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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VIII/1 Frühjahr 2014

Apokalypse gestern.
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Produktdetails

Titel: Zeitschrift für Ideengeschichte Heft VIII/1 Frühjahr 2014

EAN: 9783406658853
Format:  EPUB
Apokalypse gestern.
Herausgegeben von Carsten Dutt, Martial Staub
Beck C. H.

12. Februar 2014 - epub eBook - 128 Seiten

"Apokalypse gestern" - die Frühjahrsausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte widmet sich einer besonderen Variante "vergangener Zukunft": der Zeit, die heraufkommt, wenn erwartete Apokalypsen ausbleiben. Welche Bedeutung hat das post-apokalyptische Denken in der Antike, dem frühen Christentum, der Zwischenkriegszeit, der Frühzeit des Kalten Krieges und im späten 20. Jahrhundert? Von Augustin über das Atomzeitalter bis in die Postmoderne beleuchten wir in der Ausgabe eine Welt jenseits der großen Erwartungen. Es schreiben Jan Bürger, Rainald Goetz, Martin Mulsow, Roberto Zapperi und viele weitere.
TOBIAS AMSLINGER geb. 1985, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Er arbeitet an einem Promotionsprojekt zu Hans Magnus Enzensberger und dem Suhrkamp Verlag

JAN BÜRGER geb. 1968, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Literaturarchivs Marbach. 2013 erschien Der Neckar. Eine literarische Reise.

CARSTEN DUTT geb. 1965, ist Assistant Professor für Literaturwissenschaft an der University of Notre Dame. Zuletzt erschien von ihm als Herausgeber Zwischen Sprache und Geschichte. Zum Werk Reinhart Kosellecks (2013).

MARJA-CHRISTINE GRÜNE geb. 1986, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart. Sie promoviert zur Beziehung zwischen Autor und Lektor.

RAINALD GOETZ geboren 1954, studierte Medizin und Geschichte, lebt in Berlin. 2012 erschien aus seinem Werkzyklus Schlucht der Roman Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft.

JENS HACKE geb. 1973, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Zuletzt ist erschienen Die Bundesrepublik als Idee. Zur Legitimationsbedürftigkeit politischer Ordnung (2009).

ANKE JASPERS geb. 1984, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt Universität zu Berlin. Sie promoviert über Verlagspolitik und Rezeption von DDR-Literatur im Suhrkamp Verlag.

FRIEDRICH KIESSLING geb. 1970, ist Professor für Neueste Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2012 ist erschienen Die undeutschen Deutschen. Eine ideengeschichtliche Archäologie der alten Bundesrepublik, 1945-1972.

STEFAN LAUBE geb. 1964, ist Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2011 ist erschienen Von der Reliquie zum Ding. Heiliger Ort, Wunderkammer und Museum.

JOHANNES VON MÜLLER geb. 1981, lebt als Kunsthistoriker in Berlin und promoviert über Herrscherbild und Fürstenspiegel.

MARTIN MULSOW geb. 1959, ist Professor für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit an der Universität Erfurt und Direktor des Forschungszentrums Gotha. 2012 erschien Prekäres Wissen. Eine andere Ideengeschichte der Frühen Neuzeit.

MORTEN PAUL geb. 1987, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz. Er promoviert zur bundesdeutschen Buchgeschichte der Theorie.

KERSTIN PUTZ geb. 1984, ist Literaturwissenschaftlerin und Mitarbeiterin am Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Zurzeit bereitet sie die Edition des Briefwechsels zwischen Günther Anders und Hannah Arendt vor.

CHARLOTTE WEYRAUCH geb. 1982, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie arbeitet an einem Promotionsprojekt zum Suhrkamp Theaterverlag.

HELWIC SCHMIDT-GLINTZER geb. 1948, ist seit 1993 Professor für Sinologie an der Georg-August Universität Göttingen und Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zuletzt erschien von ihm Wohlstand, Glück und langes Leben. Chinas Götter und die Ordnung im Reich der Mitte (2009) sowie China - Eine Herausforderung für den Westen (2011).

AAARTIAL STAUB geb. 1964, ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Sheffield in England. 2013 ist erschienen La République des fondateurs. Participation, communauté et charité à la fin du Moyen Âge et à l'époque moderne.

THORSTEN VALK geb. 1972, leitet das Referat Forschung und Bildung der Klassik Stiftung Weimar. 2012 ist erschienen Der junge Goethe. Epoche - Werk - Wirkung.

SEBASTIAN VOIGT geb. 1978, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München - Berlin.

ROBERTO ZAPPERI geb. 1932, ist Historiker und Kulturanthropologe und lebt in Rom. 2011 erschien seine Autobiographie Eine italienische Kindheit.

CLAUDIA ZILK geb. 1981, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie arbeitet an einem Promotionsprojekt zur edition suhrkamp.

KERSTIN PUTZ

«Den Zeitgenossen den
Star stechen»


Drei Briefe aus dem Nachlass von Günther Anders

 

 

Der 6. August 1945, der Tag des ersten US-amerikanischen Atombombenabwurfs auf Japan, gilt Günther Anders als unwiderrufliche «kopernikanische Drehung» im Zeitregime der Moderne.[1] Das monströse, schier unfassbare Ereignis von Hiroshima habe die Menschheit im Kern erschüttert: Aus ihrem zukunftszugewandten Zustand des «Noch-nicht» sei sie in ein «Nicht-mehr» eingetreten, das sie mit dem konfrontiere, was sie nicht nachvollziehen könne: mit der nuklearen Apokalypse als der Möglichkeit des Endes der Geschichte. Für den jüdischen Philosophen und Schriftsteller Anders verdrängt die Denkfigur der Apokalypse jenen Fortschrittsoptimismus, mit dem sich noch für frühere Generationen die Zukunft antizipieren ließ. Seine kompromisslose Absage an ein «Prinzip Hoffnung» macht Anders zu einem Moralisten, der unaufhörlich davor warnen wird, sich der Illusion hinzugeben, wir lebten in einer «stabilen Welt».[2]

Abb. 1 Günther Anders auf dem Weg nach Hiroshima, 1958.

Nach der «moralischen Apokalypse» der Vernichtungslager der Nationalsozialisten, die laut Anders der Maxime folgte, dass alle Menschen «tötbar» seien, sei mit dem «Totalgerät» Atombombe die Apokalypse im «wörtlichsten Sinn» möglich geworden. Obgleich das Monströse gegeneinander abzuwägen für sich genommen unerträglich scheint, besteht für Anders zwischen Auschwitz und Hiroshima eine Differenz: Auschwitz sei «moralisch ungleich entsetzlicher», Hiroshima indes «ungleich schlimmer»
gewesen, da es offenbart habe, dass die Menschheit als ganze, als Gattung vernichtbar sei.[3] Der Horror der Ereignisse kulminiert für Anders schließlich im «monströsesten Datum», dem 8. August 1945. An diesem Tag wurde – zwei Tage nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und einen Tag vor jenem auf Nagasaki – in Nürnberg die Charta des Internationalen Militärtribunals unterzeichnet, die die «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» der Nazis erstmals juristisch als solche kodifizierte und das Gericht mit ihrer Untersuchung beauftragte.[4] Dass die US-Amerikaner die NS-Verbrechen anklagten und zur gleichen Zeit selbst ein beispielloses Verbrechen begingen, stellt für Anders eine ungeheuerliche historische Konstellation dar.

Als Anders 1950 aus dem amerikanischen Exil nach Europa zurückkehrt und sich in Wien niederlässt, ist der Stupor, in den ihn die Gräuel der NS-Vernichtungslager und der Atombombenabwürfe versetzt haben, noch nicht überwunden. 1956 schließlich wird er den ersten Band seiner Antiquiertheit des Menschen veröffentlichen. Darin problematisiert er mit dem Essay Über die Bombe und die Wurzeln unserer Apokalypse-Blindheit die Möglichkeitsbedingungen einer Ethik angesichts jener Technokratie, die eine Welt ohne Menschen möglich gemacht hat.[5] In seinem Brief an den französischen Philosophen Gabriel Marcel, der seinerseits eine Besprechung von Anders’ Essay plante, skizziert er noch einmal die Konturen dieser notwendig gewordenen neuen Ethik. Erforderlich sei eine Moral mit zeitlichem Index, die der Tatsache Rechnung trage, dass unsere Zukunfts- und Fortschrittsversessenheit historisch widerlegt sei. Jene «Zeit-Attitüde», wonach Geschichte einzig als endloser, ewiger Progress gedacht und vorgestellt werde, sei ein für alle Male ad acta zu legen.

Abb.&
nbsp;2
Die ganze Erde als Laboratorium. Hannah Arendt an Günther Anders, New York, 9. Januar 1957.

Auch hier scheut sich Anders nicht, einen zugespitzten, radikal pessimistischen Tonfall anzuschlagen. Dem maßlosen, weil alle menschlichen Maßstäbe übersteigenden Thema der atomaren Drohung könne man nur mit einer Schreibweise beikommen, die die Übertreibung zur Methode, die Zuspitzung zum rhetorischen Mittel erkläre. Der Glaube an einen Automatismus des Fortschritts, jene Zuversicht ganzer Generationen, die sich – wie Anders noch in Amerika formulierte – auf einer «immer höher führenden und nie endenden Rolltreppe des Fortschritts»[6] wähnten, habe die Menschen «apokalypse-blind» gemacht. Man müsse daher versuchen, den Zeitgenossen die Augen zu öffnen, ihnen «den Star zu stechen», wie Anders im Brief an Marcel 1957 formuliert. Dazu geeignet ist nur eine engagierte Philosophie, die sich den Forderungen des Tages, dem Weltgeschehen stellt. Statt universitärer Experten muss die Philosophie eine breite Öffentlichkeit erreichen, wozu wiederum ein Stil jenseits der Fachterminologien unerlässlich ist.

Dass Anders dem akademischen Jargon zugunsten einer eindringlichen, bildhaften Sprache abschwor, betont auch Hannah Arendt in ihrer Reaktion auf den ersten Band der Antiquiertheit des Menschen. Zwanzig Jahre nach dem Ende ihrer gemeinsamen Ehe, die 1937 brieflich zwischen New York und Paris geschieden wurde, schreibt Arendt Anders im Januar 1957 einen geradezu euphorischen Brief. Darin hebt sie besonders Anders’ These hervor, wonach die Atombombe die kategoriale Unterscheidung zwischen Experiment und Ernstfall obsolet gemacht habe, da sich die nukleare Drohung nicht auf wissenschaftliche Labore begrenzen lasse und daher die Welt als gesamte zum Experimentierfeld der nuklearen Technik geworden sei. Auch in
ihrer 1958 zunächst im amerikanischen Original veröffentlichten Studie über die Human Condition, deutsch unter dem Titel Vita activa erschienen, wird Hannah Arendt genau auf diesen Punkt der Anders’schen Argumentation hinweisen.[7]

Im Sommer 1958 reist Günther Anders nach Japan, um am IV. Internationalen Kongress gegen Atom- und Wasserstoffbomben und für Abrüstung in Tokyo teilzunehmen und dort seinen «Moralkodex für das Atomzeitalter» zu präsentieren. Diese Reise, die ihn auch zu den Gedenkstätten von Hiroshima und Nagasaki führt, flankiert seine theoretischen Überlegungen zur Atomfrage mit konkreter Erfahrung. Kurz darauf wird auch sein Japan-Tagebuch Der Mann auf der Brücke erscheinen.[8] Seine Tagebuchaufzeichnungen versteht Anders als essayistische Reflexionen, als Warnbilder, die das historische Geschehen nicht bewahren oder gar erretten, sondern im Gegenteil geradezu ungeschehen machen, ja «fortbeschwören» sollen.[9]

Die Veröffentlichung seines Japan-Journals kündigt Anders auch Jean-Paul Sartre in seinem Brief vom 8. Juni 1959 an. Anlass dieses Schreibens ist allerdings eine andere Publikationssache: Anders schickt Sartre als Beilage eine Kopie seines Briefes an den US-amerikanischen Hiroshima-Piloten Claude Eatherly, ein Dokument, das er gerne in Sartres Zeitschrift Les Temps Modernes abgedruckt sehen würde. Dazu kommt es zwar nicht, doch Anders’ Korrespondenz mit Eatherly erreicht auch ohne Sartres Zutun eine breite Leserschaft. 1961 erscheint der gesamte Briefwechsel unter dem Titel Off limits für das Gewissen und wird, eingeleitet von Bertrand Russell und Robert Jungk, ein kleiner Bestseller der Anti-Atombewegung. Bereits 1962 wird der Band in französischer Übersetzung aufgelegt und vom Verlag auch mit einem Inserat in den Temps
Modernes
beworben: «Un document bouleversant», ein erschütterndes Dokument, lautet die dazugehörige Werbeschlagzeile.[10]

Lieutenant Claude Eatherly, der das Zeichen zum Abwurf der Bombe auf Hiroshima gegeben hat, verkörpert für Anders – in Anlehnung an Arendts Formulierung von der «Banalität des Bösen» – die «Unschuld des Bösen».[11] Der amerikanische Soldat, der sich in seiner Heimat dagegen wehrt, als Kriegsheld gefeiert zu werden, bereut seine Beteiligung an der Atomexplosion nicht nur, sondern versucht auch eine angemessene Form der Trauer für die weit über hunderttausend japanischen Opfer zu finden. Ein Unterfangen, das nicht gelingen kann. Anders’ Diskrepanzphilosophie zufolge ist die Kluft zwischen dem, was wir technisch in der Lage sind herzustellen, und demjenigen, was wir imaginativ vorstellen und nachvollziehen können, schlicht zu groß. Dies führt dazu, dass wir die Bedeutung und die Folgen dessen, was wir im Stande sind zu tun, nicht ermessen können. Angesichts unserer Taten, Produkte und Erzeugnisse versagt unsere Vorstellungskraft, unsere moralische Phantasie.

In seiner nachgelassenen Korrespondenz zeigt sich Günther Anders, der bis zu seinem Tod 1992 in Wien lebte, als international engagierter Intellektueller, der sich noch in hohem Alter für die Anliegen der Anti-Atom- und Friedensbewegung einsetzte. Mit ähnlicher Unermüdlichkeit, mit der er seine Warnrufe und moralischen Postulate an seine Zeitgenossen richtete, beklagte der «apokalyptische Essayist»[12] auch die Tatsache, dass seine Thesen stets zu spät, immer nur zeitversetzt wahrgenommen würden. Die Not des Unzeitgemäßen schlägt aber – das zeigt die wechselvolle Rezeptionsgeschichte des Anders’schen Werkes – immer wieder auch in eine unverhoffte Aktualität..
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