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Und Stille wie des Todes Schweigen

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Produktdetails

Titel: Und Stille wie des Todes Schweigen
Autor/en: Klaus E. Spieldenner

EAN: 9783827198617
Format:  EPUB
Niemeyer C.W. Buchverlage

18. Februar 2014 - epub eBook - 352 Seiten

Die Oldenburger Kommissarin Sandra Holz steht vor einem entsetzlichen Fund: Drei mumifizierte Mädchenleichen im Oldenburger Fliegerhorst! Die Jagd nach dem Psychopathen führt Sandra Holz und ihre Kollegen ins europäische Ausland, aber auch in die USA. Hängt das Verschwinden einer weiteren Jugendlichen mit den sadistischen Morden zusammen? Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt. Was hat die ehemals dort stationierte FlaRakGrp 24 damit zu tun? Die Bewohner Oldenburgs halten den Atem an! Schlimmste Kindheitserinnerungen kochen in Sandra Holz hoch und lassen den Fall zu einer emotionalen Herausforderung werden.
Klaus E. Spieldenner, 1954 im Saarland geboren, verbrachte eine unbeschwerte Kindheit im grenznahen Überherrn. Schon früh spielte er Gitarre und nach Schule und Lehre wurde er 1974 als Grundwehrdienstleistender zur Luftwaffe eingezogen. Nach fünf Standortwechseln mit einer vierjährigen Auslandsverwendung wurde der Feuerwerker 2007 nach dreiunddreißig Dienstjahren in den Ruhestand versetzt. Nun begann er mit dem Schreiben. Zunächst veröffentlichte er zwei Bücher unter dem Pseudonym Renne D. Leips. Eines handelte von seiner langjährigen Coverband. Titel: Danke für die Appläuse. Danach beschreibt er die erlebnisreiche Zeit seiner Lehre im saarländischen Wadgassen (Lehrjahre sind keine Herrenjahre). Die Sozialkrimis "Enzo Demenzo, Einbein-Klein und das Flaschenkind sowie AlTcatraz 2037 (Prinz, wach auf) erschienen 2011 bzw. 2013. Am 25.1.2013 wurde im Leda-Verlag in Leer der erste Regionalkrimi mit der Oldenburger Kommissarin Sandra Holz veröffentlicht. Titel: "Unter Flutlicht". Neben dem Schreiben ist er Gitarrist und lebt mit seiner Ehefrau in Bad Oldesloe. Sie haben zwei erwachsene Kinder und Enkel Joris.

Donnerstag, 18. April 2013, 06:07 Uhr


Sandra Holz hatte in dieser Nacht nur wenig und schlecht geschlafen. Zu viele Dinge gingen ihr durch den Kopf. Ihre Mutter war, als sie vom Dienst zurückkehrte, zum Glück beim Kegeln. So musste sie ihr nicht schon gleich über den Tagesablauf Rede und Antwort stehen. Gegen 5 Uhr in der Früh hatte sie es nicht mehr ausgehalten, hatte sich angezogen und war – nach etwas Müsli – ins Büro gefahren. Der wachhabende Kollege war verwundert, sie so früh zu sehen, und sie hatte etwas von ,viel Arbeit‘ gestottert.

Die Kommissarin hatte sich sofort in ihren Dienst-PC eingeloggt. Als Suchfilter hatte sie ,Nicht abgeschlossene Fälle verschwundener weiblicher Personen von 12 bis 20 Jahren‘ eingegeben. Sofort wurden der Frau vierundsiebzig Akten angezeigt. Sie setzte einen weiteren Filter: ,Verschwunden in den Jahren von 1993 bis 1998‘. Sofort verringerte sich die Zahl auf insgesamt noch sieben Personen.

Sandra öffnete die angezeigten Akten:

Es begann mit einem Mädchen namens Sabine Garrel, 19 Jahre alt, aus Bümmerstede, verschwunden am 4. August 1993, schwarze, lange Haare, Friseurin, nach einem Diskobesuch nicht mehr nach Hause zurückgekehrt.

Die Zweite war bedeutend jünger: Theresia Leistenbrink, 15 Jahre alt, blond, Schülerin aus Oldenburg-Alexanderfeld, verschwunden am 19. März 1995, zuletzt gesehen an einem Einkaufsmarkt in der Oldenburger Ziegelhofstraße.

Dann Gabriele Müller-Konden aus Sandkrug, 16 Jahre, blond, Praktikantin, verschwunden am 19. März 1996, zuletzt gesehen beim Real-Einkaufsmarkt am Alten Postweg.

Das vierte Mädchen hieß Aline Fontembleau, Französin, 15 Jahre, blond, Schülerin im Rahmen eines französischen Schüleraustauschs, verschwunden am

4. April 1996, zuletzt gesehen beim Einkauf der Gastelt
ern beim Real-Markt in Etzhorn.

Die Nächste war eine Ludmilla Leuh aus Hundsmühlen, 14 Jahre alt, blond, Schülerin, verschwunden am 24. August 1997, zuletzt gesehen an einem Einkaufsmarkt in der Hundsmühlerstraße.

Dann war da noch Annegret Liebknecht-Maumbo aus Nadorst, 18 Jahre, dunkle Hautfarbe, Lehrling bei der Post, verschwunden am 26. September 1996, nach Streit mit der Mutter. Vater Afghane, vermutlich zurückgekehrt in die Heimat des Vaters.

Das letzte Mädchen schien türkischer Abstammung zu sein: Gülsüm Celici, 17 Jahre, dunkelhaarig, Schülerin, verschwunden am 17. Juli 1997, zuletzt gesehen im Oldenburger Freibad Am Flötenteich.

Sandra hatte sich auf einem Blatt Papier das Notwendigste notiert. Im gleichen Muster befanden sich vier Mädchen mit blonden Haare. Zwei von ihnen verschwanden an einem 19. März, wenn auch in unterschiedlichen Jahren. Auch fiel ihr auf, dass sich vier der sieben Jugendlichen kurz vor ihrem Verschwinden in der Nähe eines Oldenburger Supermarktes aufhielten. Und alle Mädchen waren Schülerinnen. Sie begann, die im Protokoll angegebenen Adressen der drei Oldenburger Mädchen mit Einträgen im Telefonbuch zu vergleichen. Die Französin Aline Fontembleau ließ sie zunächst aus. Unter der angebenden Anschrift von Ludmilla Leuh in Hundsmühlen war noch immer eine Familie Leuh gemeldet. Ebenso Gabriele Müller-Konden in Sandkrug. Nur die Familie Leistenbrink schien irgendwann Alexanderfeld verlassen zu haben. Sie gab die Suche nach der Familie der vermissten Theresia an einen Kollegen weiter.

Sandra Holz spürte, wie das Herz in ihrer Brust ungleichmäßig schlug, und sie versuchte, den Muskel durch ruhigen Atem wieder in die richtige Frequenz zu bekommen. Doch die Nervosität und Anspannung ließen nicht nach und sie sprang auf, um ein Fenster zu öffnen. Die küh
le Morgenluft tat ihr gut und sie sog sie tief in ihre Lungen ein.

Sandra setzte sich wieder. Welche Fakten hatte sie? Vier Mädchen, die als aufgefundene Opfer im Keller des Fliegerhorstes in Frage kommen könnten. Alle vier waren blond und im vom Rechtsmediziner gesteckten Altersprofil. Eine DNS-Analyse musste natürlich Gewissheit bringen, bevor man sie namentlich zuordnen konnte. Wenn das nach so vielen Jahren überhaupt noch möglich war. Also musste nun geeignetes Untersuchungsmaterial her, um es mit dem Blut oder den Zellen der Toten zu vergleichen. Sie druckte sich die nötigen Berichte aus und begann mit der Recherche über die Bundeswehreinheit.

Als Hauptkommissar Ulrichmeyer gegen 7:30 Uhr das Büro betrat, hatte seine Kollegin schon einiges im Internet über die FlaRakGruppe 24 herausgefunden. Dass diese Anfang der 90er Jahre in Oldenburg aufgestellt worden war, aus überwiegend mobilen Komponenten bestand und im Jahre 2006 von Oldenburg nach Bad Sülze in Mecklenburg-Vorpommern verlegt wurde. Auch hatte Sandra recherchiert, dass die Einheit mit dem modernen Waffensystem Patriot ausgestattet war. Sie hatte mehrfach in der Nordwest-Zeitung gelesen, dass die Bundeswehr in der Türkei mit diesen Raketen zur Unterstützung des Nato-Partners gegen Syrien beitrug. Im Internet fand sie auch Hinweise zu den ehemaligen Kommandeuren der militärischen Einheit. Sie hatte sich ihre Namen ausgedruckt. Man hatte es aus naheliegenden Gründen versäumt, bei der Auflistung der Kommandeure Adressen beizufügen. So suchte sie weiter und fand bei der Eingabe der Namen in die Suchmaske den Bericht eines pensionierten Oberstleutnants namens Schmitzke. Der schrieb in der hiesigen Tageszeitung einen Kommentar zum Türkei-Einsatz und dabei wurde als sein Wohnort Rastede genannt. Sandra unterstrich den Namen dick.

Ulrichmeyer schien verblüfft, dass er die junge Kollegin schon im B&u
uml;ro vorfand. Der Hauptkommissar hatte sofort nach seiner Versetzung ein Appartement wenige hundert Meter entfernt von der Polizeidirektion angemietet. Er war in der Lage, seinen Arbeitsplatz zu Fuß zu erreichen und in der Regel zu Dienstbeginn vor seiner Kollegin im Büro zu sein.

„Ich konnte nicht schlafen ...“, erklärte Sandra Holz auf seine Frage nach dem Grund ihrer frühen Anwesenheit, „... da habe ich mal etwas früher begonnen.“

„Und was haben Sie herausgefunden?“

„Es gibt vier in den Jahren 1995 bis 1997 verschwundene Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.“

„Wieso genau diese Zeit?“, fragte ihr Chef.

„Die FlaRakGruppe wurde 1993 aufgestellt und der Rechtsmediziner hatte das Alter der Leichen mit 12 bis maximal 16 Jahren angegeben. Und wenn die Leichen dort zwei Jahrzehnte lagen ...“

„Könnte vorher eine andere Einheit das Gebäude genutzt haben?“

Die Kommissarin schüttelte den Kopf. „Im Netz stand als Fertigstellung dieses Bereichs das Jahr 1992.“

Ulrichmeyer nickte zufrieden.

„Alle Mädchen hatten blondes Haar“, fuhr Sandra fort.

„Zwei davon wurden an einem 19. März als vermisst gemeldet, eine am 4. April und eine am 24. August. Was jedoch besonders auffällig ist ...“, sie schaute Ulrichmeyer direkt an und erklärte: „Alle verschwanden auf Parkflächen irgendwelcher Oldenburger Supermärkte.“

Der Kommissar nickte stumm.

„Ich habe die in den Berichten angegeben Anschriften der drei in Oldenburg wohnhaften Mädchen abgerufen. Zwei Familien scheinen noch hier zu wohnen. Ich dachte, wir müssen sie informieren über unseren grausigen Fund und ... dabei etwas DNA-Verwertbares der Jugendlichen mitnehmen.“

„Gute Arbeit, Frau Holz, und es ist
...“, der Mann schaute auf die Uhr, „... gerade mal 8 Uhr morgens. Was ist mit Mädchen, die in diesen Jahren bei Angriffen verletzt wurden? Vielleicht hat der oder haben die Täter ja einmal danebengegriffen und eine konnte entkommen? Sind Sie schon dazu gekommen, darüber mal zu recherchieren?“

„Sie haben recht, Herr Ulrichmeyer ...“, nickte die Kommissarin, „... tatsächlich gab es einen solchen Fall im Jahr 1997. Da ist ein Mädchen – mit gleichem Profil wie beschrieben – ihrem Peiniger entkommen.“

„Haben Sie Name und Anschrift der Kleinen?“

„Tut mir leid, nein. Die Eltern sind wenige Jahre später, samt dem Kind, ausgewandert. Und ihre derzeitige Anschrift habe ich noch nicht herausgefunden.“

„Natürlich, das wäre auch etwas viel verlangt.“ Ulrichmeyer schlug demonstrativ gegen das Glas seiner Armbanduhr. „Aber Sie bleiben bitte dran! Gibt es etwas über die militärische Einheit zu berichten, Frau Holz?“

Der Hauptkommissar hatte seinen Stuhl an eines der beiden Fenster geschoben und genoss die Sonnenstrahlen, die durch das Glas das Büro erhellten.

„Es gibt in Rastede einen ehemaligen Kommandeur dieser Einheit. Einen ...“, Sandra las den Namen vom Blatt vor sich ab, „Hartwig Schmitzke. Er ist Oberstleutnant ...“

„Er war sicher Oberstleutnant und ist jetzt außer Dienst ...“, unterbrach sie ihr Chef und die Kommissarin fand das in Anbetracht ihrer bisherigen Leistungen als extrem kleinlich.

„Also gut, der Oberstleutnant a. D. Schmitzke wohnt in Rastede. Seine Adresse ist mir bekannt. Wir sollten in den nächsten Tagen mit ihm einen Termin vereinbaren.“ Sie beendete ihren Bericht mit einem stolzen Lächeln.

„Gibt es schon eine Jahreszahl von den Rechten?“

Sandra Holz ver
stand den Satz erst nicht, dann fiel es ihr ein: Ulrichmeyer nannte die Rechtsmedizin stets die Rechten und sie fand auch das nicht lustig.

„Ich werde gleich mal anrufen.“ Die Kommissarin hatte auf die Armbanduhr geschaut: „Die werden sicher schon da sein.“

„Prima, ich hole mir schnell einen Kaffee und dann sollten wir uns aufteilen und die Eltern der beiden vermissten Mädchen aufsuchen. Wählen Sie sich eine Adresse aus. Und noch etwas: Kollege Argenberg soll nach dem aktuellen Wohnort der Eltern des zweiten Mädchens forschen. Sagen Sie ihm das! Und, wir brauchen die DNA heute noch,...


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