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Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker

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Produktdetails

Titel: Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker
Autor/en: David Wong

EAN: 9783849300777
Format:  EPUB ohne DRM
1. Auflage.
Übersetzt von Marion Hertle, David Wong
Metrolit

13. Februar 2014 - epub eBook - 416 Seiten

David und John wohnen am Arsch der Hölle, in einer Stadt, die nicht nur völlig abgefuckt ist, sondern heimgesucht wird. Alles beginnt damit, dass David aufwacht, weil er von einer riesigen Spinne angefallen wird. Das Monster läutet eine Zombie-Spinnen-Apokalypse ungeahnten Ausmaßes ein und schon bald ist die ganze Stadt verseucht. Das Perfide: Nur John und er können die Biester sehen: Für alle anderen sind sie unsichtbar. Sie glauben an einen Anschlag, daran, dass ein biologischer Kampfstoff freigesetzt worden ist, der hoch ansteckend ist und dazu führt, dass die Infizierten verrückt werden und am lebendigen Leibe verfaulen. Die Regierung riegelt die Stadt ab. Internierungslager entstehen. David und John haben nicht viel Zeit, die Welt zu retten und sich gegen die dunkle Macht zu stellen, die das alles zu verantworten hat. Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker ist eine ungemein lustige, groteske und actionreiche Horrorkomödie, die in den USA längst Kultstatus besitzt. Ein ebenso unterhaltsamer wie überraschender Page-Turner für Hartgesottene.

»Was ihr da zu hören bekommt, was David Wong, dieser Meister des philosophischen Splatters, dieser Darwin des Horrors geschrieben hat infiziert von der ersten Seite an. Wir werden durch den Häcksler raffinierter Wendungen, sprachlicher Schönheiten und atemloser Spannung gedreht. Ja, so ist die Welt (zumindest die amerikanische), und danke David, dass du es uns erzählt hast. [...] ich würde sagen, wenn es Anspruch der Literatur ist, zu fesseln, etwas im Verstand und Verhalten des Lesers zu ändern, eine neue Sicht der Dinge auszubreiten durch virtuose Sprache und der totalen Beherrschung und ironischer Erweiterung eines Genres, wenn es gelingt den Leser anzuregen, federleicht und sackenschwer über die wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken, wenn Bilder bleiben sollen, wenn sie fordern, uns ins Mark erschüttern, pürieren und erheben sollen, dann erfüllt der dicke Wong alle diese Ansprüche. Das war mit das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Martin Baltscheit, Sprecher des Hörbuchs.

»Als hätte Douglas Adams eine Folge von The Walking Dead geschrieben. Im Ernst, Mann, hol dir dieses Buch und lies es!« Washington Post.

»David Wong ist es gelungen, das Kunststück [...], Monsterromane, die amerikanische Arroganz [...] und die genreüblichen Antihelden durch den Kakao zu ziehen und gleichzeitig einen gruseligen Monsterroman mit hinreißenden Antihelden zu schreiben.« RBB Radio Eins.

»Wer auf Ghostbusters steht, [...] sollte diese verrückte Kiste unbedingt lesen.« WDR 1Live.

»So fremd mir das Thema ist, so viel Spaß macht es, das Buch zu lesen, weil der Autor einfach wahnsinnig viel Fantasie besitzt und sehr lässig schreibt.« FluxFM.
Hinter dem Namen David Wong verbirgt sich Jason Pargin, der Senior-Editor von cracked.com, der grössen Onlineplattform für Humor in den USA. Mit Seinem Buch "John Dies At The End" erreichte er Kultstatus.

VOR DEM AUSBRUCH „Ich bin nicht verrückt“, sagte ich mit irrem Tonfall zu meinem Gerichtspsychiater.

Ihn schien unsere Sitzung zu langweilen. Das führte leider dazu, dass ich was Verrücktes tun und ihn damit beeindrucken wollte. War das seine Strategie? Wollte er mich zu so etwas anstacheln? Ich dachte: Vielleicht sollte ich ihm sagen, dass ich der einzige Mensch auf dem Planeten bin, der sein komplettes Skelett gesehen hat.

Oder ich könnte wahlweise was erfinden. Der Therapeut, dessen Namen ich in seiner Anwesenheit ständig vergaß, sagte: „Sie glauben, es geht hier darum, mich davon zu überzeugen, dass Sie nicht verrückt sind?“

„Nun … ich bin ja nicht unbedingt freiwillig hier.“

„Sind Sie der Meinung, dass Sie die Sitzungen nicht brauchen?“

„Ich verstehe, warum der Richter sie verfügt hat. Immerhin besser als eine Gefängnisstrafe.“

Er nickte. Ich interpretierte es als Aufmunterung weiterzusprechen. Mann, Psychologie ist doch echt ein Kinderspiel. Also sagte ich: „Vor ein paar Monaten habe ich mit Pfeil und Bogen auf einen Pizzaboten geschossen. Ich war betrunken.“

Pause. Keine Reaktion vom Doc. Er war um die 50, doppelt so alt wie ich, sah aber aus, als könne er mich beim Basketball immer noch austricksen. Er hatte graue Haare, frisierte sie wie George Clooney in den 1990er Jahren und war einer von jenen Typen, deren Leben genau so verläuft, wie sie es sich vorgenommen haben. So einer hatte noch nie mit Pfeil und Bogen auf Pizzafahrer gezielt. So viel war sicher.

„Okay, ich war nicht betrunken. Ich hatte nur ein Bier. Aber mir war so, als wolle der Typ mich und meine Freundin Amy bedrohen. Das Ganze war ein Missverständnis.“

„Er hat angegeben, Sie hätten ihn bezichtigt, ein Monster zu sein.“

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o;Es war dunkel.“

„Die Nachbarn haben gehört, wie Sie ihn angeschrien haben. Ich zitiere aus dem Polizeibericht: ‚Fahr zurück zur Hölle, du gottlose Kreatur, und sag Korrok, dass ich noch verdammt viele Pfeile übrig habe.‘“

„Nun … das ist aus dem Zusammenhang gerissen.“

„Also glauben Sie an Monster.“

„Nein. Natürlich nicht. Es war … mehr als Metapher gemeint.“

Dr. Bob Tennet, richtig, jetzt fiel es mir wieder ein, so hieß der Mann vor mir, verzog keine Miene. Auf dem Tisch vor ihm stand die Wackelkopffigur eines Baseballspielers der St. Louis Cardinals. Ich schaute mich im Zimmer um und sah, dass ein Rest der letzten Halloween-Deko noch am Fenster klebte: eine Pappkürbislaterne, aus deren gezacktem Maul eine Spinne kroch. Der Doc hatte nur fünf Bücher im Regal stehen. Ich fand das unglaublich. Selbst ich besaß mehr Bücher und hatte keinen Doktortitel. Dann fiel mir auf, dass sie alle von ihm geschrieben waren. Sie hatten lange Titel wie Der Wahnsinn der Massen: Entschlüsselung der Dynamik von Gruppenparanoia und Ein Mensch ist klug, die Menschheit ist dumm: Eine Analyse von Massenhysterie und Gruppendenken. Sollte ich mich geehrt oder beleidigt fühlen, dass ich zu einem Weltklasse-Experten zum Thema „Warum die Leute an dämliche Scheiße glauben“ geschickt worden war?

„Sie wissen aber, dass das Gericht diese Sitzungen nicht verfügt hat, weil Sie an Monster glauben?“, fragte er.

„Klar. Sie wollen sichergehen, dass ich nicht noch mal mit Pfeil und Bogen auf jemanden schieße.“

Er lachte. Das überraschte mich, weil ich davon ausging, dass einem Therapeuten so was während der Sitzung verboten war.

„Das Gericht will sicherstellen, dass Sie keine Gefahr für sich oder and
ere darstellen. Und obwohl ich weiß, dass Ihnen Ihre Intuition etwas anderes sagt, glauben Sie mir, das Ganze wird einfacher, wenn Sie unsere Sitzungen nicht als Prüfung betrachten, die Sie bestehen müssen.“

„Aber wenn ich wegen einem Mädchen oder einem geklauten Bierkasten auf jemanden geschossen hätte, wäre ich jetzt nicht hier. Ich bin hier wegen der Monster-Geschichte. Weil ich so bin, wie ich bin.“

„Wollen Sie sich mir anvertrauen?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Sie kennen doch die Geschichten, die in der Stadt kursieren. Hier verschwinden immer wieder Leute, sogar Polizisten. Aber ich kann Realität von Einbildung unterscheiden. Ich arbeite, ich habe eine Freundin, leiste meinen Teil und bin nützlich … Okay, vielleicht nicht nützlich, aber ich denke, wenn man zusammenrechnet, was ich von der Gesellschaft bekomme und was ich ihr als Bürger zurückgebe, kommt es auf null raus. Und ich bin nicht verrückt. Mir ist schon klar, dass das jeder von sich behaupten kann. Aber ein Verrückter kann nicht ‚normal‘ vortäuschen, oder? Der Punkt ist doch, wenn man verrückt ist, kann man verrücktes Zeug nicht mehr von normalem unterscheiden. Also, nein, ich glaube nicht, dass die Welt voller Monster ist, die sich als Menschen oder Geister verkleiden, oder dass es Schattenwesen gibt. Ich glaube nicht, dass unser geliebtes * ein heulendes Pandämonium ist. Ich erkenne voll und ganz an, dass nur ein Geisteskranker all diese Dinge glauben kann. Also glaube ich nicht daran.“

Bumm. Therapie beendet.

Dr. Tennet sagt kein Wort. Hol ihn der Teufel. Mir kommt’s so vor, als sitze ich seit Ewigkeiten hier? Mann, ich bin groß darin, nicht mit Leuten zu reden.

Nach einer Minute oder so sagte ich: „Nur … um ganz sicher zu sein – was
hier gesprochen wird, bleibt unter uns, oder?“

„Solange ich damit kein Verbrechen decke, trifft das zu.“

„Kann ich Ihnen etwas zeigen? Ein Video auf meinem Handy? Habe ich selber aufgenommen.“

„Wenn es Ihnen wichtig ist.“

Ich holte mein Telefon raus, blätterte durchs Menü und fand endlich das 30-sekündige Video, das ich einen Monat zuvor bei dem 24-Stunden-Burrito-Imbiss bei mir um die Ecke aufgenommen hatte. Ich hielt es hoch, damit er es sehen konnte.

Es war Nacht. Vor dem Eingang stand ein ausgeblichener Picknicktisch, eine alte, rostige Tonne als Mülleimer und eine Tafel, auf der mit abwaschbarer Farbe die Preise angeschrieben waren. Leute, hier gibt es zweifellos die besten Burritos, die man im Umkreis von sechs Blocks um vier Uhr morgens bekommen kann.

Aber darum ging es nicht. Die pixelige Aufnahme – meine Handykamera taugt bei schwachem Licht einen Dreck – fing nämlich das Leuchten von Scheinwerfern ein. Ein schwarzer SUV fuhr vor. Dann sah man einen jungen Asiaten in Hemd und Krawatte aussteigen. Er ging gemächlich um das winzige, orangefarbene Gebäude herum, nickte dem Jungen hinter der Theke zu, öffnete die niedrige Tür im hinteren Bereich und trat ein.

Nach ungefähr 10 Sekunden bewegte sich die Aufnahme langsam und wackelig in Richtung Tür. Eine Hand verdeckte für den Bruchteil einer Sekunde die Szenerie – es war meine – ich öffnete die Tür. Im Inneren befanden sich ein paar Kartons mit der Aufschrift GROSSE DECKEL und PAPIERTÜTEN, WEISS, MITTEL, ein Besen, ein Wischmop und ein Eimer.

Der Asiat war verschwunden. Es gab keinen weiteren Ausgang.

Das Video war vorbei.

„Sie haben’s gesehen, oder? Der Typ geht rein, kommt nicht mehr raus, ist aber auch nicht mehr drin. Er ist nicht im Burrito-Imbiss. Er ist auch nicht davor. Er ist einfach
weg“, sagte ich.

„Sie halten das für einen Beweis für etwas Übersinnliches.“

„Ich habe den Typ seitdem ein paarmal in der Stadt gesehen. Das ist kein Burrito-Bermuda-Dreieck, das Passanten verschluckt. Der Typ ist direkt und absichtlich dort hingegangen, um danach irgendwo anders wiederaufzutauchen. Und ich wusste, dass er kommen würde, deshalb war ich da. Er macht das nämlich jede Nacht so. Immer zur selben Uhrzeit.“

„Sie halten es für eine Art geheime Pforte?“

„Keine physische. Da ist keine Klappe im Boden oder so. Wir haben nachgesehen. Nein, es ist eine Art … Wurmloch. Ich weiß auch nicht. Und das ist auch gar nicht der Punkt. Mir geht es nicht darum, dass da eine äh … magische Burrito-Pforte ist, sondern um die Tatsache, dass der Typ wusste, dass sie da ist und wie man sie benutzt. Solche Leute gibt es hier in dieser Stadt.“

„Und Sie halten diese Menschen für gefährlich.“

„Herrgott noch mal, ich werde nicht mit Pfeil und Bogen auf ihn schießen. Wieso lässt Sie das so kalt?“

„Es ist Ihnen wichtig, dass ich Ihnen glaube.“

Da fiel mir auf, dass er alle seine Fragen in Behauptungen verpackte. Gab es nicht bei Alice im Wunderland eine Figur, die das machte? Hat Alice diesem Wesen eine gescheuert?

„Okay, das Video könnte gefälscht sein. Daran können Sie natürlich glauben. Und wissen Sie was? Wenn ich das auch einfach glauben könnte, wenn ich dafür bezahlen könnte, das einfach zu glauben – ich würde mein gesamtes Vermögen dafür hinblättern. Und wenn Sie mir sagen, dass Sie einfach nur in mein Hirn reingreifen müssen, um den Glauben an diese ganzen Dinge abzuschalten, dann würde ich die Zustimmung dazu sofort und hier auf der Stelle
unterschreiben. Sogar dann, wenn ich Ihnen als Dank dafür erlauben muss, dass Sie mir, sagen wir mal, mit einem von diesen Gummigeschossen, wie sie bei Demos verwendet werden, in die Eier schießen dürfen. – Aber das kann ich nicht.“

„Das muss sehr frustrierend für Sie sein.“

Ich schnaubte. Ich schaute zwischen meinen Knien hindurch auf den Boden. Auf dem Teppich war ein verblichener brauner Streifen zu sehen, und ich fragte mich, ob hier ein Patient während einer der Sitzungen auf den Boden gekackt hatte. Ich fuhr mir mit den Händen durch die Haare und spürte, wie sich meine Finger anspannten und zogen. Schmerz fuhr mir...


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