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Kalte Schatten

Erzählungen von Schwedens berühmtesten Spannungsautoren - Å…
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Produktdetails

Titel: Kalte Schatten

EAN: 9783641137403
Format:  EPUB
Erzählungen von Schwedens berühmtesten Spannungsautoren - Åke Edwardson, Åsa Larsson, Stieg Larsson, Henning Mankell, Håkan Nesser undv. a.
Originaltitel: A Darker Shade of Sweden.
Familiy Sharing: Ja
Herausgegeben von John-Henri Holmberg
Übersetzt von Ursel Allenstein, Paul Berf, Susanne Dahmann
Random House ebook

17. März 2014 - epub eBook - 416 Seiten

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Spätestens seit Stieg Larssons Millennium-Trilogie weiß jeder: Wer Spannung liebt, kommt an der skandinavischen Kriminalliteratur nicht vorbei. Einige der größten Meister des Genres kommen aus Schweden. Sie spielen mit dem Kontrast zwischen der Idylle des Landes und grausamen Verbrechen, zwischen der Ruhe des nordischen Lebens und dem gewaltsamen Tod. In dieser einzigartigen Sammlung hat John-Henri Holmberg, einer der besten Kenner der skandinavischen Kriminalliteratur, Erzählungen der bedeutendsten und beliebtesten schwedischen Spannungsautoren zusammengefasst - darunter eine neu entdeckte Story von Stieg Larsson sowie Beiträge von Johan Theorin, Åsa Larsson, Henning Mankell und Håkan Nesser. Hochspannung pur!

Tove Alsterdal

Wiedersehen

Sie steigt aus dem Wagen und geht langsam zum See hinunter. Er zieht sie magisch an. Der Fußweg verschwindet zwischen einigen Birken und verengt sich zu einem Trampelpfad. Ein schwindelerregendes Gefühl, als würde die Zeit rückwärts rasen, in die Vergangenheit.

Das schwarze Wasser.

Es ist derselbe See, dieselbe Jahreszeit wie damals. Kurz vor Mittsommer, ehe die Hitze in den Boden gedrungen und das Grün der Pflanzen noch zart und jung ist. Das Wasser, genauso dunkel und lockend wie die Albträume, die sie seither quälen. Nicht immer, wenn sie ehrlich ist. Es gab Wochen, ja sogar Jahre, in denen sie vollkommen ruhig schlafen konnte, als Lisette noch ganz klein war zum Beispiel.

»Mein Gott, ist das lange her! Marina! Piiia!«

»Agge!«

Zwei andere Autos halten neben ihr. Die Frauen kreischen so, dass die berühmte Vogelwelt aus Sumpfwiesen und Schilf aufflattert und tiefer im Wald Schutz sucht. Sie ringt sich ein Lächeln ab und geht ihnen entgegen.

»Jojjo, bist du es wirklich?« Marina rennt die letzten Schritte auf sie zu und schlingt die Arme um sie. Betrachtet sie, streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht. »Shit, du hast dich kein bisschen verändert.« Sie dreht sich zu den anderen um, die gerade Körbe und Kisten voller Essen aus den Autos tragen.

»Habt ihr gesehen, wer schon da ist? Johanna!«

Sie lachen und schreien, und bald liegen sich alle in den Armen, sie drücken sich und sind sich einig: Alle sehen noch genauso aus wie früher.

Ist das schön, sich wiederzusehen! Nach dreißig Jahren! Und du siehst keinen Tag älter aus als fünfundzwanzig! Und du erst! Sie kommen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Und während sie in die kleine Pfadfinderhütte laufen, denkt sie: Wie gut, dass ich
doch zugesagt habe. Dass ich dem Gefühl, mich einfach nur verstecken zu wollen, nicht nachgegeben habe. Zwischen ihnen herrscht eine Wärme, die sie vergessen hatte. Sie haben einander schon zu einem so frühen Zeitpunkt im Leben kennengelernt, dass die letzten dreißig Jahre von einer Sekunde auf die nächste wie weggeblasen sind. So fühlt es sich zumindest an, in diesem Moment, als sie sich kichernd darüber unterhalten, wer damals in den Stockbetten oben schlafen durfte.

Johanna beobachtet die anderen und fragt sich, wer eigentlich die Idee zu diesem Wiedersehen hatte. Sie war davon ausgegangen, dass es Marina war. Ihre Eltern hatten irgendwelche Ehrenämter bei den Pfadfindern, denen die Hütten gehören. Marina, mit dem fast schwarzen Haar, das sie jetzt offenbar färbt. Nur ein leichter grauer Schimmer ist zu erkennen, der sie auf paradoxe Weise jünger erscheinen lässt. Fast noch hübscher, als Johanna sie in Erinnerung hat.

»Hast du gar keinen Schlafsack dabei, Jojjo?«, fragt Agge, als sie ihre Schlafsachen auf die Stockbetten werfen.

»Meinst du etwa, dass du nicht übernachten kannst? Aber gerade darum ging es doch.« Agges dunkle Stimme, die immer so selbstverständlich klang. Sie hat mindestens dreißig Kilo zugenommen, und noch immer kann man ihr unmöglich widersprechen. »Ich habe Decken im Auto«, sagt sie. »Es findet sich immer eine Lösung.«

Johanna nickt und lächelt. Warum hat sie zu alledem Ja gesagt? Ihre erste Reaktion beim Anblick der Einladung über Facebook war ein schreiendes Nein. Und dennoch. Allein die Tatsache, dass jemand sie eingeladen hatte, dass sich jemand an sie erinnerte.

Pia hat schon die Kaffeemaschine in Gang gesetzt. Genau wie früher fügt sie sich ein, ohne viel zu sagen, und steht dennoch bald im Mittelpunkt – die Hübscheste von allen. K
leine, feine Fältchen um die Augen, wenn sie lacht.

»Ach Quatsch!«, sagt Agge. »Jetzt trinken wir erst mal einen Sekt!«

Und der Korken fliegt an die Decke.

Das Feuer brennt, ein richtiges Lagerfeuer. Ihre Gesichter glühen. Die Dämmerung der Mittsommerzeit ist blau und durchsichtig, und sie hüllen sich in ihre Schlafsäcke. Sie weiß, dass sie zu schnell und zu viel trinkt.

Es war Marinas Idee, dass sie einander feiern, eine nach der anderen. Sie haben auf Marinas neuen Führungsposten in der Personalvermittlung angestoßen und auf Pias neue Liebe, die ihr einen Antrag gemacht hat – aller guten Dinge sind drei! Darauf, dass Marina am Zehnkilometerlauf der Frauen teilgenommen und Agge eine Umschulung zur Gärtnerin gemacht hat – endlich lebt sie ihren Traum! Ein Hoch auf unsere Träume! Marina ist seit achtzehn Jahren verheiratet und liebt ihren Mann noch immer – Prost! – und Pia hat sich nach ihren Schwangerschaften neue Brüste machen lassen – ein Hoch auf die neuen Titten! – und auf all die Kinder, die so gut in der Schule sind – Prost! Prost! Prost! – und ganz besonders auf Agges Ältesten, der für die Jugendnationalmannschaft im Schwimmen ausgewählt wurde.

»Und was ist mit dir, komm schon, Jojjo!«

Sie weiß, dass es ein Fehler war, hierherzukommen. Ihr Leben ist nichts, was man bei solchen Anlässen vorzeigen könnte. Es gelingt ihr, einen Toast auf ihre Tochter Lisette auszusprechen, die nach dem Abitur gleich einen Job gefunden hat, und sie entschuldigt sich anschließend damit, dass sie sich kurz im Wald die Beine vertreten müsse.

Inzwischen gibt es hinter den Hütten Toiletten, aber sie macht es so wie damals. Hockt sich hinter eine Fichte.

Ein wenig Urin spritzt auf den einen Schuh. Zwischen den Zweigen hindurch sieht sie, wie das
Feuer in der Ferne zur Glut verglimmt, sieht die Silhouetten der Frauen mittleren Alters ringsherum.

Worauf hätte sie noch anstoßen können? Dass sie geschieden ist und keinen Neuen gefunden hat? Dass es seit Lisettes Auszug so still ist in der Wohnung? Sie kann sich nicht einmal dazu durchringen, sich im Internet auf Partnersuche zu begeben, denn dann würde sie sich wie der letzte Passagier im Nachtbus aus der Stadt fühlen, wo alle schon verzweifelt sind und das nehmen, was sich bietet. Sie weiß ja, dass unzählige Menschen ihre Liebe auf diesen Seiten finden, also muss wohl mit ihr etwas nicht stimmen. Eigentlich ist es eher so, als würde man den letzten Nachtbus verpassen und in der Kälte stehenbleiben. Darauf Prost! Sie schläft schlecht, weil Stellen gekürzt werden und niemand weiß, wer als Nächstes gehen muss. Prost! Und auf den Körper, der immer mehr verfällt, während ihr die Zeit davonläuft, Prost!

Als sie ihre Hosen hochzieht, hört sie ein Geräusch. Äste, die knacken. Es kommt vom See. Sie atmet lautlos und bleibt wie angewurzelt stehen, die Hände am Reißverschluss. Glaubt zwischen den Fichten einen Schatten auszumachen, eine leichte Veränderung in dem vagen Licht.

Eine Stimme. Und ihr wird innerlich eiskalt.

»Habt ihr mir was zu essen übriggelassen?«

Dort, wo der Wald aufhört und das Ufer beginnt, steht eine Gestalt. Klein und dünn. Das blonde Haar wallend und wirr. Der grüne Pullover.

»Was ist?«, sagt Lillis und lacht. Ihr Gesicht ist unnatürlich bleich. Das war es schon damals, als sie mit dem Tod spielten. »Hast du etwa gedacht, ich würde nicht kommen?«

Ich träume, dachte Johanna. Ich bin betrunkener als gedacht. Das kann doch nicht derselbe Pullover sein!

»Willst du nicht mit mir reden?« Die Gestalt ko
mmt einige Schritte auf sie zu, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt. »Und ich dachte, wir wären Freunde!«

Johanna weicht zurück.

»Ich muss zurück zu den anderen«, sagt sie und rennt durch den Wald, ein Ast zerschrammt ihr Gesicht.

Sie dreht sich nicht um, ehe sie wieder an der Feuerstelle sitzt. Erst da starrt sie in den Wald, so lange, bis sich auch die anderen umdrehen müssen.

»Aber was zum Teufel …« Marina steht auf. »Lilian! Ich wusste nicht einmal, dass … Wer von euch hat Lillis ausfindig gemacht? Warum hast du nichts gesagt?«

Johanna begreift nicht, dass die Frage an sie gerichtet ist. Sie sieht, wie die Frau näher kommt. Jetzt stehen alle auf. Johanna spürt, dass auch sie es tun muss.

Lillis Körper in ihren Armen ist kalt und dürr. Eine hastige Umarmung. Eine Finsternis, die vom See heraufsteigt, und es wird Nacht.

»Mein Gott, wie schön, dich zu sehen!«

»Wo hast du eigentlich gesteckt? Du warst doch schon weg, bevor wir in die Oberstufe kamen, oder?«

Fern, als befände sie sich unter einer Glasglocke, hört sie, wie die anderen auf Lillis anstoßen. Erst jetzt sieht sie sie richtig. Sie sind sich überhaupt nicht so ähnlich, wie sie es sich einbilden, sie sind gealtert. Ihre Haut ist schlaff und hängt unter dem Kinn, selbst in Marinas einst so perfektes Gesicht haben die Jahre ihre Furchen gegraben. Man sieht, dass alle sich die Haare färben. Nur Lillis ist nach wie vor jung, ganz glatt und genauso gefährlich und eigentümlich schön wie einst. Dieser leichte Silberblick.

»Meine Güte, du bist ja keinen Tag älter geworden!«, ruft Agge. »Darauf Prost!«

Johanna sieht, wie sich ihre Münder bewegen, wie sie lachen. Lillis’ Gesicht ist so weiß, dass es leuchtet, obwoh
l die Glut erloschen und alles erkaltet ist.

Sehen die anderen denn nicht, dass etwas nicht stimmt?

Lillis, die für kurze Zeit ihre beste Freundin war. Das Unerreichbare, was sie damit auf unerklärliche Weise erreichte, das große Glück, das darin lag, gesehen zu werden und dabei sein zu dürfen. Lillis, die ein Abenteuer war und ein Mittelpunkt, um den sich der Mond und die Erde und die Jungs drehten, während Johanna ein harmloser Planet am Rande des Sonnensystems war. Sie hatte vage verstanden, dass Lillis sie oder vielleicht auch nur...


"Lohnende Krimi-Häppchen mit intensiven Schilderungen der schwedischen Natur und Gesellschaft."

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