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Einführung in das Studium der Kunstgeschichte

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Produktdetails

Titel: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte
Autor/en: Susanna Partsch

EAN: 9783159605081
Format:  EPUB
Reclams Universal-Bibliothek.
Reclam Philipp Jun.

26. März 2014 - epub eBook - 228 Seiten

Die Einführung des Bachelors hat auch für den Studiengang Kunstgeschichte unmittelbare Konsequenzen. Verkürzte Studienzeiten, mehr Flexibilität, aber auch andere Anforderungen an die Studenten. Susanna Partsch bietet mit dieser Einführung eine übersichtliche Darstellung des Fachs, die alle wichtigen Aspekte abdeckt, Einsteiger jedoch nicht mit Einzelheiten überfordert. Geboten wird auch eine Orientierung für die berufliche Zukunft: Inwiefern sollte man sich spezialisieren? Welche Tätigkeitsfelder kann ein Student der Kunstgeschichte in Betracht ziehen?
I Einführung: Was will das Fach Kunstgeschichte?

II Geschichte des Fachs
1 Giorgio Vasari, Vater der Kunstgeschichte?
2 Winckelmann, Ordnungskriterien der Kunstwerke
3 Kunstgeschichte als Disziplin
4 Berühmte Kunsthistoriker
4.1 Jacob Burckhardt (1818-1897)
4.2 Wilhelm von Bode (1845-1929)
4.3 Georg Dehio (1850-1932)
4.4 Alois Riegl (1858-1905)
4.5 Heinrich Wolfflin (1864-1945)
4.6 Julius von Schlosser (1866-1938)
4.7 Aby Warburg (1866-1929)
4.8 Max Dvorak (1874-1921)
4.9 Erwin Panofsky (1892-1968)
4.10 Nikolaus Pevsner (1902-1983)
4.11 Ernst H. Gombrich (1909-2001)

III Methoden der Kunstgeschichte
1 Die Madonna del Voto
1.1 Befund
1.2 Beschreibung
1.3 Ikonografie
1.4 Stilanalyse und mogliche Datierung
1.5 Funktions- und Kontextanalyse
1.6 Ikonologische Analyse
2 Adam Lenckhardt, Apoll schindet Marsyas, 1644
2.1 Beschreibung
2.2 Das Thema
2.3 Ikonografie und Ikonologie
2.4 Adam Lenckhardt - stilistische Zuordnung der Gruppe
2.5 Funktion und Kontext
3 Schloss Chambord
3.1 Baugeschichte
3.2 Baubeschreibung
3.3 Bauanalyse
4 Theoretische Modelle - unterschiedliche Betrachtungsweisen
4.1 Psychologie und Psychoanalyse
4.2 Kunstsoziologie
4.3 Feminismus und Gender
4.4 Bildwissenschaften

IV Einteilung der Kunstwerke
1 Einteilung der Kunstwerke nach Gattungen
1.1 Architektur
1.2 Bildhauerkunst
1.3 Malerei (Wandmalerei, Buchmalerei, Staffeleibild)
1.4 Zeichnung
1.5 Druckgrafische Künste
1.6 Kunstgewerbe, Angewandte Kunst und Design
1.7 Fotografie
1.8 Neue Kunstformen
2 Einteilung der Kunstwerke in Epochen (Europa) und Weltkunst
2.1 Frühchristentum und Byzanz
2.2 Frühes Mittelalter (Karolinger, Ottonen)
2.3 Romanik
2.4 Gotik
2.5 Spätmittelalter oder Frührenaissance
2.6 Renaissance und Manierismus
2.7 Barock und Rokoko
2.8 Klassizismus, Romantik und Historismus, Realismus und Impressionismus
2.9 Stilvielfalt in der Kunst des 20. Jahrhunderts
2.10 Ausblick

V Sammeln und Bewahren
1 Das Museum
1.1 Geschichte des Museums
1.2 Heutige Aufgaben der Museen
1.3 Kunsthistoriker im Museum
2 Die Denkmalpflege
2.1 Geschichte der Denkmalpflege
2.2 Heutige Aufgaben der Denkmalpflege
2.3 Kunsthistoriker in der Denkmalpflege
3 Restaurierung

VI Forschungsmöglichkeiten und Arbeitsmittel
1 Das Internet
2 Die Bibliotheken
3 Das Studium vor Originalen
4 Archive

VII Studium und Beruf
1 Das Studium
1.1 Der Bachelor
1.2 Der Master
1.3 Die Promotion
2 Klassische Berufsfelder
2.1 Die Universität
2.2 Das Museum
2.3 Die Denkmalpflege
3 Andere Möglichkeiten
3.1 Feste Stellen
3.2 Freiberufliche Kunsthistoriker

VIII Anhang
1 Nützliche Internetadressen
2 Literatur
3 Abbildungen

Personenregister
Sachregister
Zur Autorin
Susanna Partsch, geboren in Bonn-Bad Godesberg, studierte Kunstgeschichte, Ethnologie und Pädagogik in Heidelberg. Sie war als Kustodin für Öffentlichkeitsarbeit und Museumspädagogik am Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen tätig und lebt heute als freiberufliche Autorin in München. 1998 erhielt sie den Deutschen Jugendliteraturpreis für das Buch "Haus der Kunst. Ein Gang durch die Kunstgeschichte von der Höhlenmalerei bis zum Graffiti". Sie publizierte weitere Bucher u. a. zu Gustav Klimt, Franz Marc, Paul Klee sowie über Kunstfälschung und über Moderne Kunst. Im Reclam Verlag erschienen zwei Bände in der Reihe "Kunst-Epochen"? Band 1: "Frühchristliche und byzantinische Kunst" und Band 11: "20. Jahrhundert I".

III Methoden der Kunstgeschichte


Die Annäherung an ein Kunstwerk kann auf verschiedene Weisen geschehen: Betrachtung und Genuss oder Ablehnung ohne jegliche Vorkenntnis ist die spontane Art, hat aber natürlich nichts mit einer wissenschaftlichen Vorgehensweise zu tun. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Formen der Analyse von Kunstwerken herausgebildet (s. auch Kap. II 4), die wichtige Aspekte abdecken, für sich genommen aber immer nur Teil einer umfassenden Analyse sein können. Dennoch gab (und gibt) es unter Kunsthistorikern Auseinandersetzungen um die »richtige« Methode. Verfechter der Form- oder Stilanalyse lehnten Ikonografie und Ikonologie ab, weil die Analysen nicht vom Bild ausgehen, sondern sich vor allem auf Wissen stützen, das nicht durch eine (durchaus vergleichende) Bildbetrachtung gewonnen werden kann. Umgekehrt sahen Vertreter der Ikonografie und Ikonologie in Stilanalysen unnötige Faltenzählerei. Zu diesen, lange Zeit als die Hauptrichtungen geltenden Methoden kommen weitere hinzu, wie die Frage nach Funktion und Kontext, oder anders formuliert, für welchen Zweck das Kunstwerk ursprünglich geschaffen wurde.

Die Herangehensweise an ein Kunstwerk und die Analyse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Methoden sei an einigen Beispielen verdeutlicht.

1 Die Madonna del Voto


1.1 Befund

Unter dem Befund verstehen wir die Fakten über ein Kunstwerk, die wir allerdings nur dann benennen können, wenn sie uns (aus eigener Anschauung und aus der Literatur) bekannt sind.

–Handelt es sich um Malerei, Zeichnung, Skulptur, Architektur, Kunsthandwerk?

–Aus welchem Material besteht das Kunstwerk?

–Wie groß ist es?

–Wo befindet es sich?

Die sogenannte <
span>Madonna del Voto (Abb. 10) ist eine Malerei auf einer Holztafel mit den Maßen 112,5 × 87 cm (bei Bildern ist immer Höhe vor Breite angegeben). Die Holztafel ist allseitig beschnitten. Sie befindet sich im Dom (Santa Maria Assunta) von Siena in der sogenannten Chigi-Kapelle oder Cappella della Madonna del Voto, die durch einen schmalen Gang mit der südlichsten Kapelle des Ostquerhauses verbunden ist. Sie ist weder datiert noch signiert.

1.2 Beschreibung

In diesem zweiten Schritt wird das Kunstwerk beschrieben, wobei Dinge, die wir aufgrund unseres Kulturkreises erkennen, natürlich benannt werden können (wie der Hut in dem Beispiel von Panofsky, s. Kap. II 4.9).

Auf der viereckigen Holztafel sieht man Kopf und Oberkörper einer Frau, die ein Kind auf dem Arm hält. Die Frau trägt einen dunkelblauen, mit Gold verzierten Mantel, der auch das Haar bedeckt. Darunter ist noch ein rotes Kopftuch sichtbar. Der Mantel reicht bis über die rechte Schulter. Er verdeckt zu Teilen ein helleres Gewand, unter dem ein roter Ärmel hervorschaut, der zu einem weiteren Untergewand gehört. Mit ihrer linken Hand hält sie das Kind fest, das auf ihrem Arm sitzt. Mit der rechten Hand deutet sie auf das Kind, das viel erwachsener aussieht, als es seine Größe zulässt. Das Kind trägt einen mit Gold durchwirkten Mantel, der den rechten Arm, die Schulter und Teile der Brust freilässt. Dort wird ein rotes Untergewand sichtbar. In seiner linken Hand hält es ein Objekt, das aussieht wie ein goldenes Rohr, die rechte Hand hat es erhoben. Drei Finger sind von dieser Hand abgespreizt, die Spitzen von Daumen und Ringfinger berühren sich und bilden einen Kreis. Wo sich die beiden Figuren befinden, ist unklar. Der Hintergrund ist golden, allerdings sind in den oberen Ecken der Tafel weiße H
olzleisten in verschiedenen Bogenformen angebracht, die Zwischenräume wieder mit Gold belegt. Hinter den Köpfen der beiden Figuren sind im Goldgrund Kreise zu sehen. Der Kreis des Kinds überschneidet nicht nur den der Frau, er verdeckt auch ihre Schulter. In dem Kreis sind noch sechs Streifen zu erkennen.

Abb. 10: Dietisalvi di Speme (Zuschreibung), Madonna del Voto, um 1270, Holz

Nach dieser Beschreibung, in die noch kein weiteres Wissen mit einfließt, muss man sich entscheiden, ob man mit der ikonografischen Bestimmung oder einer Form- und Stilanalyse fortfahren möchte. Ich plädiere für ersteres.

1.3 Ikonografie

Die Ikonografie ist die Deutung dessen, was auf einem Kunstwerk dargestellt ist. Für die Beschäftigung mit Kunstwerken, die im europäischen Kulturkreis entstanden sind, ist es unabdingbar, die biblische Geschichte, die wichtigsten Heiligenlegenden, die griechische und römische Mythologie ebenso wie die nordeuropäische Sagenwelt mit dem Nibelungenlied und den verschiedenen Geschichten um König Artus und die Suche nach dem heiligen Gral zu kennen, um das Werk grob einordnen zu können. Für Details stehen Lexika als Hilfsmittel zur Verfügung, die in den meisten Fällen dem Internet vorzuziehen sind (s. Kap. VIII).

Der Aufbewahrungsort des Bildes ist ein eindeutiger Hinweis dafür, dass wir für das Thema der Darstellung im christlichen Kontext suchen müssen. Der Titel benennt die Dargestellte als Madonna del Voto, als Mariendarstellung. Diese Maria hält das Jesuskind auf dem Arm und fordert mit ihrer rechten Hand die gläubigen Betrachter dazu auf, das Kind anzusehen. Die Geste weist aber auch auf ihre Vermittlerrolle hin, die sie zwischen den Menschen und Gott besitzt. Das Jesuskind hat die rechte Hand zum Segensgestus
erhoben.

Dieser Segensgestus mit drei ausgestreckten Fingern und dem Ring aus Daumen und Ringfinger ist eine Kombination aus dem byzantinischen Gestus, bei dem Christus (auch in anderen Darstellungen wie denen des Weltenrichters) Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt hat und der Daumen Ring- und kleinen Finger berührt sowie dem westlichen Segen, bei dem Daumen, Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt sind, Ring- und kleiner Finger aber angelegt bleiben. Mit dieser Kombination ist die Einheit (der Ring aus Daumen und Ringfinger) der Dreieinigkeit (die drei anderen Finger) ausgedrückt.

Diese Information gewinnt man zum Beispiel aus dem Lexikon der christlichen Ikonographie oder aber aus dem kleinen Handbuch Reclams Lexikon der Heiligen und biblischen Gestalten unter dem Stichwort »Christus: Symbolik«.

Das »Rohr«, das der Jesusknabe in der anderen Hand hält, ist eine Schriftrolle und verbildlicht den Beginn des Johannesevangeliums. Dessen erster Satz heißt: »Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.« Weiter geht es mit Vers 14: »Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.« Gott (Jesus) ist das Wort und wurde durch Maria zu Fleisch und Blut, weshalb er auf ihrem Schoß sitzend das Wort (die Schriftrolle) als Symbol seiner selbst in der Hand hält.

Es gibt in den bildlichen Darstellungen verschiedene Marientypen wie die Maria orans (die Betende), die Panagia (die Allerheilige oder Allerheiligste), die Galaktotrophousa oder Maria lactans (die das Kind Nährende), die apokalyptische Madonna oder die Schutzmantelmadonna, die nicht alle zur gleichen Zeit dargestellt wurden. In unserem Fall handelt es sich um die Hodegetria, die Wegbereiterin, die immer das Kind auf dem linken Arm t
rägt, das mit der Schriftrolle ausgestattet ist und die rechte Hand zum Segen erhoben hat.

Die Kreise hinter den Köpfen sind die Heiligenscheine. Die Streifen im Heiligenschein des Jesuskinds bilden ein Kreuz und weisen so bereits auf den Opfertod hin.

Für diese Auslegungen benötigt man die Bibel, aber natürlich auch Vorwissen, das man sich durch das Lesen von Fachliteratur erwirbt.

Als letztes stellt sich nun die Frage, was die Bögen am oberen Bildrand bedeuten. Zieht man die weißen Grate weiter nach oben, treffen sie sich in der Mitte zu einem vollständigen Bogen. Das spricht dafür, dass das Bild größer war (die Tafel ist ja auch tatsächlich beschnitten) und es sich um einen gemalten Rahmen handelt, wie er vielfach bei mittelalterlichen Altarbildern zu finden ist.

Wir wissen jetzt also, dass es sich bei dem Bild um eine Maria vom Typ der Hodegetria handelt, die aus einem größeren Zusammenhang, vermutlich einem größeren Altarbild, stammt. Damit sind wir bei der Funktionsanalyse angekommen, vor die wir allerdings noch die Stilanalyse stellen wollen.

1.4 Stilanalyse und mögliche Datierung

Kein Fachausdruck der Kunstgeschichte kennt so viele Auslegungen und Bedeutungen wie das Wort Stil. Sicher ist wohl, dass das Wort aus dem Lateinischen stammt. »Stilus« bedeutet unter anderem ›Griffel, Schreibgerät‹. Im übertragenen Sinne wurde das Wort dann bereits in der Antike für die individuelle Ausdrucksweise eines Redners verwendet. Diese Bedeutung änderte sich im Lauf der Jahrhunderte. In der Kunstgeschichte meint es heute die Art zu malen, zu formen oder zu bauen, wobei zwischen dem Epochenstil, dem Regionalstil und dem Individualstil unterschieden wird. Hinzu kommen noch andere Begriffe wie der Früh- und Spätstil bei einem Künstler und viele andere mehr. n>

Mit Hilfe der Stilanalyse kann ein Kunstwerk in einen größeren Zusammenhang eingeordnet werden. Das verlangt ein vergleichendes Sehen und darüber hinaus eine große Kenntnis an Werken. Aus diesem Grunde haben sich auch viele Kunsthistoriker auf eine...


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