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Heliosphere 2265 - Band 15: Die Büchse der Pandora (Science Fiction)

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Produktdetails
Titel: Heliosphere 2265 - Band 15: Die Büchse der Pandora (Science Fiction)
Autor/en: Andreas Suchanek

EAN: 9783944652597
Format:  EPUB
Illustriert von Arndt Drechsler, Anja Dyck
Greenlight Press

Februar 2014 - epub eBook - 134 Seiten

Tess Kensington und Sarah McCall waren einst Freundinnen, bevor der Verrat der Frau aus der Zukunft beide entzweite. Als die HYPERION unter den Einfluss einer furchtbaren Waffe gerät, müssen sie zusammenarbeiten, um das Überleben der Crew zu sichern.
Gleichzeitig gelingt es Noriko Ishida und Giulia Lorencia endlich, das Geheimnis um den lebenden Toten zu entschlüsseln - mit katastrophalen Folgen.
In der Gegenwart des Jahres 2267 überschlagen sich die Ereignisse, als der Wahlkampf beginnt, ein Pakt in Gefahr gerät und ein Diktator die furchtbare Wahrheit erkennt, dass auch er nur benutzt wurde.

Dies ist der fünfzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Weitere Informationen unter:
http://www.greenlight-press.de
https://www.facebook.com/Heliosphere2265
Andreas Suchanek, geboren am 21.03.1982, schrieb zwischen 2010 und 2012 für die mittlerweile eingestelle Bastei-Heftromanserie "Sternenfaust". Dort konnte er insgesamt 7 Romane beisteuern. Es folgte 2012 der Einstieg bei "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" mit Band 335.
Im November 2012 startete Andreas Suchanek seine erste eigene Science-Fiction-Serie "Heliosphere 2265", die monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch erscheint. Anfang 2013 erfolgte der Einstieg bei der Mystery-Serie "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:
http://www.andreassuchanek.de
http://www.heliosphere2265.de

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/andreas.suchanek
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Commander Noriko Ishida öffnete die Augen. Eben hatte sie noch einen surrealen Albtraum erlebt, in dem die ehemalige Präsidentin Ione Kartess sie hatte misshandeln und umbringen wollen. Es wurde immer schwerer, zwischen Realität und Wahnsinn zu unterscheiden.

Ihr Blick wanderte zu Captain Cross, der leise wimmerte. Immerhin kehrte sie stets wieder in die Wirklichkeit zurück. Ihre Kollegen schienen in ihren Albträumen gefangen zu bleiben.

Sie griff nach dem ViKo-Becher und nahm den letzten Schluck. Leer. Ein Blick auf die Konsole zeigte, dass Larik sich bisher nicht gemeldet hatte. Er war mit dem Shuttle zur CENTER I geflogen, seitdem gab es kein Lebenszeichen von ihm. Sie musste wach bleiben und versuchen, ihn aufzuspüren. Die Sensoren konnten immer wieder bestimmte Bereiche des Experimentalraumschiffes erfassen, dann wieder nicht. Mit etwas Glück würde Larik irgendwann gescannt werden.

Das bekannte pneumatische Zischen erklang, als das Brückenschott zur Seite fuhr. Noriko schaute direkt in die verzerrte Fratze von Lukas Akoskin, der langsam näher kam. Wie hatte er das Quarantäneprotokoll aufheben können? Immer wenn sie glaubte, dass der ehemalige Assassine sie nicht mehr überraschen konnte, tat er genau das.

Sein Blick wanderte über die anderen Offiziere und erfasste schließlich sie. „Es tut mir leid“, sagte er. „Doch es muss sein. Wir müssen überleben, daher musst du sterben. Ein Leben für ein Leben.“

Noriko erschauerte. Was immer der Taktik- und Waffenoffizier sah, es war nicht sie. Einmal mehr wurde ihr bewusst, dass Akoskin mit seinen breiten Schultern und den muskulösen Armen selbst ohne seine Implantate ein gefährlicher Gegner war. Mit ihnen war er fast unbesiegbar. Mit seinen Fingernäge
ln konnte er ihr die Kehle aufschlitzen.

Er hatte aber scheinbar andere Pläne. Er griff in seine Uniformtasche und zog einen Stift hervor. Der entpuppte sich beim näheren Hinsehen als ein Laserskalpell. Auf einen Knopfdruck hin erschien die leuchtende Klinge. „Dieses Mal breche ich dir nicht dein Genick“, sagte er. „Ich mache es auf eine neue Art. Wir dürfen niemals aufhören zu lernen.“

Noriko sah sich um. Wo war ihr Pulser? Sie hatte ihn doch vor ihrer Bewusstlosigkeit in der Hand gehalten. Verdammt! Er lag einen Schritt entfernt am Rand des Podestes. Unerreichbar.

Akoskin kam näher, das Skalpell in der Hand.


*


Tess klammerte sich so fest sie konnte an die Haltegriffe. Der Sog der entweichenden Luft zerrte an ihr, wollte sie mit hinausreißen in die Dunkelheit des Alls.

Die Todesangst verschwand. Sie begriff, dass sie am Ende angelangt war. Wozu noch kämpfen? All die Mühen und Entbehrungen, die sie bisher in ihrem Leben hatte ertragen müssen, hatten zu nichts geführt. Gab es noch irgendeinen Grund, der sie davon abhielt loszulassen?

Das Gesicht von John entstand in ihren Gedanken. Er hatte auch gekämpft, wartete auf der NOVA-Station darauf, dass sie zurückkam.

Ihre Hände klammerten sich wieder fester um die Streben. Sie würde kämpfen bis zum letzten Atemzug! Leider war der so gut wie gekommen.

Plötzlich rastete das Schott wieder ein. Ein Zischen erklang, als frische Luft in den Raum gepumpt wurde. Tess sackte zusammen und atmete gierig ein. Vor dem Schott erklangen Kampfgeräusche. Sie erhob sich, betätigte das Schlosssymbol für die Entriegelung und taumelte in das Shuttle zurück.

Alpha 365 stand über Sarah gebeugt. Sie
lag bewusstlos am Boden. Ihr Armband leuchtete rot, war vom Sicherheitschef offensichtlich aktiviert worden. Das Betäubungsmittel hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Noch nie zuvor war Tess so dankbar für die Weitsicht von Cross und Ishida gewesen, die Sarah das Betäubungsband verpasst hatten.

„Danke“, sagte sie an den Alpha gewandt.

Der nickte nur. „Glücklicherweise kommt mir mein eidetisches Gedächtnis beim Erlernen einer neuen Sprache zugute. Ich beherrsche Neuterranisch mittlerweile recht gut, daher konnte ich die Außenschleuse schließen und die Atmosphärenparameter wieder korrekt einstellen.“

Tess nickte in Richtung Sarah. „Wie geht es ihr?“

„Ich denke gut. Sie schläft jetzt aber erst einmal für eine Weile.“

„Und was ist mit Ihnen?“

Er schluckte. „Der Angsttraum war ... überraschend nahegehend.“

Gerade für Sie nehme ich an.“ Tess fühlte Sarahs Puls, der gleichmäßig schlug. „Immerhin sind Sie Gefühle von derartiger Intensität nicht gewohnt. Durch die jahrelange Unterdrückung mithilfe des Medikaments hatten Sie nie die Möglichkeit, sich an Emotionen zu gewöhnen. Dass Sie das in den letzten Monaten so gut gemeistert haben, finde ich beeindruckend.“

Für eine Sekunde huschte ein schuldbewusster Ausdruck über das Gesicht des Alphas. Tess blinzelte. Vermutlich eine Einbildung.

„Es war eine Herausforderung“, sagte er. „Doch ich konnte das Problem beseitigen.“

Sie lächelte. „Ich bin wirklich froh darüber, dass wir Sie an Bord haben.“

Gemeinsam mit dem Alpha hatte Tess es immer
hin geschafft, Sjöberg als Drahtzieher des Todes von Kartess zu enthüllen. Zwar hatte er sie später gegenüber Johnston verraten, jedoch lediglich als Teil einer groß angelegten Finte. Schlussendlich hatte sie das ganze Debakel überlebt und dem Sicherheitschef schon lange verziehen.

„Danke.“ Er räusperte sich. „Bleibt die Frage, wie wir nun weiter vorgehen.“

Bevor Tess etwas dazu sagen konnte, aktivierte sich die Steuerkonsole. Mehrere Icons leuchteten auf, eine Skala aus Balken wurde eingeblendet.

„Was ist das?“, fragte sie.

„Wenn ich das richtig interpretiere, haben sich gerade die Schutzschilde neu konfiguriert und aktiviert.“

Mit einem Mal verschwand der Druck, den Tess die ganze Zeit über wahrgenommen hatte. „Verdammt, das tut gut.“

Auch Alpha 365 atmete befreit auf. „Dem stimme ich zu.“ Er deutete auf ein hektisch blinkendes Icon. „Bedauerlicherweise weiß ich nicht, was das bedeutet.“

Mehrere Protokollzeilen huschten über die Oberfläche des Konsolenmonitors. Andere Icons begannen ebenfalls zu blinken. Auf dem Monitor pulsierte ein Cursor.

„Da wird eine Eingabe erwartet.“

„Dieser Einschätzung stimme ich zu“, sagte der Alpha. „Leider weiß ich nicht, wofür.“

„Sehen Sie es positiv, vermutlich müssen wir uns nur zwischen einer Bestätigung oder einer Verweigerung entscheiden.“

„Ich weiß Ihren Galgenhumor zu schätzen“, sagte er. „Bedauerlicherweise könnte eine Bestätigung durchaus auch einen Fluchtkurs auslösen.“

Stille. Gemeinsam starrten sie auf den blinkenden Cursor. pan>

„Jetzt bräuchten wir Sarah“, sagte Tess.

„In der Tat“, bestätigte Alpha 365.

Sie schauten beide zu der Bewusstlosen hinüber.

„Wie lange sagten Sie, wirkt das Betäubungsmittel?“, fragte Tess.

„Einige Stunden.“

„Dann warten wir wohl am besten.“

„In der Tat.“

„Ich hoffe, es gibt keinen Countdown oder so was.“ Tess beäugte das Display misstrauisch.

„In diesem Fall versuche ich es einfach mit Ihrer Devise und denke positiv.“

„Sie glauben, ich denke positiv?“

„Tun Sie es nicht?“ Eine seiner Brauen wanderte in die Höhe.

„Na ja, das hängt von der Situation ab. Ich bezeichne mich gerne als Realistin.“

„In der Regel wird diese Aussage von Pessimisten getroffen.“

„Das ist jetzt aber sehr negativ interpretiert.“

Der Alpha räusperte sich. „Ich treffe Einschätzungen und Prognosen auf der Grundlage von Fakten. Insofern bin ich weder Realist noch Pessimist.“

„Hm.“ Tess schaute interessiert zu ihm auf. „Aber Sie besitzen doch wieder Emotionen. Sollten Sie da nicht durchaus auch so etwas wie Hoffnung in Ihr Repertoire mit aufnehmen?“

Wieder ein kurzer schuldbewusster Ausdruck auf dem Gesicht. „Ich mag meine Emotionen akzeptiert haben, aber das heißt nicht, dass ich mich von ihnen leiten lasse.“

„Okay.“ Sie nickte. „Also, raus damit, was sagt Ihre Prognose zu unserer aktuellen Situation?“

„Wir werden alle sterben.“

>„War das ein Witz?“

Eine Braue wanderte in die Höhe. „Natürlich nicht.“

Sie schnaubte. „Sie sind echt ein Pessimist. Oder Sie besitzen seit Neuestem einen Sinn für trockenen Humor.“ Als er etwas sagen wollte, winkte sie ab. „Nein, sagen Sie nichts. Wir machen das jetzt auf meine Art.“

„Und die wäre?“

...

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Band 15 bringt einiges ans Licht - von manu63 - 22.05.2016 zu Andreas Suchanek „Heliosphere 2265 - Band 15: Die Büchse der Pandora (Science Fiction)“
In Band 15 Die Büchse der Pandora bringt der Autor Andreas Suchanek in seiner Heliosphere 2265 Reihe einiges Licht ins Dunkel und Geheimnisse werden gelüftet. Der Titel ist sehr passend, denn was dort ans Licht kommt birgt Zündstoff für die Zukunft und was einmal raus ist kann nicht wieder zurückgenommen werden. Auf dem Weg zu ihrem Ziel gerät die Hyperion in der Zukunft in den Sog einer unheimlichen Waffe, in deren Verlauf die Crew mit ihren größten Ängsten konfrontiert wird. Sehr spannend wird dieser Handlungsstrang fort geführt, denn viele Leben geraten in Gefahr und wer letztendlich davon kommt kann man beim Autor nicht wissen. Verbündete der Solaren Republik könnten sich von ihr abwenden und das ergibt sicherlich größere Probleme. Auch die Kybernetiker haben einen kurzen Auftritt und es wird ein wenig der Schleier gelüftet, welche Rolle Cross noch spielen könnte und auch der Ketaria Bund kommt weiter ins Spiel und der Leser erhält wenige Einblicke in den Bund. Pendergast ist zwar ihrem älteren Ich entkommen, aber sie ist immer noch nicht frei, der Ketaria Bund setzt sie für seine Zwecke ein. Letztendlich erfährt der Leser zum Schluss des Bandes wer sich hinter dem lebenden Toten verbirgt. Mit diesem Cliffhanger verabschiedet Andreas Suchanek seine Leser und lässt sie gespannt auf Band 16 zurück. Wieder einmal lässt er zum Schluss einen Buches eine Bombe platzen und verführt seine Leser zum weiter lesen. Band 15 ist spannend angelegt und öffnet weitere Handlungsstränge die sich harmonisch in das Gesamtgeschehen einfügen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und haben alle ihre Ecken und Kanten. Auch die "Bösen" haben liebenswerte Züge und durch die Ereignisse kann man einige Handlungen der Bösen verstehen. Gerade die Figur der Sarah Call ist sehr vielschichtig und stellt sich nicht konsequent schlecht dar, einiges an ihren Handlungen erwecken durchaus Verständnis. Wieder einmal ist dem Autor eine Fortsetzung gelungen die ich mit Genuss und Freude gelesen haben. Der Unterhaltungswert der Serie ist für mich sehr hoch und ich freue mich schon darauf die nächsten Bände zu lesen.
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