miteinander verwoben und an mehreren Berührungspunkten beeinflussen sie sich. Anna fragt sich auch auf Grund Johannas Geschichte, ob es überhaupt richtige oder falsche Entscheidungen gibt - oder gibt es einfach nur Konsequenzen, mit denen wir nach jeder Entscheidung leben müssen? Und eine Frage läßt ihr keine Ruhe mehr: Wenn ich wüßte, daß ich morgen sterben muß, was würde ich tun? Sehr gut haben mir auch die Rosengedichte gefallen, die sich wie ein roter Faden durch das Buch ziehen. Die Geschichte fand ich insgesamt sehr bewegend; man kommt nicht umhin über Schuldgefühle und eigene Träume nachzudenken... Wie heißt es so schön in der Geschichte: Wir alle haben Träume, die weiterreichen als das Leben. Dieses wunderschöne Buch erhält meine absolute Leseempfehlung, nicht nur für jugendliche, auch für schon erwachsene Leser eine echte Bereicherung! Ich bin ganz begeistert!
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