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Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)

Empfohlen ab 14 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)
Autor/en: Jennifer Wolf

EAN: 9783646600162
Format:  EPUB
Empfohlen ab 14 Jahre.
Carlsen Verlag GmbH

6. März 2014 - epub eBook - 233 Seiten

**Absoluter Leserliebling** 
Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?
//Alle Bände der bittersüßen Bestseller-Reihe: 
-- Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)  
-- Abendsonne. Die Wiedererwählte der Jahreszeiten (Buch 2)  
-- Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten (Buch 3) 
-- Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten (Buch 4) 
-- Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten (Buch 5) 
-- Göttersohn. Der Nachfahre der Jahreszeiten (Buch 6)// 
Alle Bände der Reihe haben ein abgeschlossenes Ende und könnenunabhängig voneinander gelesen werden - mit Ausnahme von "Göttersohn", dessen Geschichte "Tagwind" weiterführt.
Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

PROLOG – DIE AUSERWÄHLTE


Mein Name ist Maya Jasmine Morgentau und ich bin eine Hüterin der Gaia. Unsere Aufgabe ist es, der Göttin zu dienen und in ihrem Namen hier auf Erden zu sprechen.

Über die Jahre hatten sich die falschen Menschen zu viel Macht verschafft. Das Endergebnis war das Absterben des Planeten. Die Luft soll so stark verschmutzt und die Erde so ausgehöhlt und vergiftet gewesen sein, dass es der Göttin die Tränen in die Augen trieb. Als sie sie weinte, begann die geschundene Welt zu heilen und Gaia nahm sich vor es nie wieder so weit kommen zu lassen. Sie trieb die überlebenden Menschen zusammen, machte die klügsten Frauen zu ihren Dienerinnen und damit zu den Anführern der menschlichen Rasse.

Der Orden der Hüterinnen besteht heute im Jahre 3013 aus fünfzig Frauen. Jede dort hineingeborene Tochter wird automatisch aufgenommen, doch meine Generation ist etwas ganz Besonderes.

Alle hundert Jahre kommt Gaia auf die Erde und erwählt eine der jungen Schwestern im Alter von sechzehn bis zwanzig Jahren. Diese nimmt sie dann mit zu sich, wo die Mutter aller Dinge ihr ihre vier Söhne vorstellt. Aviv, den Frühling; Sol, den Sommer; Jesien, den Herbst, und Nevis, den Winter. Die Auserwählte darf mit jedem eine Woche verbringen, bevor sie sich für einen entscheidet und für hundert Jahre seine Frau wird. Dies ist die höchste Ehre für eine Hüterin, denn sie besänftigt damit die Jahreszeiten und hält die Natur im Gleichgewicht.

An diesem Abend sollte es so weit sein. Meine jungen Schwestern und ich standen aufgeputzt in den Kutten des Ordens in der Mitte eines Steinkreises im Wald. Die älteren Hüterinnen hatten eine Menschenkette um uns herum gebildet und summten leise ein Lied zu Ehren Gaias. Die Sonne verschwand gerade hinter den Baumwipfeln und tauchte unsere Gesichter in e
in schummriges Licht. Es roch nach frischem Gras und Bäumen, während die Hitze des Tages noch in der kleinen Lichtung gefangen zu sein schien.

Ich sah mich nervös um und zupfte an meiner Kutte. Mein Leben lang war ich auf diesen Moment vorbereitet worden und dennoch konnte ich meinen Herzschlag nicht beruhigen.

»Du siehst blass aus, Maya«, stellte meine Freundin Iria fest. Sie hatte himmelblaue Augen und langes, blondes Haar. Sie war eine wahre Schönheit und ich war mir fast sicher, dass Gaia sie erwählen würde. Die anderen um uns herum waren zwar nicht unansehnlich, aber eben auch nichts Besonderes. Wir alle trugen unsere langen Haare zu einem geflochtenen Zopf, weil die Göttin selbst es ebenfalls so tat. Mit meinen roten Haaren stach ich jedoch ein wenig aus der Masse hervor. Der Genpool der Menschen war vor rund neunhundert Jahren stark eingeschränkt worden, als die meisten an Krebs und Vergiftungskrankheiten gestorben waren. Sie hatten das Wichtigste aus den Augen verloren: Ihren Lebensraum zu schützen und zu ehren. Dafür bezahlten sie mit ihrem Leben und nun war eine Haarfarbe wie meine zu einer absoluten Seltenheit geworden.

»Ich habe Angst«, gab ich ehrlich zu und Iria ergriff meine Hand.

»Sie nimmt garantiert dich«, flüsterte sie mir ins Ohr.

Ich wusste nicht, ob mich das freuen sollte oder nicht. Wollte ich erwählt werden? Alles auf der Erde zurücklassen, um einen wildfremden Mann, … nein ich muss mich korrigieren, einen wildfremden Gott zu heiraten? Was war wenn ich ihn nicht liebte? Andererseits würde ich bei Gaia ein wohlbehütetes Leben führen. Ich gebe ehrlich zu, dass ich mich dank meiner Erziehung im Orden oftmals von der Außenwelt überfordert fühlte. Ich ging nie aus, betrank mich nicht und hatte mit meinen achtzehn Jahren noch nie einen Jungen geküsst, geschweige
denn seine Hand gehalten. Wie zur Hölle sollte ich es da mit einem Gott aufnehmen? Nervös wischte ich mir etwas Schweiß von meinen Händen an der Kutte ab.

»Gaia wird sich in deine grasgrünen Augen sofort verlieben«, sprach Iria weiter.

»Du bist viel hübscher als ich«, gab ich zurück und schüttelte entschlossen den Kopf. Nein, Iria würde diejenige sein und der Gedanke schmerzte mich. Sie war meine einzige Freundin. Als Hüterinnen wurden wir abgeschottet von den anderen Menschen großgezogen und da wir eine gesegnete Generation waren, hatte man besonders darauf geachtet, dass wir uns auf unsere Bestimmung konzentrierten: Die Braut einer Jahreszeit zu werden.

»Aber du bist weiblicher«, sagte Iria lächelnd und starrte auf meine Oberweite. Peinlich berührt legte ich eine Hand auf meinen Ausschnitt und suchte mit den Augen nach meiner Mutter. Irgendwo in dem Kreis aus Frauen um uns herum musste sie sein. Doch es war mittlerweile so dunkel, dass ich eine Weile brauchte, um ihr Gesicht zu entdecken. Sie lächelte mir zu und zwinkerte. Ich presste meine Lippen aufeinander und atmete tief durch. Sollte die Wahl auf mich fallen, würde meine Mutter automatisch im Rang aufsteigen. Dennoch war ich mir nicht so sicher, ob sie das überhaupt wollte. Bevor wir in den Wald gegangen waren, hatte sie mir zugeflüstert, dass ihr der Preis für diesen Aufstieg zu hoch erschien.

Aber uns blieb keine andere Wahl. Gaia war eine Göttin und es gab keinen Ausweg für uns. Ich musste mich ihr stellen, nur war ich mir unsicher, was ich wollte. Wenn ich ihre Söhne doch nur schon kennen würde - das hätte alles so viel einfacher gemacht. Aber im Grunde waren sie noch schlimmer dran als wir. Wir hatten zwar keine Wahl, ob wir mit Gaia mitgehen wollten oder nicht, aber immerhin konnte die Auserwählte sich einen von den Jah
reszeiten aussuchen. Die Söhne der Göttin mussten nehmen, was sie bekamen. Ich schluckte, da kam ja was auf mich zu.

»Ich würde Aviv nehmen«, sagte Iria und ein paar Mädchen neben uns stimmten ihr zu.

Aviv, der Frühling, hatte nach unseren Aufzeichnungen neben dem Sommer die meisten Frauen abbekommen. Nur eine war zu Jesien, dem Herbst, gegangen und bisher hatte sich keine Frau für ein Leben in ewiger Kälte entschieden. Aus diesem Grund machte mir der Gedanke an Nevis auch ein wenig Angst. Mit einem unguten Gefühl im Bauch hatte der Orden deswegen schon seit vielen Jahren bemerkt, dass die Winter immer härter und länger wurden.

»Was ist, wenn sie die Auserwählte nicht mögen?«, fragte ich und verschränkte zitternd vor Aufregung die Arme vor der Brust. »Ich meine, da opfert sie ihr Leben und die Götter finden sie womöglich ganz furchtbar.«

»Ich verstehe nicht, warum nicht einfach vier Frauen mit nach oben gehen«, grübelte Iria laut. »Dann würde jede Jahreszeit eine Gefährtin bekommen.« Sie lächelte und stupste mich an. »Außerdem ist das kein Opfer, sondern eine Ehre.« Ihr Zwinkern verriet mir, dass sie mich nur aufziehen und nicht belehren wollte, weshalb ich zurücklächelte.

»Ich wüsste nicht, wen ich nehmen würde«, griff ich ihren Gedanken von vorhin auf. »Zum Glück darf man sie vorher alle kennenlernen.«

»Wie sie wohl aussehen?«, grübelte meine Freundin.

»Sie sind Götter! Natürlich sehen sie blendend aus«, rief Mishandra dazwischen. Sie war meine Nachbarin im Orden und ich konnte sie nicht so recht leiden. Ständig musste sie im Mittelpunkt stehen und ich beneidete sie ein wenig um ihr Selbstbewusstsein.

Der Gesang um uns verstummte mit einem Mal und
Iria und ich griffen uns wieder an den Händen. Ein Wirbel aus Luft tanzte plötzlich mitten unter uns jungen Schwestern und wir wichen ehrfürchtig zur Seite. Ich bemerkte die Lichtkugel über uns erst, als sie schon an den Baumwipfeln vorbei war. Langsam, aber mit einer surrenden Energie, bewegte sie sich auf den kleinen Luftwirbel zu. Sie verschmolzen miteinander in einer Explosion aus Farben. Instinktiv hielt ich mir die Hände vors Gesicht und hörte, wie die Frauen um mich herum einen Laut des Erstaunens von sich gaben. Es war Iria, die meine Hände herunternahm und eine davon wieder fest umschloss. Langsam öffnete ich die Augen und sah auf die kleine Frau, die plötzlich mitten unter uns stand. Ihre braunen Haare waren tatsächlich in einem langen Zopf verflochten, dazwischen rankten sich die verschiedensten Blumen, welche zu leben schienen. Sie bewegten sich mit Gaia, verdeckten ihre Blöße und bildeten eine Art Kleid. Direkt unter Gaias Füßen wuchs ihr das Gras in Sekundenschnelle fast bis zu den Knien hinauf.

»Mutter aller Dinge«, ergriff Elaria, unsere oberste Hüterin, das Wort. »Wir grüßen dich.«

Wir alle verneigten uns.

»Erhebt euch, meine Töchter«, erklang eine junge, melodiöse Stimme.

Ich sah zu Gaia und richtete mich auf. Ihre Augen schimmerten in allen Farben des Regenbogens. Ich merkte erst, dass mir der Mund offenstand, als mir eine Windbrise die Zunge austrocknete. Mein Herz raste … all die Jahre war ich im Glauben an Gaia erzogen worden und nun stand sie wahrhaftig vor mir. Ich schloss meinen Mund und schluckte. Iria zog mich näher an sich heran, als Gaia anfing sich umzusehen.

»Wunderschön«, hauchte die Göttin und trat aus dem hochgewachsenen Gras heraus, um sich die erste von meinen jungen Schwestern genauer anzusehen. Mein Blick glitt wieder zu mein
er Mutter, welche mich mit Tränen in den Augen ansah. Sie lächelte, aber ich sah ihr an, dass auch sie Angst hatte. Ich atmete tief durch und versuchte mich auf meinen Herzschlag zu konzentrieren. Um uns herum begannen Vögel zu zwitschern und zwischen den Bäumen traten Rehe, Füchse und andere Tiere hervor. Angezogen von Gaias Erscheinung, blieben sie stehen und beobachteten die Göttin. Iria und ich wechselten einen kurzen Blick. Angst wühlte nun den ruhigen blauen See in ihren Augen auf und ließ ihn zu einer tobenden Gischt werden. Ich musste nicht erst sehen, dass Gaia sich uns näherte. Ich...


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Kundenbewertungen zu Jennifer Wolf „Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Ruby-Celtic - 05.09.2015 zu Jennifer Wolf „Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)“
Die Schreibweise von Jennifer Wolf kannte ich ja noch vom Bittersweet Just Friends, welches mir unheimlich gut gefallen hatte. Daher habe ich in Bezug darauf auch keine Sorgen gehabt und ich wurde bestätigt, denn der Schreibstil ist einfach nur bezaubernd, ausschmückend und liebevoll. Ich weiß gar nicht, wie ich es anders beschreiben soll denn ich habe mich einfach nur so unglaublich wohl gefühlt beim Lesen und konnte nur unter starken Protesten das Buch einmal zur Seite legen. :o) Die Charaktere, ganz egal ob es nun die Neben- oder Hauptcharaktere waren konnte ich fühlen und mir sehr gut vorstellen. Auch die verschiedenen Welten konnte ich vor meinem inneren Auge entstehen lassen, sodass ich diese Geschichte beim Lesen im Kopf geformt habe. Ich war als kleiner Schatten stets an Mayas Seite. :) Maya ist ein so süßer Charakter, dass ich sie glatt mal knuddeln könnte. Sie ist höflich, liebenswert, naiv, freundlich und einfach nur zuckersüß. Ihre Art und Weise hat mich öfters zum Schmunzeln gebracht, wie sie versucht ihre Gefühle zu verstehen und darum kämpft den zu lieben welcher ihr Herz ausgesucht hat. Einfach nur herrlich. Jesien ist ein starker, ehrlicher und sehr liebevoller Charakter der gerne mal seinen köstlichen Wein genießt. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob er mir nicht etwas zu Ich-Bessessen sein könnte, doch das ist er überhaupt nicht. Er denkt selbstlos an Maya und andere, stellt sich immer wieder zurück um alles in die richtigen Bahnen zu lenken. Irgendwie tat er mir total leid und gleichzeitig war er trotz allem ein so lebensfroher Mensch dass es einfach nur schön war. :) Nevis ist ein trauriger, zurückgezogener und irgendwie verzweifelter Charakter der sofort den Beschützerinstinkt einer bestimmt jeden Frau weckt. Trotz seiner harten und kalten Fassade, kann man immer wieder einen Blick hinter diese Eiswand werfen und findet dort einen verletzlichen und ängstlichen Kerl der versucht sich zu schützen. Ich mochte ihn vom ersten Moment total gerne und habe mich über seine Wandlung und seine Entscheidung gefreut, gewundert und auch des öfteren geärgert. Die Geschichte wurde von Jennifer perfekt umgesetzt, nichts hätte anders laufen sollen. Die Wendungen wurden immer wieder eingeleitet und ich wurde oft in die Irre geführt. Die Entwicklung dieser Gefühlsreise hat mich total erstaunt und mich regelrecht mitgezogen. Die aufkeimende Liebe, welche immer wieder eingerissen wird zu erleben war phänomenal und ich kann sagen dass ich gefühlstechnisch mitten drinnen war. Ich habe mitgefiebert und schlussendlich nicht nur eine Träne geweint. Das Ende war für mich persönlich total überraschend, aber dennoch sehr schön und meines Erachtens perfekt gewählt. Auch wenn ich niemals auf diese Idee gekommen wäre ist sie brillant. :) Mein Gesamtfazit: Im Impress-Magazin habe ich ja die Geschichte um Maya und ihre erwählte Jahreszeit schon einmal in kurzer Verfassung gelesen und wusste nicht, ob ich - wo ich den Schluss schon von der Jahreszeit her kannte - trotz allem mitgerissen werde. Doch hier hätte ich mir überhaupt keine Sorgen machen müssen, Jennifer hat eine Geschichte geschaffen die voller Emotionen, überraschender Wendungen, interessanter Orte und liebevoller Charaktere ist! Ich bedanke mich vielmals für dieses definitive Buchhighlight und ich freue mich schon riesig auf die nächsten Bände.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toll-ein muss für Romantikfans - von saku0302 - 08.07.2014 zu Jennifer Wolf „Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)“
Tolle, einfallsreiche Geschichte über Mutter Natur und Ihre 4 Söhne, kombiniert mit Romantik und Abenteuer. Die ausführliche, gefühlsreiche Erzählart macht es dem Leser einfach, sich in die Hauptperson Maya hineinzuversetzen. Gehört zu den Highlights in meinem Bücherrepertoire!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 12.05.2014 zu Jennifer Wolf „Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (1. Buch)“
Tolles modernes Märchen. Die Jahreszeiten werden dem Leser auf wunderbare Weise nähergebracht. Ich möchte nicht zuviel verraten. Drum meine Empfehlung: Wer romantisches mag unbedingt lesen!
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