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Rübezahl

Sagen aus dem Riesengebirge.
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Produktdetails

Titel: Rübezahl

EAN: 9783943948226
Format:  EPUB ohne DRM
Sagen aus dem Riesengebirge.
Herausgegeben von Erik Schreiber
Saphir im Stahl

1. Februar 2014 - epub eBook - 279 Seiten

Rübezahl
Wer kennt ihn nicht, den Herrn der Berge?
So sind diese Sagen den Lesern sicherlich bekannt. Das Taschenbuch ist der Nachdruck eines Sagenbuches aus dem Jahr 1900. Die Frakturschrift wurde wortwörtlich abgeschrieben. Daher entbehren die Geschichten jedweder deutschen Rechtschreibreform. Auch die Sprache ist etwas anders, als die, die heute verwendet wird.
Damit ist dieses Buch eine Besonderheit, weil sie die Kultur von vor einhundert Jahren bewahrt.
Unter der Erde: Einleitung 3
1. Kapitel. Der Geist des Riesengebirges 5
2. Kapitel. Wie der Berggeist sich zuerst als Knecht, dann als Schäfer und darauf als Diener bei einem Richter verdingt, aber überall nur schlechten Dank für seine Mühe erntet. 7
3. Kapitel. Wie der Berggeist die reizende Tochter des Herzogs von Schlesien erblickt, in Liebe zu der wunderholden Prinzessin entbrennt und sie in sein unterirdisches Reich entführt.
4. Kapitel Wie Prinzessin Emma sich in dem unterirdischen Schlosse das Berggeistes wohl befindet, wie dessen Liebe zu der schönen Prinzessin mit jedem Tage wäschst, wie diese aber plötzlich eine verzehrende Sehnsucht danach verspürt, ihren Verlobten, den Fürsten Ratibor, wiederzusehen und deshalb darüber sinnt, ein Mittel zu finden, um wieder mit ihm vereinigt zu werden.
5. Kapitel Wie die schöne Prinzessin Emma mit List ihre Flucht ausführt; wie sie den Berggeist veranlaßt, die Rüben auf einem Acker zu zählen, wie er dieselben immer wieder zählt, weil er sich verrechnet hat, und wie er demzufolge den Namen Rübezahl erhielt, den er bis auf den heutigen Tag behalten hat.
6. Kapitel Wie Rübezahl in seinem Groll über die Menschen Jahrhunderte in seinem unterirdischen Reiche verlebt, wie er dann wieder auf die Erdoberfläche kommt und sofort seinen Spottnamen hört.
7. Kapitel Wie Rübezahl eine böse List ersinnt, um sich an dem, der ihn beim Spottnamen gerufen hatte, zu rächen, so daß der Spötter dadurch beinahe ums Leben kam.
8. Kapitel Wie Rübezahl eine gar sonderbare Begegnung mit einem unglücklichen Mädchen hat, wie er durch deren Herzeleid gerührt wird, so daß er darüber dem armen Benedix die Kränkung, die dieser ihm zugefügt hat, verzeiht.
9. Kapitel. Wie Rübezahl den armen Schneider aus dem Kerker befreit, und wie dieser aller Fesseln ledig, frank und frei die Stadt Hirschberg verläßt, am anderen Morgen wieder mit seinem Klärchen zusammentrifft, und wie beide nun endlich vereint werden.
10. Kapitel. Wie Rübezahl mit den Menschen Kurzweil treibt, und wie er einen hartherzigen Bauer bestraft, so daß dieser mit seinem Fuhrwerk auf dem Wege nicht weiter kann und darüber in helle Verzweiflung gerät.
11. Kapitel. Wie Rübezahl einem armen Kräutersammler erlaubt, einen Zweig mit Springwurzeln in seinem Garten zu graben, wie er aber später den Kräutersammler wegen seiner Habgier schwer bestraft.
12. Kapitel. Wie Rübezahl an einem alten Schäfer Gefallen findet und ihm gestattet, in der Nähe seiner Wiese seine Herde zu weiden, wie der Schäfer die Herde in dem Garten Rübezahls weiden läßt und der Berggeist darüber so in Zorn gerät, daß er den Schäfer empfindlich straft.
13. Kapitel. Wie Rübezahl einen Quacksalber bestraft, der nicht wissend zu wem er spricht, den Berggeist schwer beleidigt.
14. Kapitel. Wie Rübezahl einem armen Bauer, der ihn in seiner Not ruft, erscheint, und wie er diesem hundert Taler schenkt, damit er sich aus großer Not rette.
15. Kapitel. Wie der Bauer Veit in sein Heimatdorf zurückkehrt, wie er ein wohlhabender Mann wird, und wie Rübezahl, als Veits Schuld verfallen, ihm den Schuldschein zurückgibt und ihm die hundert Taler schenkt.
16. Kapitel. Wie Rübezahl den kleinen Peter von der bösen Muhme befreit.
17. Kapitel. Wie Rübezahl einem geizigen und hartherzigen Bauern, der den Armen die spärlichen Aehren auf seinem Felde nicht gönnt, straft und ihm die Kornmiete in Brand steckt.
18. Kapitel. Wie Rübezahl die Habsüchtigen straft, die auf seine Güte spekulieren.
19. Kapitel. Wie Rübezahl eine brave Frau und Mutter im Gebirge antrifft, wie er deren Liebe zu ihren Kindern bewundert, und wie er sie aus diesem Grunde reich beschenkt.
20. Kapitel. Wie Rübezahl den armen Steffen um seine Ware beraubt und wie dieser ganz elend zu Hause anlangt und über sein Unglück am Leben verzagt, wie aber schließlich sich alles zum Guten wendet.
21. Kapitel. Wie Rübezahl einen armen böhmischen Musikanten in sein Zauberschloß lockt und ihm, nachdem er gespielt hat, eine goldene Flöte schenkt.
22. Kapitel. Wie Rübezahl auf dürrem Boden die köstlichsten Pflaumen wachsen läßt und dadurch einen armen Mann aus Not und Elend rettet.
23. Kapitel. Wie Rübezahl einem armen Fräulein in einem Badeort Genesung bringt.
24. Kapitel. Wie ein Wegelagerer zu seinem Vorteil die Rolle Rübezahls übernehmen will und dadurch eine Reisegesellschaft in großen Schrecken versetzt, aber von Rübezahl entlarvt wird.
25. Kapitel. Wie die Gräfin, deren Töchter und deren Gesellschafterin, ohne es zu ahnen, in Rübezahls Zauberschloß anlangen, dort mit größter Zuvorkommenheit behandelt werden und viel des Wunderbaren daselbst erfahren.
26. Kapitel. Wie Rübezahl den drolligen Kauz, der seine Rolle spielte, mit einer guten Lehre heimschickt.
27. Kapitel. Wie die Gräfin endlich in dem Kurort ankommt und hier durch verschiedene Begegnungen sich mit Schrecken davon überzeugt, daß der Oberst von Riesental, der sie so liebenswürdig bewirtete, kein anderer gewesen als Rübezahl.
28. Kapitel. Wie Rübezahl einen bösen Verwalter straft.
29. Kapitel. Wie Rübezahl einem Wirt im Riesengebirge einen Schabernack spielt, ihn aber dafür reichlich entschädigt.
30. Kapitel. Wie Rübezahl einen armen jungen Menschen reich beschenkt, ihm aber rät, genügsam zu sein; wie dieser infolge seiner Ungenügsamkeit zu einer abscheulich häßlichen Frau kommt, wie alles aber zuletzt doch noch zum guten Ende führt.
31. Kapitel. Wie Rübezahl Eitelkeit und Hoffart bestrafte und dann doch der Gebesserten verzieh.
32. Kapitel. Wie Rübezahl einen Prahlhans straft, indem er aus Rüben eine ganze Reisegesellschafft hervorzaubert.

33. Kapitel. Wie Rübezahl einem geizigen Bäcker das Holz wohlfeil hackt und der Bäcker die Arbeit doch teuer bezahlen muß.
34. Kapitel. Wie Rübezahl einem armen Apothekergehilfen einen Wunderstab schenkt.
35. Kapitel. Wie Rübezahl sich eines armen, verwaisten Kindes annimmt, und wie dieses Kind ein reicher und geachteter Mann wird.

Drittes Kapitel.


Wie der Berggeist die reizende Tochter des Herzogs von Schlesien erblickt, in Liebe zu der wunderholden Prinzessin entbrennt und sie in sein unterirdisches Reich entführt.


Als der Berggeist eben von Menschenhaß erfüllt, in sein Reich zurückkehren wollte, stand er plötzlich wie geblendet vor einem Bild, wie er es ähnlich noch nie erschaut hatte, und das ganz dazu geschaffen war, ihn wieder mit der Oberwelt auszusöhnen; denn der Anblick, der sich ihm bot, war so entzückend, so berauschen, daß er sich nicht davon zu trennen vermochte, und ein süß-sehnendes Gefühl in seinen Herzen einzog, wie er es bis dahin nie gekannt hatte, so daß er immer und immer wieder das bezaubernde Bild betrachten mußte.

Um diese Zeit regierte in Schlesien ein stolzer Herzog, dem ein großer Teil des Landes Untertan war. Der Herzog hatte ein mächtiges Heer, besaß viele Städte und Schlösser, wie auch unermeßliche Schätze; der herrlichste Schatz aber war ihm in seinem einzigen Kinde, der lieblichen Prinzessin Emma beschieden, die von so seltener, bezaubernder Schönheit war, daß es fast schien, als wäre sie ein Engel, direkt vom Himmel herniedergestiegen, um die Menschen durch ihren Anblick zu entzücken.

Wie alltäglich nahm die liebreizende Prinzessin in einem silberklaren Bach ein Bad, während ihre Gespielinnen sich in heiteren, unschuldsvollen Scherzen in der Nähe des Baches fröhlich tummelten, um die holde Gebieterin zu erheitern. Wie nun der Berggeist die liebliche Prinzessin erblickte, da war es ihm, als ob er sich nie wieder von ihr trennen könne. Und dennoch mußte er sich mit Schmerz gestehen, daß die liebreizende Jungfrau nie sein werden könne, da ihm ja jede menschliche Eigenschaft abging. n>

Weil er aber fürchtete, dass die wunderholde Prinzessin könnte durch seinen Anblick aus dem Bache verscheucht und er so um den bezaubernden Anblick gebracht werden, verwandelte er sich in einen Raben, flog auf einen Baum und gedachte nun unbemerkt das liebliche Mädchen zu beobachten. Aber er hatte eines nicht bedacht. Mit der Verwandlung hatte er nicht nur seine äußere Gestalt verändert, sondern auch die natürlichen Eigenschaften eines Raben angenommen, wie die diesem Vogel angeborenen Triebe. So empfand er denn auch wie ein Rabe, und eine Waldmaus hatte für ihn mehr Reiz als die liebreizende Prinzessin.

Kaum hatte er diese Entdeckung gemacht, als er auch einen Ausweg aus der Verlegenheit fand, indem er die menschliche Gestalt annahm und sich in einen selten schönen Jüngling verwandelte, der sicher das Wohlgefallen der lieblichen Prinzessin erregen würde.

Kaum hatte der Berggeist diese Verwandlung vorgenommen, als auch in seinem inneren Wesen eine menschliche Umwandlung sich vollzog, er fühlte plötzlich wie ein Jüngling und fand sich von dem Liebreiz der holden Prinzessin derart angezogen, daß er nur einzig daran dachte, wie er die liebliche Maid in seinen Besitz bekommen könne, um sie nie mehr von sich zu lassen. Unwiderstehlich zog es ihn zu dem Bach, in welchem die Prinzessin ihre elfenartige Gestalt in anmutsvollen Windungen untertauchen ließ, während die silberhellen Wellen die zierliche Jungfrau umspielten. Gern wäre er aus seinem Versteck gesprungen, um die Prinzessin zu überraschen und die Wehrlose mit hinunter zu nehmen in sein Reich. Doch die Scheu davor, durch solches Gebaren die Gunst des lieblichen Wesens zu verlieren, noch bevor er sie gewonnen hatte, hielt ihn davon ab.

So beschloß er denn, sich in Geduld zu fassen und sich vorläufig mit dem Anblick der wundersch&o
uml;nen Prinzessin zu begnügen, bis es ihm gelingen würde, sie in seine Netze zu ziehen. Aus diesem Grunde fand er sich täglich in der Nähe des Waldbaches ein, in dem die Prinzessin zu baden pflegte. Doch viele Tage mußte er vergeblich in seinem Versteck lauern, ohne das liebliche Mädchen zu erblicken.

Während Prinzessin Emma sonst täglich in dem klaren Waldbach ein Bad zu nehmen pflegte, hatte sie, einer Mädchenlaune folgend, durch mehrere Tage auf diese Erfrischung verzichtet, und so war es erklärlich, daß der Berggeist nach dem Anblick des liebreizenden Herzogskindes sich sehnend, fast irdischen Schmerz empfand.

Endlich an einem schwülen Tage eilte Emma in Begleitung ihrer Gespielinnen wieder zu dem Waldbach, um im Bade Kühlung zu suchen. Wie erstaunte sie aber, als sie die Verwandlung wahrnahm, die seit ihrem letzten Besuch mit dem Waldbach und seiner nächsten Umgebung vorgegangen war. Alles hatte wie durch einen Zauber eine andere Gestalt angenommen. Die Felsen, inmitten deren sich der Waldbach befand, waren mit dem kostbarsten Marmor und Alabaster verkleidet, die Wasser, welche sonst mit tobendem Geräusch sich in den Waldbach ergossen, rauschten nun mit sanftem Murmeln dem kostbaren Marmorbassin zu, und in der Mitte des Waldbaches stieg eine Fontäne auf, deren feine duftspendende Strahlen in allen Farben des Regenbogens spielten und so ein reizvolles, immer wechselndes Bild zeigten.

Dazu bot die Umgebung des Waldbaches so ein wunderbar duftiges Bild, daß der Beschauer davon schier berauscht wurde. Auf den noch vor wenigen Tagen fast kahlen Abhängen wuchsen Rosenhecken, welche die Gegend umher mit süßem, berauschenden Duft erfüllten: Veilchen, Nelken, Jasmin schienen darin zu wetteifern, die Umgebung des Baches mit Wohlgeruch zu durchdringen, während ganze Beete von Vergißmeinnicht de
m trunkenen Auge einen lieblichen Halt boten.

Zu beiden Seiten des Waldbachs sah man in prächtige Grotten, welche von Bergkristall gebildet, einen wunderbaren Anblick boten, farbenprächtig, funkelnd und schimmernd, wie die Prinzessin und ihre Gespielinnen es bisher nie ähnlich gesehen hatten; dazu war auch für leibliche Erfrischungen gesorgt, denn in den Nischen, welche sich in den Grotten befanden, standen auf zierlichen Tischchen von Kristall die leckersten und seltensten Erfrischungen bereit und luden zum Genusse ein.

Wie von einem Zauber gebannt, stand die liebliche Prinzessin beim Anblick dieser Pracht, die fast überwältigend wirkte. Sie wußte nicht ob sie wache, oder ob nicht ein neckischer Traum ihr all die tausend wunderbaren Dinge vorspielte, die sie zum ersten Male an einer Stelle erblickte, die sie doch noch vor wenigen Tagen aufgesucht hatte, ohne irgendeine Veränderung wahrzunehmen. Auch ihre Gespielinnen waren über das wunder, das sich hier vollzogen hatte, fast sprachlos vor Erstaunen. Die Prinzessin aber zögerte lange, bevor sie sich dazu entschließen konnte, in das prachtvolle Marmorbassin hinabzusteigen; beim Anblick all der Wunderdinge mußte sie unwillkürlich an einen Zauber denken, der seinen Spuk mit ihr trieb.

Doch jung und unschuldig, wie sie war, reinen Herzens und frei von sündiger Schuld, hatte sie bald jede Furcht besiegt. Nicht wenig trug auch dazu die Neugier bei. Sie wollte alles das, was sie hier fand, genau betrachten, sich an dem reichen Duft der herrlichen Blumen erquicken, wohl auch von den seltenen, zum Genuß einladenden Früchten kosten, die in den Nischen auf den Kristalltischchen verlockend grüßten.

Auch ihre Gespielinnen waren dieser Ansicht, und so erlaubte sich denn die kleine anmutsvolle Gesellschaft mit Behagen an den Genüssen, welche ihr hier so
unerwartet geboten wurden. Nun aber gelüstete es die Prinzessin, wie sonst im Waldbach, in dem kostbaren Marmorbassin zu baden. Deshalb gebot sie einigen Dienerinnen, darüber zu wachen, daß sie nicht überrascht werde; dann entkleidete sie sich ihrer Gewänder und betrat das Bassin, dessen klares Wasser so einladend wirkte.

Doch, o schrecken! Kaum hatte die liebliche Prinzessin die Mitte des Bassins erreicht, als der saubere Kies unter ihren Füßen zu wanken begann und sie mit Blitzesschnelle tiefer und tiefer in den Boden sank, so schnell, daß ihre Dienerinnen, die zu Tode erschreckt herbeieilten, sie nicht mehr retten konnten; denn ehe sie ihre anmutsvolle Gebieterin erreicht hatten, war diese bereits ihren Blicken entschwunden, völlig in den Boden des trügerischen Bassins versunken.

Nur eine ihrer Gespielinnen, Brinhild, wollte der Prinzessin nacheilen, um sie zu retten oder ihr Geschick zu teilen. Beherzt stürzte sie sich in die Flut; doch sonderbar, dasselbe Wasser, welches der Prinzessin den Untergang gebracht, hatte für Brinhild keinerlei Gefahr, und zu Tode betrübt, daß sie das Schicksal ihrer lieblichen Herrin nicht teilen durfte, verließ sie das Bassin ohne daß ihr irgend etwas Böses widerfahren war.

Vergebens warteten die entsetzten Dienerinnen durch Stunden darauf, daß ihre Gebieterin, wie sie durch Zauber verschwunden war, auch wieder auf der Oberfläche des Wassers erscheinen würde, doch als alles Warten vergeblich war, und sie sich endlich schweren Herzens in den Gedanken fügen mußten, daß die liebliche Prinzessin in dem trügerischen Wasser den Tod gefunden habe, da gingen sie, um dem Herzog, ihren Vater, das traurige Ereignis zu melden.

Der Herzog war über den Verlust seiner lieblichen Tochter in tiefer Betrübnis, er weinte und jammerte la
ut; doch all sein Schmerz konnte...


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