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Der Brief des Zauberers

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Produktdetails

Titel: Der Brief des Zauberers
Autor/en: Britta Böhler

EAN: 9783841207388
Format:  EPUB
Aufbau Verlag GmbH

13. Februar 2014 - epub eBook - 224 Seiten

Seit nunmehr drei Jahren lebt Thomas Mann im Schweizer Exil. Das Haus in Küsnacht ist bescheiden, immerhin konnte er einige Möbel retten. Auch die heimlichen Tagebücher und einen Teil des Vermögens. Das Wichtigste: Noch darf er in Deutschland veröffentlichen. Im Vergleich zu seinem Bruder Heinrich und zu all den anderen heimatlosen Künstlern geht es ihm also gut. Aber diese komfortable Form des Exils ist mit einem Schweigen erkauft - zum Leidwesen seiner Kinder Erika und Klaus hat er noch nie öffentlich gegen das Hitler-Regime Stellung bezogen. Doch an einem Tag im Januar 1936 entwirft er einen Brief, der sein Leben tiefgreifend verändern würde. So er veröffentlicht wird...

Mit großem Einfühlungsvermögen, kenntnisreich und pointiert erzählt Britta Böhler von den wohl dramatischsten Tagen im Leben Thomas Manns. Sie zeigt den großen Schriftsteller als Ehemann, Vater und Künstler, der wie kein Zweiter die Widersprüche seiner Zeit spiegelt. Ein literarisches Kleinod.
Mit historischem Anhang zu Thomas Mann im Exil
Britta Böhler wurde 1960 in Freiburg geboren. Sie arbeitete in Amsterdam als Rechtsanwältin und saß im Oberhaus des niederländischen Parlaments. Zu ihren Mandanten gehören der PKK-Chef Abdullah Öcalan, Ayaan Hirsi Ali und der Attentäter Pim Fortuyns. Sie war mit einer Reihe von Terrorismus- und Geheimdienstfällen befasst. Neben ihrer juristischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit Thomas Manns Schreiben und Leben. »Der Brief des Zauberers« ist ihr literarisches Debüt.

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Die Promenade ist verlassen und still, die kahlen Bäume werfen merkwürdig schiefe Schatten. Keine Spaziergänger, die im Mondschein einen Abendgang machen, und keine Liebespaare, die im Schutze der Dunkelheit heimliche Schwüre austauschen.

Er läuft langsam am Seeufer entlang, stochert beim Gehen immer wieder mit dem Spazierstock in der harten Erde. Ein Eichhörnchen huscht, aufgeschreckt durch seine Anwesenheit, an einem Baumstamm empor. Der kleine Pavillon, in dem bei schönem Wetter ein junger Geiger gespielt hat, ist mit Holz zugenagelt. Ein hübscher junger Mann, er hat ihm mit Vergnügen beim Spiel zugeschaut und die tanzenden Pärchen beobachtet.

Es ärgert ihn immer noch, dass ausgerechnet Schwarzschilds dummer Artikel der Anlass für den Brief war. Das setzt die Angelegenheit in ein falsches Licht, wird ihrer Wichtigkeit nicht gerecht. Immerhin ist die Neue Zürcher Zeitung eine der besten deutschsprachigen Zeitungen, die nicht nur in der Schweiz gelesen wird und im Ausland nicht nur von deutschen Emigranten. Nein, Korrodis Reputation ist über jeden Zweifel erhaben.

Er bleibt stehen und schaut über den See. Dünne Nebelschwaden steigen vom Wasser auf. Auf der anderen Seeseite die weiße, hellerleuchtete Fassade des Baur au Lac. Im Sommer hat er oft auf der Terrasse des Hotels gesessen, seinen Wermut getrunken und dem bunten Treiben auf der Promenade zugeschaut, bis Katja von ihren Besorgungen aus der Stadt zurückkam.

Weiter weg, am Hirschengraben, steht das deutsche Konsulat, nun mit der Hakenkreuzfahne auf dem Dach. Der Brief wird Furore machen in Berlin, so viel ist sicher, damit haben sie wahrscheinlich nicht gerechnet. Er kneift die Augen zusammen. »Die Dunkelheit hat die Fahne verschluckt«, denkt er und muss beinahe lachen über den albernen Gedanken.

Kommende Woche wird die gan
ze Welt wissen, wo er steht. Danach wird es keine Zweifel mehr geben über seine Position, alles Schiefe und Unentschiedene wird endlich ein Ende haben. Er zieht die Schultern hoch und vergräbt den Kopf tiefer im Mantelkragen. Er hat erwartet, dass er nach der Abgabe des Briefes erleichtert sind würde und frohgestimmt, aber er kann die Zweifel nicht abschütteln. Hat er recht getan? Ist er nicht vielleicht doch zu unüberlegt gewesen? Er wird sich Feinde machen mit dem Brief, nicht nur in Berlin. Und Bermann wird alles andere als erfreut sein. Der Verleger hat es schwer in diesen Zeiten, und ohne ihn wird der Verlag sich im Reich wohl nicht halten können.

Es stimmt natürlich, Bermann hat es ihm nicht immer leichtgemacht. Die Sache mit Klaus’ Zeitschrift zum Beispiel, eine unschöne Geschichte, und Bermann hat ihn damit ordentlich in die Klemme gebracht.

Aber es war doch vor allem Klaus’ Schuld gewesen, warum musste der Junge auch gleich im ersten Heft den aggressiven Essay von Heinrich abdrucken? Wie ähnlich sich die beiden waren, der ältere Bruder und der Sohn, man könnte beinahe meinen, Klaus sei Heinrichs Kind. Gedankenlos und unbeherrscht, ohne an die Folgen zu denken. Göring als morphiumsüchtiges, blutrünstiges Monstrum zu beschreiben, war das wirklich notwendig?

Bermannn hat sich schrecklich aufgeregt, er zeterte und wütete am Telefon. Katja rollte mit den Augen, sie fand, Bermann übertreibe mal wieder, man dürfe das alles nicht so schwernehmen. Aber Bermann ließ sich nicht beruhigen. Die Zukunft des gesamten Verlages stehe auf dem Spiel, wie solle er sich in Deutschland über Wasser halten, wenn seine Autoren politische Agitation betrieben? Noch ganz zu schweigen von den Folgen, die Klaus’ unüberlegtes Handeln für die bevorstehende Veröffentlichung der ersten beiden Joseph-Bände haben würde. »E
s gibt da keinen Zweifel«, sagte Bermann entschieden, »Sie müssen Ihre Mitarbeit an der Zeitschrift zurückziehen.«

Er geht ein paar Schritte und bleibt dann wieder stehen. Vom See her kommt ein böiger Wind auf. Er nimmt das Zigarettenetui aus der Innentasche des Mantels, sucht nach dem Feuerzeug. Der Wind bläst ihm die Flamme aus, es dauert eine Weile, bis es ihm gelingt, die Zigarette anzuzünden.

Ja, der Brief würde böse Folgen haben. Die Rückgabe des Hauses und der Möbel in München, die kann er dann endgültig in den Mond schreiben. Die Berliner Diebesbande hat alles, aber auch alles beschlagnahmt. Zur Strafe, weil er »rechtswidrig« im Ausland geblieben war. Schon seit drei Jahren versucht er, seine Habe zurückzubekommen.

Wieder und wieder hat er Briefe an den Reichsstatthalter geschrieben, er sei kein Reichsflüchtiger, seine Frau habe eine angegriffene Gesundheit, sie müsse sich in der Schweiz kurieren. Auch der Rechtsanwalt, der gute Heins, mühte sich redlich, aber es half alles nichts. Nicht einmal die Bezahlung der Reichsfluchtsteuer hatte Effekt. Katja schimpfte, es sei die reinste Erpressung, aber er wollte vor allem seine Sachen zurück. Sie kamen mit einer fadenscheinigen Ausrede nach der anderen, immer neue Schriftsätze musste Heins einreichen, stets aufs Neue wurde die Entscheidung verzögert, während die Gestapo die Dienstboten verhörte, erst die beiden Stubenmädchen, dann die Köchin und den Chauffeur.

Jetzt muss Katja sich mit einer Köchin und einer Zugehfrau zufriedengeben, und einen Chauffeur kann er sich nicht mehr leisten. Gott sei Dank hat Katja in der Schweiz den Führerschein gemacht.

Er vermisst das Münchner Haus in der Poschingerstraße, immer noch. Die Kinder haben es ›die Poschi‹ getauft, aber für ihn wird es immer das Kinderhaus bleiben
. Eine dreistöckige Villa, ganz nach seinen eigenen Wünschen erbaut. Nach dem Einzug zeigte er den Besuchern stolz die stattlichen Räume. Sie bewunderten den Bau, die großzügige, holzgetäfelte Diele mit den hohen Bücherschränken und den samtbezogenen Fauteuils, die eleganten Salons, die magistrale Treppe, die in die oberen Stockwerke führte.

Sogar den dummen ausgestopften Bären, über dessen Verlust Medi so geweint hat, vermisst er. Am Treppenaufgang in der Mitte der Diele hat er gestanden, hochaufgerichtet und mächtig empfing er die Besucher, die weißen Zähne leuchteten, in der ausgestreckten Tatze eine kleine silberne Schale, auf der man seine Visitenkarte hinterlassen konnte.

Vor allem aber vermisst er sein Arbeitszimmer. Es war der schönste Raum des Hauses, groß und hell, und wenn die Flügeltüren des mittleren Fensters offen waren, konnte er die Stufen hinab direkt in den Garten gehen.

Bei gutem Wetter hatte er mittags nach der Arbeit oft unter dem geliebten Kirschbaum geseßen, gelesen oder Notizen gemacht für den folgenden Tag. Abends wurden die grünen Samtportieren an den Fenstern im Arbeitszimmer zurückgezogen und die doppelten Türen zur Diele geöffnet, dann konnte man vom Wohnzimmer aus in den Garten schauen.

Katjas Reich war im oberen Stockwerk, gleich neben seinem Schlafzimmer. An ihrem Schreibtisch sitzend, den großen Schlüsselbund immer in Reichweite, regierte sie das Haus. Sie schalt mit den Dienstboten, half den Kindern bei ihren Hausaufgaben, bezahlte die Rechnungen und tippte seine Briefe und Manuskripte. Noch spätabends, beim Einschlafen, hörte er das Klappern der Schreibmaschine, es war wie ein beruhigendes Schlaflied.

Und die Unordnung, die immer in Katjas Zimmer geherrscht hatte! Zwischen den Flakons und Silberdosen auf dem Toilettentisch lagen stets irgendwelche Rechnun
gen vom Kohlenlieferanten oder vom Milchmann. Und ihr Schreibtisch war ein buntes Durcheinander von Briefen und Manuskripten, Speisezetteln, Schulbüchern und angebrochenen Schachteln mit extrabitteren Katzenzungen.

Ein schrecklicher Gedanke, dass er das Kinderhaus nicht wiedersehen würde. Wie viel Schönes hatten sie dort erlebt! Weihnachtsfeiern, Geburten und Geburtstage. Die festliche Soirée, nachdem er den Doktortitel bekommen hatte. Die vielen Vorlesestunden, abends im Wohnzimmer. Er las seine Lieblingsstücke, Tolstois Herr und Knecht und Ein ehrlicher Dieb oder Grillparzers Armer Spielmann, aber auch Lustiges, volkstümliche Balladen oder die Parodien von Robert Neumann. Katja und die Kinder bogen sich vor Vergnügen, und er selbst konnte oft vor Lachen kaum weiterlesen. Die Theateraufführungen in der großen Diele, für die die Kinder zuvor wochenlang geübt hatten. Katja nähte die Kostüme, und er schrieb Kritiken, die er mit Dr. Schafskopf unterzeichnete und nach der Aufführung vorlas. Und dann, später, die Feste der beiden Großen.

Der erste Faschingsball von Eri und Klaus. Er war als Zauberer verkleidet, mit einem schwarzen Cape und goldenen Sternen auf dem Zylinder. Es wurde getanzt, die Kinder waren ausgelassen und unbekümmert. Medi, kaum sechs Jahre alt, zart und feenhaft in ihrem weißen Röckchen, die Wangen gerötet vor Aufregung, zupfte einen Jüngling in schwarzem Frack mit Engelsflügeln am Hosenbein. Ob er mit ihr tanzen wolle? Der junge Mann lachte und hob sie empor und tanzte mit ihr durch die Diele. Sie hatte sich wohl ein bißchen verliebt in den Engel, denn später, beim Gutenachtkuss, weinte sie, sagte, sie wolle nicht schlafen, sie wolle weitertanzen. Er hatte an ihrem Bett gesessen und sie getröstet, ihr ein Schlaflied gesungen, obwohl er auch ein wenig eifersüchtig gewesen war.

Auch seine Münchner Möbel würde er nach dem Brief endgültig verlorengeben müssen, man wird sie schlicht und einfach versteigern. Achtzehn Jahre hat er im Kinderhaus gelebt, und nun – die meisten Möbel, der Flügel, Teppiche, die Hermesstatue im Garten, achttausend Bücher, die beiden Autos – alles weg! Gerade mal vierzig Kisten mit Hausrat und ein paar Möbel, mehr hatten sie nicht herausschaffen können....


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