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Mia and me - Noch mehr Lieblingsgeschichten zum Vor- und Selberlesen

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Produktdetails

Titel: Mia and me - Noch mehr Lieblingsgeschichten zum Vor- und Selberlesen
Autor/en: Isabella Mohn

EAN: 9783505134258
Format:  EPUB
Egmont Schneiderbuch

2. Mai 2014 - epub eBook - 192 Seiten

Noch mehr Geschichten aus dem Elfenreich!
Wenn Mia nach Centopia reist, wird sie schon von ihren Freunden erwartet. Gemeinsam mit Yuko, Mo, dem Einhornfohlen Onchao und Pan Phuddle erlebt sie in dem magischen Elfenreich lauter tolle Abenteuer!
Das Familienbuch zum Vorlesen und Selberlesen

Onchaos unechter Doppelgänger

Mia machte sich große Sorgen. Das Orakel, mit dem sie diesmal nach Centopia gekommen war, klang bedrohlich. Als sie Yuko und Mo sah, lief sie sofort auf die beiden Elfen zu, die auf einem kleinen Hügel saßen und Onchao dabei zusahen, wie er mit anderen Einhörnern spielte.

„Ist alles in Ordnung mit ihm?“, stieß Mia außer Atem hervor.

„Na klar.“ Mo warf ihr einen verwunderten Blick zu. So nervös kannte er Mia gar nicht.

„Alles wunderbar“, bestätigte auch Yuko. „Schau, wie vergnügt der Kleine herumtollt! Es macht Spaß, ihm dabei zuzuschauen.“

Yuko und Mo passten immer dann auf das Einhornfohlen auf, wenn Mia nicht da war.

Unbehaglich blickte sich Mia um. Weit und breit waren keine Munculusse zu sehen, die versuchen konnten, Onchao zu stehlen. Trotzdem wurde sie einfach nicht das ungute Gefühl los, dass sich Pantheas Krieger irgendwo herumtreiben könnten.

Mit leuchtenden Augen kam das Fohlen auf sie zugelaufen und drückte sich zur Begrüßung zärtlich an sie.

„Weißt du was, Onchao?“ Mia streichelte seine weiche rosa Schnauze. „Wir bringen dich jetzt an einen Ort, an dem du absolut sicher bist.“ Mia kletterte auf seinen Rücken. „Lass uns zu deinem Lieblingswasserfall fliegen.“ Dort spielte Onchao besonders gerne. Außerdem würden ihn die Muncs an diesem Ort ganz sicher in Ruhe lassen. Dafür gab es einen einfachen Grund: Sie hassten Wasser. Sobald sie damit in Berührung kamen, schrumpften sie auf die Größe von Zwergen zusammen.

„Eine sehr gute Idee.“ Mo stand auf und grinste schief. „Könnte glatt von mir stammen.“

„Wie bescheiden du wieder bist!“ Yuko war mit einem Satz neben Mo und verpas
ste ihm einen Seitenhieb. „Worauf wartet ihr? Nun kommt schon!“

Seite an Seite flogen die Freunde los. Sie waren bereits eine Weile unterwegs, als Mo plötzlich nach oben deutete. „Achtung, wir müssen vorsichtig sein! So sicher, wie wir geglaubt haben, ist Onchao offenbar doch nicht.“

In sehr großer Höhe zogen drei von Königin Pantheas Flugdrachen über sie hinweg. Noch waren die mächtigen Tiere weit genug entfernt, aber das konnte sich schnell ändern …

Mos Miene verdüsterte sich. „Bestimmt sind sie wieder hinter den wilden Einhörnern her!“

„Das müssen wir unbedingt herausfinden!“, drängte Yuko. „Los, nichts wie hinterher!“ Sie war schon fast weg, als Mia sie am Arm festhielt.

„Und was ist mit Onchao und mir?“ Das Fohlen brauchte schließlich Schutz!

„Du fliegst mit ihm schon mal zum Wasserfall“, schlug Yuko vor. „Wir kommen so schnell wie möglich hinterher.“

„In Ordnung.“ Mia gab nach, obwohl ihr die Sache nicht gefiel. „Aber beeilt euch!“

Bis zum Wasserfall war es zum Glück nicht mehr weit. In wenigen Minuten würden sie ihn erreicht haben.

„Ich schwör dir, die Munc-Patrouille war ganz genau hier.“ Yuko und Mo hockten auf dem Ast eines Baumes und spähten vorsichtig durch die Blätter.

„Ja, du hast recht.“ Yuko deutete auf etwas, das sich zwischen den Büschen über den Boden schlängelte. „Sieh mal, da vorne – eine Einhornfalle.“ Sie verließ ihr Versteck und griff nach einem herumliegenden Stock, um das gefährliche Ding unschädlich zu machen.

Mo war sofort bei ihr. Misstrauisch blickte er sich um. Ihm kam das Ganze irgendwie merkwürdig vor. Hier stimmte etwas nicht … „Yuko, lass das!&ldq
uo;, warnte er seine Freundin.

„Wieso? Ist doch nur eine blöde Munc-Falle.“

Sie hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen, als plötzlich etwas von oben auf die beiden Elfen herabsauste. Es war eine Art grüner Käfig, der im dichten Laub der Baumkronen nicht zu erkennen gewesen war. Yuko und Mo waren gefangen!

„Huch!“ Yuko lächelte Mo entschuldigend an. „Tut mir leid!“ Dieses eine Mal hätte sie wohl besser auf ihn gehört.

Mo warf ihr einen vorwurfsvollen Blick zu. Das hatten sie jetzt davon! Ständig stürmte Yuko los, ohne nachzudenken. Dabei war etwas mehr Vorsicht manchmal wirklich angebracht.

Zu allem Überfluss waren nun auch die Muncs wieder da. Die Krieger vergewisserten sich, dass ihre beiden Gefangenen festsaßen, dann drehten sie ab.

„Mist, sie fliegen in Richtung Wasserfall!“, brummte Mo. Ihm wurde nun einiges klar. „Das war ein abgekartetes Spiel! Sie wollten uns von Mia und Onchao trennen, damit die beiden leichte Beute sind. Wir müssen Mia warnen!“ Mo tippte einmal auf seinen Freundschaftsring. Der Schmetterling darauf begann zu blinken. „Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.“

Yuko bückte sich. „Unterdessen beginnen wir am besten schon mal damit, uns hier frei zu graben.“

Mia spielte mit Onchao auf einer Wiese dicht neben dem Wasserfall. Dieser Ort war sehr schön. Ringsherum wuchsen Bäume und Sträucher voller duftender Blüten. Ein süßlicher Duft hing in der Luft. Die Sonne schien, und alles wirkte vollkommen friedlich. Das gleichmäßige Plätschern des Wasserfalls war wie eine liebliche Musik. Mia hatte ihre Sorgen fast schon vergessen.

Das Blinken des Schmetterlings auf ihrem Freundschaftsring riss sie jedoch abrupt aus ihren Träumereien. „Oh, Yuko und Mo melden sich!“, murmelte sie l
eise. „Hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert!“

Onchao kam zu ihr gelaufen und wieherte laut.

„Nein, du kannst jetzt nicht mitkommen. Wir müssen dich gut verstecken. Geh hinter den Wasserfall. Dort bist du sicher.“

Widerwillig gehorchte der Kleine.

„Versprich mir, dass du deinen Unterschlupf nicht verlässt“, bat Mia. „Du darfst erst wieder hervorkommen, wenn Yuko, Mo und ich da sind. Vorher nicht. Verstanden?“

Onchao nickte.

Hastig tippte Mia zweimal auf ihren Freundschaftsring. Der Schmetterling darauf löste sich. „Führ mich zu Yuko und Mo.“ Surrend begann sie ihre Flügel zu bewegen. Mia konnte nur hoffen, dass diese Dinger sie jetzt nicht im Stich ließen. Ihre Flugkünste waren leider nicht sonderlich gut.

Schwankend erhob sie sich in die Luft, dann wurde es besser. Zumindest das klappte also schon mal …

Mias Aufbruch war nicht unbemerkt geblieben. Generalin Gargona und ihre Krieger hatten nur darauf gewartet, dass sie verschwand. Schon seit einer ganzen Weile lagen sie in der Nähe des Wasserfalls auf der Lauer.

Nun endlich war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie losschlagen konnten! Gargona hatte sich einen raffinierten Plan ausgedacht, und sie war bestens vorbereitet. Diesmal wollte sie nichts dem Zufall überlassen.

Die Generalin grinste höhnisch. „So gefällt mir das! Diese dummen, kleinen Elfen haben das Einhorn vollkommen allein gelassen.“ Ihr Finger schoss nach vorne. „Los, Munculusse! Kurs nehmen auf den Wasserfall!“

Auf ihren gewaltigen Flugdrachen setzten sich die Krieger in Bewegung.

In den Klauen eines der mächtigen Tiere hing eine ganz besondere, kostbare Fracht. Eine Statue. Sie war das exakte Abbild eines Einhornfohlens – und glich Onchao bis aufs Haar!

Wenige Meter vom Wasserfall entfernt, stellte der Dra
che die Statue vorsichtig ab. Um die Täuschung perfekt zu machen, stieß Gargona ein paar Laute aus, die wie ein hohes Wiehern klangen.

Hinter dem Wasserfall spitzte Onchao neugierig seine Ohren. Sollte es hier tatsächlich einen Spielkameraden für ihn geben? Neugierig lugte er hinter dem schützenden Vorhang aus Wasser hervor.

Onchao traute seinen Augen nicht. Ein weißes Einhornfohlen lachte ihn an. Es besaß Flügel und ein goldenes Horn. Vor Freude begann sein Herz schneller zu schlagen. Wie gerne würde er mit seinem süßen Artgenossen ein wenig herumtollen!

Doch Onchao dachte an Mias Warnung und an das Versprechen, das er ihr gegeben hatte. Unsicher blickte er sich um. Aber nirgendwo konnte er eine Gefahr entdecken.

Zögernd machte Onchao einen ersten unsicheren Schritt auf das fremde Einhorn zu und schnaubte leise.

Es reagierte nicht. Wahrscheinlich war es sehr schüchtern.

Onchao wagte sich weiter vor.

Das fremde Einhorn drehte sich um und verschwand zwischen den Büschen.

Damit hatte Onchao nicht gerechnet. Er folgte seinem neuen, scheuen Freund. Vielleicht wollte er ihm etwas Besonderes zeigen.

In seinem Eifer übersah der Kleine leider, dass sich das andere Einhorn gar nicht aus eigener Kraft bewegte. Um seine Beine war ein dickes Seil gewickelt. Wurde daran gezogen, ruckelte das Einhorn nach vorne. Ansonsten blieb es stehen.

Endlich war Mia bei Yuko und Mo angekommen. Sie erschrak, als sie die beiden in dem Käfig sah. „Oh nein!“, rief sie und wollte ihnen helfen.

Doch weder Yuko noch Mo schienen ihre Hilfe zu brauchen. Beide kauerten am Boden und buddelten mit bloßen Händen einen Tunnel unter dem Käfig durch. Als sie Mia bemerkten, richteten sie sich auf.

„Wo hast du Onchao gelassen?“, frage Mo aufgeregt.

„Na, wo soll er schon sein?“ Mia blick
te den Königssohn verständnislos an. „Er steht hinter dem Wasserfall.“

„Doch nicht etwa allein?“ Yuko ahnte Schlimmes. „Die Muncs sind genau in diese Richtung geflogen!“

„Wie bitte?“ Mias Augen weiteten sich. „Oje! Onchao! Er ist in Gefahr!“

„Beeil dich, Mia! Du musst sofort zu ihm zurück“, drängte Mo. „Yuko und ich kommen hier schon zurecht. Wir werden dir folgen, sobald wir uns befreit haben. Na los,...


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