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Das ist eine Geschichte

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Produktdetails

Titel: Das ist eine Geschichte
Autor/en: Kathrin Gerlof

EAN: 9783841207302
Format:  EPUB
Roman.
Aufbau Digital

13. Februar 2014 - epub eBook - 396 Seiten

Ein Ort im Ausnahmezustand Das ist eine unglaubliche und zugleich sehr deutsche Geschichte mit wahrem Hintergrund: Kaum ist die Mauer gefallen, wird ein ganzer Ort von der Vergangenheit eingeholt, und keine Gewissheit über Besitz und Recht, Gut und Böse gilt mehr. Die kleine Salomon-Weinreb-Straße macht nach einem leichten Anstieg plötzlich eine Kehrtwende, als hätte sie es sich anders überlegt. "Wendehammer am Ende der Straße" informiert ein Schild an der Einmündung. Die Siedlung ist auf unauffällige Art schön, man spürt die angenehme Nachbarschaft, ein entschleunigtes Leben. Seit jedoch eine jüdische Erbengemeinschaft auf alle Grundstücke Restitution angemeldet hat, heißt es, hier werde den Leuten im Wortsinn der Boden unter den Füßen entzogen. Jeder, der eines der schlichten Häuschen besitzt, muss sich der Frage von Schuld oder Mitschuld stellen. Bilder der tot geglaubten Juden werden entworfen und Geschichten konstruiert, die zum eigenen Leben passen. So wird die Erzählung von den Folgen einer Rückforderung zur Leinwand für das lebendige Porträt einer Nachbarschaft, die ihre Sicherheit und Homogenität verliert, weil man eine moralische Lösung nur suchen, aber nicht finden kann. »Sätze wie Stromschläge, Worte, die auf Erinnerungslücken einhämmern. Mit wahrhaft magischer Lakonie erzählt Gerlof diese Geschichte.« Berliner Zeitung (zu "Alle Zeit")
Kathrin Gerlof, geboren 1962 in K then/Anhalt, studierte Journalistik und arbeitete als Redakteurin f r verschiedene Tageszeitungen. Sie lebt als Journalistin und Romanautorin in Berlin. 2008 deb tierte sie mit Teuermanns Schweigen . Ihr zweiter Roman Alle Zeit (2009) wurde euphorisch besprochen. In ihrem dritten Roman Lokale Ersch tterung (2011) erz te Kathrin Gerlof wieder von Menschen, die schwer zueinander finden, und umkreist dabei drei universale menschliche Gef hle: Einsamkeit, Wut und Liebe. Ihr neuer Roman Das ist eine Geschichte erscheint im Fr hjahr 2014.

Salomon-Weinreb-Straße 19


Martin Leber hörte Rigolettos Klagen.

»Teurer Engel! Ach, sieh meinen Jammer. Rede, rede, geliebte Tochter!«

Rede, flüsterte Martin Leber und sehnte sich nach einer Zigarette. Niemals rauchen im Wohnzimmer. Nie.

Ich rauche ja auch gar nicht, dachte Martin Leber und sehnte sich noch mehr nach einer Zigarette.

Gilda bittet ihren Vater um Vergebung.

»Ach, lass mich schweigen! Vergib uns beiden. Segne, segne deine Tochter.«

Selbst wenn er achtundvierzig Stunden das Fenster aufließe. Martina würde die Zigarette riechen.

Rigoletto leugnet das Offensichtliche.

»Oh mein Kind! Wenn du stirbst, wie verlassen wär ich hier! Ach, lass lieber mich sterben mit dir!«

Schreckliche Reime, dachte Martin Leber, und trotzdem richteten sich auf seinen Unterarmen die blonden Härchen auf. Sie blieben aufrecht, bis der Satz »Ha! jener Fluch des Alten!« verklungen war. Martin Leber beschwor das Bild des besinnungslos niedersinkenden Rigoletto herauf. Und das der toten Tochter, die sich für einen Taugenichts geopfert hat.

Ende, sagte er und ging zum Plattenspieler. Er wischte die Schallplatte sorgfältig mit einem Tuch ab, steckte sie in die Hülle und malte in die obere rechte Ecke der Hülle einen Strich. Dann zählte er alle Striche zusammen und kam auf einhundertzwei. Die Platte würde bald nicht mehr zu gebrauchen sein, so oft, wie er sie gehört hatte.

Wann habe ich bloß mit diesem Unsinn angefangen, auf den Schallplatten zu vermerken, wie oft ich sie höre? Eine überflüssige Frage, deren Antwort Martin Leber ziemlich genau kannte. Er hatte mit dieser Angewohnheit begonnen, als er mit den Recherchen anfing. Mit den Nachforschungen über Salomon Weinreb und dessen ganzer Mischpoke. Es war ihm plötzlich angemessen erschienen,
die gleiche Akribie, mit der er die Suche nach der Geschichte dieser Weinrebs vorantrieb, auch in anderen Dingen walten zu lassen. Und gleichzeitig wollte er Martina ein wenig näher kommen. Die nichts mehr tun und anfassen konnte, ohne in endlose Wiederholungsschleifen zu verfallen. Die auf stetig gleichen Abläufen beharrte, als hätte sich bei ihr ein später Autismus eingestellt.

Er hatte geforscht, und sie hatte geputzt. In gewisser Weise hatte die Erbengemeinschaft dafür gesorgt, dass sie einander wieder annäherten. Inzwischen waren drei Ordner gefüllt mit all dem Kram über die Weinrebs und die Weizmanns und die Häuser hier in der Nachbarschaft. Über das Gut, die Eisenbahn, über die Parzellierung und den Verkauf. Ordentlich beschriftet und abgeheftet. Und offensichtlich hatte er in all diesen Wochen, Monaten, inzwischen Jahren am häufigsten »Rigoletto« aufgelegt. Einhundertzweimal, sechstausendachtzehn Minuten, vierkommaeinssiebenneun Tage.

Vor einigen Wochen hatte Martin Leber zu den Ordnern, die in seinem Regal standen, eine Datei im Computer angelegt, in der noch einmal akribisch verzeichnet war, was er inzwischen alles zu wissen glaubte. Es war ihm geradezu frivol vorgekommen, der Datei den Namen »Zeitstrahl_ein_Versuch« zu geben. Als käme es auf diesen Versuch an. Immerhin hatte ihm diese Arbeit die Angst vor dem Computer genommen, dem er nicht traute. Wo sind die Sachen, wenn ich den Computer ausschalte, fragte sich Martin Leber manchmal. Eine lächerliche Frage, aber sie beschäftigte ihn. Wenn er nachts hin und wieder durchs Haus lief, weil er nicht schlafen konnte, sah er die drei Ordner im Arbeitszimmer. Ihre weißen Rücken wurden durch die Straßenlaterne angeleuchtet und erhielten sogar einen besonderen Glanz durch das weiche gelbe Licht. Der Computer hingegen war nicht mehr als ein hässliches Möbelstück, das auf
und unter seinem Schreibtisch thronte und in dem angeblich alles gespeichert war, was man ihm anvertraut hatte. Jedes Mal, wenn er den Computer anschaltete, erwartete Martin Leber eine Meldung, die ihm sagte, dass all das verschwunden war, was er aufgeschrieben hatte. Also druckte er den Zeitstrahl aus, wenn er etwas an der Datei geändert hatte. Inzwischen gab es siebzehn ausgedruckte Versionen. Eine Verschwendung von Material und Platz, eine Idiotie, die zu all den anderen Idiotien passte, auf die er im Laufe der Recherchen gekommen war.

Eine der siebzehn ausgedruckten Versionen enthielt einen Epilog. Es war der stümperhafte Versuch gewesen, sich eine Vorstellung von Salomon Weinreb zu machen, die über den Zeitstrahl hinausging. Eine Fleischundblutvorstellung. So etwas hatte er schon als Kind gemacht. Er hatte erforscht, wer den Straßen zu ihrem Namen verholfen hatte. In seinem Zimmer hatte auf dem Schreibtisch eine Holzkiste gestanden, in der alle Karteikarten steckten, auf denen er mit winziger Handschrift Kurzbiographien der Personen notiert hatte, die ihm in Warenberg oder anderswo als Namen von Straßen oder Plätzen oder Schulen begegnet waren. Und am Ende der Kurzbiographien hatte er sich meist an einer Beschreibung des Namensgebers versucht. Ernst Thälmann zum Beispiel hatte nach dieser Beschreibung ausgesehen wie Günther Simon, der Thälmann in dem DEFA-Film »Ernst Thälmann, Sohn seiner Klasse« ein Gesicht gegeben hatte. Woher sollte Martin Leber, ein Grundschüler noch, auch wissen, dass Thälmann und Günther Simon zwei völlig verschiedene Personen waren?

Salomon Weinreb. Der Straßenname war noch jung. Und gegen den Widerstand vieler im Ort durchgesetzt worden. Vorauseilenden Gehorsam und Anbiederei hatten die Leute den Verordneten unterstellt, die mehrheitlich für die Umbenennung der Wilhelm-Külz-Straße in Salomon-Weinreb-Straße stimm
ten. Da gab es die Erben schon, und ihre Ansprüche auf Entschädigung und Rückübertragung waren bekannt. Von Wilhelm Külz hatte Martin Leber nicht nur ein Bild, sogar eine Briefmarke mit dem Konterfei des Liberaldemokraten gehörte zu seiner Sammlung. Auf der sah Wilhelm Külz wie ein gütiger, aber strenger Lehrer aus. Mit einem schön gestutzten Bart und Ohren so groß, wie sie das Alter werden lässt. Als wäre das ganze Gewebe müde geworden und strebte der Erde zu. Des gleichen Vornamens wegen hatte Martin Leber damals in seinem Briefmarkenalbum Wilhelm Külz neben Wilhelm Pieck drapiert. Zwei gütig dreinblickende nette alte Männer mit großen Ohren.

Martin Leber hatte kein Bild von Salomon Weinreb gefunden und sich auch nicht getraut, jemanden von der Erbengemeinschaft zu fragen. Also hatte er sich selbst ein Bild gemacht. Und hatte es in seine Zeitstrahldatei geschrieben, um es in der nächsten Version wieder zu löschen. Ihm war aufgefallen, dass die Beschreibung Salomon Weinrebs offensichtlich stark vom jungen Ferdinand Lassalle inspiriert war. Er hatte Weinreb nur dicker gemacht. Bismarcks Altersstatur und Lassalles Jugendgesicht, so in etwa. Völlig albern. Ein fester, aber ordentlich dominanter Bauch, lockiges Haar, Schnurrbart und Koteletten, die Wangen glatt rasiert, große Ohren, die ein wenig abstehen. Als gehörten die zu einem wichtigen Mann dazu. Die großen Ohren. Eine Mischung aus russischem Dichter, aufgeklärtem Intellektuellen und jovialem Großvater. Die ganze Person zusammengestümpert und erklaut.

Als Weinreb nach Warenberg kam, war er fast fünfzig Jahre alt und Lassalle bereits seit acht Jahren tot. Aber es hatte Martin Leber geholfen, sich eine Vorstellung von dem Mann zu machen. Das nahm dem dieses Monströse, das ihm angedichtet wurde. Doch hilfreich war es nur für kurze Zeit. Dann wurde aus Sal
omon Weinreb wieder ein Schemen, eine Abstraktion mit Rückübertragungsansprüchen und Wiedergutmachungsforderungen im Gepäck.

In der vergangenen Woche hatte Martin Leber sich ein Buch besorgt. Über die Geschichte der Juden in Preußen im neunzehnten Jahrhundert. Er hatte gehofft, dort etwas über die Weinrebs zu finden. In dem Buch kamen die Weinrebs nicht vor. Stattdessen hatte Martin Leber erfahren, dass achtzehnachtundvierzig die Wachstumsrate der jüdischen Bevölkerung um zehn Prozent über dem Durchschnitt gelegen hatte. Das allein sagte nichts. Oder doch. Es sagte etwas. Sie hatten mehr Kinder bekommen in dieser Zeit. 257 000 Juden im Jahr achtzehnsechzehn und 400 000 im Jahr achtzehnachtundvierzig. Lebten auf dem Boden des Kaiserreiches. Das gab es noch nicht, später erst, aber den Boden gab es schon, das Gebiet. All das hatte Martin Leber aus einer seriösen Quelle erfahren. Er las nur in seriösen Quellen nach, bevor er etwas behauptete oder gar glaubte. Umso peinlicher war ihm sein Beschreibungsversuch einer historisch verbürgten Person. Er war Lehrer. Ein Lehrer, wie er im Buche stehen sollte. Gut aussehend, aber nicht aufregend, groß, aber nicht zu groß, offen, aber nicht anbiedernd. Manch eine Schülerin der Sekundarstufe II schien sogar ein wenig verliebt in ihn zu sein. Das lag vielleicht an seinen geradezu obszön blauen Augen und den mädchenhaft langen Wimpern. Inzwischen hatte sich Martin Leber eine Brille mit Fensterglas zugelegt. Die milderte den Eindruck dieser blauen Signalscheinwerfer ein wenig, und das passte ihm hin und wieder gut.

Also mehr Kinder, nicht weniger hatten die Juden damals bekommen. Das hatte Martin Leber irgendwie beruhigt. Er hatte sich bestätigt gefühlt, ohne dass er sagen konnte, worin. In Berlin hatte sich die Zahl der Juden in den Jahren achtzehnzweiundfünfzig bis achtze
hneinundsiebzig verdreifacht. Es muss ihnen ganz gut gegangen sein in diesen Jahren. Vergleichsweise gut. Vielleicht war es diese Schlussfolgerung, die er so beruhigend fand. Weinreb hatte ja auch achtzehnzweiundsiebzig das Gut erworben. Mitten in dieser guten Zeit.

Später hatte Martin Leber in einem anderen Buch gelesen, es hätte nur an der Zuwanderung gelegen. Die Juden hätten in dieser Zeit weniger Kinder bekommen, aber es seien mehr von ihnen zugewandert. Daher die steigende...


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