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Lob der Pause

Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks.
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Produktdetails

Titel: Lob der Pause
Autor/en: Karlheinz A. Geißler

EAN: 9783865813954
Format:  EPUB ohne DRM
Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks.
Oekom Verlag GmbH

24. September 2012 - epub eBook - 128 Seiten

Immer schneller, immer mehr - diese Maxime ist mittlerweile zum Credo unserer Zeit geworden. Doch was, wenn das schnelle Leben immer mehr zur Last wird, wenn immer mehr Menschen darüber klagen, keine Zeit mehr zu haben für die Familie, Freunde oder für sich selbst und immer öfter das Stresssymptom »Burnout« diagnostiziert wird? Dann ist es höchste Zeit für ein Umsteuern, denn offensichtlich ist diese Tempofahrt nicht zukunftsfähig. »Wir müssen unseren Umgang mit Zeit überdenken und revidieren«, empfiehlt der Zeitexperte Karlheinz A. Geißler - und zeigt, warum wir Langsamkeit, Wiederholung und Warten wieder schätzen sollten. Denn es sind diese Zeiten des »Dazwischen«, die die Dinge und Abläufe auf Abstand bringen und so für den Rhythmus im Leben sorgen. Es sind die »kleinen Sonntage unseres Daseins«, die uns die Freiräume schaffen, darüber nachzudenken, was war und was kommen wird, die Zwischenzeiten fürs Nachdenken, Vordenken, Abschalten und Verarbeiten. Die Zeit ist reif für ein Innehalten, das Buch »Lob der Pause« liefert hierzu wertvolle Denkanstöße.
1;Lob der Pause;1 2;Inhalt;5 3;Es ist an der Zeit, ...;8 4;Kapitel 1: Lebst du schon oder sparst du noch: die Zeit?;11 4.1;Freundin fürs Leben;12 4.2;Zeit ist Zeit ist Zeit ...;16 5;Kapitel 2: Von der Vielfalt der Zeiten;21 5.1;Versöhnte Verschiedenheit;22 5.2;Verstaubte Zeiten auf dem Dachboden des Lebens;30 6;Kapitel 3: "Jetzt aber mal langsam!" - Die Langsamkeit;35 6.1;Enthetzen statt Entschleunigen;38 6.2;Geduld und Gelassenheit;42 7;Kapitel 4: "Play it again!" - die Wiederholung;53 7.1;Rhythmus als "Erinnerung nach vorne";55 7.2;Rituale: Alleen des Zeitlichen;60 8;Kapitel 5: "Please hold the line!" - das Warten;67 8.1;Warten als Strafe;72 8.2;Vom Glück des Wartens;76 9;Kapitel 6: "Der Zwischenraum hindurchzuschaun" - die Pause;85 9.1;Pausen: Leuchttürme des Daseins;87 9.2;Pausenlosigkeit und ihr Preis;95 10;Kapitel 7: Poesie und Politik - Zeiten des Dazwischen;105 10.1;Die Sonntage des Lebens;106 10.2;Wider die Beschleunigung der Beschleunigung;109 11;Kapitel 8: Vom Unbehagen in der Zeitkultur - zeitpolitische Perspektiven;115 12;Kapitel 9: "Worte sind schön, aber ..." - Zehn Angebote für die Zeit nach der Lektüre dieses Buches;123 12.1;Leben Sie nicht eine, leben Sie viele Zeiten;124 12.2;Das Schnelle ist nicht immer gut, das Langsame nicht immer schlecht;127 12.3;Warten kann sich lohnen;128 12.4;Pausen sind keine überflüssigen Zeitlöcher;130 12.5;Umwege erhöhen die Ortskenntnisse;132 12.6;Beschleunigung und Flexibilität brauchen Stabilität;134 12.7;Zeit nicht überall und immer in Geld verrechnen;136 12.8;Nicht alle gesparte Zeit in neue Beschleunigung investieren;139 12.9;Vertreiben Sie die Langeweile nicht!;141 12.10;Leben und arbeiten Sie rhythmisch;143


Karlheinz A. Geißler ist einer der bekanntesten Zeitforscher der Gegenwart. Er hat zahlreiche Bu cher zum Thema Zeit publiziert und ist ein gefragter Interviewpartner. Er studierte Philosophie, O konomie und Pa dagogik und war von 1975 bis 2006 Professor fu r Wirtschafts- und Sozialpa dagogik an der Universita t der Bundeswehr in Mu nchen.

Kapitel 2
Von der Vielfalt der Zeiten


Versöhnte Verschiedenheit


Gehts um Zeit, dann gehts ums Leben. Wie wir die Zeit leben, so leben wir unser Leben. Wenn wir heute davon sprechen, die Zeit rase, dann leben wir heute schneller denn je. Je schneller wir jedoch leben, umso mehr rennen wir hinter der Zeit (sprich: hinter dem Leben) her. Und da wir dieses Spiel immer weiter, immer hektischer betreiben, drängt sich die Frage auf: Ticken wir eigentlich noch richtig? Und bevor wir noch ein wenig schneller werden, um eilig nach einer Antwort zu suchen, empfiehlt sich eine Besinnungspause, in der wir nachdenken, ob es uns nicht besser ginge, wenn wir das Tempo nicht immer noch mehr verschärfen, sondern das Zeitleben bunter, vielfältiger und abwechslungsreicher machen würden.
Denn es sind nicht alle Zeiten gleich. Im Sommer, so Walter Benjamins anschaulicher Kommentar zu dieser Trivialität, fallen die dicken Leute auf, im Winter die dünnen. Doch nicht nur die Jahreszeiten sind verschieden, die Zeit ist es generell. Es gibt sie nur im Plural. Wir kennen die Schnelligkeit, die uns zu vielen Errungenschaften verholfen hat, wir kennen die nicht minder produktive Langsamkeit, die Aktivität, das Ruhen, die Veränderung, die Stabilität und viele andere Zeitqualitäten mehr. Alles hat nicht nur seine Zeit, sondern auch seine Zeiten. Die Dinge, die Abläufe, die unterschiedlichen Systeme, sie alle haben ihre je eigenen Zeitqualitäten. Eine Barocktreppe hat und provoziert bei denjenigen, die sie betreten, eine andere Zeit als eine Rolltreppe. Wir reden, wenn wir schnell miteinander gehen, anders und auch über etwas anderes als dann, wenn wir am Strand entlangschlendern. Jede Straße, jeder Stadtbezirk, jede Gesellschaft, jede Firma signalisiert und offeriert ihre je eigene zeitliche Bewegungsanweisung, auf die hin die Subjekte durch ein je spezifisches Verhalten reagieren.
Die Psychologie spricht in diesem
Zusammenhang von Affordanz, ein Terminus, der den Aufforderungscharakter der Umwelt mit Blick auf eine bestimmte Form des Handelns und Verhaltens benennt. Die Gegenstände, die Dinge, die soziale Mitwelt, die Umgebungsatmosphäre sagen, was man tun soll. Sie senden Aufforderungsimpulse im Hinblick auf ein bestimmtes Zeitverhalten aus. Ein Sessel oder eine Sitzbank fordern zum Niederlassen, zum Pausieren auf, eine Espressobar, ein Stehtisch hingegen zum schnellen Verzehr. Das wird viel zu selten von denjenigen ins Kalkül gezogen, die wie Kommunalpolitiker, Stadtplaner, Architekten darüber entscheiden, inwieweit die urbane Lebenswelt den Bürgern ein buntes, vielfältiges Zeithandeln ermöglicht, es fördert oder behindert. Die Wissenschaft hat mittels Beobachtungen und Experimenten mehrfach bewiesen, dass die menschliche Aktivität, speziell auch die im Straßenverkehr, von der räumlichen Ausstrahlung, der architektonischen Umgebung und den Wirkmächten von Straßenführung und Straßenbreite beeinflusst und bestimmt wird. Breite Straßen fordern zum Gasgeben auf, krumme Wege, enge Kurven hingegen zum Verlangsamen. Doch nicht nur Autofahrer, auch Fußgänger reagieren entsprechend.
Ganz ähnlich auch die Geschwindigkeiten beim Denken. Das Rationale dient vielfach der Beschleunigung, der Zeitkontrolle und der Zeitverdichtung. Das Gefühlvolle, das Emotionale, aber auch das Soziale tendieren zu Verzögerungen, zu Abschweifungen, zu Umwegen. Gebraucht wird beides, möglich muss beides sein: Schnelligkeit und Langsamkeit. Eines der schönsten und überzeugendsten Beispiele dafür liefert uns Charles Dickens in seinem Roman Die Pickwicker. Er gibt darin höchst präzise Verhaltensregeln zum Einfangen verloren gegangener Kopfbedeckungen:
Es gehört keine geringe Kaltblütigkeit und ein besonderer Grad von Beurteilungskraft dazu, einen fortrollenden Hut wieder einzufangen. Man darf nicht zu sehr eilen, sonst stürmt man über ihn hinaus; man darf nicht zu langsam se
in, sonst verliert man ihn. Die beste Art, ihn einzufangen, ist, möglichst in gleicher Linie mit dem verfolgten Gegenstand zu bleiben, behutsam und vorsichtig zu sein, die Gelegenheit hübsch abzuwarten, ihm allmählich vorzukommen, dann plötzlich die Hand auszustrecken, ihn bei der Krempe zu ergreifen und fest auf den Kopf zu drücken. Dabei empfiehlt es sich, fortwährend zu lächeln, als hielte man alles für einen ebenso guten Spaß wie jeder andere.
Die Moral von der Geschichte: Um gut behütet durchs Leben zu kommen, muss man sowohl langsam als auch schnell sein können. Die immer nur Schnellen, die stets Gehetzten und andauernd Hastigen erhaschen nicht den Hut, sie greifen nur in die Luft. Das Gleiche widerfährt auch denjenigen, die sich allem und jedem nur langsam nähern. Auch sie bekommen im Leben wenig zu fassen, greifen häufig ins Leere. Die Schnelligkeit braucht Langsamkeit, wenn sie denn sinnvoll und erfolgreich sein soll und ebenso braucht Langsamkeit auch die Möglichkeit zur Schnelligkeit. Und darüber hinaus benötigen wir langsame Schnelligkeit und schnelle Langsamkeit. Nur zusammen sind Langsamkeit und Schnelligkeit produktiv und schöpferisch, so wie es sinnlos wäre, etwas anzufangen, wenn es kein Ende gäbe. Es existiert nun mal kein Schluss, dem nicht ein Beginn vorausgehen würde. Gäbe es keine Staus, keinen Stillstand im Straßenverkehr (in Erinnerung an das, was wir vermissen, sprechen wir gerne von Rushhour) würden wir uns nicht freuen, uns danach wieder rasch fortbewegen zu können; würde der Zug, mit dem wir zu fahren beabsichtigen, niemals halten, würden wir nicht einsteigen. Wer große Fische angeln, den vom Kopf gewehten Hut wieder einfangen, einen guten Einfall haben oder den Paukenschlag an der richtigen Stelle platzieren will, muss dazu fähig sein, eine Zeit lang nichts zu tun, um im nächsten Moment rasch zuzugreifen. Anhaltende Geschäftigkeit, fortdauerndes Aktivsein, beständige Schnelligkeit würden alles verderben. Selbst die schnellste
Uhr braucht eine Hemmung.
Geht es um Zeitqualitäten, ist jedes schematische Entweder-oder unangebracht, unfruchtbar, ja unsinnig. Die unterschiedlichen Zeitqualitäten sind im fruchtbaren Sinne miteinander verwoben. Sie entfalten dort ihre höchstmögliche Produktivität, wo sie, mit einem Ausdruck von Karl Rahner, in versöhnter Verschiedenheit existieren und wirksam werden. Nur so können sich die Menschen mit der Zeit, dem Zeitlichen und ihrem Zeitempfinden versöhnen und versöhnt miteinander leben. Eine Vorstellung dessen, wie so etwas aussehen könnte, liefert Goethe in seiner Farbenlehre: Mit leisem Gewicht und Gegengewicht wägt sich die Natur hin und her und so entsteht ein Hüben und Drüben, ein Oben und Unten, ein Zuvor und Hernach, wodurch alle Erscheinungen bedingt werden, die uns in Raum und Zeit entgegentreten. Endlose Langsamkeit ist für die, die auch schnell sein können, langweilig und hinderlich. Doch auch die, die immer nur schnell sind, verpassen viel, laufen an Wichtigem vorbei und gefährden darüber hinaus Leib und Leben.
Versöhnte Widersprüche sind keine glattgebügelten Widersprüche, sondern schöpferische Widersprüche. Das zeitsatte, zeitvolle und zeiterfüllte Leben braucht beides, den Widerspruch und den Ausgleich der Gegensätze von Beschleunigung und Stillstand, von Kurzfristigkeit und Langfristigkeit, von Mobilität und Sesshaftigkeit. Das war auch die Botschaft, die der Walzerkönig Johann Strauß seinen Musikern zu vermitteln versuchte, als er in einer seiner Partituren vermerkte: Der Schwung hat aus einer ruhigen Bewegung zu kommen. An dieser Vielzeitigkeit mangelt es uns jedoch heutzutage. Es sieht mit unserer Zeitkultur nicht viel anders aus als mit unserer Natur. Die Vielfalt steht hier wie dort unter Druck. Im Hinblick auf die Natur gibt es inzwischen weltweit Initiativen zum Schutz und zum Erhalt der bedrohten Artenvielfalt. Was die nicht minder unter Druck geratene Zeitvielfalt betrifft, so fehlen
entsprechende Initiativen und Bemühungen.
Die Musik, die ja nichts anderes als vertonte Zeit ist, könnte uns dabei zum Vorbild dienen. Noch im 18. Jahrhundert die Musiker reisten mit der Postkutsche zu ihren Konzerten sprach man vom Tempo giusto, dem rechten, der Musik jeweils angemessenen Tempo. Hundert Jahre später inzwischen bestimmte die Eisenbahn die Geschwindigkeit hatte Tempo seinen Bedeutungsgehalt verändert. Jetzt bezeichnete Tempo nicht mehr die Angemessenheit der Bewegung, sondern deren Beschleunigung. Mozart noch kannte und arbeitete mit 23 verschiedenen Tempi, allesamt angesiedelt zwischen den Polen langsam und schnell. Wer möchte behaupten, dass diese Vielfalt an Zeitqualitäten seiner Musik abträglich sei? Man entdeckt bei Mozart unter anderem: Andantino (ein wenig gehend), Andantino sostenuto (ein wenig zurückhaltend gehend), Andantino grazioso (lieblich gehend), das Andante (vorwärts gehend, nicht zu langsam), Andante maestoso (majestätisch gehend), Andante agitato (erregt gehend), Allegretto vivo (etwas schnell und lebhaft) und Allegro comodo (bequem, aber schnell), Allegro (lustig, heiter) und Presto con fuoco (sehr schnell und feurig). Mozarts Melodien machen das Innehalten so attraktiv wie die Schnelligkeit, das Abbremsen so schön wie die Beschleunigung. Die zeitlichen Abstufungen, die bunten Variationen zwischen Zögerlichem und hohem Tempo sind es, die seiner Musik ihre außergewöhnliche Schönheit und Anziehungskraft verleihen. Dort wo Mozart mit widersprüchlichen Tempi arbeitet, versöhnt er ihre Unterschiedlichkeit zu beispiellosem Wohlklang. So im letzten Satz seines Flötenquartetts in A-Dur (KV 298) mit dem heiter-ironischen Hinweis: Allegretto...

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