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Anleitung zur Schwerelosigkeit

Was wir im All fürs Leben lernen können. Originaltitel: A…
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Produktdetails

Titel: Anleitung zur Schwerelosigkeit
Autor/en: Chris Hadfield

EAN: 9783641137793
Format:  EPUB
Was wir im All fürs Leben lernen können.
Originaltitel: An Astronaut's Guide to Life on Earth. What Going to Space Taught Me About Ingenuity, Determination, and Being Prepared for Anything.
8 Seiten Farbbildteil.
Übersetzt von Elisabeth Schmalen, Johanna Wais, Chris Hadfield
Heyne Verlag

12. Mai 2014 - epub eBook

»Von Zeit zu Zeit erscheinen vor den Fenstern eines Raumschiffs Wunder ...«

Millionen haben das Video gesehen, in dem der Astronaut Chris Hadfield singend und Gitarre spielend durch die Raumstation ISS schwebt. Fasziniert schauen die Menschen seither nach oben: Wie verändert der Blick aus 400 km Höhe die Sicht auf unser Leben?

Chris Hadfield nimmt uns mit in schwindelerregende Sphären: Er erzählt von riskanten Manövern und von der Kunst, stets auf das Schlimmste vorbereitet zu sein und zugleich an das Unmögliche zu glauben.

Chris Hadfield ist neun Jahre alt, als er im Juli 1969 die Mondlandung live im Fernsehen verfolgt. Augenblicklich weiß er, was er werden will: Astronaut! Mittlerweile hat er an die 4000 Stunden im Weltraum verbracht und gehört zu den erfahrensten Raumfahrern der Welt - zuletzt als Kommandeur der internationalen Raumstation ISS. Jetzt nimmt er uns mit in den Weltraum: Wir erfahren, wie man überhaupt Astronaut wird (für alle, die den Traum noch nicht aufgegeben haben), was man dafür alles können muss (u.a. Schwimmen!, Toiletten reparieren), wie sich der erste Raketenstart anfühlt (als säße man in einem Container, der von einem riesigen LKW gerammt wird) und was man beim ersten Raumspaziergang beachten muss.

Eine realistische, humorvolle, aber auch demütige Liebeserklärung an das Leben auf der Erde und die Wunder des Universums, die uns zeigt, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können.


Chris Hadfield, geboren 1959 in Ontario, ist kanadischer Astronaut. Er machte eine Ausbildung zum Kampf- und Testpiloten und schaffte es 1992 in das Astronautenprogramm der kanadischen Weltraumbehörde (CSA). 1995 fliegt er mit der Raumfähre Atlantis zum ersten Mal ins All, 2001 folgt mit der Endeavour sein erster Außenbordeinsatz. Als Capsule Communicator (CAPCOM) war er an über 25 Shuttle-Flügen beteiligt, von 2001 bis 2003 war er Direktor für den Raumfahrtbetrieb der NASA in Russland, ab 2003 Leiter der Robotertechnik und von 2006 bis 2008 Leiter der ISS-Abläufe im NASA-Astronautenbüro in Houston. Im Dezember 2012 bricht er - als Kommandant der ISS - zu seinem längsten und letzten Weltraumflug auf und avanciert mit seinen Bilden von der Erde, seinen Videos und Twitter-Nachrichten zum Internetstar. Hadfield ist mit seiner Jugendliebe Helen verheiratet, mit der er drei Kinder hat.

Einleitung – MISSION IMPOSSIBLE

Von Zeit zu Zeit erscheinen vor den Fenstern eines Raumschiffs Wunder. Alle 92 Minuten ein neuer Sonnenaufgang: eine Schichttorte, beginnend mit Orange, dann eine dicke Schicht Blau und darauf eine unglaublich üppige, dunkle Glasur mit Sternendekor. Die verborgenen Muster unseres Planeten offenbaren sich: Grob heben sich die Berge von gleichmäßigen Ebenen ab, Wälder zeigen sich als grüne, von Schnee gesäumte Einschnitte, Flüsse glitzern im Sonnenlicht, winden sich wie silbrige Würmer. Kontinente erstrecken sich in ihrer ganzen Größe, umgeben von Inseln, die über das Meer verstreut sind wie zarte, zerbrochene Eierschalen.

Als ich vor meinem ersten Weltraumspaziergang in der Druckschleuse schwebte, ahnte ich, dass ich kurz davor war, eine noch außergewöhnlichere Schönheit zu erleben. Mich hinaustreiben zu lassen, ganz in das Spektakel des Universums einzutauchen und gleichzeitig mit einem Raumschiff verbunden zu sein, das die Erde mit einer Geschwindigkeit von rund 28 000 Stundenkilometern umkreist – das war ein Augenblick, von dem ich nahezu mein ganzes Leben geträumt und auf den ich ebenso lange hingearbeitet hatte. Doch an der Schwelle zum Erhabenen hatte ich ein ziemlich profanes Problem: Wie kam ich da am besten raus? Die Luke war eng und rund, ich dagegen mit den ganzen vor die Brust geschnallten Werkzeugen und einem dicken Bündel Sauerstoffflaschen und Elektronik auf dem Rücken, viereckig. Eckiger Astronaut, runde Luke.

Zu der Filmszene, die ich mir ausgemalt hatte, als ich gerade Astronaut geworden war, einer Szene, in der die Musik in dramatische Höhen gelangt, während ich mich mit einem eleganten Schwung ins pechschwarze All abstoße, kam es nicht. Stattdessen musste ich mich unbeholfen und geduldig hinausschlängeln und war mehr mit Banalitäte
n als der Magie des Augenblicks beschäftigt: Ich versuchte, nicht mit dem Raumanzug irgendwo hängen zu bleiben oder mich mit meiner Sicherungsleine zu verknoten und mich dem Universum gefesselt wie ein Kalb zu präsentieren.

Vorsichtig schob ich mich mit dem Kopf voran hinaus, um die Welt so zu sehen, wie sie zuvor nur einige Dutzend Menschen gesehen hatten. Dabei trug ich einen stabilen Raketenrucksack, der sein eigenes Antriebssystem und einen Steuerknüppel besaß. Sollten also alle Stricke reißen, konnte ich meine Antriebsdüsen zünden, die durch einen unter Druck stehenden Stickstofftank angetrieben wurden, und ich war wieder in Sicherheit. Eine einmalige Erfahrung, ein unverhoffter Ausweg.

Eckiger Astronaut, runde Luke. Das ist meine Lebensgeschichte: herausfinden, wie ich dorthin komme, wohin ich will, während schon das Heraustreten aus der Tür unmöglich erscheint. Auf dem Papier sieht meine Laufbahn wie vorherbestimmt aus: Ingenieur, Kampfpilot, Testpilot, Astronaut. Ein typischer Weg für jemanden in diesem Bereich, schnurgerade. Aber die Wirklichkeit sah ganz anders aus, dauernd irgendwelche Haarnadelkurven und Sackgassen. Es war nicht mein Schicksal, Astronaut zu sein. Ich musste erst einer werden.

Damit begann ich im Alter von neun Jahren, als meine Familie den Sommer in unserem Ferienhaus auf Stag Island in Ontario verbrachte. Mein Vater war Linienpilot und flog die meiste Zeit, aber meine Mutter war da und las im kühlen Schatten einer hohen Eiche, wenn sie nicht gerade hinter uns fünfen herjagte. Mein großer Bruder Dave und ich waren immerzu in Bewegung, fuhren morgens Wasserski und drückten uns nachmittags vor der Hausarbeit, stahlen uns davon, um Kanu zu fahren und zu schwimmen. Wir besaßen keinen Fernseher, unsere Nachbarn aber schon, und am späten Abend des 20. Juli 1969 schlenderten wir über die Lichtung zwischen unseren Häusern
und drängten uns in ihr Wohnzimmer, zusammen mit praktisch allen anderen von der Insel. Dave und ich hockten auf der Sofarücklehne und verdrehten die Hälse, um den Bildschirm zu sehen. Langsam und mit System stieg ein Mann die Leiter eines Raumschiffs hinab und betrat bedächtig die Oberfläche des Mondes. Das Bild war grobkörnig, aber ich wusste genau, was wir da sahen: wie das Unmögliche möglich wurde. Staunen füllte den Raum. Die Erwachsenen gaben sich die Hand, die Kinder schrien und jauchzten. Irgendwie fühlten wir uns, als wären wir mit Neil Armstrong da oben und würden die Welt verändern.

Als wir später zu unserem Haus zurückgingen, sah ich zum Mond hinauf. Er war nun kein ferner, geheimnisvoller Himmelskörper mehr, sondern ein Ort, an dem Menschen spazieren gingen, redeten, arbeiteten und sogar schliefen. Und auf einmal wusste ich, was ich mit meinem Leben anfangen wollte: Ich würde in die Fußstapfen treten, die ein mutiger Mann wenige Augenblicke zuvor hinterlassen hatte. In einer Rakete herumsausen, den Weltraum erforschen und die Grenzen des menschlichen Wissens und Könnens erweitern – ich wusste mit absoluter Sicherheit, dass ich Astronaut werden wollte.

Genauso sicher wusste ich jedoch – wie jedes kanadische Kind – dass das unmöglich war. Nur US-Amerikaner wurden Astronauten. Die NASA akzeptierte ausschließlich Bewerbungen von US-Bürgern, und in Kanada gab es nicht einmal eine Raumfahrtbehörde. Andererseits … einen Tag zuvor war es noch unvorstellbar gewesen, auf dem Mond herumzulaufen. Neil Armstrong hatte sich davon nicht aufhalten lassen. Vielleicht würde es eines Tages auch für mich eine Chance geben, und für diesen Tag wollte ich bereit sein.

Ich war alt genug, um zu begreifen, dass im Stockbett unter einem großen National-Geographic-Poster des Mondes mit m
einen Brüdern »Weltraummission« zu spielen keine richtig gute Vorbereitung war. Aber es gab kein Programm, das ich durchlaufen, kein Handbuch, das ich lesen konnte, ich konnte nicht einmal irgendjemanden fragen. Es gab aus meiner Sicht nur eine Möglichkeit. Ich musste mir überlegen, was ein Astronaut mit neun Jahren machen würde, und dann genau das tun. Ich konnte auf der Stelle anfangen. Würde ein Astronaut Gemüse essen oder Chips? Ausschlafen oder früh aufstehen, um ein Buch zu lesen?

Ich sagte meinen Eltern und Geschwistern nicht, dass ich Astronaut werden wollte. Das hätte ungefähr dieselbe Reaktion hervorgerufen, wie wenn ich verkündet hätte, Filmstar werden zu wollen. Doch seit jenem Abend gab dieser Traum meinem Leben eine Richtung. Selbst als Neunjähriger verstand ich, dass ich jede Menge Wahlmöglichkeiten hatte, und dass es darauf ankam, welche Entscheidungen ich traf. Was ich tagtäglich tat, würde beeinflussen, was für ein Mensch aus mir wurde.

Ich bin immer gern zur Schule gegangen, aber in jenem Herbst erfüllte mich eine neue Entschlossenheit. In diesem und dem darauf folgenden Jahr machte ich einen Förderkurs mit, in dem uns beigebracht wurde, kritischer und analytischer zu denken, Dinge infrage zu stellen, anstatt nur nach den richtigen Antworten zu suchen. Wir lernten Gedichte von Robert Service auswendig und rasselten das französische Alphabet herunter, so schnell wir konnten, lösten komplexe Aufgaben und spielten den Aktienmarkt nach (einer, wie sich herausstellen sollte, nicht besonders gewinnbringenden Eingebung folgend, kaufte ich Anteile an einem Saatgutunternehmen). Im Grunde genommen lernten wir das Lernen.

Es ist nicht schwer, sich anzutreiben, hart zu arbeiten, wenn man etwas so sehr will, wie ich Astronaut werden wollte, aber auf einer Maisfarm aufzuwachsen ist auch nicht schlecht. Als ich sieben Jahre alt war
, zogen wir von Sarnia nach Milton, näher an den Flughafen von Toronto, von wo aus mein Vater flog, und meine Eltern kauften dort eine Farm. Beide waren auf einer Farm aufgewachsen und betrachteten die freie Zeit im Dienstplan eines Piloten als willkommene Gelegenheit, sich abzurackern und damit die Familientradition fortzuführen. Durch die Arbeit auf dem Feld und die Betreuung von uns fünf Kindern waren sie viel zu beschäftigt, um uns zu beglucken. Sie erwarteten einfach, wenn wir etwas wirklich wollten, sollten wir uns – nachdem wir unsere Aufgaben erledigt hatten – selbst bemühen.

Dass wir für die Folgen unserer Handlungen verantwortlich waren, war eine Selbstverständlichkeit. Eines Tages fuhr ich mit unserem Traktor etwas zu selbstsicher an einer Hecke entlang – ich gab vor mir selbst an, wenn man so will. Als ich gerade anfing, mich wie der beste Traktorfahrer der Welt zu fühlen, verhakte sich die Ackerschiene in einem Zaunpfahl und brach. Ich war wütend auf mich und schämte mich, aber mein Vater gehörte nicht zu denen, die sagten: »Schon in Ordnung, mein Junge, geh spielen. Ich mach das schon.« Vielmehr meinte er streng, ich sollte besser lernen, die Ackerschiene zu reparieren und dann zurück aufs Feld fahren, um meine Arbeit zu erledigen. Er half mir beim Schweißen, ich befestigte die Ackerschiene wieder und machte weiter. Als ich sie am selben Tag noch einmal auf genau dieselbe Weise zerbrach, musste mich niemand herunterputzen. Ich war so frustriert über meine eigene Dummheit, dass ich das selbst erledigte. Dann bat ich meinen Vater, mir noch mal beim Schweißen zu helfen, und fuhr ein drittes Mal aufs Feld, diesmal ein wenig vorsichtiger.

Auf einer Farm aufzuwachsen war sehr gut, um Geduld zu lernen – die brauchte man einfach draußen auf dem Land. Mit dem Bus waren es zwei Stunden zum Förderkurs. Zu der Zeit, als ich auf
die Highschool ging und täglich nur insgesamt zwei Stunden im Bus verbrachte, war ich glücklich. Ein Vorteil war, dass ich mir früh angewöhnte, die Fahrtzeit zum Lesen und Lernen zu nutzen – ich versuchte nach wie vor, alles zu tun, was ein Astronaut tun würde, jedoch nicht fanatisch oder besessen. Ich wollte bereit sein, falls ich je die Gelegenheit bekommen sollte, ins All zu fliegen, und genauso wollte ich...


"Ein insgesamt gelungenes Buch, geschrieben von einem Insider..."

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